Abtshof Absinth 66 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Kultstatus:
Erfahrungsbericht von partybaer
...angenehm überrascht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Letzte Woche habe ich mir endlich mal Absinth gekauft. Schon öfter habe ich von Absinth gehört und schon länger fiel mir die schicke Flasche auf mit diesem metallischen Etikett. Abgeschreckt hatte mich aber bisher immer der Preis und die Angst, dass es mir dann evt. nicht schmecken würde. Aber Freunde von mir haben sich sehr positiv über diesen Absinth geäußert und dann wollte ich ihn einmal selber probieren.
Verpackung/Aufmachung:
Die Flasche ist ja wohl der reinste Hingucker. Das Flaschendesign ist alten Apothekerflaschen nachempfunden, also dem Ursprung des Absinths, und der Glasstöpsel hält das ganze auch besser in der Flasche als ich erwartet habe. Das Metalletikett und die Verplombung an der Flasche (als Hinweis, dass noch kein weiterer dran war), hab ich mir sagen lassen, soll in Handarbeit angebracht worden sein. Viele Leute, die ich kenne haben den Inhalt noch nie probiert und stellen sich die Flaschen nur ins Regal bzw. nutzen die leere Flasche als Aufbewahrung für Kräuter. Aber ich ziehe den Genuss für die Geschmacksnerven den Genuss für die Augen vor. ;o)
Verfügbarkeit/Preis:
Also ich hab die Flasche aus dem Edeka, aber bei Kaufland hab ich die Flaschen auch schon gesehen. Ich hab 22 Euros mit Löffel und Cocktailheftchen bezahlt. Wie gesagt, nicht ganz billig. Andererseits soll man den ja genießen und nicht wie anderen Fusel runterschütten. Und da der Alkoholgehalt mit 66% zwei Drittel höher ist als Vodka hat man eh länger was von. Insofern geht das mit dem Preis schon wieder.
Geruch/Aroma:
Riecht sehr interessant. Süßlich, nach Anis und ein bisschen Fenchel. Macht Appetit auf mehr.
Geschmack:
Pur sollte man ihn nicht probieren, denn wie gesagt, zum runterschütten ist er zu schade und der Alkoholgehalt zu hoch. Ich hab ihn einmal nach dem Absinth-Ritual getrunken (also Zucker und Absinth anzünden und mit Eiswasser aufgießen) was recht lecker ist, aber am Besten schmeckt er mir mit O-Saft und zwei Eiswürfeln.......hmmmmm. Ergibt auch ein schönes Farbenspiel beim zusammengießen.
Verwendungszweck:
Ich hab mir mit meiner Freundin einen netten Abend mit der Flasche gemacht. Aber ich werde auch mal Absinth bei einer Party reichen. Ich nehme an, das wird dann wieder feucht-fröhlich.
Und wenn die Flasche leer ist, werd ich sie mir sicherlich auch irgendwo hinstellen. Einfach viel zu schade zum wegschmeißen.
Fazit:
Ich bin eigentlich positiv überrascht. Der Absinth 66 schmeckt meiner Freundin und mir sehr gut und die Flasche selbst ist überall der Hingucker bzw. passt gut als Deko. Ich werde ihn jetzt öfter trinken und auch weiterempfehlen. Wie gesagt, das einzige was ein bisschen schmerzt ist der Preis, dafür hat man aber länger Spaß und der Kater danach hielt sich im Gegensatz zu anderen Spirituosen in Grenzen. Supersache zum Mixen!
Verpackung/Aufmachung:
Die Flasche ist ja wohl der reinste Hingucker. Das Flaschendesign ist alten Apothekerflaschen nachempfunden, also dem Ursprung des Absinths, und der Glasstöpsel hält das ganze auch besser in der Flasche als ich erwartet habe. Das Metalletikett und die Verplombung an der Flasche (als Hinweis, dass noch kein weiterer dran war), hab ich mir sagen lassen, soll in Handarbeit angebracht worden sein. Viele Leute, die ich kenne haben den Inhalt noch nie probiert und stellen sich die Flaschen nur ins Regal bzw. nutzen die leere Flasche als Aufbewahrung für Kräuter. Aber ich ziehe den Genuss für die Geschmacksnerven den Genuss für die Augen vor. ;o)
Verfügbarkeit/Preis:
Also ich hab die Flasche aus dem Edeka, aber bei Kaufland hab ich die Flaschen auch schon gesehen. Ich hab 22 Euros mit Löffel und Cocktailheftchen bezahlt. Wie gesagt, nicht ganz billig. Andererseits soll man den ja genießen und nicht wie anderen Fusel runterschütten. Und da der Alkoholgehalt mit 66% zwei Drittel höher ist als Vodka hat man eh länger was von. Insofern geht das mit dem Preis schon wieder.
Geruch/Aroma:
Riecht sehr interessant. Süßlich, nach Anis und ein bisschen Fenchel. Macht Appetit auf mehr.
Geschmack:
Pur sollte man ihn nicht probieren, denn wie gesagt, zum runterschütten ist er zu schade und der Alkoholgehalt zu hoch. Ich hab ihn einmal nach dem Absinth-Ritual getrunken (also Zucker und Absinth anzünden und mit Eiswasser aufgießen) was recht lecker ist, aber am Besten schmeckt er mir mit O-Saft und zwei Eiswürfeln.......hmmmmm. Ergibt auch ein schönes Farbenspiel beim zusammengießen.
Verwendungszweck:
Ich hab mir mit meiner Freundin einen netten Abend mit der Flasche gemacht. Aber ich werde auch mal Absinth bei einer Party reichen. Ich nehme an, das wird dann wieder feucht-fröhlich.
Und wenn die Flasche leer ist, werd ich sie mir sicherlich auch irgendwo hinstellen. Einfach viel zu schade zum wegschmeißen.
Fazit:
Ich bin eigentlich positiv überrascht. Der Absinth 66 schmeckt meiner Freundin und mir sehr gut und die Flasche selbst ist überall der Hingucker bzw. passt gut als Deko. Ich werde ihn jetzt öfter trinken und auch weiterempfehlen. Wie gesagt, das einzige was ein bisschen schmerzt ist der Preis, dafür hat man aber länger Spaß und der Kater danach hielt sich im Gegensatz zu anderen Spirituosen in Grenzen. Supersache zum Mixen!
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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01.12.2009, 21:13 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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01.12.2009, 15:43 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichIntresanter Bericht..Lg Sigi
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01.12.2009, 15:29 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Erstbericht. Freue mich über Gegenlesung. LG Marina
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