About Schmidt (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Schmidt - Warren Schmidt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Zum Film - - -
Warren Schmidt ist an einem absoluten Tiefpunkt in seinem Leben angekommen. Sein Arbeitgeber hat ihn in den Ruhestand geschickt, seine einzige Tochter Jeannie will einen totalen Dummkopf heiraten und seine Frau Helen mit der er über 40 Jahre verheiratet war ist plötzlich gestorben.
Warren Schmidt weiß kaum etwas mit seinem langweiligen eintönigen Leben anzufangen. Nach einem Werbespot von „World Vision“ entschließt er sich für eine Patenschaft. Ihm wird ein Waisenkind aus Tansania zugeteilt. Das 7jährige Kind Ndugu Umbo bekommt nun monatlich 22 Dollar von Warren.
In einem ersten Kind an Ndugu schildert Warren ihm sein ganzes Leid. Den Haushalt ist er nicht gewöhnt zu führen und schon nach kurzer Zeit türmen sich die dreckigen Teller und die leeren Pizzakartons in seinem Haus. Warren hält es zu Hause nicht mehr aus und beschließt kurzer Hand eine Tour mit seinem Wohnmobil zu machen. Zunächst einmal will er nach Denver fahren. Dort will er sich mit seiner Tochter Jeannie aussöhnen und sie von der Hochzeit abhalten. Als er die Familie des Bräutigams dann auch noch kennen lernt, weiß er genau, dass die nicht der richtige Umgang für seine Tochter sind.
In weiteren Briefen an Ndugu beginnt er immer mehr eine ehrliche Rechenschaft über sein Leben abzugeben.
- - - Darsteller - - -
Jack Nicholson - Warren Schmidt
Kathy Bates - Roberta Hertzel
Hope Davis - Jeannie Schmidt
Dermot Mulroney - Randall Hertzel
June Squibb - Helen Schmidt
Howard Hesseman - Larry Hertzel
Harry Groener - John Rusk
Connie Ray - Vicki Rusk
- - - Filmstab - - -
Regie: Alexander Payne
Produzenten: Harry Gittes, Michael Besman
Drehbuch: Alexander Payne, Jim Taylor
Vorlage: Roman "Schmidt" von Louis Begley
Filmmusik: Rolfe Kent
- - - weitere Infos - - -
US - Titel: About Schmidt
Genre: Tragikomödie
Land: USA
Jahr: 2002
Länge: 125 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Studios: Warner Bros. & New Line Cinema
- - - Oscar-Nominierungen 2002 - - -
Jack Nicholson für den bester Hauptdarsteller
Kathy Bates für die beste Nebendarstellerin
- - - Meine Meinung - - -
Dieser Film macht es mir wirklich nicht einfach ihn zu bewerten. Irgendwie liege ich zwischen gut und böse.
Die Geschichte, die uns in diesem Film erzählt wird, ist im Prinzip ganz okay. Sie führt uns ganz angenehm durch die Welt von Warren Schmidt. Das ganze ist auch recht kurzweilig und großartig Landeweile kommt in diesem Film nicht vor, doch hat man es meiner Meinung nach versäumt etwas Spannung mit ins Spiel zu bringen. Dazu war ja auch wahrlich Potenzial in der Geschichte, denn schließlich will ein Vater seine einzige Tochter von einer Heirat abhalten. Dies wurde aber nie richtig in Spannung gebracht. Auch die humoristischen Teile des Films können mich nicht wirklich überzeugen. Teilweise finde ich Jack Nicholson lustiger wenn man ihn bei einem Spiel der Los Angeles Lakers einblendet. Er hat zwar eine Rolle, in der er verzweifelt und kraftlos ist, doch kommt kaum etwas von seiner lustigen Ader rüber, auch wenn es das Drehbuch vorschreibt. Auf einen Campingplatz wird er zum Beispiel von einer netten Familie eingeladen. Als der Mann Bier holen geht, küsst Warren die verständnisvolle Frau. Diese ist geschockt und wirft Warren raus. Selbst bei dieser Situation kommt kaum überzeugender Humor vor.
Als Tochter von Warren hätte ich mir auch eine bessere Schauspielerin vorgestellt. Hope Davis konnte mich absolut nicht überzeugen. Sie spielt ihre Rolle total lieblos. Ich hätte mir hier wirklich eine Schauspielerin mit etwas mehr Durchsetzungsvermögen vorgestellt.
Überrascht war ich von Kathy Bates. Sie zeigt in diesem Film wirklich alles und das ist nicht wenig. In einer Szene öffnet sie ihren Bademantel und steht nackt da. Genau in diesem Part des Films kommt der einzige Moment in der man Jack richtig gut erlebt.
Von der Machart ist diesem Film kaum etwas vorzuwerfen. Das Handwerk des Filme Machens wurde hier gezeigt – doch trotz allem gibt es hierfür nur einen Daumen waagerecht.
Warren Schmidt ist an einem absoluten Tiefpunkt in seinem Leben angekommen. Sein Arbeitgeber hat ihn in den Ruhestand geschickt, seine einzige Tochter Jeannie will einen totalen Dummkopf heiraten und seine Frau Helen mit der er über 40 Jahre verheiratet war ist plötzlich gestorben.
Warren Schmidt weiß kaum etwas mit seinem langweiligen eintönigen Leben anzufangen. Nach einem Werbespot von „World Vision“ entschließt er sich für eine Patenschaft. Ihm wird ein Waisenkind aus Tansania zugeteilt. Das 7jährige Kind Ndugu Umbo bekommt nun monatlich 22 Dollar von Warren.
In einem ersten Kind an Ndugu schildert Warren ihm sein ganzes Leid. Den Haushalt ist er nicht gewöhnt zu führen und schon nach kurzer Zeit türmen sich die dreckigen Teller und die leeren Pizzakartons in seinem Haus. Warren hält es zu Hause nicht mehr aus und beschließt kurzer Hand eine Tour mit seinem Wohnmobil zu machen. Zunächst einmal will er nach Denver fahren. Dort will er sich mit seiner Tochter Jeannie aussöhnen und sie von der Hochzeit abhalten. Als er die Familie des Bräutigams dann auch noch kennen lernt, weiß er genau, dass die nicht der richtige Umgang für seine Tochter sind.
In weiteren Briefen an Ndugu beginnt er immer mehr eine ehrliche Rechenschaft über sein Leben abzugeben.
- - - Darsteller - - -
Jack Nicholson - Warren Schmidt
Kathy Bates - Roberta Hertzel
Hope Davis - Jeannie Schmidt
Dermot Mulroney - Randall Hertzel
June Squibb - Helen Schmidt
Howard Hesseman - Larry Hertzel
Harry Groener - John Rusk
Connie Ray - Vicki Rusk
- - - Filmstab - - -
Regie: Alexander Payne
Produzenten: Harry Gittes, Michael Besman
Drehbuch: Alexander Payne, Jim Taylor
Vorlage: Roman "Schmidt" von Louis Begley
Filmmusik: Rolfe Kent
- - - weitere Infos - - -
US - Titel: About Schmidt
Genre: Tragikomödie
Land: USA
Jahr: 2002
Länge: 125 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Studios: Warner Bros. & New Line Cinema
- - - Oscar-Nominierungen 2002 - - -
Jack Nicholson für den bester Hauptdarsteller
Kathy Bates für die beste Nebendarstellerin
- - - Meine Meinung - - -
Dieser Film macht es mir wirklich nicht einfach ihn zu bewerten. Irgendwie liege ich zwischen gut und böse.
Die Geschichte, die uns in diesem Film erzählt wird, ist im Prinzip ganz okay. Sie führt uns ganz angenehm durch die Welt von Warren Schmidt. Das ganze ist auch recht kurzweilig und großartig Landeweile kommt in diesem Film nicht vor, doch hat man es meiner Meinung nach versäumt etwas Spannung mit ins Spiel zu bringen. Dazu war ja auch wahrlich Potenzial in der Geschichte, denn schließlich will ein Vater seine einzige Tochter von einer Heirat abhalten. Dies wurde aber nie richtig in Spannung gebracht. Auch die humoristischen Teile des Films können mich nicht wirklich überzeugen. Teilweise finde ich Jack Nicholson lustiger wenn man ihn bei einem Spiel der Los Angeles Lakers einblendet. Er hat zwar eine Rolle, in der er verzweifelt und kraftlos ist, doch kommt kaum etwas von seiner lustigen Ader rüber, auch wenn es das Drehbuch vorschreibt. Auf einen Campingplatz wird er zum Beispiel von einer netten Familie eingeladen. Als der Mann Bier holen geht, küsst Warren die verständnisvolle Frau. Diese ist geschockt und wirft Warren raus. Selbst bei dieser Situation kommt kaum überzeugender Humor vor.
Als Tochter von Warren hätte ich mir auch eine bessere Schauspielerin vorgestellt. Hope Davis konnte mich absolut nicht überzeugen. Sie spielt ihre Rolle total lieblos. Ich hätte mir hier wirklich eine Schauspielerin mit etwas mehr Durchsetzungsvermögen vorgestellt.
Überrascht war ich von Kathy Bates. Sie zeigt in diesem Film wirklich alles und das ist nicht wenig. In einer Szene öffnet sie ihren Bademantel und steht nackt da. Genau in diesem Part des Films kommt der einzige Moment in der man Jack richtig gut erlebt.
Von der Machart ist diesem Film kaum etwas vorzuwerfen. Das Handwerk des Filme Machens wurde hier gezeigt – doch trotz allem gibt es hierfür nur einen Daumen waagerecht.
24 Bewertungen, 1 Kommentar
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28.03.2005, 23:05 Uhr von wirnhier
Bewertung: sehr hilfreichbei deiner Meinung habe ich allerdings das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt. Entweder ist das ein grotten schlechter Film - was ich mir bei Jack Nicholson kaum vorstellen kann - oder aber das war einfach kein Film für dich. Ich kann mir anhand
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