ASUS VR - 100 Testbericht
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Erfahrungsbericht von Tschico
Taugt nixs!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Bei einen Bekannte durfte ich mal die Elsa Relevator Brille ausprobieren und sie hat es mir auch sofort angetan. Leider war/bin ich nicht im Besitz einer Grafikkarte von Elsa, was zum Funktionieren der Brille notwendig ist/war. Grafikkarte und Brille waren mir dann aber doch etwas zu teuer.
Da vor kurzem bei mir mal ein neuer (gebrauchter) Computer fällig war, hab ich mich umso mehr gefreut, daß da ein ähnliches Modell einer 3D Brille mit dabei war. Es handelte sich um die VR 100 von Asus.
Als erstes nachdem ich den Computer zum Laufen gebracht habe, wollte ich natürlich die Brille ausprobieren, aber hier wurde ich von Asus enttäuscht. Die Brille funktionierte bei keiner Rennsimulation. Mit einem 3D Ego-Shooter habe ich es gar nicht erst probiert. Dem Setup-Programm für die Brille entnahm ich, daß sie nur mit OpenGL Spielen funktioniert. Da ich daran nicht so recht glauben wollte und ich auch keine Lust hatte reine OpenGL Spiele rauszusuchen, lud ich mir mal den neusten Treiber aus dem Netz. Dann ging dir Brille auch endlich. Allerdings nicht so, wie ich das von der Relevator kennengelernt hatte.
Bereits kurz nachdem Aufsetzen der Brille verspürte ich einen komischen Druck auf den Augen und auch das Bild auf dem Monitor war keine überzeugende 3D Darstellung im Gegensatz zu Relevator. Auch nachdem ich verschiedene Einstellungen durchprobiert habe, hat mich das Ergebnis nicht überzeugt, zumindest bei Rennsimulationen, wie Grand Prix 3 und Superbike. Bei 3D Shootern wie Half Life ist das Ergebnis aktzeptabel aber auch nicht vergleichbar mit dem Konkurenzprodukt.
Da selbst Asus empfiehlt, die Brille höchstens 30 Minuten zu benutzen, habe ich mittlerweile schon ein schlechtes Gefühl, wenn ich die Brille benutze. Wenn schon der Hersteller höchstens 30 Minuten empfiehlt, kann das nicht gesund sein für die Augen.
Und für das eher schlechte visuelle Ergebnis was die Brille liefert, möchte ich meine Augen keinesfalls schädigen. Langzeitstudien gibt es leider noch nicht.g.
Weiterhin ist für die Brille ein sehr guter Monitor notwendig der Bildwiederholfrequenzen von mindestens 100 Hz unterstützen sollte. Um den 3D Effekt zu erzeugen, wird das Bild nämlich irgendwie geteilt und man hat dann nur noch 50 Hz pro Auge. Das ist zwar noch im Rahmen des Erträglichen aber unter 50 Hz sollte man nicht gehen.
Zum Design: Auch hier hat sich Elsa eindeutig mehr Mühe gegeben. Die Relevator sieht wirklich um einiges besser aus, als die VR 100 von Asus. Bei der VR 100 sind die Gläser einfach in einen ziemlich globig wirkenden Plasterahmen eingefaßt. Die Verbindung zum Computer erfolgt entweder über eine Infrarotverbindung oder über ein normales Kabel, das an die Grafikkarte gesteckt wird.
Das Handbuch ist in deutsch und auch relativ verständlich geschrieben, allerdings beschreibt es sämtliche Modelle aus der Asus V 7700er Reihe, was nicht gerade positiv zum Verständnis beiträgt..
Zum Preis kann ich leider keine Auskunft geben, da ich meinen Computer gebraucht gekauft habe und die Brille bzw. Grafikkarte logischerweise dazugehörten.
Die VR100 kann ich eigentlich keinem empfehlen, wenn Sie zu einem Komplettsystem dazugehören sollte, dann kann man sie mitnehmen, aber auf keinem Fall würde ich sie extra kaufen bzw. extra eine Grafikkarte, wo die Brille dabei ist.
Da vor kurzem bei mir mal ein neuer (gebrauchter) Computer fällig war, hab ich mich umso mehr gefreut, daß da ein ähnliches Modell einer 3D Brille mit dabei war. Es handelte sich um die VR 100 von Asus.
Als erstes nachdem ich den Computer zum Laufen gebracht habe, wollte ich natürlich die Brille ausprobieren, aber hier wurde ich von Asus enttäuscht. Die Brille funktionierte bei keiner Rennsimulation. Mit einem 3D Ego-Shooter habe ich es gar nicht erst probiert. Dem Setup-Programm für die Brille entnahm ich, daß sie nur mit OpenGL Spielen funktioniert. Da ich daran nicht so recht glauben wollte und ich auch keine Lust hatte reine OpenGL Spiele rauszusuchen, lud ich mir mal den neusten Treiber aus dem Netz. Dann ging dir Brille auch endlich. Allerdings nicht so, wie ich das von der Relevator kennengelernt hatte.
Bereits kurz nachdem Aufsetzen der Brille verspürte ich einen komischen Druck auf den Augen und auch das Bild auf dem Monitor war keine überzeugende 3D Darstellung im Gegensatz zu Relevator. Auch nachdem ich verschiedene Einstellungen durchprobiert habe, hat mich das Ergebnis nicht überzeugt, zumindest bei Rennsimulationen, wie Grand Prix 3 und Superbike. Bei 3D Shootern wie Half Life ist das Ergebnis aktzeptabel aber auch nicht vergleichbar mit dem Konkurenzprodukt.
Da selbst Asus empfiehlt, die Brille höchstens 30 Minuten zu benutzen, habe ich mittlerweile schon ein schlechtes Gefühl, wenn ich die Brille benutze. Wenn schon der Hersteller höchstens 30 Minuten empfiehlt, kann das nicht gesund sein für die Augen.
Und für das eher schlechte visuelle Ergebnis was die Brille liefert, möchte ich meine Augen keinesfalls schädigen. Langzeitstudien gibt es leider noch nicht.g.
Weiterhin ist für die Brille ein sehr guter Monitor notwendig der Bildwiederholfrequenzen von mindestens 100 Hz unterstützen sollte. Um den 3D Effekt zu erzeugen, wird das Bild nämlich irgendwie geteilt und man hat dann nur noch 50 Hz pro Auge. Das ist zwar noch im Rahmen des Erträglichen aber unter 50 Hz sollte man nicht gehen.
Zum Design: Auch hier hat sich Elsa eindeutig mehr Mühe gegeben. Die Relevator sieht wirklich um einiges besser aus, als die VR 100 von Asus. Bei der VR 100 sind die Gläser einfach in einen ziemlich globig wirkenden Plasterahmen eingefaßt. Die Verbindung zum Computer erfolgt entweder über eine Infrarotverbindung oder über ein normales Kabel, das an die Grafikkarte gesteckt wird.
Das Handbuch ist in deutsch und auch relativ verständlich geschrieben, allerdings beschreibt es sämtliche Modelle aus der Asus V 7700er Reihe, was nicht gerade positiv zum Verständnis beiträgt..
Zum Preis kann ich leider keine Auskunft geben, da ich meinen Computer gebraucht gekauft habe und die Brille bzw. Grafikkarte logischerweise dazugehörten.
Die VR100 kann ich eigentlich keinem empfehlen, wenn Sie zu einem Komplettsystem dazugehören sollte, dann kann man sie mitnehmen, aber auf keinem Fall würde ich sie extra kaufen bzw. extra eine Grafikkarte, wo die Brille dabei ist.
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