A 81 Würzburg - Schaffhausen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von joc007
Die A81 – Ein Wechselbad der Gefühle
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Denn: Die 85 Kilometer von Würzburg bis Heilbronn vergehen wie im Flug: Verkehr ist gleich null, auch zu Hauptferienzeiten, wenn es auf allen anderen Autobahnen Staus von 50 Kilometern und mehr hat. Manchmal hab ich mich schon gefragt, ob die Leute die A81 zwischen Würzburg und Heilbronn überhaupt kennen. Aber das ist gut so, dann kann man es auf der schönen Strecke ohne gefährliche Kurven (Ausnahme: Der Abstieg ins und der Aufstieg aus dem Taubertal) schon richtig laufen lassen, und etwas Zeit gutmachen, die man anderswo verloren hat.
Allerdings kommt man sich oft ziemlich verlassen vor, wenn man so ganz mutterseelenallein über die Autobahn fliegt, v. a. wenn nur etwa alle 15 Kilometer eine Ausfahrt kommt. Neben der Ausfahrt Gerchsheim, die unmittelbar nach dem Dreieck Würzburg-West (A3) kommt, gibt es auf den 85 Kilometern 6 Anschlussstellen: Tauberbischofsheim, Ahorn, Boxberg, Osterburken, Möckmühl, und Neuenstadt. An diesen klangvollen Namen dieser Weltstädte erkennt man, dass man sich am Rande der Zivilisation befindet, dies erklärt vielleicht den wenigen Verkehr.
Die Strecke von Heilbronn bzw. vom Weinsberger Kreuz (Kreuz mit der A6) nach Stuttgart ist der krasse Gegensatz: Es kommt mächtig viel Verkehr aus Richtung Mannheim auf die Autobahn. Außerdem ist die gesamte Strecke eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h. Die Autobahn ist jetzt zwar dreispurig, aber das reicht oft nicht aus, so kennt man die Namen der Ausfahrten wie Weinsberg, Ludwigsburg, Stuttgart-Feuerbach und Dreieck Leonberg schon eher aus den Staumeldungen.
Gott sei Dank ist der Tunnel vor dem Dreieck Leonberg (A8) und das Dreieck selbst fertig bzw. umgebaut, die letzten Kilometer der A81 vor Stuttgart waren noch echte Überlieferungen aus der Vorkriegszeit. So verengte sich die Autobahn auf zwei Spuren (ohne Standspur) kletterte einen Berg hinauf, führte durch einen kurzen Tunnel, und auf der anderen Seite ging es steil hinab zum Dreieck Leonberg. Wenn man von Karlsruhe kam, und auf die A81 einbog, kam man von links auf die Autobahn, und musste sich dann mit einem kurzen Beschleunigungsstreifen begnügen, und sich einfädeln. Dies ist ja nun passé, der neue, fast drei Kilometer lange, dreispurige Engelbergtunnel ist ja fertig, und auch das Dreieck ist so umgebaut, dass man sich aus allen Richtungen problemlos einfädeln kann. Aber trotzdem ist hier öfter mal Stau, einfach wegen Überlastung.
Den Streckenabschnitt von Stuttgart nach Schaffhausen bin ich nur einmal nachts im Bus gefahren, von daher gebe ich kein Urteil über diesen Streckenabschnitt ab.
Allerdings kommt man sich oft ziemlich verlassen vor, wenn man so ganz mutterseelenallein über die Autobahn fliegt, v. a. wenn nur etwa alle 15 Kilometer eine Ausfahrt kommt. Neben der Ausfahrt Gerchsheim, die unmittelbar nach dem Dreieck Würzburg-West (A3) kommt, gibt es auf den 85 Kilometern 6 Anschlussstellen: Tauberbischofsheim, Ahorn, Boxberg, Osterburken, Möckmühl, und Neuenstadt. An diesen klangvollen Namen dieser Weltstädte erkennt man, dass man sich am Rande der Zivilisation befindet, dies erklärt vielleicht den wenigen Verkehr.
Die Strecke von Heilbronn bzw. vom Weinsberger Kreuz (Kreuz mit der A6) nach Stuttgart ist der krasse Gegensatz: Es kommt mächtig viel Verkehr aus Richtung Mannheim auf die Autobahn. Außerdem ist die gesamte Strecke eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h. Die Autobahn ist jetzt zwar dreispurig, aber das reicht oft nicht aus, so kennt man die Namen der Ausfahrten wie Weinsberg, Ludwigsburg, Stuttgart-Feuerbach und Dreieck Leonberg schon eher aus den Staumeldungen.
Gott sei Dank ist der Tunnel vor dem Dreieck Leonberg (A8) und das Dreieck selbst fertig bzw. umgebaut, die letzten Kilometer der A81 vor Stuttgart waren noch echte Überlieferungen aus der Vorkriegszeit. So verengte sich die Autobahn auf zwei Spuren (ohne Standspur) kletterte einen Berg hinauf, führte durch einen kurzen Tunnel, und auf der anderen Seite ging es steil hinab zum Dreieck Leonberg. Wenn man von Karlsruhe kam, und auf die A81 einbog, kam man von links auf die Autobahn, und musste sich dann mit einem kurzen Beschleunigungsstreifen begnügen, und sich einfädeln. Dies ist ja nun passé, der neue, fast drei Kilometer lange, dreispurige Engelbergtunnel ist ja fertig, und auch das Dreieck ist so umgebaut, dass man sich aus allen Richtungen problemlos einfädeln kann. Aber trotzdem ist hier öfter mal Stau, einfach wegen Überlastung.
Den Streckenabschnitt von Stuttgart nach Schaffhausen bin ich nur einmal nachts im Bus gefahren, von daher gebe ich kein Urteil über diesen Streckenabschnitt ab.
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