A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (VHS) Testbericht

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ab 11,13
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Erfahrungsbericht von autobus5769

A Beautiful Mind

Pro:

interessant

Kontra:

nicht die ganze Wahrheit

Empfehlung:

Ja

Hallo zusammen, heute möchte ich Euch mal über den Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn schreiben, den ich 2002 im Kino gesehen habe. Es fällt unter das Genre: Drama und ist freigegeben ab 12 Jahren.

Schauspieler:
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John Nash spielt Russell Crowe
Alicia Larde Nash spielt Jennifer Connelly
William Parcher spielt Ed Harris
Dr. Rosen spielt Christopher Plummer
Charles Herman spielt Paul Bettany
Sol spielt Adam Goldberg
Hansen spielt Josh Lucas
Marcee spielt Vivien Cardone
Bender spielt Anthony Rapp
Ainsley spielt Jason Gray-Stanford
Helinger spielt Judd Hirsch
Thomas King spielt Austin Pendleton

Story:
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John Forbes Nash Junior beginnt 1947 das Studium in Princeton. Er war zuvor ein Junge aus einfachen Verhältnissen, der eine Stipendium an die Eliteuniversität kommt. Er steht vor einer glänzenden Karriere als Wissenschaftler, den durch seine Spiel- und Entscheidungstheorie, wird er zwar von seinen Kommilitonen als komischer Mensch behandelt, doch durch seine Forschungen bekommt er eine Anstellung. Er verliebt sich in eine Mitstudentin Alicia und wird vom Verteidigungsministerium zum Codeknacken engagiert. Doch das schlimm ist, das er Paranoia hat, dies scheint aber Plan einer russischen Verschwörung zu sein. Dadurch fällt er in eine tiefe Schizophrenie. Stimmen und Halluzinationen hämmern sich in sein Gehirn, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verwischt sich. Doch seine schöne Frau bleibt bei ihm und hilft ihm, diese Krankheit mit allen Mitteln zu bekämpfen, was ihm am Ende auch gelingt.

Meinung:
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Das dieser Film einen Oscar bekommen hat, ist dch wohl klar. Denn es geht ja hierbei um eine wahre Geschichte eines Menschen. Und da das leben nicht immer leicht und einfach ist, sondern auch sehr kompliziert ist, finde ich diesesn Film sehr gut. Es zeigt einem das sehr begabte Menschen auch sehr große Probleme haben können.

Die Story: Ja in der Story geht es ja darum, das ein junger Wissenschafter, besser gesagt ein Mathematikers, die mathematischen Grundlagen der Spieltheorie entwickelte, die die Wirtschaftswissenschaften revolutionierte. Ja, das ist schon sehr bemerkenswert. Denn damit kann ich als Laie überhaupt nichts anfangen. Aber trotzdem hört es sich sehr gut an, sehr verständlich, weil keine Lateinischen Begriffe benutzt werden. Das finde ich schon sehr gut, weil dann auch jeder Dumme sich nicht so dumm vorkommt.

Dann leidet der gute John noch an paranoider Schizophrenie und Wahnvorstellungen. Das klingt auch ganz logisch. Jemand der ein doppeltes Leben führt, Mathematiker an einer Uni, Ehemann und dann noch für den Geheimbund arbeitet, muss doch eine solche Krankheit bekommen, weil er immer unter Angst steht, das sein zweites Leben auffällt. Und das dann sogar der feind ihn aufspürt um ihn um die Ecke zu bringen, schließlich knackt er ja jeden Kod.

Beeindruckend ist es dann um so mehr, wenn er sich selber heilt. Und das ist ja nicht unmöglich, dann man sagt ja nicht umsonst der Körper hat einen eigenen Heilprozess, sicherlich spielt dabei auch der menschliche Wille eine Rolle. Aber sehr gut gemacht.

Das der Film nicht nur auf Tatsachen beruht ist ja wohl klar, denn der wahre Nash war Antisemit und nicht seiner Frau immer treu. Nicht das er sie mit anderen Frauen betrug, nein sogar mit Männern. Dadurch behandelte er seine Frau und Kinder schlecht und war auch oft gewalttätig. Seine Frau ließ sich auch damals scheiden. Im Laufe der Jahre befand er sich immer wieder in stationäre Behandlung und wurde durch eine dauerhafte Medikamentenaktion begleitet. Seine Wahnvorstellungen beschränkten sich nicht nur auf Menschen, sondern er dachte auch er wäre ein Außerirdischer und so wieiter. Aber diese Sachen haben sie in den Film nicht gemacht, war hätte ihn denn dann noch gutgefunden. er ist ja auch so schon ziemlich dramatisch, da muss dann schon ein Happyend hinein, zu dramatisch finde ich nicht gut.

Schauspieler: Mich haben die Schauspieler überzeugt, wobei ich sagen muss, das die Rolle von Russel Crow ja nicht gerade einfach war, aber auch die anderen Schauspieler und Schauspielerinnen haben mich überzeugt.

Fazit:
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Ein sehr gutes Drama, das ich mir aber nicht mehr als einmal ansehen würde.

24 Bewertungen, 1 Kommentar

  • liiiiindaaaaa

    29.03.2006, 14:44 Uhr von liiiiindaaaaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    über gegenlesungen würde ich mich freuen;)