P.S. Ich liebe Dich (gebundene Ausgabe) / Cecelia Ahern Testbericht

ab 7,52
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Erfahrungsbericht von ikagaga1

P.S. Ich finde, du bist ein ganz besonderes Buch!

Pro:

einfch alles !

Kontra:

leider nicht als Taschenbuch erhältlich

Empfehlung:

Ja

Kunde beim Bertelsmann- Bücher- Club zu sein hat durchaus auch seine Vorteile.
Eigentlich wollte ich mir gar kein neues Buch kaufen, stehen doch noch so viele ungelesene Romane in meinem Bücherregal.
Doch da ich als Clubmitglied dazu verpflichtet bin, pro Quartal etwas im Club zu kaufen, so stöberte ich auch diesmal, wie sooft, in den Bücherregalen.
Viele nahm ich in die Hand, die meisten davon stellte ich gleich wieder weg. Bei „P.S. Ich liebe Dich“ allerdings musste ich gar nicht lange überlegen.
Folgende Worte auf der Rückseite des Buches überzeugten mich sofort:

„ Holly und Gerry hatten einen einfachen Plan: Sie wollten für den Rest ihres Lebens zusammenbleiben.
Hollys Mann Gerry ist tot. Und Holly weiß nicht, wie sie alleine Weiterleben soll. Sie ist erst 29, und ihr Leben scheint zu Ende. Doch dann entdeckt sie, dass Gerry ihr wärend seiner letzten Tage Briefe geschrieben hat. Mit Aufgaben für Holly, für jeden Monat eine...“

Wenn ihr nach diesen Worten ebenso angetan und neugierig geworden seid, wie ich es war, dann freue ich mich nun darauf, euch auf eine kleine Reise in eine Welt voller Gefühle, voller Trauer, zugleich aber auch in eine Welt voll von Hoffnungen in einer schier aussichtslosen Situation mitzunehmen.

Vorab möchte ich noch sagen, dass ich viel über den Inhalt dieses Buches, nicht jedoch das Ende verrate. Ich habe die Story in viele verschiedene Bereiche eingeteilt, die allesamt mit Hollys Leben zu tun haben, wie ihr gleich unschwer an der Überschrift erkennen werdet. Ihr könnt selbst entscheiden, welche Teilbereiche euch interessieren, oder welche ihr lieber auslassen möchtet und überspringt. Sicher gibt es einige von euch, die das Buch auch gerne lesen würden und denjeigen möchte ich auch nicht zu viel verraten. Doch auch der, der die ganze Story hier liesst, kann sich beruhigt das Buch kaufen und viele Überraschungen erleben und muss keine Angst haben, dass ich alles vorweggenommen habe! Einige Leseproben werde ich mit in meinen Text einfließen lassen, so dass ihr auch einen Einblick in den Schreibstil der Autorin bekommt.



Die Story
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Als Hollys Leben noch in Ordnung war
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Holly steht mitten im Leben. Seit 6 Jahren ist sie glücklich mit Gerry verheiratet. Zusammen leben sie in einem schönen Haus mit Garten in Irlands Hauptstadt, Dublin.
Bereits mit 17 Jahren wurde sie mit Gerry verkuppelt. Damals, zu Highschool Zeiten, nahm John, Gerrys bester Freund, das alles in die Hand. John seinerseits ist mit Sharon, Hollys bester Freundin liiert.
Nicht nur zu viert waren sie eine besondere Truppe, vor allem waren sie und Gerry zusammen ein wirklich unschlagbares Team. Nichts war unmöglich, so lange Gerry nur bei ihr war. Doch jetzt, wo er nicht mehr bei ihr ist, ist einfach alles, und sei es noch so einfach, absolut unmöglich geworden.

Holly weiß nicht mehr weiter
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Ein paar Tage in Folge klagte Gerry über starke Kopfschmerzen. Ein Arztbesuch brachte die grausame Gewissheit: Gerry hat einen Hirntumor!
Gerry starb Holly eifach so weg. Sie war die Monate vor seinem Tod seinetwegen tapfer gebliebe. Sie wollte ihm keine Sorgen machen, doch er wusste, wie schlecht es ihr ging. Doch jetzt, wo Gerry nicht mehr da war, wozu und vor allem für wen sollte sie jetzt noch tapfer sein..?!

Holly und ihre Familie
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Hollys Eltern, Frank und Elizabeth, sind sehr besorgt um ihre Tochter. Vor allem ihre Mutter.
Zu Hollys ältestem Bruder, Richard, der verheiratet ist und 2 Kinder hat, hat sie kaum Kontakt. Sie geht ihm, wann immer es nur irgendwie möglich ist aus dem Weg, selbst die wenigen Zusammentreffen mit ihm auf Familienfeiern sind ihr schon zu viel. Richard führt in ihren Augen ein absolut spießbürgerliches Leben und überhaupt hatte er sie noch nie verstanden. Wie sollte er auch, hat er doch immer den falschen Spruch zur falschen Zeit für sie parat. Und seit Gerrys Tod hatte er schon oft genug bewiesen, wie unsensibel er doch ist.
Jack, der mittlere ihrer drei Brüder ist ihr Lieblingsbruder. Als Gerry noch lebte zogen sie oft, zusammen mit Jack und seiner Lebensgefährtin Abbey, nächtelang um die Häuser. Es war immer sehr lustig gewesen, sie hatten unendlich viel Spaß und je mehr sie darüber nachdachte, um so mehr fiel ihr wieder auf, wie sehr sie Gerry vermisste.
Declan ist ihr jüngster Bruder. Zwar ist das Verhältnis zwischen ihnen recht locker und unbelastet, doch so ganz und gar kann Holly ihren kleinen Bruder auch nicht verstehen. Hollys Meinung nach hat er einfach einen furchtbaren Musikgschmack, spielt selbst in einer Band und hält noch immer an seinem Traum fest, einmal ein weltbekannter Regiseur zu werden.
Dann gibt es da noch Ciara.
Ciara ist völlig durchgeknallt und nach ihrem längeren Aufethalt in Australien freut sich Holly ganz besonders, ihre Schwester endlich wieder in die Arme schliessen zu können. Dass sie nach Gerrys Tod nicht extra zur Beerdigung aus Australien angereist kam, das kann Holly verstehen. Ausserdem möchte sie ihre kleine Schwester auch nicht mit ihren Sorgen und Problemen belasten, denn es war schon immer so, dass Holly die Stärkere war und Ciara immer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Holly und ihre Freunde
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Zum einen sind da Sharon und John. Sharon ist Hollys absolut beste Freundin. Schon zu Highschoolzeiten waren Sharon und John ein Paar gewesen, genau wie sie selbst und Gerry.
Zwischen Sharon und Holly gibt es eigentlich kaum ein Geheimnis, höchstens solche, die man nur mit dem eigenen Partner teilt.
Holly ist dankbar für Sharons Hilfe vor und nach dem Tod von Gerry, denn Holly hat nach dem Tod auch gemerkt, wieviele angebliche Freunde plötzlich keine Freunde mehr waren und das alles nur, weil Gerry nicht mehr da war! Tolle Freunde, aber auf Sharon ist Verlass!
Doch eines will einfach nicht in Hollys Kopf:
Wieso hat Sharon das Privileg mit John glücklich zu sein, während es ihr für den Rest ihres Lebens vergönnt bleiben wird..?!
Zum anderen gibt es da noch Denise. Sie zählt auch zu Hollys engstem Freundeskreis und was Denis zur Zeit für Holly so richtig sympathisch macht ist der Fakt, dass Denise lieber Spaß hat, als eine feste Beziehung zu pflegen. Sie lebt also in keiner Parnterschaft und hält Holly somit nicht ständg vor Augen, was sie mit Gerry verloren hat.
Doch wie schnell sich eine Einstellung gegenüber Männern ändern kann, wenn man sich richtig verliebt, das werden wir mit Denise erleben und mit Holly werden wir einige schwierige Tage gemeinsam erfahren.

Holly, was nun?
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Ja, und nun hat sich in Hollys Leben scheinbar nichts geändert, außer der Tatsache, das Gerry nicht mehr da ist.
Sharon verheimlicht ihr eigenes Glück um Holly zu schonen, ihre Mutter überschüttet sie mit Aufmersamkeit und guten Ratschlägen. Ständig macht sie ihr Mut, doch Holly will nicht, dass ihr irgendwer gut zuredete, denn anscheinend mag keiner so recht verstehen, dass das gar nichts nützt. Wie sollte es ihr denn jemals wieder besser gehen ohne ihren Gerry? Zwar versteht anscheinend jeder, wie schwer es für Holly sein muss, aber dass es sich nie wieder bessern würde, das versteht einfach niemand. Wieso ist niemand in der Lage zu verstehen, wie verdammt beschissen ihr Leben ohne ihre große Liebe, ohne ihren besten Freund eigentlich ist?
Neben Aufforderungen der Mutter an Holly, sich doch endlich wieder einen Job zu suchen, denn damals, als Gerry so krank wurde gab sie ihren Job auf, um sich ganz und gar um ihren Mann kümmern zu können, erwähnt Elizabeth während des Telefonates, dass noch immer ein Umschlag an Holly adressiert zu Hause bei ihren Eltern darauf wartet, endlich abgeholt zu werden.
„Die Liste“ steht auf dem Umschlag, doch was auch immer in diesem Umschlag sein mag, es wird etwas Unwichtiges sein. Wichtig war Gerry und mit seinem Tod wurde Holly ihr wichtigstes Lebensorgan ebenfalls mit in den Tod gerissen.

Holly und die Liste
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Nun hält sie diesen ach so unwichtigen Umschlag in ihren Händen, nachdem sie ihn bei ihren Eltern abholte und sich dort auch gleich noch auf ein Essen mit der ganzen Familie einlassen musste.
Zu Hause angekommen öffnet die diesen mysteriösen Umschlag und es flattern ihr gleich einige verschlossene Briefumschläge entgegen.
Ein Zettel lag gefaltet und ohne Umschlag auf ihrem Schoß.
Sie laß:
„Meine liebste Holly,
ich weiß nicht, wo und wann Du diesen Brief lesen wirst, ich hoffe nur, dass es Dir gut geht, dass Du gesund und glücklich bist. Du hast mir einmal gesagt, dass du nicht alleine weiterleben kannst. Du kannst, Holly.
Du bist stark und tapfer, und du wirst das durchstehen. Wir hatten wunderschöne Zeiten zusammen, und Du warst...Du warst mein Leben. Ich bedaure nicht einen Tag.
Aber ich bin nur ein Kapitel in Deinem Leben, und es wird noch viele andere davon geben. Vergiss unsere gemeinsamen Erinnerungen nicht, aber hab keine Angst, ihnen neue hizuzufügen.
Danke, dass Du meine Frau gewesen bist. Dafür, und für alles andere bin ich dir ewig dankbar.
Und denk daran: ich bin bei Dir, wann immer du mich brauchst.
In Liebe
für immer Dein Mann und bester Freund
Gery“
Schon während sie die Zeilen laß, schossen ihr die Tränen in die Augen. Nun weiß sie, dass die Umschläge, von denen jeder mit einem Monatsnamen von Gerry beschrieben wurde, die Liste enthält, über die sie sooft gemeinsam sprachen. Die Liste, über die sie lachten, über die sie Witze machten und nun hatte er es doch wahr gemacht..Es gab so viele Kleinigkeiten, über die sie damals stritten, furchtbar unnötige Streitereien, aber im Grunde waren es eher Rituale, ja, so konnte man es bezeichnen.
Rituale, die ihr schon so einige Male den letzten Nerv raubten, die sie aber für nichts in der Welt hätte hergeben wollen!
Sie erinnerte sich, als sie jeden Abend zusammen im Bett lagen, ganz gemütlich und schon halb eingeschlafen. Doch wer steht nochmal auf um das Licht aus zu schalten? Sie erinnerte sich auch, wie sie sagte:“ Ich werde nicht mehr vergessen, das Licht auszumachen, bevor ich ins Bett krieche.“
Heute war ihr klar, dass Gerry wohl damals schon wusste, dass das nichts als leere Worte waren. Wie oft sie das heute noch immer vergaß..Sie erinnerte sich weiter, wie er damals plötzlich anfing, von vielen Zetteln zu sprechen, die er überall im Haus verteilt hinkleben würde, nicht nur auf den Lichtschalter, denn schliesslich gab es doch noch so vieles mehr, woran er sie auch nach seinem Ableben noch erinnern wollte...Wie sie so darüber nachdachte fühlte sie wieder, wie sehr sie es doch hasste, wenn er damals von seinem Tod sprach und davon, dass er eines Tages nicht mehr bei ihr sein könne..
So kam die Idee mit der Liste aber überhaupt erst zur Sprache. Holly witzelte damit, dass Gerry ihr ja im Testamant eine Art Liste hinterlassen könne, da er ja zu glauben schien, dass sie ohne ihn völlig aufgeschmissen sei.
Wie Recht er doch hatte und bei diesem Gedanken kam sie wieder zurück in die Realität und laß weiter, was Gerry ihr auf dem Zettel geschrieben hatte:
„P.S. Ich habe dir eine Liste versprochen- hier ist sie. Die Umschläge müssen genau zum darauf angegebenen Monat geöffnet werden und Du musst genau das machen, was darin steht. ich beobachte dich, mir entgeht nichts....“
Die Trauer überwältigte Holly, doch als sie sich wieder gefasst hatte, konnte sie es kaum abwarten, den ersten Umschlag zu öffnen..

Holly und die Umschläge
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Was soll ich denn hierzu schreiben, ohne viel zu verraten?
Holly bekommt Aufgaben gestellt, jeden Monat eine. Welche das sind, das möchte ich nicht verraten, denn ich möchte ja niemandem die Freude nehmen, es selbst zu erfahren. Die Aufgaben die sie bekommt, sind teils sehr schwer für sie, teils bereiten sie ihr aber unheimlch viel Freude. Das Schönste daran ist, dass Gerry so noch bei ihr sein kann und sie den Schmerz nicht ständig spürt. Er hilft ihr irgendwie, weiter zu machen, sich nicht zu verstecken und wieder zurück in ihr eigenes Leben zu finden.



Was es sonst noch zu sagen gibt
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Hollys Leben spiegelt nicht nur die Vergangenheit wieder, neben vielen Rückblicken, in denen der Leser erfährt, was sie und Gery alles gemeinsam erlebten, erfahren wir auch viel über ihre jetzige Situation. darüber, dass das Leben weitergeht und vor allem auch, wie es weitergeht. Natürlich bleibt es nicht aus, dass Holly auch wieder einen Mann kennenlernt: Daniel, der Besitzer des Hogan´s, einem Club in Dublin. Mit ihm freundet sie sich an, mit ihm steht sie viele Abende gemeinsam durch, denn auch er ist alleinstehend, nachdem seine Freundin ihn mit seinem besten Freund betrogen hatte.
Diese Abende sind hauptsächlich Abende im Kreise ihrer Freunde, die ausschließlich aus glücklichen Paaren bestehen.
Zu lesen, was Holly widerfährt, wie sie dank Gerry neuen Mut schöpft um wieder am Leben teil zu nehmen, zu sehen, wie schwer es dennoch ist, das und vieles mehr dürfen wir alles miterleben.



Die Autorin
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Cecilia Ahren ist die Tochter des irischen Ministerpräsidenten. Mit ihrem bislang einzigen Roman „P.S. Ich liebe Dich!“ ist ihr meiner meinung nach ein echtes Meisterwerk gelungen.
Ihr Roman würde bislang in mehr als 25 Sprachen übersetzt.
Geboren wurde sie 1981. Da sie somit noch recht jung ist bin ich umso überraschter, wie sie es schaffte, solch eine Person, wie Holly es ist, ins Leben zu rufen.
Ich bin sehr gespannt auf weitere Romane von ihr und werde diese Autorin, die schon als Kind gerne und viel Geschichten schrieb, ganz sicher im Auge behalten.



Wo kann ich dieses Buch kaufen?
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Dieses Buch erschien im Februar 2004 in Deutschland.
Zur Zeit ist das Buch nur in festem Einband (es gibt 2 verschiedene davon) für 16, 90€ zu erwerben.
Zwar ist ein Taschenbuch immer wesentlich günstiger, doch ich muß sagen, dass das Preis/Leistugsverhältniss bei diesem Buch wirklich stimmt. Bei einigen anderen Büchern ärgerte ich mich im Nachhinein, nicht doch auf die Taschenbuchausgabe gewartet zu haben.
Erschienen ist das Buch im Wolfgang Krüger- Verlag, Franfurt am Main.
Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „P.S. I love you“ im Harper Collins Verlag, London.




Fazit
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Dieses Buch ist einfach unglaublich. Holly leidet, Holly ist fröhlich, Holly hasst die Welt und Holly liebt die Welt und wir werden das ebefalls erleben!
Das Wechselabad ihrer Gefühle reist einen förmlich mit und kaum scheint einmal die Sonne, fängt es auch schon wieder zu Regnen an.
Fasziniert hat mich vor allem, dass neben dem eigentlichen Problem, nämlich dem, dass Gerry nicht mehr für sie da ist, wie beiläufig sehr viele andere Probleme besprochen und angesprochen werden.
- Ist es denn richtig gewesen, dass sie völlig vergaß, dass andere auch im Gerry trauern?
- Ist es denn richtig gewesen, Richard so zu sehen, wie er sich gab und nicht so zu sehen, wie er tatsächlich ist?
- Ist es denn richtig gewesen, ihre Probleme über die der Anderen zu stellen,ganz einfach deswegen, weil es kein schlimmeres Schicksal geben kann?
- Ist es denn richtig gewesen, sich so lange hängen zu lassen?
- ist es denn richtig gewesen, ihr Leben von Gerry Briefen so beinflussen zu lassen, obwohl er ja irgendwie doch schon tot war?

Ich habe selten ein so facettenreiches Buch gelesen.
Zwar habe ich, wie es manchen vorkommen mag, vieles über das Buch verraten, doch längst nicht alles! Wer das Buch selbst liest wird merken, dass ich eigentlich recht oberflächlich geblieben bin, trotz der vielen Informationen zu Holly und ihrem Leben. Das Buch lebt von Hollys Emotionen, von ihrer Liebe, ihrer Enttäuschung, ihrer Wut, ihrer Trauer und ihren Träumen.
Das, was das Buch zu dem macht, was es ist, nämlich einem ganz aussergewöhnlichen Buch, das muß man selbst lesen und mit Holly erleben und erfahren.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Am besten, ihr verkriecht euch für 2 Tage und lasst euch von Holly in ihre Welt entführen und wenn ihr das getan habt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung zu diesem Buch schreibt!;)

*************Viel Spass mit dem Lesen*******************

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