Afri Cola Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Grad der Süße:
- Erfrischungsfaktor:
- Eignung zum Durstlöschen:
Erfahrungsbericht von OrigHeinNeth
Der Gottestrank
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Afri-Cola: Das absolute Kultgetränk!
Historie:
Anfangs wurden nur Essenzen für Schnäpse und Liköre hergestellt.
Zur Jahrhundertwende hin wurde dann die Strategie geändert und man konzentrierte sich auf die Limonadenherstellung.
1931 wird Afri-Cola als Warenzeichen eingetragen.
Durch den Start des Vertriebs von Afri-Cola gelingt dem Betrieb der überregionale Durchbruch.
1974 gab es Angebote die Marke Afri-Cola zu übernehmen. Diese wurden aber abgelehnt.
2001 kommt Afri-Cola light auf den Markt.
Zudem werden die Produkte jetzt in den PET-Flaschen vertrieben.
Zutaten:
Es ist natürlich eine Geheimrezeptur, bekannt ist allerdings das (natürlich) die Colanuß und Couleur, ein Farbstoff, enthalten sind. Dieser Couleur wird aus schwarzem Zucker gewonnen.
Hergestellt wird es mit Mineralwasser.
Hinzu kommen (wie bei jedem Softdrink) Säurungsmittel, Phosphorsäure, Ascorbinsäure, Aromen und Antioxidationsmittel.
Afri-Cola enthält deutlich mehr Koffein als andere Colas.
Geschmack:
Afri-Cola ist geschmacksintensiver als Coca-Cola oder Pepsi, allerdings weniger süß. Ich finde den Geschmack von Afri-Cola sehr angenehm, obwohl es etwas herber ist als die anderen großen Softdrinks.
Flaschenformen/Größen:
Die Afri-Formflasche: 0,2l Flasche (ca. 50Cent)
24x0,2l Kasten
Die Afri-PET-Flasche: 6x0,5l Einweg-Multipack
24x0,5l Einweg im Tray
9x1,0l PET Cycle-Kasten (5,99€)
6x1,25l Einweg-Multipack
Fazit:
Wenn man ein Drink zum genießen braucht ist Afri-Cola auf jeden Fall zu empfehlen. Als Durstlöscher ist es allerdings nicht zu empfehlen, da es nicht besonders löschend ist!
P.S. Diesen Text habe ich bereits bei ciao.com veröffentlicht!
Historie:
Anfangs wurden nur Essenzen für Schnäpse und Liköre hergestellt.
Zur Jahrhundertwende hin wurde dann die Strategie geändert und man konzentrierte sich auf die Limonadenherstellung.
1931 wird Afri-Cola als Warenzeichen eingetragen.
Durch den Start des Vertriebs von Afri-Cola gelingt dem Betrieb der überregionale Durchbruch.
1974 gab es Angebote die Marke Afri-Cola zu übernehmen. Diese wurden aber abgelehnt.
2001 kommt Afri-Cola light auf den Markt.
Zudem werden die Produkte jetzt in den PET-Flaschen vertrieben.
Zutaten:
Es ist natürlich eine Geheimrezeptur, bekannt ist allerdings das (natürlich) die Colanuß und Couleur, ein Farbstoff, enthalten sind. Dieser Couleur wird aus schwarzem Zucker gewonnen.
Hergestellt wird es mit Mineralwasser.
Hinzu kommen (wie bei jedem Softdrink) Säurungsmittel, Phosphorsäure, Ascorbinsäure, Aromen und Antioxidationsmittel.
Afri-Cola enthält deutlich mehr Koffein als andere Colas.
Geschmack:
Afri-Cola ist geschmacksintensiver als Coca-Cola oder Pepsi, allerdings weniger süß. Ich finde den Geschmack von Afri-Cola sehr angenehm, obwohl es etwas herber ist als die anderen großen Softdrinks.
Flaschenformen/Größen:
Die Afri-Formflasche: 0,2l Flasche (ca. 50Cent)
24x0,2l Kasten
Die Afri-PET-Flasche: 6x0,5l Einweg-Multipack
24x0,5l Einweg im Tray
9x1,0l PET Cycle-Kasten (5,99€)
6x1,25l Einweg-Multipack
Fazit:
Wenn man ein Drink zum genießen braucht ist Afri-Cola auf jeden Fall zu empfehlen. Als Durstlöscher ist es allerdings nicht zu empfehlen, da es nicht besonders löschend ist!
P.S. Diesen Text habe ich bereits bei ciao.com veröffentlicht!
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