200 Km/H in the Wrong Lane - Tatu Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von sandwarrior
Meine kleinen Sahneschnitten!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
200 KM/ H the Wrong Lane
Heute erzähle ich euch mal was über meine neue Lieblings CD.
Aufgefallen ist mir t.A.T.u. zum ersten mal im Radio und dann sah ich das Video zu
„All the Things she said” und dachte mir Klasse diese zwei Mädchen frech und provokativ.
Biographie:
Yulia Olegonova Volkova ( geb. 20.02.1985) schwarzhaarig und Elena Sergeeva Katina ( geb. 4.10.1984) die rothaarige stehen für t.A.T.u was „ Ta Luibit Tu“ heißen soll auf deutsch
„ sie liebt sie“.
Provokant geben sich die beiden nicht bloß einen auf lesbisches Verhalten deutenden Namen, nein auch bei ihren Auftritten und im Video geben sich die zwei in ihren Schulmädchenuniformen provokant und streicheln sich gegenseitig an der Brust und zwischen den Beinen. Alles Image.
Ivan Shapavolov ein Regisseur und Drehbuchautor beschließt er will mal ein Musikvideo drehen.
Ein Casting aus 500 Bewerberinnen, gewinnen die beiden.
Sie haben sich zwar unabhängig voneinander beworben, kennen sich aber aus einer Musikschule, wo beide in einer Kinder-Combo spielen.
Im Land der Balalaikazupfer wurden 1.5 Millionen CDs verkauft und 5 Millionen Kopien werden vermutet.
Der Erfolg ruft die internationale Musikbranche auf den Plan, nachdem das Video 2001 den Publikumspreis 2001 von MTV für das beste russische Video gewonnen hat.
Unter Regie des bekannten Produzenten Trevor Horn werden die Texte noch mal auf englisch aufgenommen und jetzt wird Deutschland, England und USA überrannt.
Quelle: www.laut.de
Die CD:
1. Not gonna get us 4.12
Läuft mittlerweile auch schon im Radio.
Getragen wird der Song vom Keyboard und den eindringlichen Stimmen.
2. All the things she said 3.34
Der Riesenhit, wunderbare Mischung aus Drums, Keyboard und den schönen Stimmen, die von glockenhell bis verrucht rauchig reichen.
3. Show me love 4.15
Ein langsamer Titel, der sich im Refrain steigert, hier zeigen die zwei, das sie wirklich singen können, erinnert an die langsameren Titel von Dolores O’ Riordan
4. 30 minutes 3.17
Balladenhaft geht es weiter, gesanglich an Sheakspaere Sisters erinnernd, wunderbar gesungen.
5. How soon is now 3.15
Diesen Titel wird mancher bestimmt kennen, im Original von The Smith und Titelsong von
„ Charmed“.
Etwas eigenwillige Interpretation, aber The Smith wird sich über die Tantiemen freuen.
6. Clowns 3.12
Wunderbar gesanglich vorgetragen
7. Malchik Gay 3.09
Schöner Popsong, gesanglich einwandfrei, reiht sich gut ein.
8. Stars 3.09
Langsamer Titel, bringt die stimmlichen Qualitäten gut hervor, teilweise mit russisch versetzt.
9. not gonna us ( russ.) 4.08
Auf russisch gesungen finde ich es eigentlich noch besser.
10. all the things she said ( russ.) 3.34
Das Teil auf russisch ist der absolute Hammer, da geht mir fast einer ab.
11. show me love ( russ.) 4.22
Da finde ich es auf englisch besser.
12. 30 minutes Remix 5.54
Schönes Ende.
Wieso kauf ich die CD?
Als pubertierender Jüngling in einer russisch besetzten Garnisonstadt, war meine Schule ein Steinwurf von der Russenschule weg und wir bewunderten die wunderbar gebauten russischen Mädchen in ihren kurzen Schuluniformen.
Es galt als die höchste Kunst der Verführung, eine von ihnen zu bekommen.
Ehrlicherweise muss ich sagen die waren auch viel schöner als unsere Schnepfen.
Irgendwie ist da was hängen geblieben.
Nun kommen da zwei russische Girls und machen tolle Musik, die mir ins Blut geht, da kauf ich doch wohl gleich die CD.
Beurteilung CD:
Mir hat die Mischung von härteren Poprock und leiseren Balladen sehr gefallen.
Die Zwei zeigen das sie mit ihren Stimmen ein großes Band abdecken und gesanglich einiges drauf haben.
Das die letzten drei Titel die russische Version der ersten 3 sind wird von einigen vielleicht als Lückenfüller empfunden, finde ich nicht, weil es ursprüngliche Versionen sind es interessant ist mal zu hören wie das Original klingt.
Stilistisch kann man das wohl nirgends reinpressen, für mich gibt es auch nur gute Musik, Einheitsbrei und absoluten Mist.
Die Melodien sind mitreißend und lassen einen schon mal mitwippen.
Die Stimmen sind phänomenal und erzeugen bei mir so ein leichtes kribbeln in der Wirbelsäule und sexuelle Wollust.
Beurteilung t.A.T.u.
Den Beiden wird aus Imagegründen ein lesbisches Verhalten verpasst, was englische Moralhüter von „ Pädophielenmusik“ sprechen lässt.
Gerade Skandalgirls sorgen für Diskussionsstoff und obszöne Gesten sind genau das richtige fürs Showgeschäft.
Alles bloß Gemache, die zwei können was und gehören an die Spitze.
Ich gönne es ihnen.
Meine Meinung.
Ich bin begeistert von der Musik und höre die CD fast ständig.
Eine erfrischende Alternative zu der Hupfdohlenmusik von Bridney S. oder Janette B.
Die Musik geht ins Blut, jedenfalls bei mir.
Mein Musikgeschmack ist etwas komisch und reicht von Oldies bis Metal, Hauptsache man kann danach tanzen oder Sex haben.
Wer nicht weis was ihn erwartet sollte mal einen Blick auf www.tatugirls.de werfen, hier kann man sich das Video zu „ All the Things said „ auf englisch und russisch ansehen oder in die einzelnen Tracks reinhören.
Wenn Frauen singen, ist das bei mir entweder sexuell stimulierend oder ich empfinde die Stimme schlichtweg als Mist.
Und dann sehen die beiden Sahneschnitten auch noch zuckersüß aus.
Die wunderbaren Stimmen und die Musik sind gerade für alte Säcke, wie ich einer bin, ein wunderbares Mittel die schleichende Verwesung zu stoppen.
Geil.
Reinhören und kaufen.
Von mir alle Daumen hoch, alle drei.
Huch fast Preis vergessen 16.99 €, finde ich sehr gut angelegt.
Schöne Grüße vom Tatuwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder der Girlpower
Heute erzähle ich euch mal was über meine neue Lieblings CD.
Aufgefallen ist mir t.A.T.u. zum ersten mal im Radio und dann sah ich das Video zu
„All the Things she said” und dachte mir Klasse diese zwei Mädchen frech und provokativ.
Biographie:
Yulia Olegonova Volkova ( geb. 20.02.1985) schwarzhaarig und Elena Sergeeva Katina ( geb. 4.10.1984) die rothaarige stehen für t.A.T.u was „ Ta Luibit Tu“ heißen soll auf deutsch
„ sie liebt sie“.
Provokant geben sich die beiden nicht bloß einen auf lesbisches Verhalten deutenden Namen, nein auch bei ihren Auftritten und im Video geben sich die zwei in ihren Schulmädchenuniformen provokant und streicheln sich gegenseitig an der Brust und zwischen den Beinen. Alles Image.
Ivan Shapavolov ein Regisseur und Drehbuchautor beschließt er will mal ein Musikvideo drehen.
Ein Casting aus 500 Bewerberinnen, gewinnen die beiden.
Sie haben sich zwar unabhängig voneinander beworben, kennen sich aber aus einer Musikschule, wo beide in einer Kinder-Combo spielen.
Im Land der Balalaikazupfer wurden 1.5 Millionen CDs verkauft und 5 Millionen Kopien werden vermutet.
Der Erfolg ruft die internationale Musikbranche auf den Plan, nachdem das Video 2001 den Publikumspreis 2001 von MTV für das beste russische Video gewonnen hat.
Unter Regie des bekannten Produzenten Trevor Horn werden die Texte noch mal auf englisch aufgenommen und jetzt wird Deutschland, England und USA überrannt.
Quelle: www.laut.de
Die CD:
1. Not gonna get us 4.12
Läuft mittlerweile auch schon im Radio.
Getragen wird der Song vom Keyboard und den eindringlichen Stimmen.
2. All the things she said 3.34
Der Riesenhit, wunderbare Mischung aus Drums, Keyboard und den schönen Stimmen, die von glockenhell bis verrucht rauchig reichen.
3. Show me love 4.15
Ein langsamer Titel, der sich im Refrain steigert, hier zeigen die zwei, das sie wirklich singen können, erinnert an die langsameren Titel von Dolores O’ Riordan
4. 30 minutes 3.17
Balladenhaft geht es weiter, gesanglich an Sheakspaere Sisters erinnernd, wunderbar gesungen.
5. How soon is now 3.15
Diesen Titel wird mancher bestimmt kennen, im Original von The Smith und Titelsong von
„ Charmed“.
Etwas eigenwillige Interpretation, aber The Smith wird sich über die Tantiemen freuen.
6. Clowns 3.12
Wunderbar gesanglich vorgetragen
7. Malchik Gay 3.09
Schöner Popsong, gesanglich einwandfrei, reiht sich gut ein.
8. Stars 3.09
Langsamer Titel, bringt die stimmlichen Qualitäten gut hervor, teilweise mit russisch versetzt.
9. not gonna us ( russ.) 4.08
Auf russisch gesungen finde ich es eigentlich noch besser.
10. all the things she said ( russ.) 3.34
Das Teil auf russisch ist der absolute Hammer, da geht mir fast einer ab.
11. show me love ( russ.) 4.22
Da finde ich es auf englisch besser.
12. 30 minutes Remix 5.54
Schönes Ende.
Wieso kauf ich die CD?
Als pubertierender Jüngling in einer russisch besetzten Garnisonstadt, war meine Schule ein Steinwurf von der Russenschule weg und wir bewunderten die wunderbar gebauten russischen Mädchen in ihren kurzen Schuluniformen.
Es galt als die höchste Kunst der Verführung, eine von ihnen zu bekommen.
Ehrlicherweise muss ich sagen die waren auch viel schöner als unsere Schnepfen.
Irgendwie ist da was hängen geblieben.
Nun kommen da zwei russische Girls und machen tolle Musik, die mir ins Blut geht, da kauf ich doch wohl gleich die CD.
Beurteilung CD:
Mir hat die Mischung von härteren Poprock und leiseren Balladen sehr gefallen.
Die Zwei zeigen das sie mit ihren Stimmen ein großes Band abdecken und gesanglich einiges drauf haben.
Das die letzten drei Titel die russische Version der ersten 3 sind wird von einigen vielleicht als Lückenfüller empfunden, finde ich nicht, weil es ursprüngliche Versionen sind es interessant ist mal zu hören wie das Original klingt.
Stilistisch kann man das wohl nirgends reinpressen, für mich gibt es auch nur gute Musik, Einheitsbrei und absoluten Mist.
Die Melodien sind mitreißend und lassen einen schon mal mitwippen.
Die Stimmen sind phänomenal und erzeugen bei mir so ein leichtes kribbeln in der Wirbelsäule und sexuelle Wollust.
Beurteilung t.A.T.u.
Den Beiden wird aus Imagegründen ein lesbisches Verhalten verpasst, was englische Moralhüter von „ Pädophielenmusik“ sprechen lässt.
Gerade Skandalgirls sorgen für Diskussionsstoff und obszöne Gesten sind genau das richtige fürs Showgeschäft.
Alles bloß Gemache, die zwei können was und gehören an die Spitze.
Ich gönne es ihnen.
Meine Meinung.
Ich bin begeistert von der Musik und höre die CD fast ständig.
Eine erfrischende Alternative zu der Hupfdohlenmusik von Bridney S. oder Janette B.
Die Musik geht ins Blut, jedenfalls bei mir.
Mein Musikgeschmack ist etwas komisch und reicht von Oldies bis Metal, Hauptsache man kann danach tanzen oder Sex haben.
Wer nicht weis was ihn erwartet sollte mal einen Blick auf www.tatugirls.de werfen, hier kann man sich das Video zu „ All the Things said „ auf englisch und russisch ansehen oder in die einzelnen Tracks reinhören.
Wenn Frauen singen, ist das bei mir entweder sexuell stimulierend oder ich empfinde die Stimme schlichtweg als Mist.
Und dann sehen die beiden Sahneschnitten auch noch zuckersüß aus.
Die wunderbaren Stimmen und die Musik sind gerade für alte Säcke, wie ich einer bin, ein wunderbares Mittel die schleichende Verwesung zu stoppen.
Geil.
Reinhören und kaufen.
Von mir alle Daumen hoch, alle drei.
Huch fast Preis vergessen 16.99 €, finde ich sehr gut angelegt.
Schöne Grüße vom Tatuwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder der Girlpower
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