Star Trek - Into Darkness (Blu-ray 3D)

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Produktbeschreibung

Star Trek - Into Darkness (Blu-ray 3D)

EAN 4040662109709, 4040662109716, 4040662109723
gelistet seit 05/2013

Informationen zum Film

Altersfreigabe (FSK) 12 Jahre
Genre Science Fiction

Tests und Erfahrungsberichte

  • anonym sagt zu Star Trek - Into Darkness (Blu-ray 3D)

    • Handlung:  spannend
    • Anspruch:  anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  hoch
    • 3D-Effekte:  gut
    • Spannung:  spannend
    • Action:  viel
    • Romantik:  durchschnittlich
    • Humor:  humorvoll
    Er hat es geschafft: Der Heißsporn James Tiberius Kirk (Chris Pine) ist Captain der Star Trek, und er und seine Crew, im Wesentlichen bestehend aus dem vulkanischen Halbblut Spock (Zachary Quinto), Dr. Leonard ‘Pille’ McCoy (Karl Urban), Hikaru Sulu (John Cho), Pavel Chekov (Anton Yelchin), Nyota Uhura (Zoe Saldana) und Montgomery ‘Scotty’ Scott (Simon Pegg), haben ihre Feuertaufe im Kampf gegen den Romulaner Nero (Eric Bana) mit Bravour bestanden.

    Und für seine Crew alles gebend legt sich Kirk gerne gegen Autoritäten an: Als er Spock aus höchster Not aus einem Vulkan rettet, indem er die Enterprise vor den Augen der Bewohner des fremden Planeten enttarnt, um Spock beamen zu
  • MaraM sagt zu Star Trek - Into Darkness (Blu-ray 3D)

    • Handlung:  sehr spannend
    • Anspruch:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • 3D-Effekte:  sehr gut
    • Spannung:  sehr spannend
    • Action:  sehr viel
    • Romantik:  durchschnittlich
    • Humor:  durchschnittlich
    Ein super Film!
    Für Star Trek Fans der ersten Stunde , denn hier kommt der Bösewicht Khan wieder vor!!!

    Meiner Meinung nach super gespielt von Benedict Cumberbatch (bekannt aus Sherlock).
    Tolle Aktionscenen, super Sets und Effekte , super Schauspieler, also ich habe nichts zu meckern.
  • Unterhaltsam und spannend...aber kein Meilenstein

    • Handlung:  spannend
    • Anspruch:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  hoch
    • Spannung:  spannend
    • Action:  viel
    • Romantik:  niedrig
    • Humor:  durchschnittlich

    Pro:

    s.b.

    Kontra:

    s.b.

    Empfehlung:

    Ja

    Star Trek Into darkness, der mittlerweile zwölfte Star Trek Film im Kino,  ist ein Film der sowohl für Star Trek Fans als auch komplette Einsteiger geeignet ist. Schon zu Beginn gibts gleich Action und einen Verstoss gegen die oberste Star Trek Direktive - Kirk rettet dafür eine ganze Zivilisation. Die Oberen der Sternenflotte sehen dies jedoch nicht gerne. Kirks Mentor Admiral Christopher Pike bringt ihn jedoch wieder in die Sternenflotte und rettet ihn vor dem persönlichen Absturz. Und genau dieser Pike wird bei einem Attentat durch einen Terroristen getötet. Drahtzieher dieses Anschlags und eines vorigen Anschlags ist der angeblich ehemalige Agent
  • Filmkritik: Star Trek 12: Into Darkness

    • Handlung:  durchschnittlich
    • Anspruch:  durchschnittlich
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • Spannung:  spannend
    • Action:  sehr viel
    • Romantik:  niedrig
    • Humor:  wenig humorvoll

    Pro:

    Ich bin Trekkie

    Kontra:

    naja Anspruch geht so

    Empfehlung:

    Ja

    Der Beginn:

    Wenn ich mir einen Film anschaue dann möchte ich dass er spannend ist, dass er mehr als 2 Stunden dauert, dass gute Darsteller mitspielen ,dass die Geschichte logisch ist, dass sie glaubhaft ist, das sie nachvollziehbar ist, das sie wenig Logiklöcher hat, das sie gute Action Szenen hat, dass die CGI Effekte nicht so gut zu sehen sind, dass die Ganze Story gut gemacht ist, dass die Regie passt, dass vielleicht eine gute Filmmusik existiert, das schöne Frauen mitspielen und dass man coole Waffen sieht, das man lachen kann und sich freuen kann und mit lebt. Ja das habe ich bei wenigen Filmen erlebt, vielleicht bei 100 – 150 Filmen, aber das was Star
  • Das 2. Abenteuer der noch sehr jungen Enterprise-Crew!

    • Handlung:  sehr spannend
    • Anspruch:  sehr anspruchsvoll
    • Unterhaltungswert:  sehr hoch
    • Spannung:  sehr spannend
    • Action:  sehr viel
    • Romantik:  hoch
    • Humor:  sehr humorvoll

    Pro:

    Dramatik/Spannung/Action/Humor/Spock verdrückt eine Träne/Neue Gesichter + alte Crew

    Kontra:

    Admiral Pike stirbt : - ( / 3D - Effekt OK, aber kein Muss (besser als bei Iron Man 3)

    Empfehlung:

    Ja

    Vorwort

    Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen und ging zusammen mit meinem Schatzi und ihrem Papa in das 12. Star Trek Abenteuer. Es ist ja quasi ein Neubeginn der alten Crew mit Kirk etc. und hier sieht man den jungen Kirk und seine Anfänge. Toll gemacht und der Bösewicht nennt sich hier selber Khaan. Irgendwie gibt es hier also immer Parallelen zu den alten Abenteuern, da hieß doch das 2. Abenteuer auch der Zorn des Khaan. Nun denn, wir sahen ihn in 3D und nun also ran an meine Meinung, dann bin ich was Star Trek und deren Kinofilme angeht, erstmal komplett durch!

    Kurze Infos zum Film

    Sonntag

    Die Darsteller

    Chris Pine spielt James T. Kirk
    Zachary Quinto spielt Spock
    Benedict Cumberbatch spielt John Harrison
    Zoe Saldana spielt Nyota Uhura
    Alice Eve spielt Dr. Carol Marcus
    Karl Urban spielt Dr. Leonard "Pille" McCoy
    John Cho spielt Hikaru Sulu
    Anton Yelchin spielt Pavel Chekov
    Simon Pegg spielt Montgomery "Scotty" Scott
    Bruce Greenwood spielt Christopher Pike
    Peter Weller spielt Admiral Marcus
    Leonard Nimoy spielt den "alten" Spock

    Wer also Teil 11 kennt, wird alle Gesichter wieder zu Gesicht bekommen, wie sogar Christopher Pike, aber diesmal leider zum letzten Mal :-( Was den alten Spock angeht, bekommt er auch wieder ein kurzes Gastspiel per Video-Übertragung und man darf gespannt sein, ob dies auch beim nächsten Abenteuer der Fall sein wird. Ansonsten gibt es mit Peter Weller einen neuen Darsteller, ein neues Gesicht aber er spielt nicht gerade den Guten. Und Benedict Cumberbatch ist der eigentliche Bösewicht in diesem Abenteuer und ganz ehrlich, er macht es grandios. Ohne große Minen zu zeigen, spielt er seine Rolle brilliant, ein Fiesling wie er im Buche steht. Ansonsten bekommt man von Simon Pegg wieder den gewohnten Humor und sein bester Freund an seiner Seite, "Geh da runter" sozusagen, ist auch wieder mit von der Partie, wenn auch mit weniger Zeit als im letzten Film. Anton Yelchin spielt in gewohnt lustiger Sprachwahl und Spock verdrückt zum ersten Mal sogar eine Träne. Kirk steht kurz vor seinem Tode, weil er verstrahlt worden ist und es gibt sogar etwas Beziehungsstreß zwischen Spock und Uhura. Und Karl Urban macht wieder deutlich, wie sehr er die Raumfahrerei hasst und wie schlecht gelaunt er sein kann oder auf Spock zu sprechen. Und ach ja, ein neues Gesicht gibt es noch dazu, nämlich Alice Eve, die man aus Men in Black 3 oder The Raven her kennen könnte. Sexy und eine nicht sehr unwichtige Rolle in diesem Abenteuer. Also seit gespannt, er bietet viele Facetten und die Darsteller sind gewohnt klasse!

    Die Handlung

    Die Enterprise, im übrigen das neueste Modell der Sternenflotte, wird weiterhin von Captain Kirk befehligt und befindet sich nun auf einem fremden Planeten, wo ein Vulkan auszubrechen droht. Doch es gelingt der Crew, unentdeckt zu bleiben für das fremde Volk, welches noch sehr primitiv zu sein scheint. Doch wenn der Vulkan ausbricht, wird dieses Volk vollständig ausgelöscht sein und das möchte die Crew mit allen Mitteln verhindern. Spock tut dafür auch alles mögliche und fliegt mit einem Shuttle in den Vulkan hinein. Denn mit einer Detonation, gelingt es ihm, den Vulkan sozusagen "einzufrieren". Doch als es scheint, als würde Kirks Freund Spock bei dieser Rettungsaktion sterben, bricht er die oberste Direktive und gibt sich mit der Enterprise zu erkennen und rettet Spocks Leben...

    Eigentlich scheint alles gut als sie zur Sternenflotte zurückkehren, doch als der Bericht von Kirk und die Notizen von Spock sich unterscheiden, verliert Kirk sein Kommando über die Enterprise. Und Admiral Pike bekommt wieder das Kommando und Spock wird auf ein anderes Schiff versetzt. Kirk bekommt noch eine letzte Chance von Spike und zwar als seine rechte Hand an Bord der Enterprise. Doch als alle wichtigen Leute einberufen werden, greift ein bewaffnetes Shuttle an und tötet Admiral Pike und viele andere hohe Leute der Sternenflotte. Ein Angriff steht kurz bevor und zwar von John Harrison...

    Dieser ist ein ehemaliges Mitglied der Sternenflotte und hat wichtige Pläne und setzt sich auf einem Planeten der Klingonen ab. Und ein Krieg mit den Klingonen steht kurz bevor und somit befindet sich die Enterprise auf neutralem Boden. Kirk bekommt sein Kommando zurück, holt sich Spock zurück an Bord und möchte mit John Harrison kurzen Prozess machen. Und dabei soll er mit hochexplosiven Torpedos ausgerüstet, John Harrison zur Strecke bringen, ohne dabei einen Krieg anzuzetteln. Doch wenn man Kirk in jungen Jahren kennt, wird man wissen, das dies nicht gelingt...

    Meine Meinung

    Alles in allem, kann sich Star Trek in meinen Augen wieder vollkommen sehen lassen und es ist ein weiteres tolles Abenteuer, wo es nicht nur um Action und Zerstörung geht. Natürlich geht dies auch wieder mit dazu und die Sci-Fi-Elemente sind grandios und die Raumschiffe sehen natürlich noch aktueller aus, wie es für die heutige Zeit auch sein sollte. Aber der Film geht auch bei einigen Charakteren immer mehr in die Tiefe und die Crew lernt sich richtig kennen und Freundschaften entstehen. Und auch wenn Kirk und Spock nicht immer einer Meinung sind, hat sich zwischen den beiden eine richtig starke Freundschaft entwickelt. Und als Kirk im Sterben liegt, verdrückt sogar Spock, ein Vulkanier eine Träne. Man sieht, es ist eine ganz andere Ebene und dazu kommen dann zerstörerische Attacken, quasi eine Terrorismus Geschichte dazu. Er dauert auch wieder über 2 Stunden und natürlich gibt es nicht nur Action und Weltraum-Ballerei. Es ist auch ein tolles Drama und zwischendurch immer wieder super lustige Momente. Star Trek macht wieder Spaß und die Darsteller gefallen mir alle und haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den alten Darstellern und auch charakteristisch. Es ist ein Neuanfang von Star Trek, erschaffen von Regisseur J. J. Abrams, der wohl im dritten Teil der neuen Reihe eventuell nicht zur Verfügung stehen wird. Denn er arbeitet nun bis 2015 an Star Wars Episode 7 und im Jahr 2015 soll wohl 50-jähriges Star Trek Jubiläum sein, wo sicherlich ein Film ausgestrahlt werden sollte. Und hier soll es dann auch mehr um die Klingonen gehen, die ja hier schon angerissen werden. Auch die sehen wieder anders aus, halt eine Neu-Interpretation und zum ersten Mal steht keine Serie dahinter. Wobei man sagen muss, das die Enterprise nun für 5 Jahre nach diesem Abenteuer die Welten erforschen wird, eigentlich auch ein guter Ansatz um erneut eine TV-Serie zu starten. Aber warten wir erstmal diesen Erfolg ab, wir haben ihn genossen und schauen uns auch das nächste Star Trek Abenteuer an. Aber in 3D eventuell nicht, obwohl er in meinen Augen etwas besser war als zuvor noch bei Iron Man 3. Aber ich gehe dann wohl normal ins Kino und hole mir später die Blu Ray auf 3D fürs Home Cinema :-)

    Daher an alle Fans oder die die es noch werden wollen, unbedingt anschauen, es lohnt sich, euer Sky!