A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Susi17
Glanzleistung
Pro:
sehr gelungener Film!
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einleitung
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Da er ja letztens auf Pro sieben wieder zu sehen war, hier ein Report über den Film A beautiful Mind.
Kurze Inhaltsangabe des Films
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Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt den Lebensweg des Mathematikers und zudem Nobelpreisträgers John Nash.
Im Jahre 1947 fängt die Handlung an. John Nash ist Student in Princeton, einer hochangesehenen Universität in Amerika. Er besucht jedoch keine Vorlesungen, da er diese als Zeitverschwendung ansieht, stattdessen möchte er eine neue bahnbrechende Theorie, die ein weiterer Durchbruch in der Mathematik bedeuten würde, entwickeln.
Nash hat Schwierigkeiten soziale Kontakte zu knüpfen, auch hier verwendet er mathematische Denkweisen, dies kommt bei Freunden oder besonders bei Frauen nicht gut an, nur sein Zimmergenosse Charles kann ich verstehen und hilft ihm.
Als er schon kurz vor einer Aufgabe steht, da er nicht mehr mit einer guten Stelle rechnen kann, hat er eine geniale Idee, welche die komplette Weltwirtschaft auf den Kopf stellen wird, die Analyse des Gleichgewichts in der Theorie nicht-kooperativer Spiele. Der Universitätsleiter ist von ihm überzeugt und er erhält eine Stelle als leitender Dozent in Boston. Er muss dort auch unterrichten und lernt dort Alicia kennen. Er verliebt sich in sie und beide heiraten.
Er muss für das Pentagon einen Code brechen, er wird dort von William Parcher beobachtet, dieser spricht ihn später an und gibt ihm den Auftrag russische Codes aus Zeitungen zu knacken. Er hat Angst verfolgt zu werden, er muss zwei Morde vor seinen Augen miterleben. Er verschanzt sich immer mehr.
Bei einer Vorlesung flüchtet er von dem Arzt Dr. Rosen, da er ich für einen russischen Spion hält. Er wird gefasst und in eine Spezialklinik eingewiesen. Es stellt sich heraus (jedoch nicht gleich nachvollziehbar, was die Handlung auch so extrem Spannend macht), dass Nash an Schizophrenie leidet, er hat Wahnvorstellungen, demnach sind Charles, dessen Nichte und Parcher nicht real. Nash will dies nicht wahrhaben, doch Alicia überprüft dies und findet die bittere Wahrheit auch heraus.
Nash wird unter schwere Medizin gestellt, dadurch verändert er sich total, kann nicht mehr klar denken und ist für seine Frau nur eine Last.
Er nimmt heimlich keine Tabletten mehr und aus diesem Grund fangen seine Wahnvorstellungen wieder an. Er trifft Parcher in einem abgelegenen Schuppen und fängt wieder für ihn an zu arbeiten. Alicia merkt dies und kann ihr gemeinsames Kind gerade noch vor Nah retten.
Es beginnt für beide eine schwere Phase, doch durch ihre Liebe überwinden sie das Problem.
Nash kann wieder arbeiten und die Wahnvorstellungen kommen nur noch selten vor. Er wird schließlich mit dem Nobelpreis geehrt!
Oscarverleihung
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„A beautiful mind“ hat in der diesjährigen Oscarverleihung mit 4 Oscars die meisten gewonnen (zusammen mit Herr der Ringe). Besonders wichtig war aber der Preis für den besten Film.
Weitere Oscars gingen an die Produzenten, Jennifer Connelly (Alicia) und an Regisseur Ron Howard
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Da er ja letztens auf Pro sieben wieder zu sehen war, hier ein Report über den Film A beautiful Mind.
Kurze Inhaltsangabe des Films
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Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt den Lebensweg des Mathematikers und zudem Nobelpreisträgers John Nash.
Im Jahre 1947 fängt die Handlung an. John Nash ist Student in Princeton, einer hochangesehenen Universität in Amerika. Er besucht jedoch keine Vorlesungen, da er diese als Zeitverschwendung ansieht, stattdessen möchte er eine neue bahnbrechende Theorie, die ein weiterer Durchbruch in der Mathematik bedeuten würde, entwickeln.
Nash hat Schwierigkeiten soziale Kontakte zu knüpfen, auch hier verwendet er mathematische Denkweisen, dies kommt bei Freunden oder besonders bei Frauen nicht gut an, nur sein Zimmergenosse Charles kann ich verstehen und hilft ihm.
Als er schon kurz vor einer Aufgabe steht, da er nicht mehr mit einer guten Stelle rechnen kann, hat er eine geniale Idee, welche die komplette Weltwirtschaft auf den Kopf stellen wird, die Analyse des Gleichgewichts in der Theorie nicht-kooperativer Spiele. Der Universitätsleiter ist von ihm überzeugt und er erhält eine Stelle als leitender Dozent in Boston. Er muss dort auch unterrichten und lernt dort Alicia kennen. Er verliebt sich in sie und beide heiraten.
Er muss für das Pentagon einen Code brechen, er wird dort von William Parcher beobachtet, dieser spricht ihn später an und gibt ihm den Auftrag russische Codes aus Zeitungen zu knacken. Er hat Angst verfolgt zu werden, er muss zwei Morde vor seinen Augen miterleben. Er verschanzt sich immer mehr.
Bei einer Vorlesung flüchtet er von dem Arzt Dr. Rosen, da er ich für einen russischen Spion hält. Er wird gefasst und in eine Spezialklinik eingewiesen. Es stellt sich heraus (jedoch nicht gleich nachvollziehbar, was die Handlung auch so extrem Spannend macht), dass Nash an Schizophrenie leidet, er hat Wahnvorstellungen, demnach sind Charles, dessen Nichte und Parcher nicht real. Nash will dies nicht wahrhaben, doch Alicia überprüft dies und findet die bittere Wahrheit auch heraus.
Nash wird unter schwere Medizin gestellt, dadurch verändert er sich total, kann nicht mehr klar denken und ist für seine Frau nur eine Last.
Er nimmt heimlich keine Tabletten mehr und aus diesem Grund fangen seine Wahnvorstellungen wieder an. Er trifft Parcher in einem abgelegenen Schuppen und fängt wieder für ihn an zu arbeiten. Alicia merkt dies und kann ihr gemeinsames Kind gerade noch vor Nah retten.
Es beginnt für beide eine schwere Phase, doch durch ihre Liebe überwinden sie das Problem.
Nash kann wieder arbeiten und die Wahnvorstellungen kommen nur noch selten vor. Er wird schließlich mit dem Nobelpreis geehrt!
Oscarverleihung
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„A beautiful mind“ hat in der diesjährigen Oscarverleihung mit 4 Oscars die meisten gewonnen (zusammen mit Herr der Ringe). Besonders wichtig war aber der Preis für den besten Film.
Weitere Oscars gingen an die Produzenten, Jennifer Connelly (Alicia) und an Regisseur Ron Howard
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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29.03.2006, 14:43 Uhr von liiiiindaaaaa
Bewertung: sehr hilfreichüber gegenlesungen würde ich mich freuen;)
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12.03.2005, 19:08 Uhr von Steffi44
Bewertung: sehr hilfreichdeine eigene meinung wäre hier super. schauspielerbesetzung, reaktionen auf den film...
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