Ey Mann - wo is´ mein Auto? (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von klukklukkluk
Ey Mann - Wer hat diesen Mist verzapft ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Dieser Bericht bezieht sich auf die in Premiere ausgestrahlte Version.
Warum dieser Film :
Gesehen hatte ich „Ey Mann wo ist mein Auto?“ schon mal. Allerdings geschah die mit einem Kumpel und einer Kiste Bier. Dieser Film stand an dem Abend an dritter Stelle und ich hatte im Nachhinein weder besonders gute noch schlechte Erinnerungen. Als ich gestern mal wieder so gar nicht Müde werden wollte entschloss ich mich den Film bei meinem Pay-TV Anbieter zu bestellen um mir noch mal ein Bild von ihm zu machen. Sicherheitshalber wurde der Videorekorder angeschmissen, damit ich bei einem erfolgreichen Einschlafen, nichts verpasse. Jetzt möchte ich euch von meiner letzten Nacht berichten und einen Film präsentieren, der selbst zum Einschlafen nicht geeignet ist ...
Story :
Jesse und Chester wachen eines Morgens auf, ohne Erinnerungen was ist der letzten, partyreichen Nacht, so passiert sein könnte. Als ein Typ in ihrer Wohnung auftaucht, der ihr neuer Untermieter zu sein scheint und die beiden verwirrten sogar mit ihren Namen anspricht, machen sie sich ernsthafte Sorgen. Der sonst ständig leere Kühlschrank ist bis oben hin mit Pudding gefüllt und das Auto ist verschwunden.
In dem Auto lagerten die Geschenke, die sie ihren Freundinnen, den Zwillingen, zum Jahrestag gekauft haben und deren Zorn sie fürchten wenn sie das Auto nicht ganz schnell finden. Dies stellt sich aber nicht gerade als einfach heraus den auf ihrer suche nach dem fahrbaren Untersatz treffen sie merkwürdige Gestallten, die alle etwas von ihnen wollen, was wohl mit der vorherigen Nacht zu tun hat.
Ihr Blackout macht sie immer neugieriger denn eine Transe taucht auf und will ihr Geld zurück, im der Disko lief irgendetwas nicht normal, da sie da alle plötzlich kennen, sie haben einen Mercedes geleast und besitzen Tätowierungen und markengeschneiderte Sportanzüge. Zudem tauchen die „geilen Schnecken“ auf, die etwas von ihnen wollen und dafür ein Flötenkonzert der besonderen Art versprechen. Des weiteren machen sie Bekanntschaft mit abgedrehten Zwillingen aus der Schweiz und einer Sekte die einen gewissen Zoltan anbeten.
Irgendwie ist den beiden keiner der genannten dabei behilflich ihre Karre wiederzufinden ...
Technische Daten zum Film :
Originaltitel : Dude, where's my Car?
Darsteller : Ashton Kutcher, Seann William Scott, Jennifer Garner
Regie : Danny Leiner
FSK : 12
Drehland und Jahr : USA 2000
Filmlänge : circa 80 Minuten
Meine Meinung :
Ich gucke ja sehr viele Filme und sogar viele Filme, die budgetbedingt einfach nur schlecht sind. Filme wie dieser aber enttäuschen mich schon bitterlich. Ich würde mal gerne die Leute kennen lernen die diesen Schrott verzapft haben und sie fragen was sie sich eigentlich dabei gedacht haben!
Der Film ist einfach nur krank, hat eine absolut flache Handlung und trägt sicherlich dazu bei, dass die Betrachter zum verblöden animiert werden. Die Charaktere sind in negativen Sinne absolut albern und die Dialoge sind unterste Schublade. Es gibt da eine recht gute Szene, die all diese Eigenschaften in sich vereint :
Die beiden Protagonisten sind gerade beim Schneider, der die Sportanzüge für sie angefertigt hat. Zur Anprobe müssen beide ihr Oberteil ausziehen und sie entdecken gegenseitig, dass auf ihren Rücken ihr jeweiliger Name tätowiert ist. Nun fängt der erste an zu fragen was denn bei ihm eintätowiert ist. Der andere beantwortet die Frage und stellt als Gegenfrage was auf seinem Rücken steht. Bis hierhin ist ja alles noch durchaus normal aber jetzt fragen sich die beiden bestimmt zehnmal die selbe Frage : Was steht bei mir .... echt albern und meiner Meinung nach wurden diese Dialoge, die recht zahlreich sind, erzeugt um überhaupt 80 Minuten Filmlänge hinzubekommen.
Wenn hier eine Anlehnung an ähnliche Teeniefilme wie „American Pie“ oder „Road Trip“ geschaffen werden sollte, kann man sagen das dies kräftig in die Hose gegangen ist, das der Film weder unterhaltend noch wirklich witzig ist. Es gibt zwar einige ganz gute Gags aber das reicht bei weitem nicht aus einen Film zu schaffen, der beim Publikum ankommt. Aus diesem Grund gibt es auch keine Empfehlung von mir und eine Bewertung, die er wirklich verdient hat. Also kann ich nur raten die Finger von diesem „missglückten“ Streifen zu lassen.
Gruss Kluk
Warum dieser Film :
Gesehen hatte ich „Ey Mann wo ist mein Auto?“ schon mal. Allerdings geschah die mit einem Kumpel und einer Kiste Bier. Dieser Film stand an dem Abend an dritter Stelle und ich hatte im Nachhinein weder besonders gute noch schlechte Erinnerungen. Als ich gestern mal wieder so gar nicht Müde werden wollte entschloss ich mich den Film bei meinem Pay-TV Anbieter zu bestellen um mir noch mal ein Bild von ihm zu machen. Sicherheitshalber wurde der Videorekorder angeschmissen, damit ich bei einem erfolgreichen Einschlafen, nichts verpasse. Jetzt möchte ich euch von meiner letzten Nacht berichten und einen Film präsentieren, der selbst zum Einschlafen nicht geeignet ist ...
Story :
Jesse und Chester wachen eines Morgens auf, ohne Erinnerungen was ist der letzten, partyreichen Nacht, so passiert sein könnte. Als ein Typ in ihrer Wohnung auftaucht, der ihr neuer Untermieter zu sein scheint und die beiden verwirrten sogar mit ihren Namen anspricht, machen sie sich ernsthafte Sorgen. Der sonst ständig leere Kühlschrank ist bis oben hin mit Pudding gefüllt und das Auto ist verschwunden.
In dem Auto lagerten die Geschenke, die sie ihren Freundinnen, den Zwillingen, zum Jahrestag gekauft haben und deren Zorn sie fürchten wenn sie das Auto nicht ganz schnell finden. Dies stellt sich aber nicht gerade als einfach heraus den auf ihrer suche nach dem fahrbaren Untersatz treffen sie merkwürdige Gestallten, die alle etwas von ihnen wollen, was wohl mit der vorherigen Nacht zu tun hat.
Ihr Blackout macht sie immer neugieriger denn eine Transe taucht auf und will ihr Geld zurück, im der Disko lief irgendetwas nicht normal, da sie da alle plötzlich kennen, sie haben einen Mercedes geleast und besitzen Tätowierungen und markengeschneiderte Sportanzüge. Zudem tauchen die „geilen Schnecken“ auf, die etwas von ihnen wollen und dafür ein Flötenkonzert der besonderen Art versprechen. Des weiteren machen sie Bekanntschaft mit abgedrehten Zwillingen aus der Schweiz und einer Sekte die einen gewissen Zoltan anbeten.
Irgendwie ist den beiden keiner der genannten dabei behilflich ihre Karre wiederzufinden ...
Technische Daten zum Film :
Originaltitel : Dude, where's my Car?
Darsteller : Ashton Kutcher, Seann William Scott, Jennifer Garner
Regie : Danny Leiner
FSK : 12
Drehland und Jahr : USA 2000
Filmlänge : circa 80 Minuten
Meine Meinung :
Ich gucke ja sehr viele Filme und sogar viele Filme, die budgetbedingt einfach nur schlecht sind. Filme wie dieser aber enttäuschen mich schon bitterlich. Ich würde mal gerne die Leute kennen lernen die diesen Schrott verzapft haben und sie fragen was sie sich eigentlich dabei gedacht haben!
Der Film ist einfach nur krank, hat eine absolut flache Handlung und trägt sicherlich dazu bei, dass die Betrachter zum verblöden animiert werden. Die Charaktere sind in negativen Sinne absolut albern und die Dialoge sind unterste Schublade. Es gibt da eine recht gute Szene, die all diese Eigenschaften in sich vereint :
Die beiden Protagonisten sind gerade beim Schneider, der die Sportanzüge für sie angefertigt hat. Zur Anprobe müssen beide ihr Oberteil ausziehen und sie entdecken gegenseitig, dass auf ihren Rücken ihr jeweiliger Name tätowiert ist. Nun fängt der erste an zu fragen was denn bei ihm eintätowiert ist. Der andere beantwortet die Frage und stellt als Gegenfrage was auf seinem Rücken steht. Bis hierhin ist ja alles noch durchaus normal aber jetzt fragen sich die beiden bestimmt zehnmal die selbe Frage : Was steht bei mir .... echt albern und meiner Meinung nach wurden diese Dialoge, die recht zahlreich sind, erzeugt um überhaupt 80 Minuten Filmlänge hinzubekommen.
Wenn hier eine Anlehnung an ähnliche Teeniefilme wie „American Pie“ oder „Road Trip“ geschaffen werden sollte, kann man sagen das dies kräftig in die Hose gegangen ist, das der Film weder unterhaltend noch wirklich witzig ist. Es gibt zwar einige ganz gute Gags aber das reicht bei weitem nicht aus einen Film zu schaffen, der beim Publikum ankommt. Aus diesem Grund gibt es auch keine Empfehlung von mir und eine Bewertung, die er wirklich verdient hat. Also kann ich nur raten die Finger von diesem „missglückten“ Streifen zu lassen.
Gruss Kluk
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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01.04.2002, 14:27 Uhr von zerocool
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir noch Frohe Ostern! Gruß Sven
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