AS Sun Sonnenmilch LSF 20 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Sonnenschutz:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Calauer
Mit LSF 24 zu Sonnenbrandstriemen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In der letzten Woche kamen nun ja auch schon die ersten richtigen kräftigen Sonnenstrahlen heraus und so muß man sich als Europäer ja auch schon langsam vor der Sonne und dem hautkrebsgefährlichen Sonnenbrand in acht nehmen. Was liegt hier denn dann näher als sich mit einer guten Sonnenmilch einzucremen.
Leider hatte ich nach langem Suchen nur noch meine Sonnenmilch von meinem letzten Kreta – Urlaub aus dem vorherigen Sommer gefunden. Warum leider? Diese Sonnenmilch hat den Lichtschutzfaktor 30. Und der ist in unseren Breitengraden nun wirklich noch nicht angebracht und außerdem bin ich nicht so richtig der sonnenfeindliche Hauttyp. Trotzdem musste ich mich dann damit einschmieren.
Ich wusste noch aus dem letzten Sommer, dass diese Sonnenmilch weiß und sehr dickflüssig war. D. h. im grunde war sie das jetzt auch noch. Sie lässt sich daher ziemlich schwer auf die Haut auftragen und danach noch um so schwerer verteilen. Mit aller Kraft schmierte ich dann diesen Kleister über meine Haut, wobei ich eher noch weißer wurde, weil die Farbpartikel aus der Sonnenmilch wie weiße Farbe waren. Dann versuchte ich das ganze auch noch irgendwie wieder abzuwaschen, doch das ging auch wieder nicht, weil diese Sonnenmilch ja noch zu allem Überfluss wasserfest war.
Also musste ich wohl oder übel ein wenig weißer als normal damit rumrennen, war mir aber zugleich sicher einen optimalen Sonnenschutz zu Land und an dem Baggersee zu haben. Als ich mich aber am Abend im Spiegel betrachtete, sah ich erst mal ein paar rote Streifen auf der Haut und dann begriff ich auch gleich, dass ich mir an allen Stellen, wo ich diese Sonnenmilch nicht richtig verteilt hatte, einen kräftigen Sonnenbrand geholt hatte. Aber eben immer nur streifenweise. Jetzt, nach einer Woche, kann ich euch auch sagen, dass sich meine Haut wirklich streifenweise auch gepellt hat. Shit.
Diese Sonnenmilch soll ja vor UVA und vor UVB – Strahlen schützen und zugleich auch noch einen Vitamin – Komplex der das Vitamin E in die Haut pumpt. Dies wirkt zugleich der lichtbedingten Hautalterung vor. Trotzdem kann ich nicht verstehen, wie man bei dieser Creme von einem Feuchtigkeitsspender reden kann. Immerhin war das Zeug fast fest, als ich es auftrug. Als Empfehlung soll man ja die Sonnenmilch 30 Minuten vor dem Sonnenbaden auftragen.
Die Flasche ist gelb und enthält 250 Milliliter dieser Sonnenmilch. Sie trägt auch das Eigenmarkenzeichen von Schlecker „AS“. Außerdem gibt es von dieser Sorte auch die Lichtschutzfaktoren 2-5, 6 – 11, 12 – 19 und 20 – 30. Vielleicht solltet ihr lieber einen LSF weniger nehmen, damit ihr die Milch richtig auftragen könnt. Es bringt nämlich nichts, wenn ihr dann genauso solche Sonnenbrandstriemen habt, wie ich.
Die chemischen Inhaltsstoffe erspare ich euch mal an dieser Stelle, denn die kann ich ersten nichtmal buchstabieren und wenn interessieren die überhaupt. Hergestellt wird dieses Produkt von der Kiessling & Cie. GmbH & Co in 91166 Georgenmünd.
Viel Spaß in der Sonne wünscht Calauer
Leider hatte ich nach langem Suchen nur noch meine Sonnenmilch von meinem letzten Kreta – Urlaub aus dem vorherigen Sommer gefunden. Warum leider? Diese Sonnenmilch hat den Lichtschutzfaktor 30. Und der ist in unseren Breitengraden nun wirklich noch nicht angebracht und außerdem bin ich nicht so richtig der sonnenfeindliche Hauttyp. Trotzdem musste ich mich dann damit einschmieren.
Ich wusste noch aus dem letzten Sommer, dass diese Sonnenmilch weiß und sehr dickflüssig war. D. h. im grunde war sie das jetzt auch noch. Sie lässt sich daher ziemlich schwer auf die Haut auftragen und danach noch um so schwerer verteilen. Mit aller Kraft schmierte ich dann diesen Kleister über meine Haut, wobei ich eher noch weißer wurde, weil die Farbpartikel aus der Sonnenmilch wie weiße Farbe waren. Dann versuchte ich das ganze auch noch irgendwie wieder abzuwaschen, doch das ging auch wieder nicht, weil diese Sonnenmilch ja noch zu allem Überfluss wasserfest war.
Also musste ich wohl oder übel ein wenig weißer als normal damit rumrennen, war mir aber zugleich sicher einen optimalen Sonnenschutz zu Land und an dem Baggersee zu haben. Als ich mich aber am Abend im Spiegel betrachtete, sah ich erst mal ein paar rote Streifen auf der Haut und dann begriff ich auch gleich, dass ich mir an allen Stellen, wo ich diese Sonnenmilch nicht richtig verteilt hatte, einen kräftigen Sonnenbrand geholt hatte. Aber eben immer nur streifenweise. Jetzt, nach einer Woche, kann ich euch auch sagen, dass sich meine Haut wirklich streifenweise auch gepellt hat. Shit.
Diese Sonnenmilch soll ja vor UVA und vor UVB – Strahlen schützen und zugleich auch noch einen Vitamin – Komplex der das Vitamin E in die Haut pumpt. Dies wirkt zugleich der lichtbedingten Hautalterung vor. Trotzdem kann ich nicht verstehen, wie man bei dieser Creme von einem Feuchtigkeitsspender reden kann. Immerhin war das Zeug fast fest, als ich es auftrug. Als Empfehlung soll man ja die Sonnenmilch 30 Minuten vor dem Sonnenbaden auftragen.
Die Flasche ist gelb und enthält 250 Milliliter dieser Sonnenmilch. Sie trägt auch das Eigenmarkenzeichen von Schlecker „AS“. Außerdem gibt es von dieser Sorte auch die Lichtschutzfaktoren 2-5, 6 – 11, 12 – 19 und 20 – 30. Vielleicht solltet ihr lieber einen LSF weniger nehmen, damit ihr die Milch richtig auftragen könnt. Es bringt nämlich nichts, wenn ihr dann genauso solche Sonnenbrandstriemen habt, wie ich.
Die chemischen Inhaltsstoffe erspare ich euch mal an dieser Stelle, denn die kann ich ersten nichtmal buchstabieren und wenn interessieren die überhaupt. Hergestellt wird dieses Produkt von der Kiessling & Cie. GmbH & Co in 91166 Georgenmünd.
Viel Spaß in der Sonne wünscht Calauer
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.06.2002, 16:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHm,vielleicht war deine Sonnenmilch aber dann auch einfach schon zu alt bzw. zu lange offen?
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