Age Of Empires II: The Conquerors Expansion (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von SantaBallackCruz
Age of Empires 2 : The Conquerors
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Erweiterung nimmt keine Veränderungen am Spielprinzip vor,
sie fügt dem Grundspiel eine Reihe von Einzelspielen sowie Mehrspielerkarten hinzu.
Verbesserungen wurden an der Steuerung, dem Verhalten der Einheiten und an dem Editor vorgenommen.
Kernstück der Zusatz-CD sind vier Kampagnen.
In den ersten drei erleben Sie Feldzüge des Hunnenführers Attila,
des spanischen Freiheitshelden El Cid und des Aztekenherrschers Montezuma;
die vierte Kampagne besteht aus acht Missionen,
die große Ereignisse der mittelalterlichen Weltgeschichte wiederbeleben:
Beispielsweise schlagen Sie die Schlacht von Tours im Jahre 732,
landen als Wilhelm der Eroberer in Hastings
oder führen Ihre Langbogenschützen in der Schlacht von Agincourt zum Sieg über die Franzosen.
Jedes Abenteuer ist in eine Rahmenhandlung eingebettet,
die auf historischen Fakten beruht und mit Detailfülle präsentiert wird.
So muss sich beispielsweise zu Beginn der El-Cid-Kampagne der Freiheitsheld
in einem Zweikampf mit einem Ritter des Königs messen,
bevor er das Kommando über die königliche Kavallerie übernehmen darf.
Ergänzt wurde die Datenbank, die umfangreiches Hintergrundwissen über die mittelalterlichen Völker,
ihre Kultur und Waffentechnik vermittelt.
Sie erleben fünf weitere Völker, darunter die Koreaner und Maya.
Diese Neuzugänge verfügen über besondere Einheiten und Gebäude verfügen.
Bei der Sprachausgabe wurde darauf geachtet,
dass die Koreaner tatsächlich Koreanisch sprechen - oder zumindest koreanisch anhören ;-).
Einige Ärgernisse des Grundspiels wurden beseitigt:
So können Sie jetzt die Mühle anklicken und eine Funktion aktivieren, die für eine automatische Aussaat sorgt.
Die Arbeiter sind mittlerweile richtig fleißig:
Haben die Leute eine Holzfällerlager gebaut, dann stehen sie nicht mehr untätig herum,
sondern schnappen sich eine Axt und fällen den nächstbesten Baum.
Bei freien Spielen gibt es die Möglichkeit, Freunde, Feinde und Neutrale durch die Farbe kenntlich zu machen.
Ebenfalls neu sind drei Variationen der Spielregeln:
-In \"King of the Hill\" müssen Sie ein riesiges Denkmal kontrollieren und feindliche Angriffe darauf abwehren.
-In \"Wonder Race\" ist es Ihre Aufgabe, so rasch wie möglich ein Weltwunder zu bauen;
eine Spielvariante dieser Art hatte bereits im ersten Teil von Age of Empires für eine angenehme Abwechslung gesorgt.
-In \"Defend the Wonder\" verfügen Sie über sämtliche Techniken und riesige Vorräte;
ein Spieler muss sein Weltwunder gegen die gegnerischen Völker verteidigen.
Richtig clever verhalten sich die Einheiten immer noch nicht,
so dass beispielsweise Wikinger vor einem zugefrorenen Fjord kapitulieren
und wie die Ölgötzen am Strand herumstehen,
statt am Ufer entlang zum befohlenen Ziel zu wandern.
Wenn die Wikinger zielstrebig marschieren,
sind sie genau so stark wie die anderen Fraktionen:
Die Stärken der einzelnen Völker sind perfekt ausbalanciert.
Die Grafik blieb unverändert, auch die Karten sind nicht größer als in Age of Empires 2,
so dass höhere Systemanforderungen nicht in Frage kommen.
Age of Empires : The Conquerors ist eine Erweiterung,
die sich meiner Meinung nach zu kaufen lohnt.
sie fügt dem Grundspiel eine Reihe von Einzelspielen sowie Mehrspielerkarten hinzu.
Verbesserungen wurden an der Steuerung, dem Verhalten der Einheiten und an dem Editor vorgenommen.
Kernstück der Zusatz-CD sind vier Kampagnen.
In den ersten drei erleben Sie Feldzüge des Hunnenführers Attila,
des spanischen Freiheitshelden El Cid und des Aztekenherrschers Montezuma;
die vierte Kampagne besteht aus acht Missionen,
die große Ereignisse der mittelalterlichen Weltgeschichte wiederbeleben:
Beispielsweise schlagen Sie die Schlacht von Tours im Jahre 732,
landen als Wilhelm der Eroberer in Hastings
oder führen Ihre Langbogenschützen in der Schlacht von Agincourt zum Sieg über die Franzosen.
Jedes Abenteuer ist in eine Rahmenhandlung eingebettet,
die auf historischen Fakten beruht und mit Detailfülle präsentiert wird.
So muss sich beispielsweise zu Beginn der El-Cid-Kampagne der Freiheitsheld
in einem Zweikampf mit einem Ritter des Königs messen,
bevor er das Kommando über die königliche Kavallerie übernehmen darf.
Ergänzt wurde die Datenbank, die umfangreiches Hintergrundwissen über die mittelalterlichen Völker,
ihre Kultur und Waffentechnik vermittelt.
Sie erleben fünf weitere Völker, darunter die Koreaner und Maya.
Diese Neuzugänge verfügen über besondere Einheiten und Gebäude verfügen.
Bei der Sprachausgabe wurde darauf geachtet,
dass die Koreaner tatsächlich Koreanisch sprechen - oder zumindest koreanisch anhören ;-).
Einige Ärgernisse des Grundspiels wurden beseitigt:
So können Sie jetzt die Mühle anklicken und eine Funktion aktivieren, die für eine automatische Aussaat sorgt.
Die Arbeiter sind mittlerweile richtig fleißig:
Haben die Leute eine Holzfällerlager gebaut, dann stehen sie nicht mehr untätig herum,
sondern schnappen sich eine Axt und fällen den nächstbesten Baum.
Bei freien Spielen gibt es die Möglichkeit, Freunde, Feinde und Neutrale durch die Farbe kenntlich zu machen.
Ebenfalls neu sind drei Variationen der Spielregeln:
-In \"King of the Hill\" müssen Sie ein riesiges Denkmal kontrollieren und feindliche Angriffe darauf abwehren.
-In \"Wonder Race\" ist es Ihre Aufgabe, so rasch wie möglich ein Weltwunder zu bauen;
eine Spielvariante dieser Art hatte bereits im ersten Teil von Age of Empires für eine angenehme Abwechslung gesorgt.
-In \"Defend the Wonder\" verfügen Sie über sämtliche Techniken und riesige Vorräte;
ein Spieler muss sein Weltwunder gegen die gegnerischen Völker verteidigen.
Richtig clever verhalten sich die Einheiten immer noch nicht,
so dass beispielsweise Wikinger vor einem zugefrorenen Fjord kapitulieren
und wie die Ölgötzen am Strand herumstehen,
statt am Ufer entlang zum befohlenen Ziel zu wandern.
Wenn die Wikinger zielstrebig marschieren,
sind sie genau so stark wie die anderen Fraktionen:
Die Stärken der einzelnen Völker sind perfekt ausbalanciert.
Die Grafik blieb unverändert, auch die Karten sind nicht größer als in Age of Empires 2,
so dass höhere Systemanforderungen nicht in Frage kommen.
Age of Empires : The Conquerors ist eine Erweiterung,
die sich meiner Meinung nach zu kaufen lohnt.
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