A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Nicht umsonst erhielt er den Nobelpreis!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Heute möchte ich über einen Film schreiben, der insgesamt 4 Oscars erhalten hat und zwar geht es mir um den Film \"A beautiful Mind\". Ich hatte schon viel Gutes von diesem Film gehört und deswegen hatte ich auch sehr hohe Ansprüche. Diese wurde aber auch vollkommen erfüllt und dazu basiert die Handlung aufgrund einer wahren Begebenheit. Der Hauptakteur in der Realität lebt sogar immer noch und deswegen ist er alleine schon anhand diesen Gesichtspunktes aus sehr interessant!
Kurze Infos zum Film
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Das Drama dauert insgesamt genau 129 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. In den USA entstand 2001 ein wirklich beeindruckendes Drama mit Gladiator-Darsteller Russell Crowe. Regisseur war Ron Howard und nicht umsonst hat er unter anderem den Oskar für den besten Film erhalten. Aber dies war nicht der einzige Preis, den „A beautiful Mind“ erhalten hat und deshalb möchte ich nun darüber berichten!
Die Schauspieler
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Russel Crowe spielt John F. Nash
Jennifer Connelly spielt Alicia Larde
Ed Harris spielt William Parcher
Christopher Plummer spielt den Psychiater Dr. Rosen
Paul Bettany spielt Charles
Vivien Cardone spielt Marcee
Zu den Schauspielern bleibt eigentlich nur zu sagen, das Russell Crowe auch als Mathegenie einfach überragend spielt. Er ist halt auch der Hauptakteur des Films und nicht nur deswegen, passt diese Rolle wie maßgeschneidert, obwohl ich ihn am Anfang noch etwas komisch fand aufgrund seiner Bewegungen. Dies war aber wohl ungewohnt und am Ende hat auch er mich absolut überzeugt. Bekannt ist dann noch Ed Harris, der mir besonders gefiel in „The Rock“ mit Nicolas Cage. Aber alles in allem bleiben die restlichen Schauspieler eher im Hintergrund, doch wer noch wunderbar in den Film passt ist meiner Meinung nach Jennifer Connelly. Die Schauspieler tragen dazu sehr stark bei, das die Handlung nicht die Oberhand gewinnt, wozu ich jetzt kommen werde!
Die Handlung
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Wie schon erwähnt basiert die gesamte Handlung aufgrund einer wahren Begebenheit und gerade deshalb ist diese so beeindruckend. Der Mathematiker John Nash, leidete nämlich 30 Jahre unter der Krankheit Schizophrenie, um dann 1994 den Nobelpreis zu erhalten...
Der Film beginnt mit den Anfängen von John F. Nash, wo er noch versucht Anschluss zu finden als „Superhirn“. Er besucht dabei keine einzige Vorlesung und versucht etwas einzigartiges zu erschaffen, damit er berühmt wird und ihm die Leute seine Dankbarkeit zeigen. Noch keine seiner Arbeiten hat es bisher allerdings geschafft, „berühmt“ zu werden. Sein Verhalten gegenüber anderen lässt jedoch stark zu Wünschen übrig und da kommt es eher per Zufall, das er eine Frau namens Alicia kennen lernt...
Er wird später sogar eher zufällig als komplizierter Code-Knacker engagiert und somit arbeitet er an einem Geheimprojekt für die Regierung. Alles ist TOP-Secret, so dass er sogar nicht mit seiner Frau darüber sprechen darf. Leider glaubt Nash später, das er von den Russen verfolgt wird, bis sich später herausstellt, das er an Schizophrenie leidet!
Von da an spielt sich das Leben von Nash nur noch zwischen Träumen und der Realität ab und dabei kommt er sogar in eine psychiatrische Anstalt. Nun muss er sich entscheiden, ob er sein Leben lang starke Medikamente nimmt oder mit den Haluzinationen fertig wird, indem er sie ignoriert. Für was er sich entscheidet, werde ich wie immer nicht verraten, denn dieser Film ist es absolut wert, gesehen zu werden!
Meine Meinung
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Ich kann nur sagen, das der Film wie schon erwähnt absolut sehenswert ist und dazu wunderschön. Er ist teilweise auch sehr traurig und das die Handlung realitätsgetreu ist, macht diesen Film umso besser. Man kann sich sehr gut in die Lage von Nash hineinversetzen und auch in die Frau von Nash. Er ist wunderbar in Szene gesetzt und dazu zählen auch die Schauspieler allen voran Russell Crowe. Der Film hat nichts mit Action zu tun, sondern eher etwas mit viel Emotionen und deswegen wird dieser Film wohl nichts für Action-Fans sein.
Alles in allem aber ein Muss für jeden der anspruchsvolle Filme mag und dazu gibt es am Ende ein sogenanntes offenes Ende, was aber auch daran liegt, das John F. Nash bis dato immer noch lebt. Dazu gefällt mir Jennifer Connelly wunderbar in Ihrer Rolle und neben Russell Crowe und Ed Harris sind es einfach drei klasse Schauspieler. Wer also diesen Film noch nicht gesehen hat, der muss dies unbedingt noch nachholen!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weitergeholfen habe mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank für´s Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich schon auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Heute möchte ich über einen Film schreiben, der insgesamt 4 Oscars erhalten hat und zwar geht es mir um den Film \"A beautiful Mind\". Ich hatte schon viel Gutes von diesem Film gehört und deswegen hatte ich auch sehr hohe Ansprüche. Diese wurde aber auch vollkommen erfüllt und dazu basiert die Handlung aufgrund einer wahren Begebenheit. Der Hauptakteur in der Realität lebt sogar immer noch und deswegen ist er alleine schon anhand diesen Gesichtspunktes aus sehr interessant!
Kurze Infos zum Film
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Das Drama dauert insgesamt genau 129 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. In den USA entstand 2001 ein wirklich beeindruckendes Drama mit Gladiator-Darsteller Russell Crowe. Regisseur war Ron Howard und nicht umsonst hat er unter anderem den Oskar für den besten Film erhalten. Aber dies war nicht der einzige Preis, den „A beautiful Mind“ erhalten hat und deshalb möchte ich nun darüber berichten!
Die Schauspieler
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Russel Crowe spielt John F. Nash
Jennifer Connelly spielt Alicia Larde
Ed Harris spielt William Parcher
Christopher Plummer spielt den Psychiater Dr. Rosen
Paul Bettany spielt Charles
Vivien Cardone spielt Marcee
Zu den Schauspielern bleibt eigentlich nur zu sagen, das Russell Crowe auch als Mathegenie einfach überragend spielt. Er ist halt auch der Hauptakteur des Films und nicht nur deswegen, passt diese Rolle wie maßgeschneidert, obwohl ich ihn am Anfang noch etwas komisch fand aufgrund seiner Bewegungen. Dies war aber wohl ungewohnt und am Ende hat auch er mich absolut überzeugt. Bekannt ist dann noch Ed Harris, der mir besonders gefiel in „The Rock“ mit Nicolas Cage. Aber alles in allem bleiben die restlichen Schauspieler eher im Hintergrund, doch wer noch wunderbar in den Film passt ist meiner Meinung nach Jennifer Connelly. Die Schauspieler tragen dazu sehr stark bei, das die Handlung nicht die Oberhand gewinnt, wozu ich jetzt kommen werde!
Die Handlung
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Wie schon erwähnt basiert die gesamte Handlung aufgrund einer wahren Begebenheit und gerade deshalb ist diese so beeindruckend. Der Mathematiker John Nash, leidete nämlich 30 Jahre unter der Krankheit Schizophrenie, um dann 1994 den Nobelpreis zu erhalten...
Der Film beginnt mit den Anfängen von John F. Nash, wo er noch versucht Anschluss zu finden als „Superhirn“. Er besucht dabei keine einzige Vorlesung und versucht etwas einzigartiges zu erschaffen, damit er berühmt wird und ihm die Leute seine Dankbarkeit zeigen. Noch keine seiner Arbeiten hat es bisher allerdings geschafft, „berühmt“ zu werden. Sein Verhalten gegenüber anderen lässt jedoch stark zu Wünschen übrig und da kommt es eher per Zufall, das er eine Frau namens Alicia kennen lernt...
Er wird später sogar eher zufällig als komplizierter Code-Knacker engagiert und somit arbeitet er an einem Geheimprojekt für die Regierung. Alles ist TOP-Secret, so dass er sogar nicht mit seiner Frau darüber sprechen darf. Leider glaubt Nash später, das er von den Russen verfolgt wird, bis sich später herausstellt, das er an Schizophrenie leidet!
Von da an spielt sich das Leben von Nash nur noch zwischen Träumen und der Realität ab und dabei kommt er sogar in eine psychiatrische Anstalt. Nun muss er sich entscheiden, ob er sein Leben lang starke Medikamente nimmt oder mit den Haluzinationen fertig wird, indem er sie ignoriert. Für was er sich entscheidet, werde ich wie immer nicht verraten, denn dieser Film ist es absolut wert, gesehen zu werden!
Meine Meinung
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Ich kann nur sagen, das der Film wie schon erwähnt absolut sehenswert ist und dazu wunderschön. Er ist teilweise auch sehr traurig und das die Handlung realitätsgetreu ist, macht diesen Film umso besser. Man kann sich sehr gut in die Lage von Nash hineinversetzen und auch in die Frau von Nash. Er ist wunderbar in Szene gesetzt und dazu zählen auch die Schauspieler allen voran Russell Crowe. Der Film hat nichts mit Action zu tun, sondern eher etwas mit viel Emotionen und deswegen wird dieser Film wohl nichts für Action-Fans sein.
Alles in allem aber ein Muss für jeden der anspruchsvolle Filme mag und dazu gibt es am Ende ein sogenanntes offenes Ende, was aber auch daran liegt, das John F. Nash bis dato immer noch lebt. Dazu gefällt mir Jennifer Connelly wunderbar in Ihrer Rolle und neben Russell Crowe und Ed Harris sind es einfach drei klasse Schauspieler. Wer also diesen Film noch nicht gesehen hat, der muss dies unbedingt noch nachholen!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weitergeholfen habe mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank für´s Lesen und Bewerten und wie immer freue ich mich schon auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.03.2006, 14:47 Uhr von liiiiindaaaaa
Bewertung: sehr hilfreichüber gegenlesungen würde ich mich freuen;)
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