Afri Cola Testbericht
ab 32,50 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Grad der Süße:
- Erfrischungsfaktor:
- Eignung zum Durstlöschen:
Erfahrungsbericht von Sedi*
Ich brauche es schwarz und sprudelig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich war jahrelang eingefleischter Coca Cola-Trinker, bis ich vor kurzem jedoch per Zufall fremdgegangen bin und ich seither genauso durch die Gegend hoppse wie es auch die Menschen in der Werbung vormachen. Ich weiß nicht, ob Ihr diese so genau kennt, aber darin wippen und tanzen junge Menschen vor einem wartenden Schalter, nachdem sie das Getränk getrunken haben.
Eigentlich wollte ich ja nie meine Cola-Marke ändern, da mir alle anderen Marken bisher nicht schmeckten, aber bei dieser einen Marke bin ich dann doch schwach geworden. Nun, die Rede hier ist von „Afri Cola“ aus dem Hause „Mineralbrunnen AG“ (u. a auch zuständig für die Limonade von Bluna). Viele von Euch werden diese Cola wohl noch von früher her kennen, denn sie war gerade in den 70er Jahren ein absolutes Kult-Getränk - ich habe sogar mal ein Foto bei meiner Mutter entdeckt, auf dem sie bei einem Stadtfest solch eine Flasche in ihrer Hand hielt.
Ich jedenfalls war vor ungefähr 3 Monaten völligst trödelig und habe aus Versehen bei einem Getränke-Groß-Einkauf im Marktkauf eine falsche Getränkekiste gekauft. Nachdem ich mich zuerst darüber geärgert habe, blieb mir ja nun auch nichts anderes übrig als die Flaschen dann letztendlich auch auszutrinken. Natürlich kann man die Flaschen auch einzeln kaufen. Es gibt sie in den Versionen 0,2 oder 0,5 oder 1 Liter-Flasche. Ich bevorzuge dabei die Kiste mit 9 Flaschen á 1 Liter. So habe ich das nervige Altflaschengerenne nicht mehr und die PET-Flaschen lassen sich bequem in meine Dachwohnung schleppen.
Eine Kiste kostet im Real-Getränkemarkt inklusive Pfand 8,59 €. Das macht pro Flasche einen Preis von ca. 0,95 € aus. Diesen Preis halte ich durchaus für gerechtfertigt. Er liegt dabei unter dem Preis von Coca Cola und Pepsi.
So eine Flasche ist übrigens oben abgebildet. Daher werde ich jetzt nicht weiter auf sie eingehen. Die PET-Flasche sieht zwar noch etwas anders aus, da sie größer und dicker ist. Grundsätzlich haben aber alle Flaschen diese weiße Palme auf ihrem Cover, mit dem in den 70er-Jahren diese Cola ein entspanntes Feeling bei der Käuferschaft vermitteln wollte.
Viele haben mir gesagt, dass das Besondere an Afri-Cola der sehr hohe Koffein-Gehalt ist. Eine Flasche soll nämlich fast doppelt soviel Koffein wie eine normale Cola enthalten. Leider steht dazu nichts genaueres auf der Flasche, doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Cola mich ganz schön quirlig macht und das Sprudelige mich nicht müde werden lässt. Daher empfiehlt es sich nicht dieses Getränk vorm Schlafengehen zu trinken.
Ich werde jetzt auch nicht weiter auf die Inhaltsstoffe eingehen, da ich damit nicht so viel anfangen kann. Was mir jedoch darin etwas unangenehm auffällt ist der Farbstoff „E 150 d“. Aber ich denke mal, dass er für die tief-dunkle Farbe zuständig ist. Zwar mag ich Farbstoffe in Getränken nicht so gerne, doch aufgrund der Wirkung und des Geschmacks kann ich hier dann doch darüber hinweg sehen.
Leider ist genauso viel Zucker darin enthalten wie in anderen Colas auch. Ihr werdet sicher überrascht sein, aber ich habe vor kurzem bei der „Sendung mit der Maus“ gelernt, daß 1 Liter Cola 37 Zuckerstücke enthält. Diese wahnsinnige Erkenntnis hat mich allerdings immer noch nicht vor meinem Genuß der schwarzen Brause abgehalten. Und so saß ich dann am Sonntag nach dem Stammtisch.Wochenende in meiner Wohnung und habe erst einmal gleich 2 Flaschen dieses Gesöffs geleert, um meine Augen wenigstens etwas offen halten zu können. Und ich kann Euch sagen, dass es wirklich gewirkt hat – oder ich habe es mir gut einbilden können.
Vom Geschmack her ist dieses Getränk schwer zu beschreiben. Es schmeckt zwar nach Cola, aber trotzdem noch irgendwie intensiver. Das mag daran liegen, dass nicht so viel Kohlensäure wie z.B. bei Pepsi oder so enthalten ist. Am Anfang fand ich das Ganze auch etwas zitronig, doch das hat sich mittlerweile wieder gelegt.
Durch den normalen Kohlensäure-Anteil kann man den Geschmack noch intensiver schmecken, da der Mund durch das wilde Gebrause nicht zu sehr abgelenkt ist. Durch den viele Zucker schmeckt sie zwar immer noch süß, aber fällt trotzdem nicht unangenehm auf. Ich glaube am besten kann man den Geschmack mit den Weingummi-Colaflaschen von Haribo vergleichen. Genauso schmeckt Afri auch – etwas herber und anders als anderen Cola-Sorten. Sehr gut gefällt mir hier wirklich der Grad der Süße, denn solch andere Getränke machen oft noch viel mehr Durst. Dies ist hier allerdings nicht so und man kann das durstlöschenden Sprudelwasser richtig schön genießen.
Mir persönlich gefällt diese Cola sehr gut. Ich habe sie im Moment immer im Kühlschrank gelagert und freue mich jedes Mal, wenn ich den Kühlschrank öffne. Durch den „humanen“ Kohlensäure-Anteil hat man nach dem Genuss auch keine Probleme mit irgendwelchen allzu lauten und unangenehmen Rülpsern. Und gerade so etwas kann man ja nicht einfach wegdrücken.
Bei mir war es früher oft so, dass die Leute richtig überrascht waren, was bei mir für Geräusche aus meinem Mund kommen, wenn ich Cola getrunken habe. Das bleibt mir jetzt ganz gut erspart. Oder könnt Ihr euch einen laut rülpsenden Sedi vorstellen?
Na ja, ich sollte dieses Thema jetzt vielleicht nicht noch weiter vertiefen. Ich jedenfalls habe eine gute Alternative zu meiner Coca Cola gefunden und werde ihre berauschende Wirkung bestimmt noch öfter in Anspruch nehmen. Außerdem finde ich es schön zu wissen, dass ich das gleiche Getränk trinke, das meine Mama schon vor 30 Jahren getrunken hat.
In diesem Sinne, ein Prosit auf meine geliebte Mama. Lasst Euch mal von diesem Zeugs hier verführen. Ihr werdet bestimmt überrascht sein.
Viele Erfrischungs-Grüße vom mittlerweile wieder quirligen
Sedi*
Eigentlich wollte ich ja nie meine Cola-Marke ändern, da mir alle anderen Marken bisher nicht schmeckten, aber bei dieser einen Marke bin ich dann doch schwach geworden. Nun, die Rede hier ist von „Afri Cola“ aus dem Hause „Mineralbrunnen AG“ (u. a auch zuständig für die Limonade von Bluna). Viele von Euch werden diese Cola wohl noch von früher her kennen, denn sie war gerade in den 70er Jahren ein absolutes Kult-Getränk - ich habe sogar mal ein Foto bei meiner Mutter entdeckt, auf dem sie bei einem Stadtfest solch eine Flasche in ihrer Hand hielt.
Ich jedenfalls war vor ungefähr 3 Monaten völligst trödelig und habe aus Versehen bei einem Getränke-Groß-Einkauf im Marktkauf eine falsche Getränkekiste gekauft. Nachdem ich mich zuerst darüber geärgert habe, blieb mir ja nun auch nichts anderes übrig als die Flaschen dann letztendlich auch auszutrinken. Natürlich kann man die Flaschen auch einzeln kaufen. Es gibt sie in den Versionen 0,2 oder 0,5 oder 1 Liter-Flasche. Ich bevorzuge dabei die Kiste mit 9 Flaschen á 1 Liter. So habe ich das nervige Altflaschengerenne nicht mehr und die PET-Flaschen lassen sich bequem in meine Dachwohnung schleppen.
Eine Kiste kostet im Real-Getränkemarkt inklusive Pfand 8,59 €. Das macht pro Flasche einen Preis von ca. 0,95 € aus. Diesen Preis halte ich durchaus für gerechtfertigt. Er liegt dabei unter dem Preis von Coca Cola und Pepsi.
So eine Flasche ist übrigens oben abgebildet. Daher werde ich jetzt nicht weiter auf sie eingehen. Die PET-Flasche sieht zwar noch etwas anders aus, da sie größer und dicker ist. Grundsätzlich haben aber alle Flaschen diese weiße Palme auf ihrem Cover, mit dem in den 70er-Jahren diese Cola ein entspanntes Feeling bei der Käuferschaft vermitteln wollte.
Viele haben mir gesagt, dass das Besondere an Afri-Cola der sehr hohe Koffein-Gehalt ist. Eine Flasche soll nämlich fast doppelt soviel Koffein wie eine normale Cola enthalten. Leider steht dazu nichts genaueres auf der Flasche, doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Cola mich ganz schön quirlig macht und das Sprudelige mich nicht müde werden lässt. Daher empfiehlt es sich nicht dieses Getränk vorm Schlafengehen zu trinken.
Ich werde jetzt auch nicht weiter auf die Inhaltsstoffe eingehen, da ich damit nicht so viel anfangen kann. Was mir jedoch darin etwas unangenehm auffällt ist der Farbstoff „E 150 d“. Aber ich denke mal, dass er für die tief-dunkle Farbe zuständig ist. Zwar mag ich Farbstoffe in Getränken nicht so gerne, doch aufgrund der Wirkung und des Geschmacks kann ich hier dann doch darüber hinweg sehen.
Leider ist genauso viel Zucker darin enthalten wie in anderen Colas auch. Ihr werdet sicher überrascht sein, aber ich habe vor kurzem bei der „Sendung mit der Maus“ gelernt, daß 1 Liter Cola 37 Zuckerstücke enthält. Diese wahnsinnige Erkenntnis hat mich allerdings immer noch nicht vor meinem Genuß der schwarzen Brause abgehalten. Und so saß ich dann am Sonntag nach dem Stammtisch.Wochenende in meiner Wohnung und habe erst einmal gleich 2 Flaschen dieses Gesöffs geleert, um meine Augen wenigstens etwas offen halten zu können. Und ich kann Euch sagen, dass es wirklich gewirkt hat – oder ich habe es mir gut einbilden können.
Vom Geschmack her ist dieses Getränk schwer zu beschreiben. Es schmeckt zwar nach Cola, aber trotzdem noch irgendwie intensiver. Das mag daran liegen, dass nicht so viel Kohlensäure wie z.B. bei Pepsi oder so enthalten ist. Am Anfang fand ich das Ganze auch etwas zitronig, doch das hat sich mittlerweile wieder gelegt.
Durch den normalen Kohlensäure-Anteil kann man den Geschmack noch intensiver schmecken, da der Mund durch das wilde Gebrause nicht zu sehr abgelenkt ist. Durch den viele Zucker schmeckt sie zwar immer noch süß, aber fällt trotzdem nicht unangenehm auf. Ich glaube am besten kann man den Geschmack mit den Weingummi-Colaflaschen von Haribo vergleichen. Genauso schmeckt Afri auch – etwas herber und anders als anderen Cola-Sorten. Sehr gut gefällt mir hier wirklich der Grad der Süße, denn solch andere Getränke machen oft noch viel mehr Durst. Dies ist hier allerdings nicht so und man kann das durstlöschenden Sprudelwasser richtig schön genießen.
Mir persönlich gefällt diese Cola sehr gut. Ich habe sie im Moment immer im Kühlschrank gelagert und freue mich jedes Mal, wenn ich den Kühlschrank öffne. Durch den „humanen“ Kohlensäure-Anteil hat man nach dem Genuss auch keine Probleme mit irgendwelchen allzu lauten und unangenehmen Rülpsern. Und gerade so etwas kann man ja nicht einfach wegdrücken.
Bei mir war es früher oft so, dass die Leute richtig überrascht waren, was bei mir für Geräusche aus meinem Mund kommen, wenn ich Cola getrunken habe. Das bleibt mir jetzt ganz gut erspart. Oder könnt Ihr euch einen laut rülpsenden Sedi vorstellen?
Na ja, ich sollte dieses Thema jetzt vielleicht nicht noch weiter vertiefen. Ich jedenfalls habe eine gute Alternative zu meiner Coca Cola gefunden und werde ihre berauschende Wirkung bestimmt noch öfter in Anspruch nehmen. Außerdem finde ich es schön zu wissen, dass ich das gleiche Getränk trinke, das meine Mama schon vor 30 Jahren getrunken hat.
In diesem Sinne, ein Prosit auf meine geliebte Mama. Lasst Euch mal von diesem Zeugs hier verführen. Ihr werdet bestimmt überrascht sein.
Viele Erfrischungs-Grüße vom mittlerweile wieder quirligen
Sedi*
Bewerten / Kommentar schreiben