5th Avenue Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von DolphinSunshine
Shoppen? Nein - Aber Bummeln
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die 5th Avenue ist die wahrscheinlich teuerste Straße der Welt. Für uns Normal-Menschen ist das Einkaufen hier also viel zu teuer. Außer man möchte also unbedingt ein Souvenir von Tiffany’s in der typisch blauen Verpackung haben (Ja, auch das kleinste Präsent wird dort so schön verpackt. Und sei es nur ein Lesezeichen!), sollte man seine Einkaufsgelüste in anderen Teilen von New York (z.B. SoHo oder Greenwich Village) stillen.
Aber zum Flanieren, Leute begucken, Schaufenster bestaunen und Atmospähre aufsaugen, ist die 5th Avenue super geeignet und sollte jedem New York Besucher mindestens einen halben Tag (besser noch einen ganzen Tag) wert sein. Am besten man fängt so um die 42ste Straße an und macht als erstes einen kleinen Abstecher in die Public Library und zur Grand Central Station (beide sehr sehenswert). Dann sollte man die 5th Avenue gemütlich Richtung Central Park entlang schlendern. Man kommt an jeder Menge edlen (und manchmal auch nicht so edlen) Geschäften vorbei, die einen zum Stöbern einladen. Und dafür sollte man sich auch Zeit nehmen, denn nichts macht mehr Spaß als über die horrenden Preise zu amüsieren (so lange man sie nicht bezahlen muß).
An der 49sten Straße trifft man dann auf die St. Patrick’s Cathedral. Die Kathedrale paßt, wie fast alle Kirchen in New York, irgendwie gar nicht in ihre Umgebung. Eine so schöne Kathedrale in mitten der ganzen Hochhäuser ist schon ein lustiger Anblick. Man sollte sie sich aber auf jeden Fall auch von innen ansehen, bevor man seinen Weg auf der 5th Avenue fortsetzt. Gegenüber der St. Patrick’s Cathedral befindet sich der Rockefeller Center. Hier kann man eine gemütliche Verschnaufpause einlegen und dem Treiben in dieser Gegend zu schauen. Im Winter kann man im Rockefeller Plaza, wo Weihnachten immer dieser gigantische Weihnachtsbaum steht, Schlittschuh fahren (oder auch einfach nur zugucken). Im Sommer haben dort Restaurants ihre Tische aufgebaut und man kann sich bei einem guten (aber teuren) Essen stärken.
Geht man anschließend die 5th Avenue weiter hinauf, kommt man am Trump Tower, Tiffany’s, Saks und Bergdorf & Goodman vorbei. Halt wirklich an sämtlich Luxusläden, die man sich nur denken kann. Das für mich witzigste Erlebnis hatte ich bei Tiffany’s kurz bevor die Abends geschlossen haben. Die Türen waren schon geschlossen (für Leute, die rein wollten), aber die letzten Einkäufe wurden immer noch getätigt. Allerdings fingen die Angestellten schon an, die Luxusketten, Armbänder und Ringe einzupacken, um sie für die Nacht in den Safe zu bringen. Für mich war es sehr erstaunlich wie die Angestellten mit den 100.000 Dollar Ketten umgingen. Ich hätte diese Juwelen nur ganz vorsichtig angefaßt und auf dem Tablett abgelegt, während die Angestellten einfach einmal mit der Hand durch die Ablage fuhren und mit einem Wisch alles auf das Tablett plumpsen ließen! So ganz ohne Respekt! *g* Wenn man tagtäglich mit diesen Prunkstücken zu tun hat, ist einem das wahrscheinlich alles egal und kann einen nicht mehr reizen! ;-)
Abschließen kann man die Tour nun entweder mit einem Besuch im Plaza Hotel oder mit einem Spaziergang im Central Park. Wenn man noch sehr viel Energie hat, kann man natürlich die 5th Avenue noch weiter rauflaufen und die Museumsmeile ansehen. Allerdings sind die Museen (z.B. Metropolitan Museum of Art oder Guggenheim Museum) mehr als einen kurzen Abstecher wert, so daß man für ihren Besuch mindestens einen halben Tag, im Fall des Metropolitan Museums mindestes einen Tag, einplanen sollte. Sonst kann man diese Kulturstätten nicht genießen.
Aber zum Flanieren, Leute begucken, Schaufenster bestaunen und Atmospähre aufsaugen, ist die 5th Avenue super geeignet und sollte jedem New York Besucher mindestens einen halben Tag (besser noch einen ganzen Tag) wert sein. Am besten man fängt so um die 42ste Straße an und macht als erstes einen kleinen Abstecher in die Public Library und zur Grand Central Station (beide sehr sehenswert). Dann sollte man die 5th Avenue gemütlich Richtung Central Park entlang schlendern. Man kommt an jeder Menge edlen (und manchmal auch nicht so edlen) Geschäften vorbei, die einen zum Stöbern einladen. Und dafür sollte man sich auch Zeit nehmen, denn nichts macht mehr Spaß als über die horrenden Preise zu amüsieren (so lange man sie nicht bezahlen muß).
An der 49sten Straße trifft man dann auf die St. Patrick’s Cathedral. Die Kathedrale paßt, wie fast alle Kirchen in New York, irgendwie gar nicht in ihre Umgebung. Eine so schöne Kathedrale in mitten der ganzen Hochhäuser ist schon ein lustiger Anblick. Man sollte sie sich aber auf jeden Fall auch von innen ansehen, bevor man seinen Weg auf der 5th Avenue fortsetzt. Gegenüber der St. Patrick’s Cathedral befindet sich der Rockefeller Center. Hier kann man eine gemütliche Verschnaufpause einlegen und dem Treiben in dieser Gegend zu schauen. Im Winter kann man im Rockefeller Plaza, wo Weihnachten immer dieser gigantische Weihnachtsbaum steht, Schlittschuh fahren (oder auch einfach nur zugucken). Im Sommer haben dort Restaurants ihre Tische aufgebaut und man kann sich bei einem guten (aber teuren) Essen stärken.
Geht man anschließend die 5th Avenue weiter hinauf, kommt man am Trump Tower, Tiffany’s, Saks und Bergdorf & Goodman vorbei. Halt wirklich an sämtlich Luxusläden, die man sich nur denken kann. Das für mich witzigste Erlebnis hatte ich bei Tiffany’s kurz bevor die Abends geschlossen haben. Die Türen waren schon geschlossen (für Leute, die rein wollten), aber die letzten Einkäufe wurden immer noch getätigt. Allerdings fingen die Angestellten schon an, die Luxusketten, Armbänder und Ringe einzupacken, um sie für die Nacht in den Safe zu bringen. Für mich war es sehr erstaunlich wie die Angestellten mit den 100.000 Dollar Ketten umgingen. Ich hätte diese Juwelen nur ganz vorsichtig angefaßt und auf dem Tablett abgelegt, während die Angestellten einfach einmal mit der Hand durch die Ablage fuhren und mit einem Wisch alles auf das Tablett plumpsen ließen! So ganz ohne Respekt! *g* Wenn man tagtäglich mit diesen Prunkstücken zu tun hat, ist einem das wahrscheinlich alles egal und kann einen nicht mehr reizen! ;-)
Abschließen kann man die Tour nun entweder mit einem Besuch im Plaza Hotel oder mit einem Spaziergang im Central Park. Wenn man noch sehr viel Energie hat, kann man natürlich die 5th Avenue noch weiter rauflaufen und die Museumsmeile ansehen. Allerdings sind die Museen (z.B. Metropolitan Museum of Art oder Guggenheim Museum) mehr als einen kurzen Abstecher wert, so daß man für ihren Besuch mindestens einen halben Tag, im Fall des Metropolitan Museums mindestes einen Tag, einplanen sollte. Sonst kann man diese Kulturstätten nicht genießen.
16 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.02.2002, 18:25 Uhr von GodsAngel
Bewertung: sehr hilfreich*auch hin will*
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