Staufen Pharma Thuja D12 Globuli Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Wirkung:  sehr gut
  • Verträglichkeit:  sehr gut
  • Nebenwirkungen:  keine

Erfahrungsbericht von willi82

Die altchinesische Nadelstichmethode

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorgeschichte

Die Akupunktur,die altchinesische Nadelstichmethode, ist eines der ältesten Mittel zur Krankheitsbehandlung. In prähistorischen chinesischen Gräbern fanden Archäologen verschieden lange "Steinnadeln", die als Beleg für diese These gelten können. Im Verlauf der Jahrtausende entwickelten die Chinesen daraus ein Lehrsystem auf naturphilosophischer Grundlage.

Die Akupunktur und dessen Ziele

Nach altchinesischer Deutung entstand das Weltall, als sich aus der "Großen Unendlichkeit" die beiden Urkräfte Yin und Yang herausbildeten. Yin ist das Prinzip des Dunkeln, Kalten, Passiven und Weiblichen. Yang ist das Symbol der Wärme, der Helligkeit, der Kraft und der Männlichkeit. Das eine kann nicht ohne das andere existieren.
Alle Lebewesen tragen die beiden Urkräfte in einem bestimmten Verhältnis in sich. Gallenblase, Dünndarm und Magen beispielsweise sind männliche Yang Organe, während Herz, Lunge und Niere zu den weiblich Yin Organen zählen.
Wenn Yin und Yang miteinander harmonieren, sind Seele und Körper des Menschen im Gleichgewicht. Wird dieses Gestört, weil eine der beiden Urkräfte übermächtig wird, kommt es zu Unwohlsein, zu Schmerzen und Krankheit.
Das oberste Ziel der Akupunktur ist deshalb, die Disharmonie zwischen den beiden Energie-Kreisläufen aufzuheben, das Gleichgewicht zwischen Ying und Yang wieder herzustellen.
Jahrtausendealte Lehrbücher zeigen den menschlichen Körper mit einem verwirrenden Geflecht aus Punkten und Linien. Die Linien bedeuten Bahnen, auf denen die Urkräfte Yin und Yang durch den Körper kreisen.
Diese unsichtbaren Kanäle heißen Meridiane. Der "Große Energiekreislauf" besteht aus zwölf Meridianen, die symmetrisch in Längsrichtung des Körpers verlaufen, also auf der rechten und auf der linken Körperseite. Überdies gibt es Nebenlinien und Sondermeridiane. Zusammen bilden sie ein weitverzweigtes Netz von Energieleitungen, auf denen die 780 Einstichstellen für die Akupunktur liegen.
Jeder Punkt ist ein Organ oder einer Funktion zugeordnet. So steuern die 46 Körperpunkte des Merdians nach der traditionellen Theorie die Atmung, die Verdauung und die sexuelle Potenz. Dieser Meridan beginnt am Nagel des Ringfingers, verläuft über Arm und Schulter zur Schläfe, umkreist das Ohr und endet unterhalb des Auges.
Dabei ist Punkt durchaus nicht gleich Punkt. Ein Akupunkteur unterscheidet zwischen Tonisierungs und Sedierungspunkten. Die einen nadelt man, wenn ein Organ bei Überfunktion gedämpft werden soll, die anderen, wenn es bei Unterfunktion angeregt werden soll.
Ein Akupunkteur hat durchaus etwas von einem Künstler an sich. Denn er muß nicht nur die chinesichse Urlehre von Energieströmen im Kopf haben und ein ausgesprichens feingefühl in der Hand, auch im fangreichen Sortiment der Nadeln muß er sich zurecht finden. Es gibt lange und kürzere, dicke und dünne Nadeln. Die einen sind aus Stahl, andere aus Silber oder Gold.
Beim Auffinden der Akupunkturstelle kann sich der Akupunktuer der Elektronik bedienen. Einziger Unterschied dieser Punkte ist nämlich ein besonders niedriger elektrischer Hautwiderstand, der mit einem Suchgerät gemessen werden kann.
Das Hauptanwendungsgebiet dieser sanften Heilkunst ist die Behandlung von Schmerzen aller Art: Migräne und Kopfschmerzen, Zahnweh und Gesichtsschmerzen, Armbeschwerden und Kniegelenksschmerzen lassen sich auf Dauer mit den Nadeln beheben.
Auch bei Alergien, Asthma, Bluthochdruck, Bronchitis und Rhythmus Störungen am Herz sowie Mundhöhlenentzündungen, Stirnhöhlenvereiterungen und der gleichen wird die Akupunktur erfolgreich eingesetzt.
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Behandlung von Störungen im vegetavien Nervensystem.
Der völlige Verzicht auf Tabletten und Spritzen ist ein Pluspunkt der Akupunktur, der nicht hoch genug angesetzt werden kann. Überdies machen die Nadeln häufig auch Operationen Überflüssig.

Meine Erfahrungen
Seit nun über 1 Jahr lasse ich Heuschnupfen und Gelenkschmerzen mit hilfe von Akupunktur behandeln und kann wirklich sagen das es hilft. Der heuschnupfen ist nicht mehr so schlimm wie vorher und die Gelnkschmerzen sind ganz weg.

21 Bewertungen, 1 Kommentar

  • LeaofRafiki

    03.06.2002, 00:54 Uhr von LeaofRafiki
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse! LiebeNgruß, Lea