A Crow Left Of The Murder - Incubus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von TheManiac
Ja wo ist die Krähe jetzt?!?
Pro:
rockt gut, klasse songs dabei, einfach ne klasse bands
Kontra:
teilweise einige durchhänger
Empfehlung:
Ja
Incubus. Ich gebs ja zu. Eine meiner Lieblingsbands. Liegt wohl daran das ich sie schon lange höre, sie mir ein Einstieg in „diese“ Musik Genres waren. Und jetzt kommt endlich ihr neues Album. Na ja, was heißt „jetzt“, es ist schließlich schon seit dem 2. Februar draußen. Aber um ein Urteil abzugeben braucht man Zeit, bzw. ich.
Die CD
*******
Bunt sie sieht mal aus. Blumen auf dem Cover. Dazu schwarze Köpfe der Bandmitglieder. Na ja denk ich mir, das hättest du auch hinbekommen, aber es geht ja um die Musik. 14 Songs der selbigen finden sich dann auf dem Silberling. Na dann leg ich mal ein. Mit „megalomaniac“ kommt gleich ein echter Kracher. Härte Riffs, melodischer Refrain, einfach ein klasse Song. Und er wächst bei jedem Hören. Na das fängt schon mal gut an, denk ich mir.
Der Titelgebende Song „A crow left of the murder“ ist dann allerdings etwas schwächer ausgefallen. Das vergisst man aber ganz schnell wieder, denn mit „Agoraphobia“ und „talk shows on mute“ folgen dann zwei echt geniale Songs, die sich gnadenlos ins Gehör fressen. Zwar ruhigere Songs, aber trotzdem klasse.
Nach den etwas schwächeren „Beware! Criminal“ und „sick sad little world“ kommt mit „pistola“ wieder ein richtiger Krache mit gewisser Ähnlichkeit zum Opener. Und dann folgt wohl eins der Albumhiglights: „Southern girl“. Eine echt geniale, ruhige und chillige Liebesbalade, bei dem man unweigerlich nach dem ersten Hören schon den Refrain mitsingen muss.
Und dann wohl etwas enttäuscht wird. Der wohl schwächste Track der CD „priceless“ holt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. „Made for tv movie“, „smilie lines“ und „zee devel“, die nächsten 3 Songs, werden jedem Incubus Fan super gefallen. Allen anderen wahrscheinlich weniger. Aber das ist nun mal so bei Musik, was will man machen?
Der vorletzte Song „here in my room“ ist noch mal eine echt schöne Ballade, die von einem Klavier getragen wird. Ein wirklicher Lichtblick, nachdem das Album mit „leech“ leider etwas schwach ausklingt. Aber das stört den Fan nicht so (mich inbegriffen). Der startet die CD gleich noch mal. Und noch mal. Und noch mal ...
Fazit
*****
Es war schwer. Es war wirklich sehr schwer, nach Make yourself und Morning view noch eine Steierung zu erreichen. Incubus haben versucht das durch eine Rückbesinnung auf alte Tugenden zu machen. Sie rocken wieder mehr. Leider nicht ganz mit dem gewünschten Erfolg. Eine Lieder sind einfach zu ähnlich und es fehlt vielleicht etwas am DJ Einsatz, um alles ein wenig aufzulockern. Allerdings fällt es nicht auf, das der Bassits ausgetauscht wurde. Er passt sich wirklich anstandslos bei Incubus ein. Es gibt einige Highlights, aber halt leider auch einige schwächere Tracks, besonders gegen Ende des Albums.
Naja was solls, alle die Incubus bisher mochten, denen gefällt das Album. Die, die „megalomaniac“ jetzt nett finden sollten besser erst mal zu „make yourself“ oder „morning view“ greifen. Den die sind wohl noch besser.
Trotzdem bleibt es eine klasse CD. Ich würde sie mir jederzeit wieder kaufen!
Danke für die Lesung!
Die CD
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Bunt sie sieht mal aus. Blumen auf dem Cover. Dazu schwarze Köpfe der Bandmitglieder. Na ja denk ich mir, das hättest du auch hinbekommen, aber es geht ja um die Musik. 14 Songs der selbigen finden sich dann auf dem Silberling. Na dann leg ich mal ein. Mit „megalomaniac“ kommt gleich ein echter Kracher. Härte Riffs, melodischer Refrain, einfach ein klasse Song. Und er wächst bei jedem Hören. Na das fängt schon mal gut an, denk ich mir.
Der Titelgebende Song „A crow left of the murder“ ist dann allerdings etwas schwächer ausgefallen. Das vergisst man aber ganz schnell wieder, denn mit „Agoraphobia“ und „talk shows on mute“ folgen dann zwei echt geniale Songs, die sich gnadenlos ins Gehör fressen. Zwar ruhigere Songs, aber trotzdem klasse.
Nach den etwas schwächeren „Beware! Criminal“ und „sick sad little world“ kommt mit „pistola“ wieder ein richtiger Krache mit gewisser Ähnlichkeit zum Opener. Und dann folgt wohl eins der Albumhiglights: „Southern girl“. Eine echt geniale, ruhige und chillige Liebesbalade, bei dem man unweigerlich nach dem ersten Hören schon den Refrain mitsingen muss.
Und dann wohl etwas enttäuscht wird. Der wohl schwächste Track der CD „priceless“ holt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. „Made for tv movie“, „smilie lines“ und „zee devel“, die nächsten 3 Songs, werden jedem Incubus Fan super gefallen. Allen anderen wahrscheinlich weniger. Aber das ist nun mal so bei Musik, was will man machen?
Der vorletzte Song „here in my room“ ist noch mal eine echt schöne Ballade, die von einem Klavier getragen wird. Ein wirklicher Lichtblick, nachdem das Album mit „leech“ leider etwas schwach ausklingt. Aber das stört den Fan nicht so (mich inbegriffen). Der startet die CD gleich noch mal. Und noch mal. Und noch mal ...
Fazit
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Es war schwer. Es war wirklich sehr schwer, nach Make yourself und Morning view noch eine Steierung zu erreichen. Incubus haben versucht das durch eine Rückbesinnung auf alte Tugenden zu machen. Sie rocken wieder mehr. Leider nicht ganz mit dem gewünschten Erfolg. Eine Lieder sind einfach zu ähnlich und es fehlt vielleicht etwas am DJ Einsatz, um alles ein wenig aufzulockern. Allerdings fällt es nicht auf, das der Bassits ausgetauscht wurde. Er passt sich wirklich anstandslos bei Incubus ein. Es gibt einige Highlights, aber halt leider auch einige schwächere Tracks, besonders gegen Ende des Albums.
Naja was solls, alle die Incubus bisher mochten, denen gefällt das Album. Die, die „megalomaniac“ jetzt nett finden sollten besser erst mal zu „make yourself“ oder „morning view“ greifen. Den die sind wohl noch besser.
Trotzdem bleibt es eine klasse CD. Ich würde sie mir jederzeit wieder kaufen!
Danke für die Lesung!
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