eBay Shopbewertungen
ebay ist die größte Auktionsplattform im deutschsprachigen Internet. Sowohl private als auch gewerbliche Anbieter können Neu- oder Gebrauchtwaren verkaufen. Hier kann man super Schnäppchen machen oder sich von überflüssigen Dingen trennen. Regelmäßig gibt es spezielle Angebote.
Shopbewertungen und Erfahrungsberichte
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Paradies für Zocker
05.09.2002, 12:36 Uhr von
amrum
Auf ein neues! Ich interessiere mich hauptsächlich für Kakteen, Sukkulenten, Reisen und leckeres ...5Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
eBay dürfte ja mittlerweile jedem als großer Online-Marktplatz bekannt sein. Hier kann man von der gebrauchten Puppe bis zum neuen Auto alles anbieten und ersteigern.
Nach der obligatorischen Anmeldung/Registrierung kann gekauft bzw. verkauft werden.
Wenn man gefunden hat, was man ersteigern will, gibt man sein persönliches Höchstgebot ab. Dieses erfolgt über den so genannten Bietagenten. Dieser Bietagent bietet aber nur so hoch, daß man das aktuelle Höchstgebot gerade im erforderlichen Erhöhungsschritt (0,5 bis 50 Euro je nach Wertgrenze) überbietet. Erhöht später ein anderer Bieter das Gebot, bleibt aber unter dem eigenen Höchstgebot, so erhöht der Bietagent das Gebot entsprechend, aber wiederum nur mit dem erforderlichen Mindestbetrag. Wenn man Glück hat, und kein höheres Gebot abgegeben wird, bekommt man den Zuschlag also eventuell auch zu einem Preis der unter der selbstgesetzten Höchstgrenze liegt. Das macht für viele halt den Reiz von eBay aus, ein Paradies für Zocker.
Unter dem Menüpunkt "Mein eBay" werden die Aktionen aufgelistet, an denen ich mich beteilige bzw. beteiligt habe :
Ich biete laufende Auktionen
Grüne Anzeige : ich bin der Meistbietende
Rote Anzeige : jemand hat mich überboten
Ich habe gekauft die Auktionen, bei denen ich den Zuschlag erhalten habe
Ich wurde überboten beendete Auktionen, bei denen ich den Zuschlag nicht erhalten habe
Kurzanleitung für das Vorgehen bei bzw. VOR der Teilnahme an einer Auktion:
1. Bei z.b. www.guenstiger.de oder www.geizhals.de den aktuellen Preis für Neuware suchen
2. Die selbstgesetzte Obergrenze festlegen (z.b.: günstigster Preis aus Web -20%), bieten macht zwar Spaß, der Kauf bei eBay soll aber auch einen finanziellen Vorteil bieten, sonst mache ich mir die Mühe ja nicht und stecke noch Onlinekosten in den Kauf.
3. Produkt bei eBay suchen. Es ist nicht immer einfach, alle Angebote zu finden, da es manchmal unterschiedliche Schreibweisen für das gleiche Produkt gibt (Beispiel : Speicherkarte von SanDisk = mit dem Suchbegriff SanDisk: 452 Treffer, zusätzlich unter San Disk nochmals 18 Treffer). Also, ggf. mehrfach die Suche starten, damit man wirklich alles findet.
Das Suchergebnis wird angezeigt. Standard ist die Anzeige aller gefundenen Artikel, man kann aber eingrenzen auf "Nur Auktionen" oder "Nur Sofort-Kauf"
Dabei hat man die Möglichkeit, die Sortierung zu wählen:
- bald endende Auktionen zuerst,
- neue Auktionen zuerst
- Niedrigste Beträge zuerst
- Höchste Beträge zuerst
4. Hier nochmals unter dem Reiter "Sofort kaufen" die aktuellen Preise für Neuware prüfen, da gibt es schon mal Überraschungen, siehe unten aufgeführtes Beispiel für eine 256 MB Speicherkarte von SanDisk.
5. Zu jedem Angebot ist in der Regel eine Beschreibung des Artikels und oft auch ein Abbildung zu finden. So kann man einen Eindruck über den angebotenen Artikel und den Zustand desselben bekommen. Manchmal findet man durch das Bild heraus, daß man doch einen anderen Artikel suchte, da die Beschreibung im Angebotskopf nicht eindeutig war. Bevor man sich für ein Gebot entscheidet, die Statistik für den Verkäufer ansehen, gibt es hier schlechte Bewertungen durch die Käufer in der Vergangenheit? Wobei man nicht jede schlechte Bewertung Ernst nehmen sollte, Meckerheinis gibt es in Deutschland genug ("Hat nicht innerhalb von 5 Sekunden auf meine Mail mit Fragen reagiert"). Darauf achten, welche Nebenkosten (Versandkosten) bei den unterschiedlichen Angeboten zu berücksichtigen sind, diese schwanken schon mal von 2 - 7 Euro für das gleiche Teil!
6. Dann bieten, aber wann? Die größte Erfolgschance hat man bei einem Gebot "in letzter Sekunde", damit den Gegenbietern nicht mehr viel oder gar keine Zeit bleibt, ihr Angebot zu erhöhen.
Wenn man den Zuschlag nicht erhalten hat, muß man eben einen neuen Versuch starten.
Tip : bei Speicherkarten ggf. auf eine "ungängige" Größe ausweichen, da kann man aufgrund der geringeren Bieteranzahl wirklich noch Schnäpchen machen. Statt einer Speicherkarte von 128MB für 64 - 67 Euro tut es vielleicht auch eine 96MB Karte für 42 Euro oder lieber eine 192MB Karte für 77 Euro.!
Preisbeispiel : 256 MB CompactFlash Speicherkarte von SanDisk
Marktpreis = Euro 139 bis 163
Günstigster Preis über Internetsuche = Euro 139
Günstigster Preis bei eBay Sofortkauf (ohne Auktion) = Euro 128
Verkauft in einer Auktion zu = Euro 102 bis 120,02
Selbst wenn man nicht in eine Auktion einsteigen will, kann man über die Preissuche bei eBay Geld sparen, in diesem Fall währe es die Differenz zwischen den 139 und 128 Euro, ist ja auch schon etwas.
Fazit : neben der durchaus gegebenen Möglichkeit Geld zu sparen bietet eBay auch einen hohen Unterhaltungswert. Vor allem für Zocker ist es immer wieder spannend, den "Gegner" zu überbieten, manche schießen sogar über das Ziel hinaus und überbieten in einer Auktion sogar den Preis für einen Sofortkauf! weiterlesen schließen -
E-Bay = echt Billig
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Ich gehe täglich bei e-Bay rein. Teils weil ich selber ständig alte Sachen und vor allem Computerspiele verkaufe, teils weil ich etwas kaufen möchte oder einfach nur so um mir die Zeit zu vertreiben und Spaß zu haben.
E -Bay ist für mich sehr übersichtlich. Das Angebotsspecktrum ist riesig. Egal ob du ein Aquarium brauchst, eine Reise, Parfüm welches man nicht mehr im Laden bekommt oder auch Angebote wo du dich am Kopf kratzt und dich fragst ob das Angebot wirklich ernst gemeint ist (Z.B. hatte ich mal ein Butterkeks gefunden das zum Kauf angeboten wurde). Das Einstellen von Sachen ist sehr leicht und sehr genau unterteilt aber leicht zu bedienen. Du brauchst einfach nur festen Pfaden zu folgen die nicht schwieriger sind als die Pfade bei YOPI.
Das Produkt selber als Überschrift ist Pflicht sowie eine kurze Beschreibung (wie z.B. das Alter oder der Erhalt des Gegenstandes).
Startpreis, ein oder mehrere Bilder zu dem Gegenstand, Zahlungsinformationen für den Käufer, Einstelldauer für die Auktion und vieles weites mehr wird einfach durch anklicken auf Felder festgelegt.
Ich brauche für ein Einstellen einer neuen Auktion höchstens 20 Minuten und das nur wenn ich viel Textkram dazu schreibe.
Für den Käufer ist es noch leichter. Den Artikel am Besten wenn du unsicher bist im Suchmodus sich rauspicken lassen. Beim Anklicken des einzelnen Artikels werden alle Daten angezeigt. Der Startpreis, der jetzige Kaufspreis, die Zahlungsinformationen, wo der Käufer wohnt und natürlich die Anzeige mit den Text über den Artikel selber (und das Foto falls vorhanden).
Beim mitbieten des Artikels reicht wie immer ein aktivieren eines Kästchens und eine Bestätigung. Und schon fertig.
Im eigenen Account bei e-bay kannst du genau beobachten ob der Preis den du angegeben habst noch der höchste ist und ob der Artikel damit dir zusteht. Notfalls klickst du auf den Artikel und blietest für den Artikel etwas mehr Geld.
Egal ob DU der Verkäufer bist oder der Käufer, bei allen Aktionen bekommst du eine e-mail zugeschickt wo deine handlung steht (z.B. Einstellen eines Artikels). Der Verkäufer bekommt am Ende einer jeden Auktion die von ihm getätigt wurde eine e-mail mit den Daten des Käufers für weitere Schritte.
Der Käufer bekommt im gegenzug eine e-Mail mit der Bestätigung des Erwerbs des Artikels und den Daten des Verkäufers.
Wirklich ein Programm das Spaß macht mit kinderleichte Bedienung!!!
Und Schnäppchenjäger kommen dort immer auf ihre Kosten!!!!!!!:-)
Euer Feierabend weiterlesen schließen -
Das schlechteste was ich je gesehen habe !!!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Yopi Mitglieder,
da ich ein großen Fan von Auktionshäusern bin und gerne schöne Sachen kaufe, bin ich letztens auf das Auktionshaus von eBay gestoßen.
Da ich schon Erfahrungen bei ricardo.de und anderen Häusern habe, dachte es wäre dort auch so. Aber weit gefehlt !!! Zuerst diese komische Anmeldeprozedur, dann auch noch dieses unübersichtliche Konto.
Man kann nicht das finden was man gerne will. Wenn ich zum Beispiel sehen will, welches das Höchstgebot gerade bei dem Artikel ist für den ich auch biete wird man ständig an irgendwelche Links weitergeleitet bis man dann endlich da ist.
Ich habe dann auch schließlich eatwas ersteigert, nähmlich ein JBL-Sourroundsystem ein geiles Teil. Da meinte so ein schlauer er müßte eine Minute vor Gebotsende auch noch schnell mitbieten, aber nicht mit mir. Ich war natürlich am Ball und schaltete sehr schnell und das Gebot ging an mich.
So geschafft dachte ich, doch weit gefehlt ...
Ich versuchte mich mit dem Verkäufer in Verbindung zu setzen, aber vergeblich, er meldete sich nicht. Na toll dachte ich, und setzte mich sofort mit eBay in Verbindung doch da kam auch keine Antwort.
So ein schlechtes Auktionshaus habe ich noch nie gesehen, wieso haben die soviele Nutzer ? Ich werde jedenfalls da nicht mehr Sachen ersteigern.
Grüße Ortwin weiterlesen schließen -
Ebay einfach klasse!
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen,
Fast jeder kennt das Internet Auktionshaus Ebay und hat dort schon etwas erworben.
Heute möchte ich mal was über Ebay schreiben.
Vorwort:
Ebay ist das Größe Online Auktionshaus der Welt!
Bei Ebay bekommt man alles von neuen Digital Kameras, Handys bis zu längs vergriffenen CD´s oder Fanartikeln.
Diese Auktionen werden immer beliebter und das Angebot steigt durch die enorme Beliebtheit.
Doch natürlich hat das nicht nur Vorteile. Da immer mehr Profis mit versteigen wird aus einem vermeintlichem Schnäppchen schnell ein Teurer Spass da auch noch Versand und Porto Kosten bezahlt werden müssen.
Also lohnt sich ein Preisvergleich.
Aber es lohnt sich eigentlich immer bei Ebay vorbeizuschauen.
Als erstes muss man sich natürlich anmelden mit Benutzernamen, Passwort u.s.w.
Übersicht ersteigern:
1:Artikel suchen
2:Artikel auswählen
3:Infos zu Artikelkauf durchlesen
4:Gebot eingeben
5:Gebot endgültig abgeben
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1:Suchen
Einfach auf www.ebay.de auf Suchen klicken und dort den Gegenstand oder ein Stichwort eintippen und enter drücken um eine bessere Suche zu ermöglichen kann auch die Power Suche genutzt werden hier kann man den Eintrag in eine bestimmte Rubrik wie z.B. Computer einordnen.
2:Auswählen
Hat man nun einen Artikel eingegeben erscheint eine Liste mit Aktuellen Angeboten.
Hier sieht man den Artikel Namen den Preis und die bisherige Anzahl der Gebote.
Am wichtigsten ist der Punkt wie lange das Angebot noch läuft denn viele Bieter bieten erst ganz zum Schluss was den Preis dann in die Höhe treibt.
Ich habe selber schon mal für eine CD geboten sie stand 12 min vor Schluss bei 25 € und am Ende wurden 70 € dafür bezahlt.
Manchmal gibt es den Artikel auch mehrmals auf der Liste und das zu Unterschiedlichen Preisen.
So war z.B. mal ein Drucker von Epson einmal für 80 € und einmal für 140 auf der Liste.
3:Kaufbedingungen durchlesen
Nachdem ihr den gesuchten Artikel durch anklicken ausgewählt habt erscheinen nun die Zusatzinfos wie man Bezahlen will ob mit Kreditkarte oder Überweisung.
Und natürlich eine Beschreibung des Artikels.
Wichtig sind die Infos über den Zustand oder die Funktionen häufig ist auch ein Bild des Artikels vorhanden.
Außerdem gibt es von anderen Usern Kommentare über die Zuverlässigkeit des Verkäufers in Form einer Tabelle.
4:Gebot abgeben
Gebt nun weiter unten euer Höstgebot ein was aber nicht unbedingt erreicht werden muss.
Wenn der Artikel z.B. bei 50 € liegt und ihr 100 € eingebt musst ihr diesen Betrag nur Zahlen wenn jemand mit seinem Gebot knapp darunter liegt bietet keiner mehr mit gibt der festgelegte Erhöhungsschritt um welchen Betrag sich die 50 € durch euer Angebot erhöht haben und ihr zahlt trotz des Gebotes von 100 € nur 51 €.
5:Gebot endgültig abgeben
Zum Schluss gibt man sein Gebot ab und wartet bis die Zeit abgelaufen ist natürlich kann man
das Gebot auch noch mal erhöhen.
Wenn man überboten wurde oder die Auktion gewonnen hat wird man per Email benachrichtigt.
Genau so kommt man auch mit dem Verkäufer in Kontakt.
In der Regel bezahlt man erst und die Ware kommt nach Geld eingang.
Was ich nicht so gut finde da der Verkäufer ja auch das Geld nehmen könnte ohne die Ware zu liefern.
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Übersicht versteigern:
1:Einloggen
2:Artikel beschreiben und Bezeichnen
3:Preis und Darstellung festlegen
4:Versands und Zahlungsbedingungen festlegen
5:Überprüfung und Senden
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1:Einloggen
klickt auf er Startseite den Punkt Verkaufen an und gebt euren Benutzernamen ein. Wenn ihr zum ersten mal etwas versteigert müsst ihr euch erst mal ein Konto einrichten und Infos zu der Bankverbindung oder der Kreditkarte hinterlegen.
So kann Ebay Gebühren von eurem Konto abbuchen.
Denn anders als für Käufer fallen beim Verkauf Angebotsgebühren an. Diese hängen vom Startpreis ab bei einem Euro sind es 25 Cent die Verkaufsprovision muss nur bei erfolgreicher Auktion bezahlt werden bei bis zu 50 € beträgt sie 4 %.
2:Artikel bezeichnen und Beschreiben
Hier könnt ihr nun euren Artikel in eine bestimmte Kategorie einordnen wie z.B. Computer.
Nun müsst ihr den Artikel genau bezeichnen und näher beschreiben.
Das ist besonders wichtig für den Käufer da er so viele Infos bekommt die später auf der Auswahlliste erscheinen.
Neben Zustand und anderen Infos sollte man auch Infos über die Zahlungsart und ob die Ware erst nach Zahlung geliefert wird angeben.
3:Preis und Darstellung
Hier legt ihr den Startpreis für den Artikel ein er sollte nicht zu teuer aber auch nicht zu billig sein. Ist er zu hoch bietet niemand mit und ist er zu niedrig kann es vorkommen das der Artikel zu einem kleinem Preis unter dem Hammer kommt.
Weiter muss angegeben werden wie lange die Auktion läuft und ob auch ein Bild eures Artikels erscheinen soll.
Das ist immer besser für den Käufer und kostenlos.
4:Versand und Zahlung
Hier geht es wieder um die Zahlungsart (Kreditkarte, Scheck, Überweisung etc.)
Und um die Frage ob ihr oder der Käufer die Versandkosten trägt.
Hat man das schon in der Artikelbeschreibung erledigt muss man sich damit natürlich nicht mehr beschäftigen.
Daneben legt man fest ob man den Artikel auch ausserhalb der BRD anbieten will.
Ein besonderer Punkt ist der gebührenpflichtige Service von Iloxx.
Der das Geld des Käufers verwaltet kommt die Ware so z.B. nicht an bekommt der Käufer sein Geld zurück der Verkäufer hat keinen Vorteil dadurch.
5:Überprüfung
Zum Schluss überprüft ihr noch mal alle Angaben.
Unten sind nun alle anfallenden Kosten übersichtlich dargestellt.
Man kann jetzt auch noch etwas ändern.
Wenn alles OK ist klickt auf senden und schon befindet sich der Artikel in der Auktion.
Fortschritte können unter mein Ebay im Auge behalten werden.
Natürlich gibt es nicht nur in Deutschland eine Ebay Seite
Unter www.ebay.com gibt es auch Angebote der USA u.s.w
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Mein Eindruck:
Ich habe zwar erst zweimal bei Ebay etwas ersteigert und einmal etwas versteigert.
Aber hier kann man ab und zu für wenig Geld einen Super Artikel ersteigern den es vielleicht nicht mehr zu kaufen gibt. Die Ware ist ca. 1 – 3 Wochen unterwegs. Ich habe bis jetzt nur positive Erfahrungen mit Ebay gemacht.
Mit freundlichem Gruß
Sascha1982wtal weiterlesen schließen -
Ebay da gibts einfach alles
24.08.2002, 23:19 Uhr von
Maggy2004
Ich poste unter anderem Namen auch auf Ciao.com !!!! ****(¯`·.¸ ♥Ciao DJ Maggy♥ ¸.·´...Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
(¯`·.¸(¯`·.¸ Ebay ¸.·´¯)¸.·´¯)
Seit Mittwoch den 7 November 2001 bin ich nun bei Ebay.de und finde es dort eigentlich super gut.
Das liegt daran das man sich dort wirklich gut aufgehoben fühlt.
Bei Ebay handelt es sich um ein Auktionshaus wo man eigentlich alles was es gibt Online versteigern oder ersteigern kann.
Hier werde ich manchmal total sinnlosen Plunder los, da hier soviele Tausende User (1mio) vorhanden sind die sowas suchen das ich da schnell mal ein paar Scheine bekomme.
Ich habe in bisher 140 Geschäften bei Ebay zwar auch schlechtes erlebt jedoch steht einem der Service immer zur Seite.
Momentan sind bei Ebay insgesamt über 1.000.000 User vorhanden, daher ist das Angebot mit über 10.000.000 Produkten auch das größte Auktionshaus weltweit, hier findet man eigentlich alles ob Hardware für den Computer, Kontaktlinsen, Sterbeurkunden oder Autos , einfach alles.
(¯`·.¸(¯`·.¸ Gebüren ¸.·´¯)¸.·´¯)
Das einzige was an Ebay schade ist, das die Gebüren recht hoch sind wenn man etwas versteigert. Wenn man Dinge ersteigert hat man damit keinerlei Problem.
Als Verkäufer muss man Anfangs erstmal für spezifische Dinge Geld bezahlen, für ein eingestelltes Angebot bei welchem nur 1 Bild und Text zu sehen ist zahlt man nur 0,25 €.
Jedoch zahlt man ab dem 2ten Bild extra drauf und auch bei bestimmten Hervorhebungen wie Fettschrift in der Angebotsliste etc.
Bei folgenden Startpreisen werden zum Beispiel folgende Gebüren schon vor dem Verkauf fällig:
EUR 1,00
EUR 0,25
EUR 1,01 - EUR 9,99
EUR 0,40
EUR 10,00 - EUR 24,99
EUR 0,60
EUR 25,00 - EUR 99,99
EUR 1,20
EUR 100,00 und höher
EUR 2,40
Ebenfalls werden bei Ebay bei einem Verkaufspreis von 1 € - 50 € schon 4 % des Verkaufspreises als Provision für EBay fällig.
Je höher der Gewinn umso geringer wird der Provisionsprozentsatz, ab 50,01 € - 500 € werden 2 € fällig (Pauschal) und 3 % von dem was über 50 € liegt.
Bei einer Summe über 500,01 € werden 15,50 € Pauschal fällig & 1,5 % des Gewinns über 500 €.
Dafür habe ich euch noch ein Rechenbeispiel fertig gemacht:
Stargebür bei normalem Verkauf ab 1 €
0,25 €
Endpreis 45,50 €
1,82 €
Dadurch werden Kosten über 2,07 € allein an Ebay fällig, welche man selbst tragen muss. Diese werden 1x monatlich vom Konto abgebucht oder müssen überwiesen werden.
(¯`·.¸(¯`·.¸ Übersicht ¸.·´¯)¸.·´¯)
Die Übersicht auf Ebay ist einfach hervorragend, hier blickt man super durch, da einfach alles richtig Umfangreich und qualitativ untergeordnet wurde.
Dadurch hat man Spaß am suchen von Artikeln, sollte man einen Artikel mal nicht finden hat man auch eine Suchmaschine die zur Verfügung steht mit welcher man auch in Artikelbeschreibungen suchen kann....
(¯`·.¸(¯`·.¸ Fazit ¸.·´¯)¸.·´¯)
Ebay ist einfach super, hier kann man sogar richtig fett Geld verdienen und seine Brieftasche wieder füllen, oder eben auch erleichtern.
Man sollte jedoch aufpassen das man hier nicht zuviel ausgibt.
Aber man sollte auch immer daran denken das es überall schwarze Schafe gibt welche kaputte Ware verkaufen aber damit muss man leben.
Besucht mich bei Ebay doch mal, mein Username dort ist: "djmaggy2004"
(¯`·.¸(¯`·.¸ dj-maggy.de ¸.·´¯)¸.·´¯) weiterlesen schließen -
EBay für Anfänger - eine Anleitung
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Ja
Entstanden in einer Garage, gehört EBAY mittlerweile mit 34,1 Millionen Käufern und Verkäufern und fast 100 Millionen Angeboten im zweiten Quartal 2001 zum weltweit größten Online-Marktplatz. Die EBay, Inc. stellt eine Internetplattform für Privathandel zur Verfügung. Käufer und Verkäufer werden
auf einem Auktionsformat zusammengeführt, auf dem Antiquitäten, Münzen, Sammlerstücke, Computer, Memorabilia, Briefmarken und Spielsachen gehandelt werden.
EBay für Anfänger-Verkäufer
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Kein Geld mehr - aber der Keller ist voll von Zeug, daß man eigentlich nicht mehr braucht ? Warum dies dann nicht verkaufen ? Im Zeitalter des Internet überhaupt kein Problem mehr, denn es gibt Auktionen im Internet - und allen voran EBAY.
Also nicht mehr im lokalen Zeitungsblatt inserieren, sondern weltweit verkaufen.
Und wie geht das ? Ganz einfach:
Bevor man bei EBay handeln kann, muß man sich anmelden. Name, Adresse, EMail, etc. sind Daten, die nur die Handelspartner zu Gesicht bekommen - einzig der eigene Nickname ist von allen Händlern ersichtlich. Per Mail bekommt man die Zugangsberechtigung, bei Freemailern wie GMX oder Web.de aus Manipulationsgründen per Post.
UPDATE:
Eine Anmeldung als Verkäufer geht nur noch, wenn man seine Kreditkarte angibt oder die Einwilligung zum Lastschrifteinzug gibt. Diese Daten benutzt EBay, um die angefallenen Gebühren (Einstellgebühr, Verkaufsprovision) einzuziehen. Man erhält 2mal im Monat eine Mail mit einer Auflistung aller Gebühren - und dann wird das Geld eingezogen. Klappt hervorragend !
Und dann gehts los.
Am Besten erstmal ein wenig durch die Rubriken von EBay surfen und schauen, wo man einen Artikel am Besten plazieren kann. Ist die Rubrik gefunden, gehts auf den Button Verkaufen. Zuerst einen aussagekräftigen Artikel und die passende Rubrik auswählen. Hier eine möglichst genaue Beschreibung des Artikels, auch mit allen Fehlern und Nachteilen - je besser die Beschreibung, desto größer die Chance, dass sich ein Käufer findet.
Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte: wer die Möglichkeit eines Scanners hat, sollte auf jeden Fall ein Bild mit einstellen - dazu ist allerdings eigener Web-Speicherplatz nötig, da EBay keinen eigenen Festplattenplatz zur Verfügung stellt.
Aber bei vielen Anbietern (Übericht bei www.kostenlos.de:
http://www.kostenlos.de/templates/kat2_klassisch.html?SID=22a04cf73ccc0d2f16afc4c7d006eedc&k=&katID=199)
bekommt man auch diesen. Per URL (www.name.de/bild.jpg) verweist man auf sein Bild.
Nun gibt es noch Buttons, wie bezahlt werden soll (Vorkasse ist üblich bei EBay, alternativ:
Rechnung, Paybox, Nachnahme, Kreditkarte, Bar), wer die Versandkosten trägt (üblich: Käufer).
Die Dauer der Auktion (3-10 Tage), wohin verkauft werden soll - und was schön ist, wie hoch der Betrag sein soll, wenn Jemand den Artikel sofort kaufen möchte.
Ablauf zum Verkaufen (Anleitung von EBay)
1. Füll einfach das Verkaufs-Formular aus. Du
gelangst über Verkaufen in der Navigationsleiste
der eBay-Startseite dorthin.
2. Wähle eine Hauptkategorie aus, klicke
auf Weiter, und schon geht's los!
3. Gestalte Deine Einträge interessant mit
eingefügten Bildern. Ein kurzer, ansprechender
Titel und eine vollständige Artikelbeschreibung
wird ebenfalls bei Deinem Verkauf helfen.
Mache wahrheitsgemäße Angaben. Enttäuschte
Käufer werden wahrscheinlich eine negative
Bewertung geben.
4. Verkaufe über den Preis! Lege das Mindestgebot für
Deinen Artikel etwas unterhalb des von Dir
erwarteten Verkaufspreises fest, einfach um die
Auktion in Schwung zu bringen. Aber setze es auch
nicht niedriger an als die Summe, zu der Du den
Artikel noch verkaufen willst. Auch zusätzliche
Bedingungen und Kosten, z. B. für Versand und
Versicherung, sollten immer so genau wie möglich
angeben werden.
5. Du kannst auch für Deine Auktion werben. Wenn Du
eine eigene Webseite hast, kannst Du dort mit
einem Link auf Deine Auktionen bei eBay
verweisen.
6. Bieter oder potentielle Bieter können während der
Auktion versuchen, Dich per E-Mail zu erreichen.
Zöger nicht, alle Anfragen unverzüglich und
freundlich zu beantworten.
7. Wenn die Auktion beendet ist, bekommst Du und der
Meistbietende E-Mails, die die Höhe des Endgebotes
und die E-Mail-Adressen des Verkäufers und des
Meistbietenden enthalten. Die Auktionsergebnisse,
die Gebots-Übersicht und die Höhe des Endgebotes
können für 30 Tage in Deinem Mein eBay einsehen.
Schicke nun dem Käufer eine EMail, z.B. so:
Hallo !
Herzlichen Glueckwunsch !
Du hast mein Name des Artikels ersteigert.
Bitte ueberweise:
x,00 € Kaufpreis
x,x0 € Porto & Verpackung
= x,xx € auf folgendes Konto:
Manfred Mustermann
KtoNr. 12345678
Stadtsparkasse Hannover
Blz: 250 501 80
Bitte gib beim Verwendungszweck die EBay-Artikelnummer an !
(meine Bewertungen sollten Dir als Sicherheit ausreichen)
Solltest Du noch eine andere - günstigere - Versandform kennen, so sag es mir bitte.
Die Post soll nicht unbedingt durch uns reich werden.
Alternativ geht natuerlich auch per Nachnahme - aber da kommen noch
Postgebuehren dazu.
Bietest Du noch bei anderen meiner Angebote mit - dann wuerde ich warten, bis die anderen Auktionen auch beendet sind.
Ist die von EBay uebermittelte Adresse korrekt - oder soll die Ware woanders hingeschickt werden ?
Gruss,
Manfred
Nickname: manni
Wenn der Käufer das Geld überwiesen hat, wird die Ware eingepackt und geht auf die Reise.
Kosten:
ANGEBOTSGEBÜHR
Wenn man einen Artikel bei EBay zum Verkauf anbietet, wird eine Angebotsgebühr in Rechnung gestellt.
Die beträgt zwischen 0,20€ - 5,oo€
PROVISION
Wenn der Artikel erfolgreich verkauft wird, stellt EBay nach Abschluß der Auktion eine
Verkaufsprovision in Rechnung.
Die Provision ist von der Höhe des Verkaufspreises, dem zum Auktionsende höchsten Gebot, abhängig.
4% des Verkaufspreises bis zu 100 €
-Und-
3% des Verkaufspreises zwischen 101€ und 1.000€
-Und-
1.5% für den 1.000€ übersteigenden Teil des Verkaufspreises
Diese Beträge zusammengezählt ergeben die Provision!
EBAY schickt dann eine Mail, und man muss diese Beträge überweisen oder per Lastschrift bzw. Kreditkarte zahlen.
Besondere Tips zum Verkaufen:
- Beginne Deine Auktion bei 1 € - auch wenn Du mehr
haben willst. Je gesuchter der Artikel, desto
schneller geht das Gebot nach oben: a) die
Angebotsgebühr ist niedriger, b) der Bieter erhält
eine Mail, wenn er überboten wurde -
psychologisch gesehen sucht er meist nicht weiter,
sondern bietet bei der gleichen Auktion weiter mit
und treibt so den Preis nach oben.
- Gib alle Kosten an: Viele Verkäufer verlangen am
Ende der Auktion hohe Versandkosten - gib vorher in
der Beschreibung an wieviel es genau ist (z.B.
Käufer trägt Kaufpreis plus 3 € Porto & Verpackung)
- Versende erst nach Vorkasse - da hilft das
Bewertungsprofil von EBAY:
Das Bewertungsprofil ist das Maß für den Ruf eines
Mitglieds der Gemeinschaft. Jeder Gewinner oder
Verkäufer einer eBay Auktion kann seinem
Handelspartner eine Bewertung abgeben. Alle
erhaltene Bewertungen eines Mitglieds bilden sein
Bewertungsprofil. Bei vielen positiven Bewertungen
steigt Dein Ansehen und damit die Chance Ware zu
verkaufen
- Vergiß nach Erhalt der Ware nicht den Käufer zu
bewerten.
- Geht kein Geld vom Käufer ein oder meldet er sich
nicht, kannst Du ihn über EBay anmahnen (dies ist
aber nur eine Mail vom System - eine echte Mahnung
ist dies nicht) - zahlte er immer noch nicht (nach
ca. 2 Wochen) ist eben ein negativ fällig
Meine Meinung:
Obwohl EBay was kostet, ist es eigentlich die einzige Möglichkeit, gut Ware im Internet zu verkaufen. Als EBay anfing Gebühren zu nehmen, habe ich andere
kostenlose Auktionshäuser ausprobiert (ricardo, atrade,...) - viele sind schon eingegangen. Ich habe 1 Jahr viele Artikel bei anderen Auktionshäusern nicht verkauft - als ich diese wieder bei EBay einstellte, waren sie binnen von 2 Wochen verkauft.
Ich habe mittlerweile über 700 Auktionen bei EBay abgwickelt und hatte noch nie echte Probleme (3-4 mal hat sich ein Käufer nicht gemeldet, aber die erhaltene Ware war meist sehr gut).
Selbst Artikel, die man vielleicht eher wegwerfen möchte, finden noch Käufer - und manchmal sogar in Übersee. Da ist die Bezahlung etwas komplizierter, aber mit Bargeld geht das ganz gut (ich hab schon Singles nach Japan und Tennisschläger nach HongKong verkauft - überhaupt kein Problem).
Als Verkäufer will man einen möglichst großen Kundenkreis haben, damit der Preis hochgetrieben wird. In dieser Hinsicht hat EBay schon eine gewisse Monopolstellung. Wer dies natürlich nicht unterstützen will, darf EBay nicht nutzen - aber auch der Aktienkurs und die Umsatzsteigerungen sprechen
eine deutliche Sprache.
Mir macht es einfach Spaß bei EBay zu verkaufen, man bekommt nicht ständig Anrufe, dass irgendwer vorbeikommt - sondern nur eine Mail am Ende, dass der Artikel verkauft wurde oder nicht. Und bevor ich was wegschmeisse, mache ich Jemand anderem noch damit eine Freude - und ich hab kein schlechtes Gewissen.
FAZIT
Es gibt noch unendlich mehr Möglichkeiten bei EBay zu verkaufen (Offline-Eingabetool, Fettschrift der Beschreibung, Auktion auf der Startseite, Sofotkauf, Einstellen in mehreren Rubriken, etc.
Diese Beschreibung ist für den EBay Anfänger gedacht
- wer mehr zum Verkaufen wissen will, muß hier hin schauen:
http://pages.ebay.de/help/sellerguide/index.html
**********************
EBay für Anfänger-Käufer
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Auf der Suche nach einem ganz bestimmten Artikel, einem Sammelstück, etc ?
Im Zeitalter des Internet überhaupt kein Problem mehr, denn es gibt Auktionen im Internet - und allen voran EBAY.
Also nicht mehr im lokalen Zeitungsblatt nachsehen, sondern weltweit kaufen.
Und wie geht das ? Ganz einfach:
Bevor man bei EBay handeln kann, muß man sich anmelden. Name, Adresse, EMail, etc. sind Daten, die nur die Handelspartner zu Gesicht bekommen - einzig der eigene Nickname ist von allen Händlern ersichtlich. Per Mail bekommt man die
Zugangsberechtigung, bei Freemailern wie GMX oder Web.de aus Manipulationsgründen per Post.
Und dann gehts los.
Die Suchfunktion auf der Startseite gehört zu den besten Funktionen bei EBay überhaupt. Einfach den Artikelnamen eintippen und schon wird man fündig.
Alternative: durchsurfen der einzelnen Rubriken - oder nur suchen in den einzelnen Rubriken - bei der Menge der Artikel wird das aber schon unübersichtlich.
Hat man einen Artikel gefunden, erstmal die Beschreibung genau (!) durchlesen - hier stehen oft Kleinigkeiten wie "leicht defekt" oder anderes. Auch das evtl. vorhandene Bild sagt oft mehr als 1000 Worte.
Wo kommt der Artikel her ? Kann ich ihn evtl. sogar abholen und Porto sparen ? Oder kommt er aus dem Ausland und wird dadurch das Porto teuer - ist das nicht ersichtlich einfach per Mail nachfragen. Ist der Artikel okay, schaut Euch die Bewertung des Verkäufers an !
Das Bewertungsprofil ist das Maß für den Ruf eines Mitglieds der Gemeinschaft.
Jeder Gewinner oder Verkäufer einer eBay Auktion kann seinem Handelspartner eine Bewertung abgeben. Alle erhaltene Bewertungen eines Mitglieds bilden sein
Bewertungsprofil. Bevor Ihr also ein Gebot für einen Artikel abgebt, solltet Ihr Euch das Bewertungsprofil des Verkäufers ansehen. Die Verkäufer ihrerseits können sich auch das Bewertungsprofil eines bestimmten Bieters ansehen, um sich ein Bild
darüber zu machen, ob er ein freundlicher Kunde war, der zügig gezahlt hat.
Ruft die Bewertung eines Mitglieds auf, indem Ihr auf die Zahl in Klammern nach dem Mitgliedsnamen klickt.
Ist auch das okay, gehts an Bieten:
Biete zunächst den Höchstbetrag, den Du gewillt bist, für diesen Artikel zu zahlen.
Das Gebot, welches in das Bieten-Fenster eingetragen, ist ein "maximales Gebot".
Dort kannst Du ein Gebot eingeben, das über dem Mindestgebot liegt, und dennoch bietet das System nur soviel wie Du gerade brauchst, um in der Auktion zu führen. Dies ist der sogenannte "Agent". Der "Agent" hilft auch wenn Du einmal nicht online bist, in der Auktion zu führen. Natürlich bietet der Agent nur bis zu Deinem maximalen Gebot und niemals höher als das maximale Gebot.
Die nächste Seite zeigt an, ob das Gebot erfolgreich ist oder nicht - falls nicht, kann man weiter erhöhen bis es erfolgreich ist.
Das war's erstmal.
Sollte das Höchstgebot durch einen anderen Bieter überboten werden, erhaltet Ihr sofort automatisch eine E-Mail mit Link zu der Auktion, auf die man dann durch Erhöhen des eigenen Gebotes reagieren kann.
Wenn die Auktion beendet ist, bekommst Du und der Verkäufer E-Mails, die die Höhe des Endgebotes und die E-Mail-Adressen des Verkäufers und des Meistbietenden enthalten. Die Auktionsergebnisse , die Gebots-Übersicht und die Höhe des Endgebotes können für 30 Tage eingesehen werden.
Ich schicke dann auch eine Mail an den Verkäufer, z.B. so:
Hallo !
Ich habe Deine xxx Ware fuer xx € ersteigert.
Bitte nenne mir Deine Kontonummer und wieviel Porto es kostet.
Bitte schicke es an:
Manfred Mustermann
Musterstr.1
30001 Hannover
Vielen Dank !
Manfred
Nickname: manni
Tips zum Kaufen:
- Schaut Euch das Ende der Auktion an - wenn Du kurz
vor Ende bietest, ist die Chance etwas größer, den
Artikel günstiger zu bekommen, da ja der vormals
Höchstbietende zwar eine Email bekommt, dass er
überboten wurde, aber nicht mehr große Chancen hat,
darauf zu reagieren.
- Die Bewertung ist wichtig ! Lieber einen tollen
Artikel nicht kaufen (oder nur per Nachnahme), wenn
der Verkäufer noch kaum positive Bewertungen hat.
Hat er überwiegend negative Bewertungen: Finger weg
vom Kauf ! Auch bei EBay gibt es Betrüger !!
- Achtet auf die Versandbedingungen ! Oft steht
nichts von Versandkosten, und auf einmal will der
Verkäufer 10 € und mehr haben. Ich frage vorher
meistens nach, wenn nichts angegeben ist. Auch kann
es sein, dass man die EBay Kosten als Käufer
übernimmt - das sollte aber auch angegeben sein.
- Vergiß nach Erhalt der Ware nicht den Verkäufer zu
bewerten - sollte was nicht okay gewesen sein,
kontaktiere den Verkäufer bevor Du ihn bewertest -
meist kann man dies auch so aus der Welt schaffen.
Läßt er sich auf nichts ein, bekommt er halt ein
negativ
- Solltest Du bezahlt haben, aber die Ware kommt
nicht und der Verkäufer meldet sich nich, wirds
schwierig... Daher: immer auf die Bewertung
achten !!!!!!!
UPDATE
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Es gibt auch bei einigen Käufern ein ÜBER MICH Button - da gehts zum User Profil. Bei mir steht dadrunter z.B. daß meine Käufer Garantie haben. Aber die Bewertung ist das Wichtigste !!!
Dort kann man auch sehen, wenn ein EBay Mitglied geprüft ist. Man kann z.B. eine Ausweiskopie an EBay senden und dann erhält man ein Prüf-Symbol. Dies hilft auch, seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
Kosten:
Als Käufer entstehen bei EBay keine Kosten (zumindest nicht an EBay). Man muss die Ware bezahlen und normalerweise Porto und Verpackung - evtl. auch noch
die EBay-Gebühren - aber das sollte in der Angebotsbeschreibung stehen !
Meine Meinung:
Wenn ich einen bestimmten Artikel suche (ob neu oder Sammelstück) schaue ich zunächst bei EBay - und werde dort oft fündig. Schnäppchen kann man bei EBay aber nicht mehr so oft machen, dazu gibt es mittlerweile zu viele Käufer.
Für Schnäppchen empfehle ich andere Auktionshäuser wie ricardo, hood oder atrada - wenn man da per Zufall den Artikel findet, bekommt man ihn oft günstiger als bei EBay. Eine gute Übersicht gibt www.auktionssearch.de und www.preisauskunft.de
Ich habe mittlerweile über 700 Auktionen bei EBay abgwickelt und hatte noch nie echte Probleme (3-4 mal hat sich ein Käufer nicht gemeldet, aber die erhaltene Ware war meist sehr gut).
Mir macht es einfach Spaß bei EBay zu kaufen, die Auswahl ist riesig - und mit ein wenig Geduld bekommt man bestimmt die Ware die man sucht.
FAZIT
Es gibt noch mehr Funktionen für Käufer (Sofortkauf, Suchfunktionen, Benachrichtigungen, uvm.)
Diese Beschreibung ist für den EBay Anfänger gedacht
- wer mehr zum Kaufen wissen will, muß hier hin schauen:
http://pages.ebay.de/help/buyerguide/index.html
UPDATE
------
Nach ein paar Fragen hier ein kleines FAQ:
>ich weiß zum beispiel noch nicht genau, was damit gemeint ist, wenn bei einem anbieter steht, dass er die ebay kosten übernimmt? meint man damit die 0,35€?
Dann übernimmt er die Einstellgebühr (35 € - 2 € - je nach Einstellungspreis) und
die EBay Provision (4% vom Kaufpreis)
>woher kann ich wissen, wieviel porto für das jeweilige produkt aufkommt, wenn ich etwas verkaufe? kann man da zur post gehen und nachfragen oder gibts da richtig listen, wonach man sich richten kann von der post. geht das nach gewicht?
wenn Du selber was verkaufst, solltest Du Dir das Portoheft von der Post geben lassen.
Bücher geht bis 1 kg als Büchersendung, dann gibt es noch eine Warensendung für 3 € (beide mit offenem Versand - also mit Klammern) und dann Briefe - die gehen nach Gewicht und Größe/Dicke. Schwere Sachen Päckchen oder Paket - ist ein wenig Erfahrung.
Besorg Dir eine Waage, ein Lineal und das Gebührenheftchen - dann klappt das schon.
> wie bekommt ebay dann die gebühren, die anfallen? schicken die einem eine überweisung?
Du kannst Dich mittlerweile nur noch anmelden, wenn Du eine Kreditkartennummer hinterlegst, oder Dich für Lastschrift anmeldest. Am 15. und 1. des Monats erhälst Du eine Mail mit allen angefallenen Gebühren -und die buchen sie dann ab (Gutschriften werden abgezogen) - ich mach das über Kreditkarte - und
hatte noch nie Probleme. Ist sehr übersichtlich gemacht und enthielt noch nie einen Fehler.
> wenn man etwas verkauft, dann muss man ja dem käufer die kontonummer und bankleitzahl geben. kann der jenige damit auch keinen unsinn machen, oder ist das vollkommen sicher?
naja - theoretisch könnte er Geld per Lastschrift einziehen - aber dann braucht er die Einwilligung der Bank dazu - und da er die ja nicht hat normalerweise haftet die Bank dann für den Schaden. Die Bankverbindungen nahezu aller Firmen stehen ja immer auf deren Briefen - also schon eine sehr sichere und bewährte Sache.
> und wenn dann das geld da ist, dann schicke ich das gekaufte produkt los?
genau - ich schicke es erst los, wenn das Geld da ist - sonst rennst Du u.U. dem Geld hinterher. 99% der Auktionen bei EBay werden so abgewickelt - als Verkäufer hast Du damit kein Risiko - ich erstatte aber bei Nichtgefallen das Geld zurück - ist aber erst einmal vorgekommen. Käufer müssen halt auf die Bewertung achten oder per Nachnahme kaufen.
> stellst du die verpackungsgebühren mit in
rechnung? wenn man größere sachen oder schwere sachen hat, dann braucht man ja einen karton oder so. jedenfalls reicht kein briefumschalg mehr.
kaufst du die verpackungen dann bei der post und stellst das mit in rechnung?
Ich hab mich immer geärgert, daß ich teilweise 10 € für eine Verpackung zahlen muß - das steht in keinem Verhältnis.
Ich übernehme den Verpackungspreis (auch da ich günstig an Verpackungsmaterial herankomme),
dafür übernimmt mein Käufer alle EBay Gebühren - somit gibt es keine versteckten Kosten:
Keine versteckten Kosten: Käufer trägt EBay-Einstellgebühr (0,35 €) und EBay-Provision (4 % vom Ersteigerungspreis) plus 1,50 € Porto in Deutschland. Dafür übernehme ich komplett die Kosten für die Verpackung.
Andere schreiben im Angebot: Käufer trägt Porto (1,50€ ) und Verpackung (0,50 €) - das ist okay - aber ich hatte auch schon mal den Fall, daß einer pauschal 10 € haben wollten - und da waren es nur 4,40 € Porto - 5,60 € für eine Verpackung ist zuviel.
Ich hebe alte Kartons und gut erhaltene Briefumschläge auf und verwende sie wieder - oder
schau in Supermärkten nach Kartons. Wenn Du aber die Verpackung kaufen mußt, würde ich sie auch dem Käufer in Rechnung stellen - aber zu einem angemessenen Preis.
> ich hab sowas noch nie gemacht und bin sehr unsicher, ob das alles gut geht.
ich bin jetzt seit fast 2 Jahren dabei - und hab etliche Sachen verkauft und gekauft und noch nie
Probleme gehabt. Der Markt ist um ein Vielfaches größer als z.B. über die lokale Zeitung, es gibt kein Handeln und keine Telefonanrufe - alles ist geregelt bis zum Ablauf der Auktion.
Probiers ruhig mit einfachen Artikeln - oder kauf erstmal was - aber Du wirst dem EBay Fieber
schnell verfallen ! weiterlesen schließen -
Ebay-Gebühren: Hoch, aber fair
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Yopi-Mitglieder,
an dieser Stelle möchte ich über die Gebühren berichten, die bei Ebay für das Erstellen von Auktionen und Verkaufen von Artikeln erhoben werden. Dieser Bericht über Ebay wird ständig von mir erweitert werden zu anderen Aspekten wie Community usw., leider ist hier aber nur eine Kategorie
Einleitung:
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Ich selbst bin ein ziemlich reges Mitglied bei Ebay und er- und versteigere bei Ebay für mein Leben gerne. Doch jeden Monat wundere ich mich über einen doch stattlichen Betrag, der mir vom Konto abgebucht wurde und ich sage mir: "Mann, ist das wieder viel".
Die Gebühren:
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Ebay-Gebühren werden immer dann erhoben, wenn man als Verkäufer eine Auktion (wie im richtigen Auktionshaus, wo man einen Artikel hochsteigert) oder eine Festpreis-Auktion (bei der der Preis, wie es der Name schon sagt, vom Verkäufer festgesetzt ist) ins das Angebot bei Ebay reinstellt.
Die sind dabei folgendermaßen gestaffelt:
Startpreis Angebotsgebühr
EUR 1,00 -> EUR 0,25
EUR 1,01 - EUR 9,99 -> EUR 0,40
EUR 10,00 - EUR 24,99 -> EUR 0,60
EUR 25,00 - EUR 99,99 -> EUR 1,20
EUR 100,00 und höher -> EUR 2,40
Verkaufspreis Verkaufsprovision
EUR 1,00 - 50,00 4 % des Verkaufspreises
EUR 50,01 - 500,00 EUR 2,00 zzgl. 3 % des Preises über EUR 50,00
EUR 500,01 und mehr EUR 15,50 zzgl. 1,5 % des Preises über EUR 500,00
Für optionale Einstellungen bei Auktionen (die man allerdings vermeiden kann) wie Sofort-Kaufen-Option (zusätzlich zur Auktion), Kategorie-Top-Angebot, Top-Angebot, Highlight, Fettschrift (Artikel erscheint fett geschrieben in Kategorie- und Suchlisten), Galerie und Top-Galerie, die teilweise beträchtlich sind.
Nachteile:
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Der einzige Nachteil liegt auf der Hand. Die Gebühren sind ziemlich hoch, sodass sich so mancher Artikel beim Versteigern nicht mehr rentiert. Die Gebühren wurden im Zuge der Euro-Umstellung erhöht, was ich bemängele.
Konkurrenten wie Hood.de und Yahoo.de (mittlerweile keine Internet-Auktionen mehr) nahmen überhaupt keine Gebühren, Atrada.de und Ricardo.de nur beim einem erfolgreichen Verkauf.
Wenn ein Artikel mal nicht verkauft wird, so macht man gleich Verlust und bei kleineren Artikeln rentiert sich dies eben nicht.
Vorteile:
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Diesem einen Nachteil stehen gleich mehrere Vorteile entgegen.
Einmal sind diese Gebühren, wenn man dann einen Artikel versteigert oder durch Sofort-Kaufen verkauft hat, zu vernachlässigen. Solange man nicht alle Extra-Optionen für eine Auktion gewählt hat, hält sich alles in Grenzen.
Beim Hereinstellen zahlt man, wie oben gezeigt, maximal 2,40 Euro.
Beim Verkaufen werden dann prozentuale Anteile fächlich, je höher der Verkaufspreis, desto mehr bekommt zwar Ebay, allerdings bekommt man selbst auch mehr Geld.
Ein weiterer, sehr wichtiger Vorteil ist, dass z.B. uninteressante Angebote, die sowieso niemand sucht, und einfach nur Gesuche (die bei den Gratis-Auktionen einen großen Anteil ausmachen) nicht das Ebay-System belasten.
Außerdem wir durch die Gebühren eine fortschrittliche Technik (z.B. bei den Servern/Software) garantiert, durch Wartung wird alles optimiert und bleibt schnell, die Website wird gepflegt und ständig kommen neue Features dazu. Das ist bei anderen Auktionshäusern eben nur selten der Fall.
Die Gebühren garantieren, dass das Unternehmen fortbesteht, während andere wie Yahoo aufgeben und dichtmachen.
Fazit:
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Meiner Meinung sind die Ebay-Gebühren gerechtfertigt. Ebay hat weltweit den jahrelangen Kampf gegen die anderen Auktionshäuser gewonnen und steht unangefochten an der Spitze (auch bei den Objekten bzw. Usern). Durch dieses "Monopol" und die Bekanntheit, die auch dem Verkäufer gewährleistet, dass viele User die Auktion besuchen (was die Chance des Verkaufens steigert), kann Ebay die Gebühren festsetzen.
Außerdem sind die Gebühren bei den richtigen Auktionshäusern (wo man viele Dinge noch nicht mal loswerden würde) viel höher.
Sie sind so hoch, dass uninteressante Angebote verhindert werden, aber so niedrig, dass man mit einem Artikel immer noch reichlich Gewinn macht (machen kann).
Nur wenn man die jährlichen Gewinnzahlen anschaut, die in dreistelliger Millionenhöhe liegen, kann man überlegen, ob man nicht um ein paar Cent zurückgehen kann.
Ich für meinen Teil kann das Auktionshaus Ebay trotz dieser Gebühren nur empfehlen, denn durch die vielen Millionen User kann man sich ziemlich sicher sein, dass man verkauft - dann fallen auch die Gebühren nicht zu sehr ins Gewicht!
Viele Grüße,
mingelburns
PS: Beachtet auch meine weiteren Meinungen!! ;-) weiterlesen schließen -
Ebay - Das beste Auktionshaus
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie sicher jeder weiß ist ebay.de ein Auktionshaus.
Ich habe einmal einige Tipps, etwas Positives und etwas Negatives versucht aufzulisten!
(Wenn ihr noch was wisst dann schreibt das in euer Kommentar.)
POSITIVES:
1. Etwas positives ist für den Käufer, dass es keinen Mindestpreis gibt, d.h. der Startpreis liegt z.B. bei 1 € der Mindestpreis liegt aber bei 50 €. Wenn jetzt jemand 40 € bietet und die Auktion hört mit diesem Preis auf muss der Verkäufer nicht Verkaufen, da der Mindestpreis bei 50 € liegt. Für den Verkäufer ist das mit der Mindestpreis-Sache jedoch negativ. (siehe negatives)
2. Wenn man ein Versteigerer ist, dann ist ebay besser als alle Auktionshäuser zusammen. Denn es gibt einfach viel viel viel mehr User bei allen anderen, d.h. also auch dass es mehr potenzielle Käufer gibt und die also auch mehr ersteigern. Ich habe nämlich früher TATSÄCHLICH noch nichts von ebay gewusst! Da hab ich bei Ricardo mein FIFA 2001 reingesetzt und nichts geschah. Bei ebay allerdings hab ich 3 Bietende gefunden. (siehe Tipp)
3. Man kann auch im Ausland Waren einkaufen, aber auch nur mit Einverständnis des Verkäufers sendet er vom Ausland nach Deutschland.
4. Gut ist auch die Übersicht, das Design allerdings nicht so berauschend (naja jeder hat sein Geschmack). Die Übersicht ist auf jeden Fall besser als bei Ricardo!
5. Neu bei ebay ist SOFORT KAUFEN. Diese Option ist allerdings nur Nutzbar wenn der Verkäufer 10 Bewertungen hat. Sofort Kaufen heißt, wie der Name schon sagt, dass der Käufer das Produkt für den Preis den der Verkäufer angelegt hat sofort kauft. Dann darf keiner mehr bieten! Die Auktion ist beendet.
6. Es gibt alle Kategorien!!!!!!!!! (außer Immobilien.)
7. Gut ist auch, dass ebay prüft ob es den Angemeldeten gibt!!!! Denn so kann man User mit falschem Namen sofort hinauswerfen!
8. Man kriegt eine Bestätigungsmail für sein Gebot, oder wenn jemand sein Gebot überboten hat. Also ein Prima Service.
9. Selber kann jeder Ebay User einen Shop eröffnen, und dort alles in seine eigenen Kategorien einteilen. Zum Beispiel heißt der Shop Multimedia-Shop, in diesem verkauft der Verkäufer so gut wie nur Multimedia Dinge.
10. Man kriegt fast ALLES los!
NEGATIVES:
1. Das Design ist echt schon etwas alt: ebay benutzt nach meiner Text-Kenntnis noch an einigen stellen Times New Roman. Man kann ja mal bei ebay vorbei schauen und seine Meinung darüber machen Die Startseite ist ja noch schön, aber na ja is ja nur meine Meinung.
( www.ebay.de [zum kopieren]) Ebay hätte lieber Verdana nehmen sollen, das ist die Schrift die Yopi benutzt. Aber ebay bessert sich. Ebay hat mittlerweile bei einigen Menüpunkten auf Verdana umgestellt.
3. Für das reinstellen von Auktionen muss man Geld zahlen. Es gibt allerdings noch einige Tage an denen das reinstellen nichts Kostet jedoch auch das Fett schreiben oder sonstiges.
TIPPS:
Tipps für den Verkäufer:
Ein Tipp wäre für den Verkäufer z.B. mit der Überschrift auf sich aufmerksam zu machen. Man kann z.B. nicht nur durch Fettschrift (ALLERDINGS weitere kosten entstehen) auf sich aufmerksam zu machen, sondern auch dadurch (im Beispiel habe ich den VW POLO als Produkt genommen):
1.-----------------VW Polo--------------------
2.-->->->->->->->->->
oder sonstige Symbole. Es hilft auch Großschrift zu benutzten. Also: VW POLO
Starten Sie mit ihrer Auktion am Besten bei 1 €! Jede Auktion finden bei ebay seinen Preis.
Ich habe mein FIFA 2002 bei Ricardo ersteigern lassen wollen. Doch keiner wollt das haben. Dann hab ich gedacht: " will das denn keiner? Ne das kann nicht sein. " Dann habe ich beschlossen bei YOPI nach anderen Auktionshäusern umzuschauen, denn ich hatte gedacht dass das doch jemand haben will. Dann habe ich nachgeschaut über welches Auktionshaus am meisten Yopi User geschrieben haben. Dann habe ich Entschluss gefasst mich bei Ebay anzumelden. Dort habe ich dann bei 5 € angefangen und habe mit 12 € aufgehört! Also bin es dort losgeworden.
Der Tipp also:
Verkaufe bei ebay und kaufe bei Ebay. Denn bei ebay gibt’s oft echte Schnäppchen unter Sofortkaufen.
Tipps für den Käufer:
Suchen Sie als Käufer lieber 10 Tage als sofort. Ich habe schon oft viele Schnäppchen gehabt!!!! Wenn Sie an einem Produkt besonders interessiert sind dann bleiben sich auch bei der Auktion bis zur letzten Sekunde, denn es kann sein, dass einige in der letzten Minute bieten.
ALSO:
Verkaufen Sie bei ebay und kaufen Sie bei Ebay
Warum bei ebay Verkaufen?
Wie oben gesagt gibt es viele potenzielle User die sehr hoch steigern!
Warum bei Ebay kaufen?
Bei ebay kann man viele Schnäppchen machen wenn man lange genug sucht.
b.e.s.a
20.August 2002 10:46 weiterlesen schließen -
Das erste Mal ... bei E-Bay
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inzwischen tun’s immer mehr – und immer öfter: Sachen verkaufen oder ersteigern beim Internet-Auktionshaus E-Bay. www.e-bay.de Hier geht’s darum, wie man bei E-Bay Dinge ersteigern kann ...
Die Anmeldung:
Wer mitbieten oder etwas los werden möchte, der muss sich zuerst bei E-Bay registrieren lassen. Dazu ist es notwendig, dass man seine tatsächliche Anschrift angibt und auch ein paar Tage Zeit mitbringt. Denn erst nachdem man von E-Bay eine schriftliche Rückmeldung per Post erhalten hat, kann man sich in die Vollen stürzen. Für die Aktionen im Internet-Auktionshaus kann man sich aber ganz normal einen Nick und ein Passwort zulegen.
Das Angebot:
Bei E-Bay gibt es praktisch nichts, was es nicht gibt. Man kann alles mögliche anbieten und finden – von der gebrauchten CD für einen Euro bis hin zum original verpackten Computer.
Die E-Bay-Mitglieder:
Jedes-E-Bay-Mitglied hat eine „virtuelle Visiten-Karte“, in der frühere „Handelspartner“ ihre Wertungen abgegeben haben. Anhand dieser Statistik können mögliche Kunden oder Verkäufer sehen, wie vertrauenswürdig der andere ist. Es gibt die Differenzierung zwischen „positiv“, „neutral“ und „negativ“. Außerdem kann man z.T. Kommentare finden, die aber leider nur bis zu 80 Zeichen lang sind. Vorsichtig, falls neben einem Nick eine schwarze Sonnenbrille als Symbol erscheint: Derjenige hat (scheinbar) etwas zu verbergen.
Suche:
In das Suchfeld kann man einen gewünschten Artikel eingeben. Es erscheint dann – sofern das Gesuchte – angeboten wird – eine Liste mit Treffern. Hier sieht man auch, wie lange die jeweilige Auktion noch läuft. Ganz oben erscheinen die Dinge, für die der virtuelle Hammer am ehesten fällt, ganz unten die mit der noch längsten Bietlaufzeit ... Außerdem sieht man schon in der Übersicht, wie hoch das derzeitige Höchstgebot ist.
Mit einem Klick auf die blaue Artikelschrift erhält man eine Seite mit Details zu dem jeweiligen Artikel: Hier hat der Verkäufer Gelegenheit, das, was er los werden möchte, zu beschreiben und evtl. auch mit einem Foto zu präsentieren. Gleichzeitig kann man sich hier – mehr oder weniger gut - informieren, wie die Bezahlungs- und Versandbedingungen aussehen. Meist gibt es die Möglichkeit, bei Angeboten in der Nähe persönlich den Gegenstand abzuholen. Weitere Optionen sind in der Regel ein Versand per Vorauskasse (preisgünstiger) oder per Nachname. Man kann auch den Nick des Verkäufers anklicken und diesem eine Mail mit Rückfragen zur angebotenen Sache schicken.
Bieten:
Auf der jeweiligen Artikelseite kann man ganz unten sein Gebot eingeben. Voraussetzung ist, dass man sich vorher mit seinem E-Bay-Namen eingeloggt hat. Man muss sich im klaren sein, dass dieses Gebot verbindlich ist und man im Falle des Zuschlages dann auch die Zusatzkosten für den Versand akzeptiert. Ein Zurück gibt es nicht, falls man tatsächlich damit das Höchstgebot hat.
Die Auktion:
Per E-Mail erhält man eine Bestätigung seines Gebotes. Es kann aber sein, dass schnell eine zweite Nachricht kommt, in der einem mitgeteilt wird, dass man überboten wurde. Egal ob man selber das Höchstgebot gemacht hat oder jemand anders bereit war, die größte Summe für den Artikel zu zahlen: Auch zum Abschluss der Auktion gibt es nochmals eine Mail. Per Link kann man sich – falls man weiter auf der Suche ist – dann andere gleichartige Artikel bei E-Bay erreichen ...
Der Zuschlag:
Wenn man das Höchstgebot eingereicht hat, erhält man ebenfalls eine Mail-Benachrichtigung und kann sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen, um etwaige Rückfragen wie Zahlungs- und Versandart zu klären und dessen Bankverbindung zu erhalten.
Tipps:
Ich persönlich habe ein Kabel ersteigert und würde – nach meinen Erfahrungen „bei meinem ersten Mal“ - zu folgendem raten:
1. den Anbieter prüfen: wie schon beschrieben, lohnt es zu gucken, wie er bisher bewertet worden ist
2. vergleichen: schauen, wie hoch Mindesgebote festgesetzt sind und zu welchem Preis ähnliche Artikel tatsächlich den Besitzer wechseln ...
3. nicht zu früh zu hoch bieten, sondern am besten eher zum Schluss noch ein neues Gebot abgeben
Sondermöglichkeit „Sofort Kaufen“:
Abgesehen von den regulären Versteigerungen gibt es einzelne Artikel, die mit der Bemerkung „Sofort Kaufen“ angeboten werden. Dies hat den kleinen Vorteil, dass man mit seinem Gebot die jeweilige Sache dann sicher hat. Auch hier lohnt aber vorher ein Vergleich, ob der vom Verkäufer festgesetzte Preis dem durchschnittlichen Höchstgebot ähnlicher Artikel entspricht.
Die Bewertung:
Wenn der Kauf/Verkauf vollzogen ist, kann man den „Partner“ bewerten. Dies ist sicher bei besonders positiven oder besonders negativen Erfahrungen sinnvoll. Mich hat überrascht, dass bei einer neutralen Bewertung ein Vorsichts-Hinweis nach dem Motto „Wollen Sie wirklich eine neutrale oder negative Bewertung abgeben, beachten Sie, dass sie dem anderen damit möglicherweise schaden“ kam. Dadurch fühlt man sich natürlich ein wenig gehemmt und wird aufgefordert, evtl. Kritik direkt beim Verkäufer/Käufer los zu werden. Das ist zwar einerseits gut, um überstürtzte Negativbemerkungen zu verhindern, schönt aber auch die Statistik, weil sich dadurch mancher mit einem kritischen Kommentar zurück hält. Schade ist auch, dass das Feld für individuelle Kritik mit 80 Zeichen sehr knapp bemessen ist.
Mein persönliches Fazit:
Bei E-Bay kann man sicher manch gutes Schnäppchen machen. Ich habe z.B. ein neues Handy-PC-Kabel zum Viertel des Ladenpreises dort erworben. Vorsichtig bin ich allerdings bei großen und damit teureren Sachen. Hier finde ich, dass man zu sehr die „Katze im Sack“ kauft und evtl. auf der Nase landet. Aber das ist nur meine ganz persönliche Ansicht.
P.S.: Was ich hier geschrieben habe, ist nur ein Eindruck von meinen allerersten Erfahrungen mit dieser Plattform. Sicherlich bin ich deshalb nicht die Fachfrau und kann höchstwahrscheinlich keine umfassende Beschreibung von allen Einzelheiten geben ... Der Artikel ist mit „Das erste Mal ...“ betitelt. D.h., ich kann bislang auch nur schildern, wie ich selber etwas über E-Bay ersteigert habe. Ich hoffe aber, dass meine Schilderung trotzdem hilfreich ist ...
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-19 23:22:16 mit dem Titel Aller Anfang: Meine erste Auktion bei E-Bay
Achtung vorneweg: Dies ist ein reiner Erfahrungsbericht meines ersten Kaufs über E-Bay. Er könnte also unter Umständen nicht komplett sein und gibt nur meine eigenen Eindrücke wieder
Die Anmeldung:
Wer mitbieten oder etwas los werden möchte, der muss sich zuerst bei E-Bay registrieren lassen. Dazu ist es notwendig, dass man seine tatsächliche Anschrift angibt und auch ein paar Tage Zeit mitbringt. Denn erst nachdem man von E-Bay eine schriftliche Rückmeldung per Post erhalten hat, kann man sich in die Vollen stürzen. Für die Aktionen im Internet-Auktionshaus kann man sich aber ganz normal einen Nick und ein Passwort zulegen.
Das Angebot:
Bei E-Bay gibt es praktisch nichts, was es nicht gibt. Man kann alles mögliche anbieten und finden – von der gebrauchten CD für einen Euro bis hin zum original verpackten Computer.
Die E-Bay-Mitglieder:
Jedes-E-Bay-Mitglied hat eine „virtuelle Visiten-Karte“, in der frühere „Handelspartner“ ihre Wertungen abgegeben haben. Anhand dieser Statistik können mögliche Kunden oder Verkäufer sehen, wie vertrauenswürdig der andere ist. Es gibt die Differenzierung zwischen „positiv“, „neutral“ und „negativ“. Außerdem kann man z.T. Kommentare finden, die aber leider nur bis zu 80 Zeichen lang sind. Vorsichtig, falls neben einem Nick eine schwarze Sonnenbrille als Symbol erscheint: Derjenige hat (scheinbar) etwas zu verbergen.
Suche:
In das Suchfeld kann man einen gewünschten Artikel eingeben. Es erscheint dann – sofern das Gesuchte – angeboten wird – eine Liste mit Treffern. Hier sieht man auch, wie lange die jeweilige Auktion noch läuft. Ganz oben erscheinen die Dinge, für die der virtuelle Hammer am ehesten fällt, ganz unten die mit der noch längsten Bietlaufzeit ... Außerdem sieht man schon in der Übersicht, wie hoch das derzeitige Höchstgebot ist.
Mit einem Klick auf die blaue Artikelschrift erhält man eine Seite mit Details zu dem jeweiligen Artikel: Hier hat der Verkäufer Gelegenheit, das, was er los werden möchte, zu beschreiben und evtl. auch mit einem Foto zu präsentieren. Gleichzeitig kann man sich hier – mehr oder weniger gut - informieren, wie die Bezahlungs- und Versandbedingungen aussehen. Meist gibt es die Möglichkeit, bei Angeboten in der Nähe persönlich den Gegenstand abzuholen. Weitere Optionen sind in der Regel ein Versand per Vorauskasse (preisgünstiger) oder per Nachname. Man kann auch den Nick des Verkäufers anklicken und diesem eine Mail mit Rückfragen zur angebotenen Sache schicken.
Mitbieten:
Auf der jeweiligen Artikelseite kann man ganz unten sein Gebot eingeben. Voraussetzung ist, dass man sich vorher mit seinem E-Bay-Namen eingeloggt hat. Man muss sich im klaren sein, dass dieses Gebot verbindlich ist und man im Falle des Zuschlages dann auch die Zusatzkosten für den Versand akzeptiert. Ein Zurück gibt es nicht, falls man tatsächlich damit das Höchstgebot hat.
Nach dem Steigern:
Per E-Mail erhält man eine Bestätigung seines Gebotes. Es kann aber sein, dass schnell eine zweite Nachricht kommt, in der einem mitgeteilt wird, dass man überboten wurde. Egal ob man selber das Höchstgebot gemacht hat oder jemand anders bereit war, die größte Summe für den Artikel zu zahlen: Auch zum Abschluss der Auktion gibt es nochmals eine Mail. Per Link kann man sich – falls man weiter auf der Suche ist – dann andere gleichartige Artikel bei E-Bay erreichen ...
Das Höchstgebot:
Wenn man das Höchstgebot eingereicht hat, erhält man ebenfalls eine Mail-Benachrichtigung und kann sich mit dem Verkäufer in Verbindung setzen, um etwaige Rückfragen wie Zahlungs- und Versandart zu klären und dessen Bankverbindung zu erhalten.
Meine Ratschläge:
Ich persönlich habe ein Kabel ersteigert und würde – nach meinen Erfahrungen „bei meinem ersten Mal“ - zu folgendem raten:
1. den Anbieter prüfen: wie schon beschrieben, lohnt es zu gucken, wie er bisher bewertet worden ist
2. vergleichen: schauen, wie hoch Mindesgebote festgesetzt sind und zu welchem Preis ähnliche Artikel tatsächlich den Besitzer wechseln ...
3. nicht zu früh zu hoch bieten, sondern am besten eher zum Schluss noch ein neues Gebot abgeben
Es gibt auch Extra-Möglichkeiten: Sofort-Kaufen ...
Abgesehen von den regulären Versteigerungen gibt es einzelne Artikel, die mit der Bemerkung „Sofort Kaufen“ angeboten werden. Dies hat den kleinen Vorteil, dass man mit seinem Gebot die jeweilige Sache dann sicher hat. Auch hier lohnt aber vorher ein Vergleich, ob der vom Verkäufer festgesetzte Preis dem durchschnittlichen Höchstgebot ähnlicher Artikel entspricht.
Zum Abschluss - die Bewertung:
Wenn der Kauf/Verkauf vollzogen ist, kann man den „Partner“ bewerten. Dies ist sicher bei besonders positiven oder besonders negativen Erfahrungen sinnvoll. Mich hat überrascht, dass bei einer neutralen Bewertung ein Vorsichts-Hinweis nach dem Motto „Wollen Sie wirklich eine neutrale oder negative Bewertung abgeben, beachten Sie, dass sie dem anderen damit möglicherweise schaden“ kam. Dadurch fühlt man sich natürlich ein wenig gehemmt und wird aufgefordert, evtl. Kritik direkt beim Verkäufer/Käufer los zu werden. Das ist zwar einerseits gut, um überstürtzte Negativbemerkungen zu verhindern, schönt aber auch die Statistik, weil sich dadurch mancher mit einem kritischen Kommentar zurück hält. Schade ist auch, dass das Feld für individuelle Kritik mit 80 Zeichen sehr knapp bemessen ist.
Fazit:
Bei E-Bay kann man sicher manch gutes Schnäppchen machen. Ich habe z.B. ein neues Handy-PC-Kabel zum Viertel des Ladenpreises dort erworben. Vorsichtig bin ich allerdings bei großen und damit teureren Sachen. Hier finde ich, dass man zu sehr die „Katze im Sack“ kauft und evtl. auf der Nase landet. Aber das ist nur meine ganz persönliche Ansicht. weiterlesen schließenKommentare & Bewertungen
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Cicila, 07.11.2005, 16:33 Uhr
Bewertung: sehr hilfreich
Ich bin noch keine 18, kann mich daher noch nicht bei eBay anmelden, aber kommt Zeit, komme ich ;-) <br/>LG Cicila
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"Ebay" - der besondere "Flohmarkt" im Internet
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ebay – der große Flohmarkt im Internet
Von „Ebay.de“ haben sicherlich schon viele unter Euch gehört, einige können auch auf eigene Erfahrungen mit dieser Plattform zurückgreifen.
Für diejenigen unter Euch, die hier neu und neugierig darauf sind, dürfte dieser Beitrag eine echte Hilfe sein – das möchte ich zumindest erreichen.
Ich bin eigentlich rein durch Zufall auf „Ebay“ gestoßen und hier seit geraumer Zeit aktives Mitglied. Deshalb kann ich auf einige doch recht interessante und wissenswerte Erfahrungen zurückgreifen, die ich keinem von Euch vorenthalten möchte.
Bei „Ebay“ wird von A – Z alles angeboten und verkauft, was man sich nur so vorstellen kann. Die Dinge einzeln aufzuzählen, ist gar nicht realisierbar. Deshalb kann ich nur jedem von Euch empfehlen, doch mal reinzuschauen und sich selbst schlau zu machen, was es hier so alles gibt.
Verkaufen und Kaufen kann jeder, der sich zuvor angemeldet hat.
Zunächst zur Vorgehensweise
Kaufen funktioniert so:
Zunächst wird der Gegenstand auf den Seiten bei „Ebay“ bezeichnet und näher vorgestellt (auch mit Foto), damit jeder weiß, worum es sich hier handelt und wie Details aussehen. Für weitere Fragen zum Gegenstand kann an den Verkäufer eine schriftliche Anfrage getätigt werden, die von „Ebay“ an ihn per Mail versandt wird.
In der betreffenden Artikelbeschreibung finden sich auch Angaben zur Versendungsart, Gebühren für Versand und Verpackung, einschl. Zahlungsmodalitäten. In der Regel wünscht der Käufer Vorkasse, d. h. Zahlung des entsprechenden Betrages auf ein bestimmtes Konto, ehe der Artikel verschickt wird.
Ein Erzeugnis kann folgendermaßen ersteigert werden: dafür gibt es ein Mindest- und auch ein Höchstgebot. Das Mindestgebot bezeichnet den aktuellen Preis, den man gerade zahlen muß, um diesen Artikel tatsächlich auch zu bekommen. Je mehr Gebote eingehen, desto höher wird der Mindestkaufpreis. Der Höchstpreis hingegen ist der Preis, den man für genau diesen Artikel maximal bezahlen würde. Er kann jederzeit beliebig erhöht, aber niemals abgesenkt werden!
Es empfiehlt sich in jedem Fall mehrmals den begehrten Artikel aufzurufen und zu kontrollieren, wo der aktuelle Preis gerade liegt, damit man sein Angebot gegebenenfalls neu anpassen kann.
Wer am Ende das absolute Höchstgebot abgegebenen hat, ist der tatsächliche Käufer. Dabei muß er aber nur das zahlen, was das Mindestangebot gerade aufweist.
Wieviel die anderen maximal bieten, kann man nicht sehen. Nur das Mindestgebot ist jderzeit sichtbar.
Nach Auctionsende müssen sich Käufer und Verkäufer miteinander in Verbindung setzen und die Kaufabwicklung tätigen. Dazu wird von „Ebay“ eine Seite zur Verfügung gestellt, die auszufüllen ist und dann automatisch an beide Parteien per E-Mail verschickt wird. Dieser Vorgang sollte innerhalb von 3 Tagen nach Auctionsende abgeschlossen sein.
Von „Ebay“ werden sowohl Verkäufer- und Käuferdaten versandt, so z. B. Name und Adresse, einschl. E-Mail-Adresse beider Parteien.
Nach endgültigem Abschluß der Transaktion steht bei „Ebay“ eine Option zur Verfügung, die für beide Parteien eine Bewertung zuläßt. Hier ist Raum und Platz sowohl für Lob, als auch für Kritik. Diese Bewertung ist öffentlich und für jedermann zugänglich, der sich zunächst über die betreffende Person informieren will. Diese sollte in jedem Fall ausgefüllt und ins Internet eingestellt werden, da sie eine echte Hilfe darstellen kann! Allerdings möchte man hier so ehrlich, fair und realistisch sein, wie es nur geht! Beschönigungen und unangebrachte Kritik, vielleicht sogar die Austragung von persönlichen Konflikten helfen keinem weiter und können künftig für andere fatale Folgen haben.
Verkaufen:
Hier stellt der Verkäufer zunächst seinen zu verkaufenden Artikel bei „Ebay“ ins Netz. Dafür stehen ihm verschiedene Kategorien und Unterkategorien zur Verfügung, die während der Auction jederzeit veränderbar sind.
Er kann wählen, ob er seinen Artikel an nur einer oder aber an 2 verschiedenen Stellen plazieren möchte. Letzteres erhöht die Chancen, von noch mehr Leuten gelesen zu werden und mehr Angebote zu bekommen.
Der Verkäufer kann zwischen verschiedenen Optionen wählen, die sein Angebot besonders „ins Auge stechen“ und noch interessanter erscheinen lassen, z. B. Fettschrift/Galeriebild/Bilderserie/farbiger Hintergrund/etc.. Für jede dieser gewählten Dinge muß er eine bestimmte Gebühr bei „Ebay“ entrichten.
„Ebay“ verlangt darüber hinaus auch für das Einstellen eines Artikels ins Netz Gebühren und auch am Ende für jeden verkauften Gegenstand eine Provision anteilig seines Gesamtwertes. Einzelheiten dazu möge sich jeder Interessierte selbst bei „Ebay“ anschauen. Bei Einstellung in 2 Kategorien verdoppeln sich die Preise, bis auf die Povision für „Ebay“! Hier kommt es wirklich nur auf den Wert des Erzeugnisses an, welcher Preis dafür erzielt wurde.
Artikel können bis zu 10 Tage bei „Ebay“ eingestellt werden, aber auch kürzer. Wurde ein Gegenstand in dieser Zeit nicht verkauft, kann er erneut eingestellt werden, allerdings fallen dann alle Kosten noch einmal in voller Höhe an. Das Spielchen kann man wiederholen, sooft man will.
Wenn ein Artikel zwar nicht beim ersten, dafür aber beim 2. Versucht erfolgreich versteigert werden konnte, erstattet „Ebay“ die Grundgebühr für das 2. Einstellen des Artikels – das sind nur wenige Cent´s.
Der Verkäufer hat beim Einstellen seines Artikels die Möglichkeit, ihn zu einem bestimmten Mindestgebot zu verkaufen, für Leute mit mindestens 10 positiver Bewertungen steht dann eine weitere Option zur Verfügung, die einen Sofort-Kaufen-Preis gestattet.
Das Mindestgebot kann beliebig hoch eingesetzt werden. Jedoch ist es ratsam, die Auction in jedem Fall bei 1,00 Euro zu beginnen (selbst für hochwertige, wesentlich teurere Erzeugnisse). Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß Auctionen über dieser Summe zwar viel gelesen werden, aber letztendlich gar keine Gebote bringen. Und das ist gar nicht so selten. Deshalb werden selbst teure DVD-Player zunächst für 1,00 Euro Startgebot angepriesen.
Warum das so ist, danach frage mich bitte niemand – ich kann es nicht erklären.
Der weitere Verlauf ist dann so, wie unter Kaufen beschrieben.
Und auch hier gibt´s am Ende wieder die Bewertungsmöglichkeit für beide Parteien, die sehr wichtig ist und von jedem ausgefüllt werden sollte.
Mehr möchte ich zunächst nicht über den Werdegang bei „Ebay“ schreiben. Ich denke, das Grundprinzip und einige wichtige Gepflogenheiten dürften jetzt erst einmal jedem klar sein. Für diejenigen unter Euch, die sich näher mit „Ebay“ beschäftigen möchten und ganz spezielle Fragen haben, ist wirklich dazu geraten, die Seiten mal aufzurufen und sich hier selbst schlau zu machen. Lesen könnt Ihr alle und intelligent seid Ihr auch, also werdet Ihr Euch schon zurechtfinden und die Dinge verstehen!
Jetzt am Ende meines Beitrages möchte ich noch ein paar wichtige persönliche Erfahrungen einbringen, die Ihr nicht bei "„Ebay" nachlesen könnt.
Zunächst das Positive:
„Ebay“ ist eine sehr vielseitige Plattform im Netz und kann für manchen eine echte „Pfundgrube“ werden – ein tolles Produkt zu einem sehr ansprechenden Preis -. Das ist zumindest für Käufer so.
Ich selbst habe hier auch schon so manche Entdeckung gemacht und wirklich preisgünstig einkaufen können. Das ist vor allem für Leute mit „kleinem Geldbeutel“ sehr günstig und angezeigt. Denn im Laden ist alles wesentlich teurer ... und nicht immer reichen die Finanzen dazu aus, sich das gewünschte oder unbedingt erforderliche Produkt dann auch wirklich zu kaufen – mehr als frustrierend! -
Sowohl mit Käufern und Verkäufern konnte ich sehr gute Erfahrungen machen, die Produkte waren tipptopp in Ordnung, die Kaufabwicklung konnte reibungslos abgewickelt werden und die Ware kam schon nach wenigen Tagen. Das schnellste war nicht mal eine ganze Woche für die Abwicklung der gesamten Aktion! Das ist eine echte Leistung und muß sehr wohl anerkannt und deshalb auch besonders benannt werden.
Aber es gibt auch Dinge bei „Ebay“, die davon wirklich gras abweichen:
Nicht jeder Kauf ist am Ende tatsächlich auch ein Gewinn! Ich habe auch das Gegenteil vom oben beschriebenen erlebt: Artikel waren nur unzureichend beschrieben, wichtige Details nach dem tatsächlichen Zustand der Ware wurden weggelassen oder wissentlich bewußt verschwiegen – und so habe ich Artikel viel zu teuer bezahlt. Die ersteigerten Erzeugnisse waren teilweise minderwertig, arg strapaziert, halb kaputt und darüber hinaus beim Eintreffen auch noch wirklich schweinisch dreckig. Das empfand ich stets als totale Zumutung und unter´m Strich auch als Betrug.
Auf öffentliche Bewertungen kann ich mich nicht hundertprozentig verlassen. Ich habe den Eindruck, daß sie viel zu oft beschönigt und fernab jeder Realität sind. Denn in der Regel ist immer zu lesen: "... alles bestens gelaufen, wirklich super, überhaupt keine Probleme ...“. Ich werde das Gefühl nicht los, daß man dem anderen „nur“ einen Gefallen tun möchte und eigentlich viel zu feige ist, die Dinge tatsächlich auch beim Namen zu nennen.
Neutrale oder negative Bewertungen eines Mitgliedes sind selten und gehen unter all den vielen Lobeshymnen unter. Wenn bei einem „Ebay“-Mitglied mal tatsächlich in dieser negativen Richtung etwas steht, wer glaubt dem schon, einer unter all den guten Meinungen.
Aus besagtem Grund bleibt es immer ein Risiko, inwieweit man sich auf solche Käufe einlassen kann. Denn daneben ist auch das Bezahlen einer Ware - noch bevor man diese je gesehen, geschweige denn in den Händen gehalten hat -, nicht ohne. Das kann auch mächtig gewaltig nach hinten los gehen. Wenn es ganz arg kommt, hat man viel bezahlt für etwas, was man nie bekommt!
Als Verkäufer ergeht es einem auch nicht besser: Die erzielten Auctionspreise liegen weit unter dem tatsächlichen Wert des Artikels. Ein Beispiel – so wie es mir ergangen ist -: ein gutes Fachbuch im Handel für ca. 15/20 Euro erhältlich, brachte bei „Ebay“ gerade mal 1,50 Euro! Das ist eine sehr traurige Wahrheit.
Die Zahlungsmoral bei „Ebay“ läßt wirklich sehr zu wünschen übrig! Und ich werde das Gefühl nicht los, daß es einige regelrecht als „Sport“ betreiben, für wirklich gute Artikel möglichst „Nichts“ zu bezahlen!
Hinzu kommt die traurige Tatsache, daß heute kaum noch jemand etwas zu gebrauchen scheint. Denn einerseits kommen auf fast 200 Lesungen pro angebotenen Erzeugnisses manchmal weniger als 5 Gebote, andererseits müssen Artikel mehrfach bei „Ebay“ eingestellt werden, weil diese Auctionen völlig ohne Angebote blieben.
Unter´m Strich sind so die Ausgaben durch „Ebay“- und Internetgebühren wesentlich höher, als man je an Einnahmen zu verzeichnen hat.
Im Augenblick erlebe ich ein reines Verlustgeschäft, die Unkosten sind für mich wesentlich höher, als ich je mit meinen angebotetenen Dingen erziele. So stellt sich für mich die Frage, ob es nicht doch besser ist, Artikel über den An- und Verkauf abzusetzen oder gänzlich zu verschenken.
Und auch das möge noch gesagt sein, daß es mitunter fast die Mühe nicht lohnt Dinge bei „Ebay“ anzupreisen, weil es immer wieder auch Käufer gibt, die nach Auctionsende um jeden Cent feilschen, einmal festgelegte und angenommene Versandkosten nicht mehr akzeptieren und getätigte Angebote zu „untergraben“ versuchen. Das kann bis zum Scheitern der ganzen Transaktion führen. Was dann bleibt ist nichts als Ärger und ein übler Nachgeschmack ...
Worauf ich an dieser Stelle unbedingt noch verweisen möchte: Einmal getätigte Auctionen sind bei „Ebay“ sowohl für den Ver-, als auch den Käufer bindend! Davon kann man nicht einfach so zurücktreten, was die Sache manchmal noch verkompliziert und nicht gerade einladend macht (s. o.).
An dieser Stelle sei noch einmal sehr deutlich gesagt und darauf hingewiesen: Was ich hier beschrieben habe, sind meine ganz persönlichen, eigenen Erfahrungen mit „Ebay“! Anderen unter Euch kann es ähnlich oder aber völlig anders ergangen sein. Das eine schließt das andere nicht aus!!!
Nun bleibe es jedem von Euch selbst überlassen, wie er sich zu „Ebay“ stellt und ob er hier einsteigt oder nicht.
Ich denke, in jedem Fall ist und bleibt aber besondere Vorsicht und Achtsamkeit angezeigt!!!
Eure KathrinHeberle weiterlesen schließen
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Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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