Crazy Taxi (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Agent016
Ich geb gas, ich hab spaß!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute habe ich mich mal entschieden einen Bericht über „Crazy Taxi“ zu schreiben. Ich finde es ist das ideale Spiel für jeden, der schon immer mal wie ein wilder mitten durch eine Stadt rasen und alle Verkehrsregeln brechen wollte. Und jetzt erst recht, den das Spiel kostet nur noch 30 €.
Der Grundgedanke des Spiels ist schell und einfach erklärt: In der Rolle eines wild gewordenen Taxifahrers versucht man möglichst viele Fahrgäste innerhalb eines Zeitlimits an ihren Bestimmungsort zu bringen. Je wilder der Fahrstill und je waghalsiger die Stuns, desto mehr Trinkgeld vom Passagier. Als Belohnung für die ganze Anstrengung erhält man hart verdiente Dollar und wertvolle Zusatzsekunden, die die Fahrt verlängern. Sobald die Zeit abgelaufen ist, endet die Fahrt und man hofft auf eine gute Punktezahl.
Im Spiel kann man zwischen zwei Spiel-Modi entscheiden, dem Arcade Modus und dem Original Modus. Bei jedem Modus stehen zwei unterschiedliche Städte zur Verfügung. Im Arcade Modus donnert man quer durch die Stadt an Straßenbahnen vorbei. Die Ähnlichkeiten zur amerikanischen Metropole San Francisco sind wohl ganz zufällig.
Der Original Modus dagegen versetzt einen in die spezial für die Konsolenversion entworfene Umgebung, komplett mit einem Hafen und einer riesigen Brücke.
Ungeübte Fahrer können die Umgebung zunähst in festgesetzten Zeiten von drei, fünf oder zehn Minuten anschauen oder alle Abkürzungen studieren.
In der Stadt verstopfen gigantische Autoschlangen die Innenstadt, Fußgänger spazieren durch Parks oder schlendern an Boutiken und Fast-Food-Tempeln vorbei. Damit man bei dem ganzen Chaos nicht den Überblick verliert, hilft ein ausgeklügeltes Kunden-Erkennungs-System: Beförderungssüchtige Personen erkennt man an einer bunten Markierung über deren Köpfen. Die Farbe der Markierung dient nicht nur zur Verschönerung, sondern verrät auch einiges über das Anliegen des Wartenden: Ein roter Kringel verspricht eine kurze Fahrt mit wenig Zeitaufwand – aber auch geringerem Lohn. Orangefarbene Marken führen schon etwas weiter weg, gelbe Zeichen garantieren eine lange Reise und bei grünen Kunden darf man schon mal durch die Halbe Stadt rasen. Damit man stets den rechten Weg findet, weist ein grüner Pfeil am oberen Bildrand die Richtung zum Ziel. Leider zeigt die Orientierungshilfe nur grob den Auslieferungsort an. Echte Profis verlassen sich lieber auf persönliche Erfahrungen und gute Ortskenntnisse.
Wem das alles noch nicht genug ist, kann sich an den 15 Minispielen der Crazy Box austoben und sein Fahrerisches können verbessern. Auf dem Stundenplan stehen eine pfeilschnelle Beschleunigung (Crazy Dash), elegantes Kurvenfahren (Crazy Drift) und eine flotte Wendung (Crazy Backdrift).
Es stehen insgesamt vier Fahrer mit verschiedenen Vor- und Nachteilen:
ALEX: Der grünhaarige Sonnyboy ist der Allrounder im Fahrer-Quartett. Sein Wagen lässt sich relativ leicht beherrschen und zeichnet sich bei Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit sowie Kurvenlage durch solide Mittelmäßigkeit aus.
B. D. JOE: Der dunkelhäutige Hip-Hop-Anhänger liebt es schnell – dementsprechend wartet seine Karosse mit der besten Beschleunigung auf. Dafür haben seine Reifen wenig Profil, beim Anfahren und in Kurven gibt es leichte Probleme.
GENA: Wer seine ersten Runden ohne Schwierigkeiten drehen will, ist bei Gena gut aufgehoben. Ihr einfach zu lenkender Wagen trumpft mit exzellenten Bremsen sowie guter Kurverlage auf – das perfekte Einsteigermodell.
GUS: Der alte Hase unter den Taxifahrern hat es gern gemütlich, seinen Wagen bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Der ist zwar nicht besonders fix, beschleunigt dafür aber auch Gras oder Match ohne Probleme.
Grafisch hat man gegenüber der Dreamcast Version nichts verändert. Dies ist für die PS 2 nur Mittelmaß. Aber das Spiel läuft recht flott und ohne Rukler ab. Die treibende Musik von Offspring und Bad Religion heizt die Atmosphäre zusätzlich an, die eingängigen Songs lassen sich herrlich mitgrölen und passen perfekt zum hohen Tempo des Spiels.
MEIN FAZIT: Vollgas Voraus: Ob Autohasser oder Rennspielfanatiker, dem süchtig machenden „Crazy Taxi“ kann sich kein echter Zocker entziehen. Noch hatte man die Möglichkeit so völlig frei durch zwei gigantische Städte brettern, konsequent jede Verkehrsregel ignorieren und dabei auch noch eine Menge Spaß haben. Also schlagt mit ruhigem gewissen zu.
Der Grundgedanke des Spiels ist schell und einfach erklärt: In der Rolle eines wild gewordenen Taxifahrers versucht man möglichst viele Fahrgäste innerhalb eines Zeitlimits an ihren Bestimmungsort zu bringen. Je wilder der Fahrstill und je waghalsiger die Stuns, desto mehr Trinkgeld vom Passagier. Als Belohnung für die ganze Anstrengung erhält man hart verdiente Dollar und wertvolle Zusatzsekunden, die die Fahrt verlängern. Sobald die Zeit abgelaufen ist, endet die Fahrt und man hofft auf eine gute Punktezahl.
Im Spiel kann man zwischen zwei Spiel-Modi entscheiden, dem Arcade Modus und dem Original Modus. Bei jedem Modus stehen zwei unterschiedliche Städte zur Verfügung. Im Arcade Modus donnert man quer durch die Stadt an Straßenbahnen vorbei. Die Ähnlichkeiten zur amerikanischen Metropole San Francisco sind wohl ganz zufällig.
Der Original Modus dagegen versetzt einen in die spezial für die Konsolenversion entworfene Umgebung, komplett mit einem Hafen und einer riesigen Brücke.
Ungeübte Fahrer können die Umgebung zunähst in festgesetzten Zeiten von drei, fünf oder zehn Minuten anschauen oder alle Abkürzungen studieren.
In der Stadt verstopfen gigantische Autoschlangen die Innenstadt, Fußgänger spazieren durch Parks oder schlendern an Boutiken und Fast-Food-Tempeln vorbei. Damit man bei dem ganzen Chaos nicht den Überblick verliert, hilft ein ausgeklügeltes Kunden-Erkennungs-System: Beförderungssüchtige Personen erkennt man an einer bunten Markierung über deren Köpfen. Die Farbe der Markierung dient nicht nur zur Verschönerung, sondern verrät auch einiges über das Anliegen des Wartenden: Ein roter Kringel verspricht eine kurze Fahrt mit wenig Zeitaufwand – aber auch geringerem Lohn. Orangefarbene Marken führen schon etwas weiter weg, gelbe Zeichen garantieren eine lange Reise und bei grünen Kunden darf man schon mal durch die Halbe Stadt rasen. Damit man stets den rechten Weg findet, weist ein grüner Pfeil am oberen Bildrand die Richtung zum Ziel. Leider zeigt die Orientierungshilfe nur grob den Auslieferungsort an. Echte Profis verlassen sich lieber auf persönliche Erfahrungen und gute Ortskenntnisse.
Wem das alles noch nicht genug ist, kann sich an den 15 Minispielen der Crazy Box austoben und sein Fahrerisches können verbessern. Auf dem Stundenplan stehen eine pfeilschnelle Beschleunigung (Crazy Dash), elegantes Kurvenfahren (Crazy Drift) und eine flotte Wendung (Crazy Backdrift).
Es stehen insgesamt vier Fahrer mit verschiedenen Vor- und Nachteilen:
ALEX: Der grünhaarige Sonnyboy ist der Allrounder im Fahrer-Quartett. Sein Wagen lässt sich relativ leicht beherrschen und zeichnet sich bei Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit sowie Kurvenlage durch solide Mittelmäßigkeit aus.
B. D. JOE: Der dunkelhäutige Hip-Hop-Anhänger liebt es schnell – dementsprechend wartet seine Karosse mit der besten Beschleunigung auf. Dafür haben seine Reifen wenig Profil, beim Anfahren und in Kurven gibt es leichte Probleme.
GENA: Wer seine ersten Runden ohne Schwierigkeiten drehen will, ist bei Gena gut aufgehoben. Ihr einfach zu lenkender Wagen trumpft mit exzellenten Bremsen sowie guter Kurverlage auf – das perfekte Einsteigermodell.
GUS: Der alte Hase unter den Taxifahrern hat es gern gemütlich, seinen Wagen bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Der ist zwar nicht besonders fix, beschleunigt dafür aber auch Gras oder Match ohne Probleme.
Grafisch hat man gegenüber der Dreamcast Version nichts verändert. Dies ist für die PS 2 nur Mittelmaß. Aber das Spiel läuft recht flott und ohne Rukler ab. Die treibende Musik von Offspring und Bad Religion heizt die Atmosphäre zusätzlich an, die eingängigen Songs lassen sich herrlich mitgrölen und passen perfekt zum hohen Tempo des Spiels.
MEIN FAZIT: Vollgas Voraus: Ob Autohasser oder Rennspielfanatiker, dem süchtig machenden „Crazy Taxi“ kann sich kein echter Zocker entziehen. Noch hatte man die Möglichkeit so völlig frei durch zwei gigantische Städte brettern, konsequent jede Verkehrsregel ignorieren und dabei auch noch eine Menge Spaß haben. Also schlagt mit ruhigem gewissen zu.
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