Condor Shopbewertungen
Pro & Kontra
Vorteile
- Zuverlässig
- toller Service
- die Beinfreiheit von 15 cm mehr, gegenüber der Economy class und die Kostengünstiger Variante gegenüber der Business Class.
- nichts
- Ein GEWISSES Maß an Sicherheitsgefühl
Nachteile / Kritik
- Durchschnittlicher Service
- Essen
- mir fällt keines ein ..der Service grundsätzlich auf langstrecken sollte etwas aufmerksamer sein ..bzgl. der Getränkeversorgung!
- Billig ist unter dem Strich das Teuerste
- Preis, Sitzabstand, Service, Betreuung pp .
Kontakt
Firmensitz
Condor Flugdienst GmbH
Condor Platz | 60549 Frankfurt am Main
- URL:
- www.condor.com
Informationen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Shopbewertungen und Erfahrungsberichte
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Fliegen wie ein Kondor
4Ich bin drei mal mit der deutschen Fluggesellschaft Condor geflogen und die Fluege waren sehr pünktlich, die Maschinen waren sauber, auch war das Personal sehr freundlich, das Essen sehr gut und auch wegen meiner Größe, da ich 1,95m groß bin, hatte ich überhaupt keine Probleme. Also Daumen hoch! -
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PREMIUM! ...- zwischen Bussiness und Economy- Class! 15 cm mehr Sitzkomfort!
Pro:
die Beinfreiheit von 15 cm mehr, gegenüber der Economy class und die Kostengünstiger Variante gegenüber der Business Class.
Kontra:
mir fällt keines ein ..der Service grundsätzlich auf langstrecken sollte etwas aufmerksamer sein ..bzgl. der Getränkeversorgung!
Empfehlung:
Ja
.... - 15 cm mehr an SITZKOMFORT!
Bei der Buchung unserer Last Minute Urlaubsreise nach Mauritius, hatte man uns, da die Bussines Sitzplätze kpl. ausgebucht waren, den Economy Premium, Sitzplatz angeboten.
Bei fast 12 Stunden Flug, wollten wir keinesfalls, in der normalen Economy- Class, reisen, da ich pers. sehr groß bin und lange Beine habe.
Und mein Mann sehr großen Wert legt, auf mehr Raum auch auf dem Weg ins Urlaubsglück.
PREIS
Für diesen Flug Frankfurt- Mauritsius
Aufpreis 300 Euro/ Person
CHECK IN
Verlief reibungslos. Die Sitzplätze für Hin /Rückflug, wurden vom Reiseunternehmen bereits vorreserviert, so daß wir ein reibungsloses Einchecken hatten und noch dazu gute Plätze!
GEPÄCK/ GEWICHT
Erlaubtes Reisegepäck durfte 20 kg./ Person, mitgeführt werden. Wir hatten pro Koffer deutlich mehr. Durch die Literatur und die Toilettentaschen mit Haarwaschmittel aber vor allem die Vorsorge der Haut an Sonnen + Aprè- Hautschutzmilch in genügender Menge, hatten wir insgesamt 10 Kg. übergewicht. Hier zeigte sich der Mitarbeiter am Schalter noch kulant udn berechnete uns für 6 kg. Mehrgepäck 98 €. Auf dem Rückflug hatten wir 10 kg. Übergepäck und mußten dafür 160 Euro bezahlen! Natürlich sehr teuer.
Mich ärgerte nur eines, daß wir uns an das `1 Handgepäckstück= 1 Handtasche`, wie in den Reiseunterlagen vorgeschrieben, hielten.
Unsere Beobachtung bzgl. andere Reisenden, welche am Abfertigungsschlalter dann jeweils, mit einem großen Rucksack und/oder einer Reisetasche + Handtasche + Fototasche noch dazu locker locker eincheckten, hielten wir dann für sehr ungerecht.
DAS AUSCHECKEN machte keinen Unterschied zur Economy Class.
UNTERSCHIED ZUR ECONOMY CLASS
Gegenüber der Economy- Class, hat man tatsächlich ca. 15 cm mehr an Beinfreiheit, das ist shcon sehr viel angenehmer auf Langflügen!
Inklusiv 1 Tasche mit Erfrischungs- Minituren für eine Nacht an Kosmetika, Socken, Zahnbürste, Einmalrasierzeug, Pantoffeln, Haargel, Augenverdunklung, Ohrstöpseln
GETRÄNKEAUSWAHL
Zur freien Getränke- Auswahl, stehen Sekt, Rot-/Weißwein, Magenbitter, Whisky und andere Spirituosen, Cola, Wasser, Säfte usw., ohne Aufpreis.
MAHLZEITEN
Man kann zwischen am Hinflug 2,- auf dem Rückflug unter Gerichten auszuwählen möglich, oder aber sich für die Economy Mahlzeit zu entscheiden.
Es wird dem Gast aufgeführt über die Lautsprecher sowie beim Austeilen noch einmal in Erinnerung gerufen, um sich entscheiden zu können.
Jedoch gibt steht dem Premium Gast explizit das Premium- Menu zu.
Das Premium- Menu, ebenso auf dem Tablett serviert, die einzelnen Menukomponenten jedoch, sind mit schwarzen Karton- Bandagen, - auffällig mit dem Aufdruck `PREMIUM`, sozusagen endversiegelt.
EINE KLEINE BROSCHÜRE obenauf, informiert über die Herkunft des Premium Menus.
Zitiert:
LIEBE GÄSTE
EXKLUXSIV FÜR CONDOR HAT KING GAMEHAMEHA KÜCHENCHEF ALAN ODGEN DIESES MENUE KREIERT. BESCHEN SIE UNS AUCH IN DENKING KEMEHAMEHA SUITEN IN FRANKFURT, KÖLN UND GENIESSEN SIE DIE MEHRFACH AUSGEZEICNETE FRENCH AVENTGARDE CUSINE DER NEXT LEVEL RESTAURENTS.
Die Broschüre mit zahlreichen Abbildungen der Lokale sowie der Web Addi WWW.KING-KAMHAMEHA .COM, versehen, sehr ansprechend gestaltet, lädt zum Menue ein.
Bestehen aus Vorspeise, Hauptgericht Nachspeise 1 und Nachtisch.
Wir hatten Frühstück, Snack, Zwischendurch Getränke, warm/kalt Kaffee/ Tee mit Snack am Nachmittag, am Abend Nüsschen.
Es werden offene Brötchen zu den Mahlzeiten gereicht jedoch sind diese nicht frisch auf gebacken oder gewärmt, schauen aber im ersten Moment so aus.
Das Essen, optisch frisch, appettitlich, insgesamt sehr gut im Geschmack und der Würze. Auf dem Hinflug z.B. gab es ganz leckere schwarze Tagliatelle mit Riesen- Scambis in Sahnesoße, frisches Obst, Salat, sowie Käse und Butter.
Große dicke Zellstoffservietten. Das Besteck aus Metall.
Die Mahlzeiten werden zuerst an die Busines- Fluggäste, dann an die Premium- Gäste, zuletzt an die Economy- Fluggäste verteilt.
FAZIT:
Gebucht hatten wir allerdings die Premium- Class nicht um gut zu speisen, uns war der Sitzkomfort für den langen Flug sehr wichtig.
Die Tasche mit den Utensilien um sich warm und frisch zu fühlen ist eine nette Beigabe, vor allem der kleine Flieger welcher als Pfeffer und Salzstreuer schon mal eine nette Erinnerung für zu Hause seine Dienste noch dazu, auch nach der Reise noch tut.
Etwas ärgerlich für uns war, dass man während der Abendstunden, eine sehr lange Pause (über Stunden) trotz klingeln keinerlei Getränkeangebot bekam.
In den Flieger durfte man kein Wasser mitnehmen, man war nun auf die Besatzung angewiesen.
Die Stewardesse Kam nicht.
Auffällig war: dass es keine geschulten, mit Condor- Abzeichen zu erkennenden Fachkräfte waren. Damen, welche den Ostblock Akzent hatten.
Der Service funktionierte einfach allgemein nicht.
Angeblich konnte man die Ruffunktion, hinten nicht sehen oder übersehen. Ganz verstanden hatten wir nachdem dann im Morgengrauen nach Stunden plötzlich eine Stewardess mit einer 1,5 Liter großen Wasserbuddel mit Kohlensäure und Plastikbechern,
DIE HYGIENE bzgl. der Toiletten, war auf dem ganzen Hinflug über einwandfrei.
Auf dem Rückflug, jedoch gab es größtenteils dann nur 1 Toilette + 1 Wickelraum + Toilette. Da wir einige Kinder an Board hatten, wurde die Wickelmöglcihkeit auch gerne genutzt.
1 Toilette war größtenteils, wegen Störung gesperrt und wie sonst auch auf anderen Flügen schon erlebt, staute es sich teils vor den Toiletten.
Zwischendurch , ies die Hygiene dieser 1 Toilette sehr zu wünschen über. Sie war von den Gästen sowas von kaotisch verlassen worden. Dei Papierabfallbehältnisse quollen über.
Zu später Stunde jedoch, hatte ich michbei meinem einer meienr Toilettengänge darüber gewundert, war diese wieder tip top, von wem auch immer wieder gereinigt, aufzufinden.
Wer mehr Freiraum und Platz für sich und seine Füße benötigt der ist in der Premium- Class gut aufgehoben. Preislich weit unter dem der Busines- Class ..dieser hätte wenn er noch zur -Verfügung gestanden hätte, noch einmal soviel wie der Flug selbst gekostet, das wären wir ncht bereit gewesen zu bezahlen!
Im Fall eines langen Fluges, würden wir die Premium- Class wieder buchen, in der Hoffnung auf aufmerksameres Servicepersonal zu stoßen.
CONDOR jedenfalls, bekommt noch eine Mitteilung, denn der Preis sollte schon irgendwo gerechtfertigt sein, der Service an Board stimmen.
Dieser Bericht kann möglicherweise, unter selbem Usernamen gepostet, in gleichartigen Portalen, wie dooyoo, PV oder Yopi gelesen werden.
Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen, Kommentieren und Bewerten.
Gruß
unicasa weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Düsseldorf, 03.03.2009, 18:10 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
hi cooler bericht, lese gern mehr, freu mich auf gegenleunsgen..
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Mondlicht1957, 07.02.2009, 02:48 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Sehr hilfreich und liebe Grüße zum Wochenende
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Immer wieder gerne fliegen.
Ich bin im Oktober 05 mit Condor geflogen. Sehr guter Service, man fühlt sich sicher und wenn einem schlecht geht, kümmern die sich rührend. Maschinen sind sauber und viel Beinfreiheit. -
DE 5754 von Frankfurt nach Antalya
Pro:
toller Service
Kontra:
Essen
Empfehlung:
Ja
Vorwort
Unsere Flugreise mit Condor und damit dieser Erfahrungsbericht beschränkt sich auf einen Flug von Frankfurt / Main nach Antalya in der Türkei am 25.06.2004 morgens um 5.25 Uhr,
Flugnummer DE 5754. Für den Flug sollte eine Boing 757-300 eingesetzt werden. Planmäßige Landung in Antalya sollte um 9.40 Uhr Ortszeit erfolgen. Also eine reine Flugdauer von 3 Std. 15 Minuten war geplant.
Informationen zur Condor
Gegründet wurde die Fluggesellschaft CONDOR am 21. 12.1955 als „ Deutsche Flugdienst GmbH“. Gründer dieser Gesellschaft waren
der Norddeutsche Lloyd ( zu 27,75%)
die Hamburg-Amerika-Linie ( zu 27,75%)
die Deutsche Lufthansa ( zu 26%) sowie
die deutsche Bundesbahn ( zu 18,5%).
Der Heimatflughafen bei der Gründung war Frankfurt/ Main.
Die damalige Flotte bestand aus drei zweimotorigen Propellerflugzeugen des Typs Vickers Viking mit je 36 Sitzen.
Im März 1956 begann der touristische Flugbetrieb des Unternehmens
Im Jahr 1959 übernimmt die Lufthansa das Unternehmen zu 95,5%.
Im Jahr 1961 übernimmt die Deutsche Flugdienst GmbH die „CONDOR-Luftreederei“ und firmiert in Zukunft als „CONDOR Flugdienst GmbH“.
1971 setzte die CONDOR als erste Fluggesellschaft der Welt einen „Jumbo“, die Boing 747. ein.
1989 gründete CONDOR gemeinsam mit Turkish Airlines die Fluggesellschaft SunExpress.
Seit 2002 fliegen die CONDOR Flieger und dem Logo der Thomas Cook AG, allerdings mit dem Zusatz powered by CONDOR.
Aktuell gab das Unternehmen am 26.05.2004 bekannt, daß das Unternehmen in Deutschland wieder unter dem Namen CONDOR firmiert, allerdings mit einer neuen Ausrichtung.
So werden Kurz- und Mittelstreckenflüge ab 29 Euro angeboten, Langstreckenflüge nach Amerika, Asien, Afrika oder in die Karibik werden ab 99 Euro angeboten.
Die aktuelle Flotte von CONDOR umfasst:
12x Airbus A320 ( registriert für CONDOR Berlin GmbH, Schönefeld)
9x Boing 757-200 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach) *
13x Boing 757-300 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach )
9x Boing 767-300 ( registriert für CONDOR Flugdienst, Kelsterbach )
*von den 9 Boing 757-200 werden bis Oktober 2004 noch acht Flugzeuge schrittweise verkauft. ( so wird auf der HP von Tomas Cook hingewiesen)
Aktuell beschäftigt die CONDOR in Deutschland etwa 3000 Mitarbeiter.
In der Sommersaison 2004 fliegt die CONDOR von 17 Abflughäfen, insgesamt 59 Zielflughäfen an.
Check-In
Da unser Flug doch sehr früh am morgen geplant war haben wir uns für den Vorabend Check-in entschieden. Diesen bietet CONDOR am Flughafen Frankfurt zwischen 18 und 22 Uhr an, für alle Abflüge die am Folgetag vor 14.30 Uhr erfolgen.
Der Check-in erfolgt in Terminal 1 Halle B an den Schaltern 474ff des Flughafens. Wir waren also so um ca. 18.20 an den angegebenen Schaltern im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens. Es hatte sich schon eine ziemlich lange Warteschlange gebildet.
Es dauerte etwa eine Stunde bis wir endlich am Schalter waren um unser Gepäck aufgeben zu können. Da ich zu Hause unser Gepäck schon gewogen hatte wusste ich schon das wir ein leichtes Übergepäck haben. ( erlaubt sind pro reisende Person 20 Kilogramm). Die Dame am Schalter war wirklich sehr freundlich , nach dem wiegen der Gepäckstücke meinte sie wir hätten 9 Kilogramm zu viel, aber da wir mit einen kleinen Kind reisen , sei das absolut in der Toleranz und sie will da mal nicht so sein. Auch unseren Wunsch nach zusammenliegenden Sitzplätzen, entgegnete sie mit einen „ aber das ist doch selbstverständlich“.
Wir bekamen die Information das unser Boarding am nächsten morgen um 4.40 Uhr am Gate B25 stattfinden sollte.
Nach etwa 5 Minuten am Schalter waren wir unser Reisegepäck los und konnten wieder nach Hause fahren.
Für die etwa 1,5 Stunden am Flugplatz mussten wir noch 6 Euro Parkgebühren berappen , aber damit hat CONDOR ja nichts zu tun.
Boarding
Am nächsten morgen haben wir uns im Gefühl das wir viel Zeit haben , eben auch diese genehmigt, leider sind wir sehr spät am Flughafen angekommen und als wir das Terminal betraten hörten wir schon die Durchsage das Passagiere unseres Fluges sich bitte umgehend zum Gate begeben sollen.
Wir also zur Handgepäckkontrolle und zur Passkontrolle gehechelt. Am Gate angekommen waren die Passagiere schon alle im Flieger. Aus diesem Grund kann ich leider nicht sagen ob das Boarding pünktlich begonnen hat, oder ob es eine bestimmte Reihenfolge gab nach welcher geboardet wurde.
Trotzdem waren die Bediensteten noch sehr freundlich , nahmen uns den Kinderwagen ab, boten uns noch Zeitschriften am Zeitungsständer an ( es gab noch FAZ; SZ und die Welt kompakt; wer zu spät kommt hat halt weniger Auswahl). Auch an Bord wurden wir an der Tür sehr freundlich begrüßt. An Bord waren sehr viele Kleinkinder.
Erster Eindruck
Wir saßen also wie geplant war in einer Boing 757-300. Der Flieger war sehr sauber, der Sitzabstand war absolut okay ( mit einer Körpergröße von 181cm hat ich noch etwa 7 – 8 cm Platz zwischen meinen Knien und dem Vordersitz). Die Sitze waren stoffbezogen und in grau-gelb diagonal gestreift.
Die Kofferablagen sind aus hellgrauen Kunststoff ließen sich sehr leicht öffnen und aus wieder verschließen, es hat nicht geklappert.
Alle 5 bis 6 Sitzreihen hat in der Mitte des Flugzeuges ( oberhalb des Ganges) ein Monitor gehangen.
Wir hatten noch nicht richtig Platz genommen da kam auch schon eine Stewardess mit einen kleinen gelben Kissen und einer Decke für unsere Kleine.
Die Stewards und Stewardessen hatten Ihre dunkelblau- gelbe Dienstuniformen. Die Damen haben ein gelbes Halstuch auf Ihren weißen Blusen, die Herren eine gelbe Krawatte auf weißen Oberhemd. Sie trugen jeweils Sakkos bzw. Blazer.
Der Start
Pünktlich um 5.25 Uhr legte der Flieger vom Gate ab und wurde rückwärts mittig aus Vorfeld geschoben. Die Chef- Stewardess begrüßte die Passagiere sehr freundlich auf deutsch und auf Englisch und machte auf die Monitore aufmerksam wo ein Film über die Sicherheitsvorkehrungen des Flugzeuges lief ( einmal auf Deutsch mit englischen Untertitel, anschl. auf Englisch mit deutschem Untertitel) Dieser Film dauerte etwa 5 Minuten.
Das Flugzeug machte sich auf dem Weg Richtung Startbahn. Da die Rollzeit zur Startposition etwa 10 Minuten dauerte ( wir hatten noch Flugzeuge vor uns und mussten somit warten) bekamen wir im Anschluss an den Film noch Informationen über den Flug.
Als reine Flugzeit wurden uns 2 Stunden 45 Minuten mitgeteilt. Es wurde darauf aufmerksam gemacht das gleich nach dem Start Kopfhörer für 3 Euro pro Stück verkauft werden mit welchen man später den Ton des Bordfilm hören kann, der Bordfilm war „ Grasgeflüster“. Ausserdem wurde uns mitgeteilt das auf dem Monitoren im Flugzeug die komplette Startphase „live“ übertragen wird mittels einer Kamera die unter dem Cockpit angebracht ist.
Just in dem Moment wo wir auf die Startbahn gerollt sind wurde auch die Live Bilder auf dem Monitor gezeigt. Wenige Zeit später hörte man die Triebwerke aufheulen und schon haben wir mächtig beschleunigt.
Der Flug
Nach etwa 20 Minuten hatten wir unsere Reiseflughöhe von 33000 Fuß ( entspricht etwa 10.300 Meter) erreicht.
Eine Stewardess lief mit einer Kiste voller Kopfhörer rum um diese zu verkaufen. Die Stewardessen und Stewards hatten sich Ihrer Sakkos und Blazers entkleidet.
Jetzt meldete sich der Kapitän übers Mikro und begrüßte wirklich sehr freundlich alle Fluggäste und insbesondere alle 87 an Bord befindlichen Kinder. Er wiederholte noch mal die Informationen über die Flugdauer , über die Außentemperatur, die Temperatur am Zielort. Er meinte des weiteren das wir derzeit eine geschlossene Wolkendecke habe aber sobald diese auflockern würde, würde er uns auf Interessante Objekte ( Städte ; Bauten ; Gebirge) aufmerksam machen.
Während die Stewardess noch nicht ganz durch war mit Ihren Kopfhörern , kam schon ein Steward der an die Kinder im Flieger ein paar Give-aways verteilte ( kleine Handpuppen ; kleine Holzpuzzle ; aufblasbare Flugzeuge, Maltafeln)
Auf dem Monitoren gab es in der Zwischenzeit so nützliche Informationen wie die aktuelle Reisegeschwindigkeit, die aktuelle Uhrzeit an Startort und am Zielort, sowie die Restdistanz zum Zielort.
Nach etwa 45 Minuten Flugzeit wurde das erste Mal Getränke verteilt, es gab so ziemlich alles an alkoholfreien Getränken was man sich wünschen konnte, mehrere Fruchtsäfte, Softdrinks , verschiedene Wasser, Tee , Kaffee, etc. Alkoholische Getränke konnte man käuflich erwerben, so kostete ein 0,33l Radeberger 2 Euro ; für 3 Euro bekam man einen 0,1l großen Absolut Vodka, Gordon Dry Gin , Bacardi, Campari, Baileys, Johnnie Walker oder auch einen Jim Beam.
Kurze Zeit später wurde das Essen verteilt ; es gab belegte Brötchen, man hatte die Wahl zwischen Salami oder Käse. Die Brötchen waren in Papiertüten der Lufthansa verpackt.
Desweiteren bekam man einen kleinen Joghurt der Marke „ Bauer“ ; hier hatte ma ndie Wahl zwischen den Sorten Erdbeer ; Kirsche oder Himbeer. Zum Abschluss gab es einen runden verpackten Zitronenkuchen.
Kurze Zeit nach dem Essen wurden nochmals Getränke verteilt.
Bei der Ausgabe der Getränke machte die Stewardess darauf aufmerksam das sie nicht mehr durchgehen werden zur Getränkeausgabe sondern das man sie dann bitte mittels der Drücktaste über den Sitzplätzen rufen könne.
Zwischenzeitlich ist auf den Monitoren der Bordfilm angelaufen. Wann genau das war kann ich leider nicht genau sagen da zum einen mich der Film nicht sonderlich interessiert hat , zum anderen musste ich ein bisschen nach unserer Kleinen schauen da diese auch frühstücken wollte.
Etwa 45 Minuten vor der Landung war der Bordfilm zu Ende und auf den Monitoren erschienen wieder Informationen über die aktuelle Reisegeschwindigkeit, die aktuelle Uhrzeit an Startort und am Zielort, sowie die Restdistanz zum Zielort.
Zum gleichen Zeitpunkt begann auch der Duty Free Verkauf an Bord, hierzu gingen die Stewards und Stewardessen mit mehreren Rollcontainern durch den schmalen Gang und versuchten Zigaretten , Parfüm , Süssigkeiten, Schmuck , Sonnenbrillen an den Mann ( natürlich auch an die Frauen) zu bekommen.
Der Landeanflug und die Landung
Ca. 20 Minuten vor der eigentlichen Landung leuchteten die Anschnall- Zeichen über den Sitzen auf, der Kapitän meldete sich nochmals kurz und machte darauf aufmerksam das wir jetzt die Reiseflughöhe verlassen werden und den Landeanflug auf Antalya beginnen.
Über Antalya war der Himmel wolkenfrei. Nachdem der gesamte Flug mehr oder weniger über Festland war ( siehe Flugroute) , fliegt der Flieger in Antalya raus übers meer um dort zu drehen um dann bestmöglich auf die Landebahn zu kommen die in Antalya etwa 200 Meter hinter dem Meeresufer beginnt.
Im Landeanflug sahen wir unten auf dem Meer die AIDACara in den Hafen von Antalya einfahren. Wenige Minuten vor dem Aufsetzen schaltete man auf den Monitoren wieder die Live Bilder von der Kamera unterhalb des Cockpits. Somit konnte man den Landeanflug hautnah erleben. Man sah die Landebahn vor uns immer näher kommen, wenn man aus den Fenster schaute sah man wie nah wir über die Hotels am Strand von Antalya flogen.
Die Landung war dann wirklich super „ weich“ , nachdem das Flugzeug dann abgebremst wurde und wir Richtung Vorfeld rollten, meldete sich der Kapitän und wünschte alle Passagieren einen schönen erholsamen Urlaub, mit dem Hinweis das man bis zum entgültigen Stehen des Flugzeuges bitte angeschnallt bleiben soll.
Zum Stillstand kam das Flugzeug dann an einer Halteposition auf dem Vorfeld so dass wir mit Bussen zum Terminal gefahren wurden.
Wir hatten die angegebene Flugdauer von 2 Stunden und 45 Minuten exakt eingehalten.
Flugroute:
Da man über die Monitore ja jeweils über die aktuelle Position des Flugzeuges informiert wurde, haben ich folgende Flugroute für unseren Flug ermittelt:
Frankfurt – Würzburg- Nürnberg – München – Salzburg – Szeged – Belgrad – Thessaloniki- Lesbos- Izmir- Antalya.
Bordmagazin:
In der Vordertasche eines jedes Sitzplatzes war das Bordmagazin. Da es sich bei unserer Ausgabe um die Ausgabe 03/2004 gehe ich davon aus das das Bordmagazin alle zwei Monate erscheint. Im Bordmagazin ist das komplette Duty- Free Angebot samt Preise abgedruckt, ausserdem hat man die Möglichkeit Artikel die aktuell nicht an Bord des Flugzeuges waren , mittels Bestellschein zu ordern. Ausgenommen hiervon sind Tabakwaren, Süssigkeiten, Spirituosen , Kosmetik und Parfüm.
Ausserdem werden alle Bordfilme in einen Kurzbericht vorgestellt.
Desweiteren gibt es jede Menge Urlaubsberichte , meist von Hotels die der Neckermann Gruppe angehören.
Fazit:
Es war wirklich ein ganz toller Flug mit der „ neuen Condor“ . Die Bordbesatzung war super freundlich sind auch auf die Wünsche der Kinder eingegangen ( Getränke nicht in die üblichen Becher sondern ins Fläschen oder in die Schnabeltasse). Der Flieger war super sauber es gab keinen Grund sich zu beschweren.
Obwohl wir wirklich sehr knapp beim Abflug am Gate ankamen wurden wir sehr freundlich begrüßt. Die Tatsache das die Auswahl an Zeitschriften dann sehr mager war haben wir uns wohl selber zuzuschreiben.
Die belegten Brötchen waren nicht wirklich eine Delikatesse , aber man konnte sie essen ohne sich einen Ekel zu holen. Der Joghurt und der kleine Kuchen waren wirklich lecker.
Die Getränkeauswahl war absolut ausreichend, das man Alkohol nicht kostenfrei ausschenkt finde ich absolut richtig.
Ich würde jederzeit wieder mit der CONDOR fliegen, da ich mich gut aufgehoben fühlte in dem Flugzeug. Ich bin zwar kein Fachmann aber zumindest der optische Eindruck machte mir keine Kopfzerbrechen. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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anonym, 30.05.2006, 01:13 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
LG, Manuela :o))
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Mein allererster Flug durch die Wolken
14.09.2002, 17:20 Uhr von
fledermaeuse
Hallo !Viele werden mich unter dem Namen PunkyLady von Ciao und Ecomments her kennen oder PunkLad...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
◦∞◦◊◦∞◦ Vorwort: ◦∞◦◊◦∞◦
Einige werden es sicherlich Mitbekommen haben...... es soll tatsächlich Menschen geben, die in ihrem ganzen Leben noch nie ein Flugzeug von Innen gesehen haben, geschweige denn damit auch geflogen sind, bzw. befördert wurden. So ein menschliches Wesen schreibt nun diesen Bericht, der nicht über die Panik in mir berichten wird... das kommt an anderer Stelle ;o) .....sondern mein Empfinden über den Service usw.
Da ich das erste Mal in einem solchen Flieger gesessen habe, habe ich auch noch keine Vergleichsmöglichkeiten, aber so bin ich wenigstens sehr neutral an die Sache rangegangen und hoffe nun, das ich Euch einen Bericht liefern kann, aus dem Ihr mein Empfinden erkennen könnt und vielleicht ein paar nützliche Hinweise findet.
Und nun geht’s los ;o) Ach ja... WARNUNG: Der Bericht könnte etwas länger werden * g *
◦∞◦◊◦∞◦ Einchecken Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Tja... da ich ein ganz nervöses Huhn war am Tag der Abreise, wurde ich um 14 Uhr am Flughafen abgeliefert, obwohl mein Flug erst um 20 Uhr gehen sollte, aber so konnte ich in Ruhe suchen wo ich hin muss und mich seelisch auf den Urlaub vorbereiten. Also erst mal zum Condor Schalter und Gepäck abgeben und Ticket in Empfang nehmen... da gab es zwar gleich zwei Ungereimtheiten... einmal meine Sitzplatzreservierung und dann das Gewicht meines Koffers, aber dazu später.
Am Schalter von Condor ( inzwischen von Thomas Cook geführt ) wurde ich sehr freundlich begrüßt und man merkte mir sofort an, das es mein erster Flug sein wird. Unbeholfen wie ich stand ich brav in der falschen kurzen Reihe, da mittags absolut nichts los war. Man blieb freundlich und lächelte und man wünschte mir einen angenehmen Flug und viel Sonne und so weiter ;o)
Die Abfertigung ging schnell und trotzdem wurde sich zeit genommen, um mir zu erklären wie ich meinen Weg zum Schalter finde, wo ich abfliegen werde und wo man noch nett etwas Essen kann. Das fand ich sehr nett und war auch richtig * g *
Normalerweise heißt es das nun für das Boarding zwei Stunden vor Abflug die Schalter besetzt seien... Tja... dem war nicht so ... um 19:45 Uhr war immer noch niemand da und die Fluggäste wurden unruhig und plötzlich teilte uns jemand auf nachfrage mit, das der Flug Verspätung hat... technische Fehler du eine neue maschine musste her. Der Flug sollte nun um 21:30 Uhr gehen.
Nicht gerade aufbauend, vor allem das einem das niemand mal vorher sagt. Einige Leute wussten es, da es angeschlagen war aber sie Leute die sehr früh da waren standen dort ohne Hintergrundinformationen, was mir gar nicht gefallen hat, aber es kam noch besser..... der Abflugschalter hatte sich auch noch geändert. Man raste also los um dann festzustellen, dass die Maschine noch nicht mal gelandet ist, geschweige gesäubert noch aufgetankt.
Ich weiß bis jetzt nicht, woher ich meine Ruhe nahm und das bei meinem ersten Flug ;o)
Als der Flieger dann endlich fertig war, ging es ganz schnell und man rief zuerst die hinteren reihen auf... ich war also mit den ersten im Flieger, aber es gab tatsächlich welche, die irgendwie schlecht hörten und dann schon in den ersten reihen saßen, aber egal... nach und nach füllte sich flott die maschine und kaum hatte man gesessen ging es auch schon los. Gepäck in die Stauräume und anschnallen.
Trotz Verspätung ging dann alles recht Flott und im Flieger entschuldigte man sich sofort für die Unannehmlichkeiten´, aber trotzdem gibt es einen Punktabzug.
Beim Rückflug ging auch alles sehr fix, nur das man ein paar sprachliche Barrieren zu überwinden hatte... eben mit der Sitzplatzreservierung, aber dazu auch später. Am Flughafen Male war man eher reserviert, aber trotzdem freundlich. Man lächelte zwar nicht, aber das muss ja auch nicht immer sein, man war freundlich und wies einem seinen Weg. Aber an dem Flughafen gab es nur einen, da alles eher sehr übersichtlich und klein gehalten ist und nicht so verwirrend wie in Frankfurt am Main.... dort bin ich nämlich abgeflogen.
Allerdings war das besteigen des Fliegers ein Krampf, da man hier nicht geordnet den Flieger betreten konnte. Es ging drunter und drüber und irgendwie war es der reinste Wirrwarr... Kleine Streitigkeiten kamen auf und es war eine Unruhe im Flieger, den ich vom Abflug aus Deutschland nicht kannte und die Stewardessen standen mit bedrückten Minen daneben und sahen recht müde aus. Irgendwann saßen alle.. sogar ich und los ging es.
4 Von 5 Punkten ist noch ein guter Schnitt ;o)
◦∞◦◊◦∞◦Gepäck Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Tja das liebe Gepäck. Im Vorfeld habe ich mich natürlich erkundigt und musste feststellen das 20 kg Gepäck pro kopf auf meinem Flug auf die Malediven mitdürfen und ca. 6 kg Handgepäck. Auch wusste ich das ich nicht viele Klamotten benötige, aber irgendwie hatte ich 22 kg im Koffer und die 2 Kilo Übergewicht bekam ich einfach nicht in den Griff... aber so ist es ja bekanntlich mit dem Übergewicht ;o) Bei einem Aufenthalt von mehr als 29 Tagen dürfen es 30 kg sein und in der Comfort Class gar 40 Kg. Fragt mich nur nicht warum und weshalb das so ist.... man muss es hinnehmen ;o)
Na gut, auf die Gefahr für die 2 Kilo je 8 Euro pro Strecke zahlen zu müssen ging es los zur Gepäckwaage... doch was ist das? Dieses Ding zeigt nicht wie zuhause 22 Kg an, sondern 34 Kg. Puh... das gibt es doch gar nicht, aber die Waage zeigte es an... klasse... Die Dame von Condor zückte sofort die Unterlagen um die Kulanz abzuziehen bzw. nachzuschlagen, bis sie mein spärliches Handgepäck sah und mich bat es auch mit zum Koffer zu legen und was passiert... das Gewicht steigt nicht, sondern sinkt auf genau 21 kg mit Handgepäck, obwohl da genau 6 Kg drin waren laut meiner Waage... Tja... hier sollte man wohl mal das Gerät eichen lassen, aber so hatte ich doch schon mal Glück und mein Koffer wurde mit Zettelchen bestückt und weg war er und bis zur Ankunft in Male sah ich ihn nicht wieder und zockelt etwas leichter mit meinem Handgepäck durch die Gänge ... an Passkontrolle vorbei usw. ;o)
In Male ging alles recht zügig... alles wurde durchleuchtet und keiner schaute nach Gewichten, aber wer vor hat von Male mit dem Airtaxi zu seiner Insel zu fliegen sollte beachten, das man hier etwas strenger zu schauen scheint. 3 Dollar werden hier pro Kg berechnet. Wer mit dem Schiff weiter reist, dem kann es egal sein ;o)
Alles in allem eine feine, praktische und zügige Abwicklung an beiden Flughäfen.
Wenn der Flug bis Mittags um 14 Uhr gehen sollte kann man am Abend zuvor einchecken, das wäre bei mir auch gegangen, aber ich hatte ja am Abreisetag viel Zeit und daher wurde dieser Service von mir auch nicht beansprucht.
Auch bei der Gepäckausgabe ging alles ganz flott und reibungslos also volle 5 von 5 Punkten ;o)
◦∞◦◊◦∞◦ Sitzplätze Comfort Class / Econemy Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Tja... Sitzplätze hier gab es von Anfang an schon etwas Wirrwarr. Der Reiseanbieter ( Bucher ) wollte oder konnte keine Reservierung vornehmen, da ich unbedingt einen Raucherplatz haben wollte. Condor selbst belegt Plätze nur wenn man die komplette Reise bei ihnen bucht... und wo komme ich nun meinen Sitzplatz her? Condor teilte mir in einer freundlichen Mail mit ein Reisebüro aufzusuchen, wo man die Reservierung vornehmen kann. 16 Euro Hin und Zurück... also dann. Ich bekam für beide Flüge 45 D zugewiesen. Letzte Reihe Mittelgang außen. Na da kann ja nix mehr schief gehen... denkste...
Beim Check in stellte man fest, das es diesen Platz eigentlich nicht gibt, da hier die Stewardessen ihre Sachen aufbewahren und sich mal zum ausruhen hinsetzen.... so bekam ich 44 B ... auch am Gang.
Ich war zufrieden. Die Beinfreiheit war sicherlich für große Menschen nicht so gut, aber ich mit meinen 1,69 cm hatte ich genügend Platz meine Beine auszustrecken und zur Not konnte man ja mal eines in den Gang stellen, wenn man Gefahr laufen wollte dem Getränkewagen ein Bein zu stellen ;o)
Allerdings konnte man an diesem Platz seinen Sitz nicht gerade viel verstellen. Leichte Liegestellung war also nicht drin, da der Sitz direkt an der Toilettenwand angrenzte. Bei einem Langstreckenflug nicht gerade so toll. Bei mir persönlich war es nun nicht so schlimm, da ich eh verkrampft im Sitz klebte, aber so richtig beängstigend eng wird es wenn der Vordermann seinen Sitz herunterlässt und man sich etwas eingekeilt. Wenn dann zu allem Unglück auch noch das Essen kommt und man das Tablett herunterlässt, sieht man schon etwas gequetscht aus.
Zu meinem Bedauern gab es keine Fußstützen.. das wäre mal sehr angenehm gewesen um mal die Beine hochzunehmen, so hat man sie unweigerlich an den Vordersitz gepresst und dem Vordermann etwas die die Wirbelsäule massiert ;o)
Die Sitze an sich waren bequem und sauber. Weder speckig noch irgendwie angeschmuddelt oder beschädigt. Ein kleines Kissen und eine dünne Decke sollten die Reise noch etwas angenehmer gestalten, aber 10 Stunden sind wirklich eine Quälerei... jedenfalls für mich, die kaum still sitzen kann, oder auch Leute die Probleme mit dem Rücken haben, aber sobald man unter sich sein Ziel sieht ist alles ganz schnell vergessen.
Da ich leider noch keinen Sponsor gefunden habe der mir die First Class zahlt kann ich nur über das berichten was ich sah und ich muss sagen das ich beim Rückflug wirklich neidisch war. Beinfreiheit ohne Ende, weiche feine Liegesessel, die super bequem aussahen und wohl auch vielen anderen Luxus, den wir nicht hatten, aber sei es ihnen gegönnt... sie musste ja auch teuer dafür zahlen ;o)
Allerdings würde ich mir auch ein wenig mehr Beinfreiheit wünschen. 2 Punkte ziehe ich dafür auf alle Fälle ab. Beim Hin- und Rückflug war es übrigens ähnlich... nur das ich beim Rückflug einen Nichtraucherplatz bekommen sollte... Nein das sehe ich nicht ein, wenn ich einen Platz reserviert habe.
Ich bekam dann doch noch eine Sitzgelegenheit und alles war ok ;o)
3 von 5 Punkten.
◦∞◦◊◦∞◦ Personal Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Über die Freundlichkeit der Stewardessen und des Stewards lässt sich streiten... es war eine aufgesetzte Freundlichkeit die absolut nicht herzlich war. Bei einem 10 Stunden Flug beobachtet man so einiges und man hatte eindeutig das Gefühl das das Personal schrecklich übermüdet und angespannt war. Das trifft übrigens auf Hin – und Rückflug zu. Es war beide Male eine Deutsche Besetzung, die recht fix waren mit der Verteilung von Essen und Getränken. Es mangelte einem an nichts.
Beim Hinflug hatte das Personal eindeutig Glück, da alle Reisende sicherlich mal geschlafen haben und alle sehr ruhig und voller Vorfreude waren. Beim Rückflug war eindeutig mehr Bewegung in den Reisenden und das Personal hatte alle Hände voll zu tun, blieb dabei aber immer distanziert und freundlich. Man merkt hier, dass die Leute sehr gut geschult werden.
Der Pilot und sein Co – Pilot bekamen wir leider nicht zu sehen, aber die Stimme klang nett, die durch den Lautsprecher drang ;o)
Und er hat uns sicher an unser Ziel gebracht auch wenn wir über so genanntes ‚gefährliches’ gebiet geflogen sind, wie z. B. dem Irak.
5 von 5 möglichen Punkten sind mir das allemal wert ;o)
◦∞◦◊◦∞◦ Mahlzeiten Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Vom Essen her war ich mehr als überrascht. Da wir erst um 21:30 starten konnten und die erste Mahlzeit ca. 2 Stunden nach dem Star serviert wurde hat einem schon etwas der Magen geknurrt, aber vorher ist es eben nicht möglich, da erst der Anflug stattfindet, dann über Monitore die Sicherheitsanweisungen in Deutsch und Englisch erläutert wurden und danach kam erst mal etwas zu trinken. Dann kam das Abendessen. Ca. um 0:00 Uhr hatten auch die letzten Reihen etwas zu mampfen und zwar etwas Warmes. Da ich so eine Art Reisetagebuch geschrieben habe, kann ich Euch auch glücklicherweise verraten was es gab.... ansonsten wäre es nur eine Warme Erinnerung gewesen :o)
Auswählen konnte man nicht, auch wenn das auf der Webseite von Condor so angepriesen wird, aber wenn ich ehrlich sein soll, ist mir das auch nicht so wichtig. So kann man wenigstens danach nicht sagen... na hättest du mal besser das andere genommen ;o)
Es gab Hühnchenbrust... etwas klein, aber trotzdem ausreichend.... in einer Pilzrahmsoße mit Kartoffelbrei und einem kleinen Salat. Dazu gab es noch ein knackig warmes kleines Brötchen mit Gouda und einem Streichkäse der mich an Obazter erinnerte. Als Dessert gab es ein wunderbar leckeres Quarkdessert mit einer Soße.
Absolut lecker alles und sehr verträglich. Dazu gab es Getränke so viel man wollte und Kaffee und Tee wurden gereicht.
Nach dem Essen kehrte schnell Stille ein und die größte Zahl der Passagiere schlief, so das dann ein Snack ausfiel, da die Zeit eng wurde und man niemanden der Reisenden deshalb wecken wollte. Feiner Zug wie ich finde und spart Arbeit für die Crew ;o)
Gegen 4:00 Uhr unserer Zeit gab es ein großes Frühstück. Auf den Malediven war es schon 7:00 Uhr wegen der Zeitumstellung und 2 Stunden vor der Landung gab es eben Frühstück ;o)
Man bekam ein noch warmes Brötchen und 2 Scheiben verpacktes Vollkornbrot, Butter, Wurst, Käse, Marmelade und Kaffee, bzw. Tee und natürlich kalte Getränke.
Absolut ausreichend, wenn man die Uhrzeit bedenkt.
Wenn die Gäste versorgt waren, hat man am Anfang der Maschine wieder angefangen das Geschirr einzuräumen und reichte warme Tücher zum reinigen der Hände.
Zu den Getränken sei zu sagen das man bei Hin – und Rückflug für Softdrinks und allen Getränken ohne Alkohol nichts bezahlen musste. Das galt auch für Bier, Wein und Sekt. Nur Spirituosen mussten aus eigener Tasche gezahlt werden, was ich auch als absolut gut befinde
Die Getränke konnte man sich auch einfach so nehmen... verdursten muss bei der trockenen Flugzeugluft nicht ;o)
Beim Rückflug gab es als erstes nach einer knappen Stunde ein Leckerli .... eine kleine Tüte mit gesalzenen Erdnüssen. Gegen 12:00 Uhr Maledivischer Zeit gab es Mittagessen. Es gab Rindergulasch mit Reis und Bohnen, ein Brötchen mit Käse und Butter, einen Salat, einen Thunfischsalat und einen Nachtisch, der mir wie Vanillepudding vorkam.
Etwas verwundert hat mich die Tatsache, dass man normale Messer und Besteck im Allgemeinen ausgibt. War da mal nicht was? Na ja es wurde bei uns nicht zweckentfremdet ;o)
Dann gab es vor Ankunft in Frankfurt noch Abendbrot. Da hatte man gerade sein knuspriges Kirschtörtchen verputzt, stehen da auf einmal wieder ein Brötchen und Vollkornbrot, Wurst in Hülle und Fülle und Käse, ein Thunfischsalat und Nachtisch, der nicht so ganz meinem Geschmack sein war ;o)
Alles in allem wirklich sehr überraschend und lecker... Hier braucht man keine Angst haben und der Gürtel spannt erst beim Rückflug ;o)
5 von 5 Punkten sind absolut gerechtfertigt. ;o)
◦∞◦◊◦∞◦ Unterhaltungsprogramm Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Bordunterhaltung ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen, aber man hat versucht die Reisenden den langen Flug zu beschäftigen. Wer nicht wie ich ein dickes Buch mitgenommen hatte, bekam die Möglichkeit sich zwischen deutschen Tageszeitungen und diversen Zeitschriften zu entscheiden. Man bekam sie beim Betreten des Fliegers oder auf Anfrage.
Ich persönlich habe mich lieber meinem Buch gewidmet und die Musikkanäle durchgezappt.
An jedem Sitz hatte man die Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen, den man entweder für 3 Euro im Condor – Look kaufen konnte, oder aber seinen eigenen benutzen konnte.
Da ich zu faul war meinen rauszusuchen wurde ein Oranges Teil mein ;o)
10 Programme gab es zur Auswahl, wobei 1 + 2 für das TV – Programm in Deutsch oder Englisch zuständig waren. 3 + 4 waren für Klassikliebhaber. Kanal 5 brachte Soul oder ähnliches und Kanal 6 war eher die Einstimmung auf eine Reise zum Ballermann..... Deutscher Schlager ... brrr...
Bei Kanal 7 + 8 haben wohl die meisten verweilt. Jazz, Pop und Hip Hop.
Kanal 9 war dann endlich was für mich und meine Nerven :o)
Hier kam den ganzen Tag Komedy von Mittermeyer, Dudenhöfer und so weiter. Vieles kannte man und leider hat das Bild dazu ein wenig gefehlt, aber ich hatte ja glücklicherweise noch Kanal 10 mit den Oldies, die eigentlich keine waren... viele 80 er und 70 er Sachen, die ich für sehr angenehm angesehen habe. CD – Player oder Walkman hätte man ja auch nutzen können, war aber bei der Auswahl wirklich nicht von Nöten.
Nach einer gewissen Zeit hatte man die Möglichkeit sich dem Film zu widmen der angeboten wurde. Bei meinem Hinflug gab es einen, der leider gar nicht mein Fall war. Keine Panik... ich schreibe nun keine Filmkritik... ich bin eingeschlafen ;o)
Aber für die die noch bis zum 30.09 mit Condor fliegen... es gab ‚Ich bin Sam’ mit Sean Penn.
Auf der Rückfahrt gab es dann einen Film der mir wirklich die Zeit vertrieben hatte.... ‚Das Haus am Meer’ mit Kevin Kline. Leider hat mich irgendwann der Schlaf eingeholt und ich habe mal wieder die letzten 15 Minuten eines wirklich netten Filmes verpasst ;o( Da fühlt man sich dann schon wie zu Hause... da passiert mir das ständig * g *
Da in meinem Flieger keine Kinder mit unterwegs waren kann ich leider nicht sagen wie es mit dem Unterhaltungsprogramm oder gar den Möglichkeiten dort ist, aber so wie ich das einschätze können auch Kinder auf ihre Kosten kommen. Auf dem Rückflug zeigte man übrigens noch zwischendurch Comics und Mr. Bean ... vielleicht kennt einer den Sketch mit dem Kind und dem Flugzeug... na egal ;o) Ich schweife ab und dabei ist der Bericht jetzt schon viel zu lang und wird das ein oder andere Gemüt erregen ;o)
◦∞◦◊◦∞◦ Zollfreies Einkaufen an Bord Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Eine gute Stunde vor der Landung rollte man mit einem voll gepackten Wagen durch die Gänge. Zigaretten, Parfum, Süßwaren, Uhren, Schmuck usw. konnte Zollfrei eingekauft werden. Man hat die Möglichkeit sich in einem Heft von Condor einige Dinge schon im Vorfeld zu sondieren. Ich war natürlich auf Zigaretten erpicht und musste feststellen das meine Marke nicht vorhanden war, da ich jemand bin der Menthol raucht ;o( Na das hätte ich vorher wissen müssen und hätte mir im Duty Free noch welche zugelegt. Na jetzt habe ich gelitten und greife zu Lights von West. 15 Euro die Stange.
Den Rest fand ich persönlich nicht so prickeln, auch wenn diverse Weinbrände verlockend im Preis waren und auch Parfum, aber meine Marke war eben nicht dabei. Den meisten Absatz fanden natürlich die Zigaretten, aber man griff auch sonst beherzt zu. Die Stewardessen blieben trotz des Hin und Her’ s sehr ruhig, auch wenn auf einmal ein richtiger Knäuel um die Damen entstand... Hatte man doch 9 Stunden Zeit sich alles anzusehen, musste jetzt der ganze Wagen ausgeräumt werden, damit der Reisende wirklich sehen kann was es da gibt.
Manche Reisende... na ich sag es lieber nicht. ... die Geduld der Stewardessen bräuchte ich auch hin und wieder mal. Wirklich bewundernswert.
Auf dem Rückflug ging es ähnlich zu und es hat mich wirklich gewundert was manche für einen Müll kaufen... jedenfalls in meinen Augen.... Plüschtiere von Condor und einer erstand tatsächlich einen kleinen Plastikflieger mit Condor – Schriftzug. Na da sieht man mal wie den meisten das Geld noch locker in der Tasche steckte, oder besser die Kreditkarte mit der man auch zahlen konnte. Ebenso war es möglich mit Dollar und Euro zu zahlen. Dollar wurde natürlich aufgerundet, was eine Reihe vor mir zu einer Unruhe führte, die mir wirklich unbegreiflich war, aber auch hier blieb man ruhig und lächelte. Ich hab schon hinter dem Kerl Würgegriffe ausprobiert ;o)
Alles in allem sicherlich eine feine Sache, aber da für mich nur die Zigaretten in frage kamen, muss ich sagen, das ich das alles lieber vorher in Ruhe in einem Duty Free – Shop erstehen würde.
◦∞◦◊◦∞◦ Sauberkeit Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Für mich war der Hinflug wirklich ein Erlebnis.... vor allem als ich irgendwann mal auf die Toilette musste .... Herrje... Enger geht es schon fast nicht mehr, aber immer noch bequemer als ich dachte, wenn man von bequem sprechen kann ;o)
Da ich erst kurz vor Ende des Fluges dort hintaumelte, kann ich mit Fug und recht behaupten, das man hier zwischendurch ganz sicherlich sauber gemacht hat und Papier usw. aufgefüllt hat. Es war alles sehr sauber und ordentlich. Bei dem Rückflug sah es ein wenig anders aus. Man hatte kein Papier mehr und griff zu seinen Taschentüchern, die man wenn man Glück hat einstecken hat.
Auch war das ganze im Geruch etwas unangenehm und erinnert an eine Jauche – Grube. Gut das man hier nicht so oft hin muss.
Die Sitzplätze waren sehr ordentlich, allerdings muss ich gestehen, dass ich im Raucherbereich mal gerne den Menschen gesprochen hätte, der für die Reinigung zuständig ist. Lehnte man sich zurück hatte man eine eklige bräunliche Verfärbung rund um den Monitor und der Decke des Fliegers. Es sah eigentlich eher so aus, als hätte sich wer übergeben und alles wäre, gegen die Natur der Schwerkraft nach oben geflogen. Nicht gerade angenehm und daher wird auch ein ganzer Punkt abgezogen.
Etwas was mich sehr gestört hat, war die Tatsache wie manche Reisende ihren Sitzplatz verlassen haben. Wenn die Leute zu Besuch sein. Eine Schande wie sich manch einer benimmt. Vor allem kamen die Stewardessen regelmäßig vorbei und hätten den Müll sicherlich entsorgt. Man fand auf dem Boden wirklich fast alles wieder. Da schämt man sich eigentlich schon für seine Mitreisenden.
Aber dafür kann Condor beim besten Willen nichts ;o)
Also 4 von 5 Punkten
◦∞◦◊◦∞◦ Rauchen Hinflug / Rückflug: ◦∞◦◊◦∞◦
Das ist wirklich ein Thema für sich, das mir auch einige Stunden nachdenken beschert hat. Zum einen bin ich persönlich Raucherin und kann sicherlich auf Zigaretten verzichten, wenn es denn sein muss, aber als ich dann erfuhr, das Condor noch einer von den wenigen Fluganbietern ist, bei dem man auf Langstrecken noch rauchen darf, war mir klar, das ich einen Raucherplatz benötige. Er wurde also reserviert und nun saß ich da auf meinem Sitz und der Flug beginnt. Die letzten 7 1/2 Reihen im Flugzeug waren für die Raucher freigegeben. Dazu muss man sagen das die hinterste ... die Mittelreihe... rechts und links waren die Toiletten.....nicht belegt war, da diese von den Stewardessen genutzt werden, wenn sie sich mal ausruhen möchten.
Es war keine Sekunde nach dem Start vergangen und das Lichtzeichen für Rauchverbot beim Start glühte noch nach, da steckte schon bei gut der Hälfte die Zigarette im Mund und das Gepaffe ging los. Ich war so zappelig, das ich erst gar nicht daran dachte mir eine anzuzünden ;o) Erst nach dem Abendessen hatte ich ein Bedürfnis und schwups war die Kippe an.
Vielleicht bilde ich es mir ein, aber die Zigarette, die mir sonst nach dem Essen immer zu gut schmeckt, schmeckte auf einmal ätzend und die Luft wurde immer dünner im hinteren Bereich, vor allem weil die Raucher aus dem nichtraucherbereich auf einmal alle auf die Toilette mussten und sich einem bald auf den Schoß setzten, damit sie eine qualmen können. Trotz mehrmaligen Ermahnungen der Stewardess wurde im Gang geraucht. Laut Sicherheitsmaßnahmen nicht gestattet.
Und wehe ein Raucher musste mal von seinem reservierten Platz, da er mal auf die Toilette musste. Gleich zwei aus dem Nichtraucherbereich kamen angewetzt. Bei aller Freundlichkeit... zum einen wollen sie Rauchfreie Luft oder mit ihrer Familie zusammen hocken, aber auf den Glimmstängel wollen sie auch nicht verzichten. Ich persönlich fand diesen zustand extrem schrecklich, gerade da ich auf dem gang saß und mir ständig jemand seinen Hintern ins Gesicht streckte... tolle Sache das und vor allem wenn nicht auf die Stewardess gehört wird, die alle Hände voll zu tun hat und deren Wege ständig blockiert werden.
Nach dem Essen also meine erste.. eine halbe Stunde später die zweite... irgendwie hatte ich hin und wieder einfach das Gefühl das einem die Luft weg bleibt und es wurde auch immer kälter im hinteren Bereich, da man alle Gebläse und Abzugsanlagen anhatte, die es dort wohl gab. Mein Zigarettenkonsum beschränkte sich auf eine pro Stunde. Aber es war eher so, das man aus Gewohnheit zur Schachtel gegriffen hat, da mir nicht eine geschmeckt hat.
Beim Rückflug war es noch schlimmer. Es waren ca. gut die Hälfte der Passagiere Raucher, die ständig in den hinteren Reihen rumlungerten und die Luft war mehr als schlecht. Sage und schreibe 5 Zigaretten qualmte ich da es mir dabei auch nicht gut ging, frage ich mich warum ich mir das überhaupt angetan hatte. Man hätte eigentlich schon vom einatmen der Luft genug Nikotin gehabt.
Es ist sicherlich eine ganz dumme Gewohnheit das man zum Glimmstängel greift und ich gestehe, das ich beim nächsten Flug garantiert Nichtraucher buchen werde, da mir dieses Gedränge und die schlechte Luft auf den nerv ging... gerade beim Rückflug, aber ich werde nicht zu den Leuten gehören, die dann im Gang stehen und heftig atmen weil sie Entzugserscheinungen haben und ich wäre absolut dafür generell keine Raucherplätze mehr in solchen Fliegern zu haben... und das sagt eine Raucherin.
Vor allem sind die Aschenbecher in den Sitzen so klein, das eh nur 5 reinpassen und der Rest auf dem Boden landet. Beim verlassen des Fliegers sahen die hinteren Reihen aus wie gekotzt... sorry für den Ausdruck, aber anders kann man das nicht mehr ausdrücken.
Die Aschenbecher werden erst nach dem Flug geleert und einige haben damit sicherlich ein Problem und schmeißen Ihre Kippen dahin, wo gerade Platz ist. Nicht gerade eine angenehme Art und schon gar nicht förderlich für ein nettes Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern.
Vielleicht bin ich da etwas empfindlich, aber es war meine persönliche Empfindung, die mir nicht zusagte und eher im persönlichen Bereich anzusiedeln ist und daher Condor auch keinen Punktabzug bekommt.
Also 4 von 5 Punkte in dem Bereich... da man ruhig mal die Aschebecher leeren könnte während dem Flug
◦∞◦◊◦∞◦ Gesamturteil: ◦∞◦◊◦∞◦
Ich hätte diesen Bericht ganz sicherlich kürzer halten können, aber persönliche Erlebnisse in Stichpunkten abzuhandeln oder gar fallen zu lassen, liegen mir nicht und daher wurde das ganze nun doch arg lang, aber wartet erst mal ab, wenn ich mein Reisetagebuch zu lesen bekommt oder die Berichte über meinen Urlaubsort und so weiter und so weiter * g * Aber ich denke und hoffe, das man einige Punkte finden konnte, die einem etwas den Weg weisen.
Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Service von Condor und würde jederzeit wieder mit diesem Unternehmen reisen. Allerdings werde ich dann garantiert zum Nichtraucher... das war mir wirklich ein wenig zuviel, aber das ist ja mein Problem und nicht das von Condor * g *
Alles zusammen gebe ich diesem Unternehmen glatte 4 Sternchen, die wirklich verdient sind und meinen ersten Flug habe ich glücklich und zufrieden hinter mich gebracht und würde es immer wieder tun ;o) auch wenn 10 Stunden sehr anstrengend für mein Sitzfleisch war, aber mein Urlaub entschädigte dies ganz schnell. Wer wissen will, wie es auf den Malediven war, muss sich ein wenig gedulden. Meine Gedanken sind wie man bei diesem bericht noch erkennt sehr abschweifend ;o) und vor allem immer noch träumerisch, aber ich fange schon an zu sortieren.
Wer übrigens technische Daten in diesem bericht vermisst, kann sie gerne unter www.condor.de nachlesen. Ich habe diese Daten nicht geprüft und kann daher auch keine eigenen Meinung dazu haben ;o) und davon mal abgesehen hätte ich auch keine Ahnung davon * g *
In diesem Sinne ... Eure begeisterte © fledermaeuse alias PunkyLady, die sich jederzeit wieder in ein Flugzeug setzten wird ;o) weiterlesen schließen -
Heute gelb morgen blau!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo Yopi LeserInnen!
In diesem Bericht schreibe ich etwas über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
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InHaLt
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free
3. Flug
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
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In diesem Bericht werde ich hinter die einzelnen Kategorien Sterne und Prozentzahlen schreiben. Die Sterne stehen für die Punktzahl (Punkte / von 5) und die Prozentzahl steht dafür, wie viel diese Kategorie in die Endbewertung eingehen wird.
1. Ankunft – Flughafen Düsseldorf *****/*****
Wir sind um ca. 6:30 Uhr aufgestanden und haben uns dann schnell angezogen. Es war noch ein bisschen Zeit zum Frühstücken und Brötchen schmieren, da wir um 7:30 Uhr von einem Bekannten abgeholt wurden. Pünktlich, wie er ist, kam er dann und es ging los zum Flughafen nach Düsseldorf. Um ca. 7:50 Uhr waren wir am Flughafen und wir hieften unsere Koffer aus dem Auto. Dann verabschiedeten wir uns und gingen in die grosse und neue Abflughalle. Es war angenehm kühl und so haben wir uns auch direkt wohlgefühlt :) Wir suchten auf den Fernsehgeräten unseren Eincheckschalter und gingen dann auch direkt zu...
2. Einchecken & Sicherheitskontrollen & Duty Free *****/*****
... Schalter 31. Dort mussten wir auch gar nicht lange warten, denn wir waren Vierter in der Schlange und kamen dann auch schon nach 2 Minuten dran. Dort habe ich noch schnell bemerkt, dass ich ein Taschenmesser im Handgepäck hatte, also nahm ich es dort heraus und stecke es noch schnell in einen der zwei Koffer. Anschliessend „verabschiedeten“ wir uns von unseren Koffern, nahmen unsere Bordkarten und suchten dann „Abflug B“. Gesucht – gefunden und rein mit uns. Als erstes kam die Sicherheitskontrolle. Da ist uns direkt ein Mann entgegengelaufen gekommen, der sich beschwerte, dass er mit einem Baseballschläger nicht durchkommt *g*. Sonst war da aber nichts Besonderes. Etwas später mussten wir dann durch die Passkontrolle und dort musste ich meinen DURCHAUS GRÄSSLICHES Foto auf dem Pass zeigen ;( Nunja...hier durchgekommen sind wir und das ist ja die Hauptsache :) Da wir jetzt natürlich wie immer im falschen Raum waren, da wir zu Gate 56 müssen und nicht bis 51...also ließ uns ein freundlicher Aufsichtsmann durch eine Tür in den richtigen Raum. Dort war auch ein Duty Free Shop und daneben ein kleines Glücksrad. Meine Mutter drehte und bekam 3 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop – das ist doch was! Mein Vater drehte auch und bekam das Gleiche *g*. Und dann kam der Meister (Ich *g*): Ich drehte: Niete JUHU!! *gg*. Ich durfte ausnahmsweise noch mal drehen: Niete JUHU!! *gg*. Und der Aufsichtsmann dort sagte: „Alle guten Dinge sind drei.“, drehte ich halt noch mal und bekam...naaa???...naaa???...9 % Rabatt auf einen Artikel im Duty Free Shop! – Sowas finde ich natürlich besser *g*. Aber die Gutscheine werden wir erst wieder in Deutschland am Flughafen einlösen; sie sind dann also noch gültig. Dann saßen wir aber noch ein bisschen in diesem Café dort und assen unsere selbstgeschmierten Brötchen. Und dann endlich; um 10:10 Uhr durften wir durch die Bordkartenkontrolle und danach wieder eine Treppe runter. Dann ging es in einen Bus und nach einer ca. 5 minütigen Fahrt durften wir uns Flugzeug. Reihe 10 No. D E G. Echt geil! Die „Nummern“ um Flugzeug: A – C – D – E – G – H – K ...fehlt da nicht was? *g* Aber egal, jetzt ging es gleich endlich los, mit dem...
3. Flug ****/***** 100 % [Hier wird alles gewertet, da eigentlich nur dies von Condor handelt!]
Am Anfang wurden wir über die Sicherheitsvorkehrungen informiert (Gasmaske, Ausgänge, ...), wie vor jedem Flug. Ich muss sagen, dass die Sitze hier ziemlich eng waren und auch nicht gerade die Gemütlichsten. Aber das lässt sich ertragen. Anschliessend rollten wir langsam auf die Startbahn und ich sah im Fernseher, was ich vorher noch nie gesehen habe: Anscheinend waren unter dem Cockpit der Piloten eine Kamera angebracht und die Bilder dieser Kamera konnte man dort sehen. Das war echt gut! Und nun ging es los: Der Pilot zog an und wir starteten, auf nach Kreta. Da es ziemlich kalt war und mein Vater eh immer schläft, bestellte er sich ein Kissen und eine Decke, die auch sofort kam; guter Service! Einige Zeit später, ca. 15 Minuten fing dann der Film an „Ich bin Sam“. Ein Film, in dem ein Mann einen Geistesgestörten spielt und das Gedächnis eines 7-jährigen hat. Dann bekommt er aber eine Tochter und die Frau haut ab. Jetzt schaltet sich der Kinderschutzbund ein und der Geistesgestörte will verhindern, dass ihm seine Tochter weggenommen wird. Kein Pro, kein Kontra, dafür ca. 3 Sterne. Während des Filmes wurde uns dann ein Frühstück serviert, welches wirklich unglaublich schlecht war. Es hab ein Brötchen mit Butter, Frischkäse und Marmelade, einen Jogurt und ein warmes Gericht, welches aus einem Brokkoli, zwei Saucen und einem richtig ekeligem Eierpfannekuchen bestand. Dies ist der Grund, warum bei dem Flug ein Sternchen abgezogen wird. Der Film lief aber weiter und endete ca. 20 Minuten vor der Landung. Der Flug selbst war fast immer ruhig, doch einmal wurde es ein bisschen ruckelig. Alle waren aber sonst immer freundlich und haben ordentlich Getränke nachgefüllt *g*. Also ausser dem Essen war fast alles ganz in Ordnung, also gibt’s hier vier der fünf Sternchen, womit ich mich der Gesamtbewertung der (jetzt) 280 Berichte über Condor anschliesse.
4. Ankunft – Flughafen Heraklion
Die Ankunft war sehr leicht und man hat fast nichts gespürt. Als wir ausgestiegen sind, wurden wir mit einem Bus zu der Kofferempfangshalle gefahren. Wir mussten nicht lange warten, denn wir hatten unsere Koffer schon nach ca. 15 Minuten. Dann gingen wir ein bisschen weiter und dort stand ein freundlicher Mann mit einem Schild, wo unser Name draufstand. Er begrüsste uns nett und rufte direkt jemanden an. Während der Wartezeit kam eine Frau von Vodafone auf mich zu und stellte mir ein paar Fragen auf Englisch. Ich habe also meine Enlischkenntnisse zusammengekratzt und ordentlich geantwortet. Anschliessend hat sie mir freundlicherweise mein Handy von irgendeinem griechischen Anbieter zurück auf Vodafone gestellt, sodass ich nur noch die normalen D2-Vodafone Gebühren bezahlen muss. Anschliessend gab sie mir noch eine Broschüre und eine dicke Hand voll leckeren Erdbeerbonbons. Dann kam auch schon ein Auto vorgefahren, in das wir dann einstiegen. Dann fuhren wir ca. 40 Minuten zum Hotel Calimera Hellenic Palace (siehe Bericht vom 16.8.2002 und 19.8.2002!).
Achso:
*°Zur Überschrift°*
„Heute GELB morgen BLAU!“ soll folgendes bedeuten: Da Condor die Farbe gelb hat und Thomas Cook die Farbe blau und Condor bald Thomas Cook ist, habe ich diese Überschrift gewählt – „Heute ... morgen ...“ soll nicht wörtlich genommen werden, sondern das ist halt so eine Redewendung ;)
******************************************************
WEITERES
1. Vorwort
2. Service
3. Infos über Condor
1. Vorwort
Ich schreibe dieses Update, da der Bericht wohl noch nicht ganz so gut angekommen ist. Es fehlen Infos über Condor, sagen manche, also will ich ihnen die Infos über Condor geben! Auch in anderen Berichten werde ich es in Zukunft so machen: Wenn mehreren Lesern das Gleiche auffällt, werde ich ihnen die fehlenden Infos geben.
2. Service ****/*****
Der Service bei Condor ist sehr gut. Mein Vater hat weder im Reisebüro, noch im Internet gebucht, sondern direkt bei der Fluggesellschaft – er hat da so seine Verbindungen *g* Über den Preis kann ich leider auch nichts sagen, da das alles meine Eltern gemacht haben. Am Flughafen war der Service ok, wie man auch oben schon lesen kann. Dann ging es ins Flugzeug. Wir wurden von den Stewardessen begrüsst und suchten dann unseren Platz in der zehnten Reihe. Da mein Vater im Flugzeug manchmal – meistens – immer schläft, bestellte er sich direkt am Anfang eine Decke und ein Kopfkissen. Der Mann teilte uns aber leider mit, dass sie keine an Bord haben und verabschiedete sich. Dann kam auch schon die Begrüssung der Stewardess durch das Mikro und sie forderte uns auf, uns den Infofilm über die Sicherheit an Bord anzuschauen. Danach begrüsste uns noch der Kapitän per Mikro und anschliessend ging es auch schon los, mit dem Start. Dann kam wieder einer der Stewardessen vorbei und dieser wurde wieder von meinem Vater nach einem Kopfkissen und einer Decke gefragt. Eine Minute später konnte es sich mein Vater sich mit den zwei Kopfkissen und seiner Decke gemütlich machen *g*. Des Weiteren kam dann der Essenswagen vorbei, von dem wir unser Mittagessen bekamen, dann zwei Mal der Getränkewagen, bei dem es so gut wie alle Getränke gab – von Cola über Tomatensaft bis hin zum einfachen Mineralwasser – und ebenfalls zwei Mal eine Frau, die Tee oder Kaffee servierte. Dann schoben zwei Leute den „Condor-Shop“ an uns vorbei, wo man dann auch noch die zollfreien Condorsachen oder sonstiges aus dem Duty Free Shop an Bord kaufen. Dies war es auch schon zum Service, dem ich vier Punkte gebe.
3. Infos über Condor
Condor gehört zu Thomas Cook, wie auch viele andere Reiseunternehmen. Zum Beispiel auch Neckermann, Air Marin, Aldiana und viele Andere. Condor ist mit einem Marktanteil von 26 Prozent, einer jährlichen Beförderungsleistung von über acht Millionen Passagieren und mehr als 24 Milliarden geflogenen Passagierkilometern die größte Charterfluggesellschaft der Welt. Doch Condor wird natürlich auch konkurriert. LTU und Hapag Lloyd sind die grössten Konkurrenten in Deutschland. Am 21. Dezember 1951 wurde Condor – damals noch „Die Deutsche Flugdienst GmbH“ – gegründet. 1999 war Condor die weltweit erste Fluggesellschaft, die die neue Boing 757 und 300 in der Condor-Version mit 252 Sitzen übernimmt. Die achte Boing hatte nach 1 ½ ihren 1.000.000 Fluggast.
--Fazit-- Note 2- ~ Empfehlung!
Ein angenehmer Flug mit schlechtem Essen und gutem Service.
--Pro--
- Kamera
- Service
- ...
--Kontra--
- Es war alles so eng!
- Essen
- ...
Dies war ein Bericht über den Flug mit Condor bzw. Thomas Cook.
Danke fürs Lesen und Bewerten!
Markus
©, 30. August 2002 – 10.523 Zeichen
PS: Ich freue mich immer über (sinnvolle) Kommentare zu den Bewertungen!
PPS: Ich hoffe, die neuen Infos sind euch für ein SH gut genug ;)
Wer diesen Bericht klaut, der soll noch schlechteres Essen als ich bekommen! weiterlesen schließen -
Condor mein Ferienflieger
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
letztes Jahr war ich in der Türkei, dieses Jahr war ich in der Türkei und beides Mal bin ich mit Condor dort hingekommen. Auch zurück gebracht wurde ich von dieser Gesellschaft. Da ich eigentlich bis auf eine Ausnahme sehr zufrieden war, möchte ich euch nun von meinen Erfahrungen berichten.
Allgemeine Infos
Condor ist eine Tochtergesellschaft, der Fluggesellschaft schlechthin – Lufthansa. Condor ist Mitglied im Thomas-Cook-Konzern, was nun auch zur Umlackierung der Flugzeuge führt.
Die Flugzeuge sind alle in gutem Zustand und sind laut der Homepage von Condor durchschnittlich 5,6 Jahre alt. Der letzte bekannte Zwischenfall ist bereits 10 Jahre her und auch da ist nichts passiert. Eigentlich kann man also mit einem guten Gefühl einsteigen können.
Das Steckennetz der Condor umfasst 65 Reiseziele. Karibik, Asien, USA, Indien egal wo man hin will, Condor kann einen bestimmt dort hin bringen. Wie gesagt, bin ich bereits zweimal in die Türkei geflogen.
Einchecken
Hier bin ich sehr zufrieden. Ich hab bisher immer meinen Fensterplatz bekommen, auch wenn ich nicht unter den ersten Fluggästen dabei war. Die Warteschlagen waren nicht besonders lang und das Personal an den Schaltern sehr freundlich. Hier kann der Urlaub also schon beginnen. Das Freigepäck liegt in der Tourist Class bei 20 kg, in der Comfort Class bei 40 kg pro Person. Wem das nicht ausreicht, der bezahlt pro weiterem Kilo 5 Euro. Wir kamen aber gut hin.
Boarding
Auch hier lief immer alles problemlos. Auch wenn ich nicht verstehen kann, dass alle immer so drängeln. Es wird ja keiner vergessen. Von der Zeit her ist das boarden recht angenehm. Ca. 20 Minuten vor dem Abflug wird begonnen. Man muss sich also eigentlich keinen Stress machen.
Das Flugzeug
Wir sind immer mit der Boing 757-200 geflogen. Diese bieten Platz für ca. 200 Gäste. Die Sitze sind in zwei mal drei Sitze aufgeteilt. Gerade derjenige, welcher in der Mitte sitzt, hat es ein wenig eng.
Ich fand den Sitzabstand zum Vordermann, welcher 76 cm beträgt angenehm. Nur fand ich gerade auch beim Essen, den Abstand zum Nachbarn zu beengend. Auch an ein kleines Schläfchen war nicht zu denken.
Die Sauberkeit des Flugzeuges war in Ordnung, nur sind die Sitze schon ein wenig abgenutzt. Sie sahen nicht mehr so frisch aus.
Essen und Trinken
Unsere Flugzeit betrug ca. 3 Stunden, so dass wir in den „Genuss“ von einer warmen Mahlzeit kamen. Diese gibt es bei Condor übrigens ab einer Flugzeit von 2,3 Stunden.
Das Frühstück bestand immer aus Pfannkuchen. Einmal mit Kirschen und Quark und einmal mit Hähnchen. Dazu gab es ein nicht mehr so frisches Brötchen und Marmelade.
Beim Abendessen hatte ich wohl einfach nur Pech. Beides mal gab es Gemüselasagne und die war nicht wirklich lecker. Dazu gab es ein Brötchen, Krautsalat und einen kleinen Kuchen.
Getränke gab es auf dem Flug zweimal. Natürlich konnte man sich auch sonst noch einmal holen. Bei den Getränken muss man nur die Kleinspirituosen selber zahlen, welche drei Euro kosten.
Personal
Das Personal war eigentlich immer sehr freundlich. Gerade für Kinder nahmen sie sich auch einmal Zeit und brachten sie auch mal ins Cockpit.
Es wurden Kissen verteilt, damit man sich ein wenig wohler fühlen kann. Leider gibt es von den Kissen viel zu wenig, so dass nur die ersten drei Reihen welche bekamen.
Sonstiges
Natürlich gibt es auch bei Condor eine „Sicherheits-Show“. Diese wird auf den Bildschirmen gezeigt. Eine lustige Comic-Familie zeigt, wie man sich in einem Notfall zu verhalten hat.
Nach dem Start werden an den Monitoren die Flughöhe, die Außentemperatur, die verbleibende Flugdauer und den momentanen Aufenthaltsort angezeigt. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Filme oder Serien. Ob Donald Duck, Mr. Bean, Friends die Auswahl ist zwar eingeschränkt, aber ok. Den Kopfhörer kann man für 3 Euro erwerben, aber es geht auch der handelsübliche Kopfhörer vom Walkman. Natürlich kann man auch Radiohören.
Fazit
Ich bin mit Condor wirklich sehr zufrieden. Einziger Verbesserungsvorschlag meinerseits: keine Gemüselasagne mehr. Der geringe Platz ist zwar ein wenig störend, aber bei drei Stunden Flugzeit noch zu ertragen.
Die Preise bei Condor sind in Ordnung und können mit den anderen Gesellschaften gut mithalten. weiterlesen schließen -
13 Stunden Odysse ins Paradies !
07.07.2002, 17:45 Uhr von
MichaelW97614
Hi. Mein Name ist Michael, ich bin ein 25jähriger Student ind wohne in Marburg.Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Zu aller erst möchte ich gleich klarstellen, dass ich hier keinen exakten Bericht über die Condorflotte und die Gesellschaft schreiben will, sondern einfach von meinem Flug mit der Condor und der sich dabei zugetragenen Ereignisse berichten.
Ich war am 18.05.2002 Passagier des Condorfluges von Frankfurt Main über San Juan nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik.
11.55 Uhr sollten wir laut Plan abfliegen.
Schon im Reisebüro wurde uns gesagt, dass wir mindestens 2 1/2 Stunden vor Abflug am Flughafen sein sollen, da nach dem 11. September die Sicherheitsmassnahmen verschärft wurden.
Und so war es auch.
Nicht einmal ein Bleistift oder ein Nagelknipser durfte ins Handgepäck. Das Gepäck wurde schon vor dem Schalter durchleuchtet und alle Transatlantikflüge gingen von einem isolierten Gate ab.
Auf dem Weg zu diesem Gate mussten wir ungelogen 5 Mal unsere Pässe zeigen und wurden 3 Mal durchsucht und das Handgepäck durchleuchtet. Am Ende bin ich nur noch mit meinem geöffneten Pass in der Hand rumgelaufen um Zeit zu sparen.
Natürlich war es nervig, doch es war ja nur zu unserer Sicherheit und somit konnte ich Leute, die sich lauthals beschwert haben nicht verstehen.
11.30 Uhr
Endlich waren wir in unserem Flugzeug.
Es handelte sich um eine Boing 737 mit Platz für 269 Passagiere und 7 Flugbegleitern.
Auffällig waren die 24 Plätze der Comfort Class. Es handelte sich um große Lederliegesitze. Naja, für knapp 500 Euro Aufpreis muss da ja schon was geboten werden.
Die Comfort Class war durch 2 Gangvorhänge von der Economy Class getrennt, somit konnte ich von meinem Platz aus stehts in den Bereich der Comfort Class sehen und wusste immer was da gerade vor sich ging.
Der Sitzabstand war größer als bei LTU, was mir bei einer Größe von knapp 1,90 m sehr entgegen kam.
Ansonsten waren die Sitze in einem recht hässlichen grau überzogen und wiesen schon starke Abnutzungen auf. Auch der Esstisch meines Nachbarn war altersschwach und drohte unter der Last einer Servierte zusammenzubrechen, was das Essen nicht gerade einfach machte.
Plötzlich wurde es unruhig in der Comfort Class.
Was geschah dort? Jeder Passagier bekam ein Glas Sekt und Moment mal, den Passagier kenn ich doch, das ist der Fußballtrainer Herr Maggat. Ja, die Prominenz fliegt eben Comfort Class.
12.00 Uhr
Juhu, wir haben soeben abgehoben und nehmen Kurs auf die Karibik.
Natürlich hatte ich schon das Bordprogramm durchflogen und festgestellt, dass auf diesem Hinflug der Film Oceans Eleven und auf dem Rückflug Harry Potter gezeigt wird. Ich war sehr überrascht, denn ich war es gewohnt nur recht alte Kinofilme im Flugzeug zu sehen und diese beiden Filme waren noch recht aktuell.
Kurz nach dem Start bekamen die Passagiere der Comfort Class schon wieder Sekt, wenn die mal nicht voll sind, bis wir landen!
13.00 Uhr
So langsam kommt eine komische Stimmung auf, denn 90% der Passagiere haben Hunger, da viele nicht gefrühstückt hatten. Auch ich zählte dazu, da ich es vom Fliegen gewöhnt bin, dass kurz nach dem Start das Essen serviert wird. Aber davon war nichts zu sehen, nicht einmal eine Stuardess war zu sehen, wo waren die alle?? Genau, bei Herrn Maggat.
14. 00 Uhr
Hunger!! Um mich davon abzulenken, dass ich seit ungefähr 6 Stunden nichts zu mir genommen hatte außer einer Tasse Kaffee schaute ich auf einen der Fernseher um unsere Flugdaten und aktuelle Position zu sehen.
Moment mal! Ich wollte doch in die Karibik, aber wir fliegen doch ganz falsch! Zugegeben, auch das Jahr zuvor mit LTU sind wir nicht direkt in die Karibik geflogen, doch über Grönland in die Karibik zu fliegen finde ich dann doch schon etwas komisch!
16.07 Uhr
Sicherlich werdet ihr euch fragen, warum ich diese Uhrzeit so genau noch weiß. Ich kanns euch sagen, weil es genau 16.07 Uhr war, als es endlich was zu Essen gab.
Es gab 2 Menüs zur Wahl, Hähnchen mit Kartoffeln oder Pasta.
Nachdem ich den armen Hähnchenschlägel meines Nachbarn gesehen hatte habe ich mich sofort für die Pasta entschieden.
Dazu gab es noch einen Salat mit Brötchen und eine Art Quark.
Über die allgemeine Qualität von Flugzeugessen, liebevoll auf Flugzeugfraß genannt, muss ich bestimmt nichts sagen. Das Essen ist mir weder negativ noch positiv aufgefallen. Vielleicht auch, weil ich es vor solchen Hunger auch geradezu hinuntergeschlungen habe.
An meinem Tablett allerdings sollte ich noch ne Weile Spaß haben, denn das wurde erst nach über einer Stunde wieder abgeräumt. Das fand ich dann doch eine Zumutung, da man sich kaum bewegen konnte mit dem Tisch runtergeklappt und dem Essen drauf.
17.30 Uhr
Noch während die Stuardessen, die übrigens sehr nett waren, die Tabletts wieder einsammeln beginnt der Film Oceans Eleven. Obwohl ich ihn schon gesehen hatte und auch nicht sonderlich toll fand hab ich ihn angeschaut, da ich sämtliche Kanäle des Bordradios schon auswendig konnte, da diese immer in 30 Minuten Schleifen laufen und außer dem Komedykanal und dem Pop Kanal alles Körperverletzung ist.
Im Flugzeug wird’s ruhiger, die Kinder schlafen, die Comfort Class diniert immer noch und wir fliegen gerade über die Küste Grönlands.
Die übrige Zeit ist nichts überwältigendes geschehen, also hab ich etwas gekürzt.
Nach unserem Ausflug über Grönland hat der Pilot doch noch die Karibik gefunden und wir befinden uns im Landeanflug auf San Juan auf Puerto Rico.
Hier zeigte sich der Vorteil der Boing 737 von Condor:
eine Außenbordkamera, die an der Spitze des Flugzeuges angebracht ist und über die Fernseher das Bild zeugt, was auch der Kapitän sieht, wenn er aus dem Cockpit schaut.
So sahen wir also die Insel von oben und dann die Landebahn wie sie immer näher kommt und wir sachte aufsetzen.
Der Kapitän teilte uns mit, dass wir an Gate 26 fahren werden und von dort in die Transithallen geführt werden, während das Flugzeug aufgetankt wird und wir dann zum Weiterflug nach Punta Cana abheben.
Dank der Kamera sahen wir auch die Striche auf der Rollbahn, die dem Kapitän die Richtung zu den einzelnen Gates anzeigten.
Wir sahen, wie wir einem gelben Strich auf der Rollbahn folgten und plötzlich blieb das Flugzeug stehen.
Aha, wir sind da, dachte ich und schaute auf den Fernseher und sah nur eine große gelbe 24 auf dem Asphalt. Sagte er vorher nicht Gate 26?
Naja, egal, er wird’s schon wissen.
Da standen wir dann 10 Minuten und nichts passierte.
Dann unser Pilot per Sprechfunk: „Uns wurde das falsche Gate zugewiesen. Wir müssen nicht an Gate 24 sondern an Gate 26 .
( Das wussten wir doch vorhin schon, oder??)
An diesem Gate funktioniert der Greifarm für die Passagiere nicht.“
Dies erweckte natürlich nicht gerade das Vertrauen der Passagiere, doch es sollte noch besser kommen.
Wir führen also zurück und folgten einem anderen gelben Strich. Endlich sahen wir , dass der Strich auf das Flughafengebäude zuführt und eine gelbe 26 war auch zu erkennen, doch was war das?
Genau an der Stelle, wo unser Strich vor dem Flughafengebäude endete stand ein kleiner Tracktor und ein Puertoricaner saß darauf und schaute in Richtung des Gebäudes.
Wir kamen immer näher und der Bursche machte nicht den Eindruck als hätte er uns bemerkt.
Jetzt waren wir im schon extrem nahe und einige Passagiere bekamen es schon mit der Angst zu tun, als der Bursche seinen Kopf drehte uns kurz genau in die Kamera blickte und den Kopf wieder drehte.
Kurz darauf schnellte sein Kopf wieder in unsere Richtung und seinem Gesichtsausdruck nach, hatte er erst jetzt bemerkt, dass es für ihn sehr prenzlich wurde.
Immer noch direkt in die Kamera blickend streckte er den Arm aus und drehte den rettenden Zündschlüssel seines Tracktors, doch der sprang nicht an.
Da auch wiederholtes Umdrehen nicht half wurde sein Gesichtsausdruck noch panischer , denn das Flugzeug rollte immer noch auf ihn zu.
Wir waren keine 3 Meter mehr von ihm entfernt als endlich vom linken Bildrand der Kamera einer kam und mit dem jetzt schon aus dem Tracktor gesprungenen Burschen den Tracktor von dem Gate wegschob.
Sie hatten es gerade noch geschafft und sämtliche Passagiere kugelten sich vor Lachen, denn das war besser als jede Komödie.
Nach wenigen Minuten werden die Türen des Flugzeuges geöffnet und die Passagiere betreten über einen Greifarm das Flughafengebäude.
Wir laufen einen Gang entlang und stehen plötzlich vor einer verschlossenen Glastüre. Keiner weiß wohin und das Personal auf der anderen Seite der Glastüre scheint unsere Gesten nicht zu verstehen.
Auf einmal schreit eine Frau vom Sicherheitspersonal hinter uns und macht uns mehr oder weniger freundlich klar, dass wir gleich nachdem wir das Flugzeug verlassen hatten durch eine geschlossene Tür hätten gehen müssen.
Naja, nun sind wir ja durch und die Transithalle liegt auch direkt vor uns, doch da steht ein Security und läst uns nicht in die Halle.
Er deutet in eine Halle rechts, also da lang. Es handelte sich um die Check in Halle und wir standen planlos da. Nach einiger Zeit hatten wir verstanden, dass wir durch eine Passkontrolle mussten und danach zurück zu der Transithalle durften.
Wir werden aufgerufen, wenn das Flugzeug fertig ist, hieß es.
In Wirklichkeit kam eine Frau und hat einmal kurz gewunken.
Das war also unser kurzer, aber doch einmaliger Besuch auf Puerto Rico.
Der Weiterflug nach Punta Cana und auch der Rückflug, der zum Glück direkt nach Frankfurt ging und dadurch rund 3 Stunden schneller ging, war ohne besondere Vorkommnisse.
Rückflug
Das Flugzeug war gleich ausgestattet nur etwas neuer. Das Essen war genau das gleiche wie auf dem Hinflug, was mich schon etwas nervte. Ich habe dann Harry Potter geschaut und wie die Meisten anschließend geschlafen, da es sich um einen Nachtflug handelte, der gegen 16.45 Uhr in Punta Cana startete und am nächsten Tag gegen 9.00 Uhr in Frankfurt landete.
Grundsätzliches zu Condor
Condor ist meiner Meinung nach eine gute Fluggesellschaft.
Im Vergleich zu der LTU oder Hapag ist der Sitzabstand größer und auch die Sitze sind deutlich breiter.
Der Bordservice ist ähnlich. Das Bordkino ist deutlich besser und aktueller als bei den anderen Fluggesellschaften, was bei einem Langstreckenflug schon wichtig ist, da man sich ja irgendwie ablenken muss und das mit einem Uraltfilm, den man schon zigmal gesehen hat nicht so einfach ist.
Ein Nachteil ist, dass es bei der Condor diese Comfort Class gibt.
Das Bordpersonal muss sich enorm um diese 24 Leute kümmern und vernachlässigt dadurch automatisch die restlichen Passagiere.
Natürlich ist das ein Vorteil , wenn man Comfort Class fliegt, doch das ist wohl eher die Ausnahme. Weiter bekommt man bei Hapag auf Langstreckenflügen ein Täschchen mit dicken Socken, Schlafbrille, Kamm und Zahnbürste mit Zahnpasta, was man bei Condor nicht bekommt. Hier bekommt man lediglich eine dünne Decke und nach ca. 8 Stunden ein Erfrischungshandtuch.
Aber wenn man das weiß, kann man sich darauf einrichten.
Grundsätzlich muss ich sagen, fand ich den Flug mit der Condor besser als den mit Hapag und das nicht nur wegen den lustigen Zwischenfällen auf Puerto Rico ! weiterlesen schließen -
mein allererstes Mal - es war die Condor......
04.05.2002, 20:47 Uhr von
saida
Am liebsten habe ich Reiseberichte, wovon es auch bei mir einige gibt. An zweiter Stelle stehen d...Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hi!
Heute zu einem meiner Lieblingstehmen – Reisen!
Speziell möchte ich mich zu diversen Fluggesellschaften äußern, als da wären:
Tunis Air, LTU, Condor, Germania, Hapag LLoyd, Northwest Airlines bzw. KLM.
Mit allen diesen Gesellschaften war ich seit Herbst 1994 ein- oder auch mehrmals unterwegs.
Genaueres finden die interessierten Leser unter der jeweiligen Rubrik (Name der Fluggesellschaft), allerdings erst nach und nach, da ich nicht so viel Zeit zum Schreiben habe und meine Erfahrungsberichte aber dennoch gleich nach Fertigstellung der geneigten Leserschaft zur Verfügung stellen möchte. Die Reihenfolge der Berichterstellung wird der o.g. Aufzählung entsprechen, also zuerst Tunis Air, dann LTU usw. (Diese Einführung ist also immer dieselbe!)
3.) CONDOR
Mein erster Flug!
Im Herbst 1994 brauchte ich, nach überstandenem Klausurenstreß, DRINGEND eine Woche Urlaub. Länger war nicht drin, wg. Arbeit und so (Teilzeitjob+Fernstudium)...
Was tun also?
Ab ins Reisebüro!
Eine enttäuschende Auswahl ergab sich alleine schon durch die Unflexibilität des Reisetermins, sowie meinen mageren Studentengeldbeutel. Und so richtig schön warm sollte es dort Ende September/Anfang Oktober auch noch sein!
Die einzige Möglichkeit war dann 1 Woche Teneriffa (dazu berichte ich sicherlich bei Gelegenheit irgendwann auch noch), Hin- und Rückflug mit der Condor, Hotel mit Halbpension im Süden der Insel, gebucht über air marin (das ist eine andere Geschichte, die ich Euch sicherlich irgendwann auch einmal zum Besten geben werde....)
Vielen Dank an dieser Stelle übrigens noch an alle, die mich die letzte Woche vor dem ersten Flug meines Lebens so liebevoll mit ihren Fluggeschichten versorgt haben - keines der vielen den geschilderten Horrorszenarien ist eingetreten!
Aber, erst einmal der Reihe nach.
Anlieferung durch Muttern auf dem Flughafen Stuttgart. Weiche Knie, kaum geschlafen, doch etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend..
Check-in für mich hochinteressant (damals übrigens noch im alten Terminal). Hatte vielleicht mein Handgepäck mehr als 5 kg? Schließlich war ja meine Canon-Spiegelreflex im Rucksack, die alleine wiegt schon über ein Kilo! Aber, nein, es war alles in Ordnung, es stand in der Nähe des Schalters eine Waage, mit der konnte ich mich vom rechtmäßigen Gewicht meines Handgepäcks überzeugen. Ich wollte immer und überall Tickets und Pässe vorlegen, aber zum Glück waren die Menschen vom Bodenpersonal echt freundlich und geduldig! Und dann haben die das Gewicht meines Handgepäcks nicht einmal nachgeprüft...
Fensterplatz für mich, meine Begleitung daneben. Raucher, versteht sich. Die gab es nämlich damals noch! Damals saßen wir irgendwo an der Grenze zwischen Raucher und Nichtraucher – dieser Lapsus ist mir danach nie wieder passiert...
Weiter zur Paßkontrolle, im unteren Terminalbereich. Natürlich waren wir Erst-Flieger viel zu früh dran und mußten noch ewig warten.
So konnte ich zum ersten Mal auch gleich Bekanntschaft mit den Duty-Free-Shops machen, was natürlich damals soooo spannend für mich war, daß die Zeit sprichwörtlich wie im Fluge vergangen ist.
Und schon war es Zeit fürs Boarding. Ich hatte fürchterliche Angst, daß wir zurückgelassen werden könnten, und dementsprechend eilig hatte ich es denn auch, mich in der Schlange zum Flughafenbus einzureihen. Was für ein Gedränge. Meine Güte, das dauerte aber! Ob alles in Ordnung war?
Es wurden zwei Busse eingesetzt, einer für die hintere Hälfte, einer für die vordere des Fliegers. Das sollte wohl Zeit sparen, was es aber nicht tat, denn es gibt ja immer wieder einige Mitmenschen, die solche Regelungen für sinnlos halten und dennoch am falschen Ende der Maschine einsteigen. Womit dann erst wieder alle warten müssen...
Aber schließlich waren alle Gepäckstücke und Passagiere ordnungsgemäß untergebracht, und es konnte los gehen.
An den Start kann ich mich gar nicht mehr so recht erinnern, also wird wohl alles ganz normal verlaufen sein. Danach wurden wir per Lautsprecher vom Flugkapitän persönlich begrüßt. Die übliche Zeremonie mit den Sicherheitsvorschriften nahm ihren Lauf: Schwimmwesten unterm Sitz, Notausgänge, bla, bla, bla.
Irgendwann gab es dann endlich Essen und Trinken. Vor lauter Aufregung hatte ich nichts frühstücken können, und dementsprechend war mein Appetit! So leid es mir tut, aber auch an die Verpflegung kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich gehe deshalb davon aus, daß es nicht gerade hammermäßig gewesen sein kann, denn das wüßte ich noch!
Und dann kam die Härte! Nachdem uns allen anfangs erklärt wurde, man bräuchte nur auf den einen Knopf über unseren Köpfen zu drücken, wenn man einen Wunsch habe, hat sich doch mein Begleiter tatsächlich erdreistet, diesen besagten Knopf zu betätigen.
Einige Zeit später kam eine äußerst mürrisch blickende Stewardeß, um sich zu erkundigen, weshalb er denn geklingelt hätte. Er äußerte den Wunsch nach einer Cola. Oje! Entweder war die Tante mit dem falschen Fuß aufgestanden, oder aber sie haßte ihren Beruf, insbesondere die lästigen Passagiere. Das können Sie sich doch da hinten selber holen, da brauchen Sie doch nicht zu klingeln! - Danke fürs Gespräch!
Der Rest des Fluges verlief ähnlich. Das Bordpersonal überschlug sich bestimmt nicht vor Freundlichkeit... Ich begann mich zu fragen, ob das wohl so sein müsse?
Von Luftlöchern, Unwettern und dergleichen blieben wir, Gott sei Dank, verschont. Von wegen wer nicht angeschnallt sei, den hebe es aus dem Sitz, und die Gläser (wohl eher Becher) flögen durch die Luft. – Schönen Gruß noch mal an alle, die so erfolglos versucht haben, mir das Fliegen zu vermiesen!
Ich meine, der Flug dauerte etwas um die 4,5 Stunden – kann mich aber auch irren. Jedenfalls kam mir das verdammt lange vor, die Musikprogramme, die einigermaßen interessant waren, kannte ich nun schon in- und auswendig, Und der gezeigte Film war schon lange davor im Kino gelaufen. Nur gut, daß ich ein Buch im Handgepäck hatte...
Von der Landung weiß ich nur soviel, daß mir das Geklatsche schon damals auf die Nerven gegangen ist. Wieso nur klatschen die Leute bei der Landung mit Charterflugzeugen? Ich könnte es ja noch verstehen, wenn es Probleme gegeben hätte, Nebel, oder was weiß ich, aber es ruckelte ein bißchen beim Aufsetzen, dann schien die Maschine - ganz leicht nur, wirklich – zu schlingern, bis die Riesen-Speed heruntergebremst war, und das war es dann aber auch schon.
Der Rückflug hat sich eigentlich in nichts vom Hinflug unterschieden. Nur, daß keiner von uns mehr geklingelt hat, und daß wir uns in der hinteren Raucherzone eingecheckt haben. Die indignierten Blicke der Nichtraucher vor einem, wenn man in der vordersten Raucher-Reihe sitzt, können einem schon den Spaß am Zigarettchen nach dem Essen vermiesen...
Es war halt ein langweiliges Unterhaltungsprogramm (Musik gleich wie beim Hinflug, der Film kein Kassenschlager), und das Bordpersonal nicht besonders freundlich. Nur so auswendig gelernte Floskeln, zu jedem Fluggast dasselbe aufgesetzte Lächeln mit demselben Satz: Daaf ich Ih'n was zu Trink'n anbiet'n(a)?
Welcher Maschinentyp das damals gewesen war, weiß ich beim besten Willen nicht mehr. Nur soviel, daß mein Begleiter (1,82 m groß, also nicht gerade ein Riese) über Platzprobleme mit seinen Beinen geklagt hat. Und da mußte ich ihm mit meinen 1,62 recht geben, denn selbst ich konnte die Beine kaum ausstrecken!
Nach diesem Flugerlebnis hoffte ich inständig, daß es nicht immer so wäre....
Condor, Klappe, die Zweite!
Oktober 1997. Dieses Mal sollte es nach Kuba gehen. Eine Pauschalreise, über Öger Tours, Hotel mit Halbpension in Varedero, Flüge Frankfurt-Havanna/Havanna-Frankfurt mit – ja, der Condor...
Bisher hatte ich es erfolgreich vermieden, diese Airline noch einmal zu nutzen, denn nach meinem ersten Flug wurde mir nicht nur allseits versichert, daß es eben nicht so sein müsse, wie ich es erlebt hatte, sondern ich konnte mich auch – vor allem mit Gesellschaften wie der LTU oder Northwest Airlines – auch schon zur Genüge davon überzeugen, wie angenehm Flugreisen sein können. Aber bei einem Preis von um die 2.000,- DM für zwei Wochen, was wollte ich da erwarten?
Nur, daß es dieses Mal über 8 Stunden dauerte!
Wir kamen mit leichter Verspätung am Frankfurter Flughafen an. Fast wollte man uns schon gar nicht mehr mitnehmen, weil das offizielle Check-in seit wirklich nur wenigen Minuten beendet war. Meine beiden Begleiter konnten die Dame vom Bodenpersonal dann unter Zuhilfenahme ihres männlichen Charmes dann aber doch davon überzeugen, unsere Tickets auszustellen.
Endlich an dem Ende des Flughafens angekommen, wo wir hinmußten, Paßkontrolle, und sofort über einen Flugsteig ab in die Maschine. Zum Glück hatten wir auch noch Raucherplätze ergattern können.
Es war ein großer Flieger, rechts und links entlang der Seite zwei Sitzreihen mit jew. 3 Plätzen nebeneinander, in der Mitte noch eine Reihe mit vier Plätzen (oder fünf? kann das sein?). Was mich sehr verwunderte ist, daß es in der Langstreckenmaschine auch nicht mehr Beinfreiheit als auf der Mittelstrecke nach Teneriffa gegeben hat. Selbst mir sind regelmäßig die Beine eingeschlafen.
Die First Class war durch einen schweren Vorhang von unserer niederen Klasse abgetrennt.
Die hatten es sicherlich genügend Platz...
Dorthin wurde dann immer zuerst das Essen usw. geschafft, na ja. Das war auch so ein Drama, weil bis ganz hinten von den zwei Menüs zur Auswahl halt nur noch Fisch übrig war, und das ist ja nun nicht jedermanns Sache. Zum Glück esse ich gerne Fisch, und ich weiß zwar nicht mehr, was es dazu gegeben hat, aber daß es ganz okay war. Diejenigen, die aber keinen Fisch mochten, wurden nicht gerade sehr freundlich behandelt. Man hätte halt sein Essen vorher bestellen/aussuchen müssen, jetzt sei das Fleisch eben weg, sie könnten da auch nix machen. Wenn einem das vorher einer gesagt hätte - ?
Von da vorne kam dann auch immer in regelmäßigen Abständen ein Steward hervor, um ganz hinten eine rauchen zu können.... Den habe ich dann irgendwann dort hinten angesprochen, von wegen Cockpitbesichtigung und so. Er meinte, er würde die Piloten fragen und uns dann Bescheid geben - unsere Sitzplätze waren ihm sogar bekannt, im Vorbeigehen mußten wir ihm schon aufgefallen sein! Eine Zeitlang später kam er uns abholen, es könnten aber nur zwei gehen. Das war in Ordnung, denn einer meiner Begleiter hatte sich das Ganze schon früher einmal angesehen.
Heute, nach dem 11. September 2001, wäre so etwas wahrscheinlich undenkbar...
Wir durften in die Kabine zu den Piloten. Diese saßen da so mit ihren Sonnenbrillen und ließen den Autopiloten fliegen, also, das machte richtig den Eindruck von einem schönen Leben! Nichts als Meer, Sonne und der Ozean... Wir hatten uns sogar auf die beiden Notsitze im Cockpit setzen dürfen, und die Piloten schickten sich gerade an, uns die Funktion der vielen Instrumentenanzeigen zu erklären (sie meinten, so toll sei das da vorne gar nicht, eher würden sie sich jetzt über die Abwechslung freuen), als ein Funkspruch durchkam und sie wieder selbst fliegen mußten. Irgendwie mußte ein Unwetter umflogen werden, glaube ich. Das wars dann mit unserem Ausflug, konnte man nichts machen. Schade eigentlich!
So freundlich die Flugkapitäne und der Steward waren, so mürrisch war wieder einmal die weibliche Besatzung, so erschien es mir.
Beim Abräumen nach dem Essen hat eine der Damen den Tomatensaftbecher meines Nebensitzers versehentlich umgeworfen. Der Becher war zwar leergetrunken, trotzdem machten sich einige Tropfen Tomatensaft auf der Jeans des Passagiers breit. Als wir die Flugbegleiterin darauf aufmerksam machten, ernteten wir nur ein mürrisches: Soll ich Ihnen etwa (!) einen Lappen zum Abwischen bringen?
Zur Unterhaltung gab es den Film –ein Schweinchen namens Babe-. Also, ich kann mir bestimmt eine bessere Unterhaltung vorstellen, das ist ja eher etwas fürs Kinderprogramm!
Und so viele Kinder waren nun auch wieder nicht an Bord, schließlich waren keine Schulferien. Da hätte ich mir von einer deutschen Fluggesellschaft schon etwas mehr Mitdenken gewünscht...
Endlich die Landung. Einziger Lichtblick: Die Outboard-Camera (?), über welche die Geschehnisse auf der Landebahn live mitverfolgt werden konnten (War mir beim Start gar nicht aufgefallen – vielleicht waren da die Sicherheitsinstruktionen wichtiger?). Allerdings, so eine Landebahn in Asphaltgrau ist nun auch nicht gerade berauschend, finde ich... Ansonsten:
Das Übliche, und dazu eben Klatschen von bestimmt 80% meiner Mitpassagiere. Nun.
Auf dem Rückflug waren bereits etliche Passagiere an Bord. Die wollten weiter auf die Bahamas, wir hatten daher in Nassau eine Zwischenlandung. Man bat uns höflich, nicht zu rauchen, da die nach Nassau Fliegenden nun nicht mehr auf ihren ursprünglichen Plätzen saßen. Okay. War vielleicht eine dreiviertel Stunde Flugzeit.
Aber dann kam es ganz dicke: In Nassau stiegen die Bahama-Touristen aus, und wir mußten während der Zeit des Tankens auf unseren Plätzen bleiben! Selbstverständlich herrschte nun Rauchverbot, aber man gebot uns, den Sicherheitsgurt abzunehmen, aus Sicherheitsgründen!!! Das Ganze dauerte bestimmt eine halbe Stunde, und wir waren mehr als nervös. So etwas hatte ich davor noch nicht erlebt – wenn es eine Zwischenlandung gegeben hatte, mußten wir immer aus Sicherheitsgründen die Maschine verlassen und in einem Transitraum warten...
Natürlich wurde, nachdem es endlich weitergehen konnte, im hinteren Bereich heftig gequalmt... Schließlich hatten unsere Nerven schon so einiges überstehen müssen.
Dafür war nun auf dem Rückflug das Bordpersonal durchweg ausnehmend freundlich, und zwar wirklich, nicht aufgesetzt.
Trotzdem wurde mir der Rest des Fluges wieder ewig lang. Der Film war diese Mal zwar ganz gut (Fräulein Smillas Gespür für Schnee), aber der dauerte halt keine 6 Stunden...
Das einzig wirklich Gute am Langstreckenflug: Man konnte sich kostenlos mit Alkohol soweit besäuseln, daß alles gar nicht mehr so schlimm war. Nach der Zwischenlandung hatten denn auch die Stewards und Stewardessen alle Hände voll mit dem Ausschank zu tun!
Naja. Der Rest ist wie üblich abgelaufen. Landung mit Klatschen, Sitzenbleiben bis zum endgültigen Erreichen der Parkposition, Gedrängel beim Aussteigen, Warten aufs Gepäck usw.
Nach diesen Erlebnissen bleibe ich dabei: Wenn es nicht gerade sein muß und ich wählen kann, werde ich nicht unbedingt die Condor als Transportmittel wählen. Ich meine, sooo schlecht ist sie nun auch wieder nicht, aber es gibt eben Besseres! weiterlesen schließen -
War okay
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hinflug
---------
Auf ging’s nach Teneriffa. Das doofe (für mich) daran war nur der Flug davor. Ich war vorher nur vom Pferd geflogen und sonst noch nicht. Noch dazu bekam ich vorher noch Kommentare wie „hoffentlich steht kein Turm im Weg“ oder „wenn ihr über dem Wasser abstürzt kannste ja noch schwimmen“ zu hören. Vielen Dank noch mal!!! Zu meiner Beruhigung flogen wir mit Condor, die doch Vertrauenswürdig sind.
Mit etwas Verspätung ging es dann auch schon los. Ich saß brav in der Mitte, neben mir jeweils eine Freundin. Der Flug verlief vom Start an ruhig. Ich traute mich sogar aus dem Fenster zu schauen, wo ich zuerst den Flügel sah (was für eine glückliche Sitzposition) und als ich an ihm vorbeischielte auch noch mehr. Ich fand sogar gefallen an den Wolken und dem Sonnenaufgang.
Die Stewardessen waren zwar nicht unfreundlich, aber irgendwie nicht ganz so gut drauf, was aber nicht heißen soll das es den Passagieren dabei schlecht ging. Uns fehlte es an nichts, nur der leicht gequälte Gesichtsausdruck der werten Damen die uns mit allem versorgten war etwas komisch.
Und endlich gab es auch etwas zum essen. Nun gut, im Vergleich zum Krankenhausessen war’s gut, aber sonst??? Das Brötchen war leicht hart, dafür war das Croissant lätschig. Die Pfannenkuchen schmeckten eigentlich ganz gut, wenigstens der erste, beim zweiten wurde es einem dann doch zu viel. Und der Joghurt war auch lecker. Alles in allem kann ich mir ein besseres Frühstück vorstellen, aber ich hab ja auch keinen Vergleich zu anderen Fluggesellschaften.
Zum TV und Radio Programm. Beides war nicht sehr berauschend. Zum Radio: Eigentlich gibt es genügend auswahl (12 Programme, wovon einer zum TV Programm gehört). Es gibt Klassik, Oldies, Pop, für Kinder, etc. Nur sollten sie es nicht die ganze Zeit wiederholen. Zum TV: Es gab viele kurze Berichte, auch ein Bericht über Depeche Mode, aber keinen Film oder so.
Interessant waren die ständigen Einblendungen über Flughöhe, Außentemperatur, Flugposition, verbleibende Flugzeit,...
Der Landeanflug war etwas stressig, da ich auf einmal ein ziemliches Stechen in der Stirn hatte und noch dazu den normalen Druck auf den Ohren. Die Landung an sich war nach meinem Geschmack richtig lustig.
Rückflug
-----------
Im großen und ganzen war alles gleich, aber es gab doch noch ein paar Unterschiede. Diesmal gab es keine Illustrierte mehr, sondern nur Tageszeitungen (FAZ, Stuttgarter Zeitung,...). Nach dem Start gab es gleich mal ein Luftloch (wie toll). Ansonsten merkten wir nicht viel von dem Flug, da wir 2 ½ Stunden am Stück lachten und uns schon alle um uns rum recht komisch betrachteten.
Zum Mittagessen: Da war ja das Frühstück noch besser. Es gab so eine Art Kartoffelkuchen mit Spinat und Speck. Als Nachspeise einen Früchtecocktail, der ganz gut schmeckte. Noch dazu ein Brötchen und ein Croissant. Also, wenn man wirklich Hunger hat schmeckts wahrscheinlich, sonst eher nicht.
Der Landeanflug war einfach schrecklich, was aber nicht am Piloten lag, nein sicher nicht, sondern eher daran das ich eine ziemliche Erkältung hatte. Von wegen Druck auf den Ohren! Mir tat einfach der gesamte Kopf weh und zwar nicht nur ein bisschen. So was möchte ich nicht noch einmal durchmachen müssen. Als der Flieger dann etwas tiefer flog ging es halbwegs, ich hatte dann „nur noch“ einen Druck auf den Ohren, der zwar noch immer recht stark war, aber immerhin nicht mehr im gesamten Kopf.
Fazit: Ich bin froh das ich bei meinem ersten Flug mit Condor geflogen bin, denn auch wenn ich immer noch nicht sehr begeistert vom fliegen bin hab ich doch mehr vertrauen in diese Art des Fortbewegens gefasst!
P.S. Von den verstärkten Sicherheitskontrollen (seit dem 11. September) war rein gar nichts zu spüren. Weder in Deutschland noch in Teneriffa wollten sie unsere Pässe oder so was sehen. Hat ja aber nicht direkt mit Condor zu tun. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Lachesis, 15.04.2002, 14:45 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Vieles an deinem Bericht hat nicht direkt mit Condor zu tun, eigentlich nur das Essen und das TV-Programm. Wie sind die Sitze? Der sonstige Service?
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Rena50, 03.04.2002, 20:04 Uhr
Bewertung: weniger hilfreich
Zu der Ausstattung der Flugzeuge und dem Flugpersonal steht so gut wie nichts in diesem Bericht. Gerade diese wäre interessant gewesen.
-
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