AEG M1560 Testbericht

Aeg-m1560
ab 66,70
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Design:  sehr gut
  • Reinigung:  sehr einfach
  • Reparaturservice:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Zwillingspapi

Der bekommt alles klein

5
  • Handhabung & Komfort:  sehr gut
  • Design:  gut
  • Reinigung:  sehr einfach
  • Reparaturservice:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

einfach zu benutzen

Kontra:

-/-

Empfehlung:

Ja

Liebe Leser,

wenn man Nachwuchs bekommen hat erhält man ja üblicherweise auch Geschenke von Verwandten und Freunden. Bei uns wurde aber nicht einfach irgendwas geschenkt, sondern wir wurden gefragt, was wir noch brauchen. Meine Freundin wünschte sich einen Standmixer, weil sie später den Brei für unsere Kinder selbst zubereiten wollte. Dies ist erstens wesentlich preiswerter und zweitens weiss man dann auch, was man den Kindern füttert. So kamen wir also zu dem Standmixer M1560 von AEG.

Wie sieht er aus?

Dieser ist in einem Karton verpackt, so das keine Teile beim Transport verloren gehen können. Also haben wir alles aus dieser Verpackung genommen und das Zusammenbauen probiert. Diese Prozedur geht sehr einfach.
Das Unterteil ist, wie man auch an dem Bildchen oben sieht, gelb und darin befindet sich der Motor, der beim benutzen das Messerteil antreibt, welches dann alles zerkleinert. Ein Gummiring, welcher zum Abdichten auf das Messerteil gelegt wird ist dabei und darauf wird der Messbehälter im Uhrzeigersinn geschraubt. Dann alles auf das Unterteil und es könnte los gehen, sobald man durch ein Klickgeräusch vernommen hat, das alles eingerastet ist. Sollte das nicht so sein, dann beginnt der Mixer einfach nicht mit seiner Arbeit, obwohl man ihn angeschaltet hat.
Aber vorher sollte man alle Teile noch abwaschen bzw. mit einem feuchten Lappen abwischen.

Das Unterteil besitzt, für einen guten Stand, vier Füsse mit Gummiboden. So das er selbst im Turbogang nicht über den Küchentisch wandert. Die Verkleidung des Unterteils ist aus Plastik. Der Messerbecher aus Glas mit einer Skala, so das man beim Mixen sogar den Füllstand ablesen kann. Das ist praktisch, wenn bestimmte Mengen einhalten muss, da man keinen zusätzlich Messbecher benutzen braucht. Zu diesem Messbecher gehört auch noch ein Deckel aus Plastik, welcher über eine kleinere, verschliessbare Öffnung verfügt. So kann man während des Betriebes Zutaten einfüllen ohne das der Inhalt irgendwo in der Küche landet.
Leider ist dieser Mixer nicht gerade ein Zwerg seiner Gattung, aber da wir ihn täglich gebrauchen, wird er gar nicht erst weggeräumt.

Wie nutzt man ihn?

Die Benutzung ist auch sehr einfach. Man gibt alle gewünschten Zutaten in den Messbehälter, macht den Deckel drauf und schaltet den Mixer an. Er läuft übrigens mit Strom und hat auch ein Kabel, damit es diesen aus der Steckdose bekommt. Die ersten Lebensmittel die unser Mixer zu bewältigen hatte waren Kartoffeln und Möhren. Wir haben ihn natürlich auch gleich voll ausgereizt und diese Dinge ungekocht zerkleinern lassen. Da ging das Kochen dann auch schneller. Aber es war für den AEG kein Problem. Dank einer Turbostufe kann man den Zerkleinerungsvorgang auch gut beschleunigen. Ansonsten hat er 3 Geschwindigkeitsstufen und zusätzlich eben noch den Turbo.
Ist dann alles nach Wunsch zerkleinert, so dreht man einfach den Messbehälter vom Unterteil ab und gibt die Lebensmittel in das gewünschte Behältnis zu weiteren Verarbeitung.

Im Sommer kann man mit diesem Mixer sogar Eis zerkleinern. Aber bei uns musste er auch viel Obst verarbeiten, welche dann zu Marmelade verkocht wurde. Somit war er täglich im Einsatz und war uns ein nützlicher Helfer.
Jetzt kommt er nicht mehr so viel zum Einsatz, da die Kinder schon oft das Selbe essen wie wir und es nicht mehr so fein zerkleinert werden muss. Aber manchmal gibt es bei uns zum Frühstück Milchshake und auch dafür kann man diesen Mixer benutzen.

Bei der Reinigung haben wir meist das Unterteil und den Gummiring mit einem feuchten Lappen abgewischt und den Messbecher, sowie den Deckel in die Geschirrspülmaschine gegeben. Macht man aber flüssige Dinge damit, wie eben Milchshakes, so reicht es, wenn der Messbecher mit heissen Wasser ausgespült wird, solange es noch nicht angetrocknet ist.
Übrigens besitzt der Messbecher ein Fassungsvermögen von 1,5 Litern und die Messskala ist in Schritten von 0,25 Litern unterteilt. Was leichtes Dosieren möglich macht, wenn man mit mehreren Zutaten arbeitet, die man genau Abmessen muss.

Fazit

Für uns war dieser Mixer ein tolles Geschenk. Er hat uns viel Geld gespart und hat trotz des täglichen Einsatzes seinen Geist nicht aufgegeben. Durch die gummierten Standfüsse bleibt er während seiner Arbeit dort stehen, wo er auch soll und selbst, wenn man mit beiden Händen noch andere Dinge zu tun hat, wandert der Mixer nicht über den Küchentisch. Durch die 3 Geschwindigkeitsstufen kann man ihn problemlos einstellen, das man die niedrigste wählt, wenn man durch den Deckel Zutaten nachfülllen will. Zu reinigen ist er auch Kinderleicht, so das der Mixer danach immer schnell wieder Einsatzfähig war.
Leider kann ich keinen genauen Preis sagen, da es ein Geschenk war, aber ich denke, das man so ab 40 Euro aufwärts wird man schon rechnen müssen.
Da dieser Mixer auch rohes und sehr hartes Gemüse, wie Möhren, ohne Probleme zerkleinert ohne das er ins Stocken gerät, kann ich ihn uneingeschränkt empfehlen und vergebe 5 Sterne für dieses Produkt.

Vielen Dank für´s lesen und bewerten. Kommentare sind mir immer willkommen.

© Zwillingspapi (bei ciao Hexer70)

PS: Reparaturservice musste beantwortet werden. Aber unser Mixer brauchte diesen noch nicht.

20 Bewertungen