Alberto Pizza Mozzarella Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von jowitka
Auf die Plätze...Fertig...PIZZA!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Alberto – Pizza Mozzarella
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Persönliches/Vorwort:
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Eigentlich bin ich in der Küche überhaupt nicht kreativ und bediene mich schon öfters in der Fertigprodukt-Abteilung. Wir essen sehr gerne Pizza und bis jetzt habe ich die von Wagner oder Dr. Oetker gekauft, aber diese sind nicht gerade sehr preiswert und da ich überzeugt bin, dass ein Produkt nicht teuer sein muss um gut zu sein, griff ich gestern beim Einkaufen zu Alberto Pizza, da sie deutlich billiger ist.
Aussehen und Preis:
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Auf der Verpackung ist ein Stück Pizza abgebildet, das sehr lecker ausschaut, aber das ist ja immer so auf der Verpackung. Ebenfalls auf dem Karton gibt es die Information, dass diese Pizza in 6 Minuten fertig sein soll. Dies ist wohl neu, denn normalerweise dauert es schon seine 20 Minuten bis man die Pizza genießen kann.
Ich habe mich für die Mozzarella-Pizza entschieden, weil ich Mozzarella über alles liebe und es täglich essen könnte. Der Preis von 1,69 Euro ist doch sehr überzeugend gegenüber Dr. Oetker Pizza für 2,69 Euro. Diese Preise sind natürlich je nach Händler variabel, meine Angaben beziehen sich auf Preise bei Real.
Die Pizza ist im Tiefkühlfach zu finden, sie ist in einem quadratischen Karton eingepackt und fällt ins Auge durch die große Aufschrift: „ALBERTO“ auf. Auf der linken Seite wird man über die Sorte informiert. Es gibt die folgenden Sorten:
• Alberto Steinofen-Pizza Famiglia
• Alberto Steinofen-Pizza Speziale
• Alberto Steinofen-Pizza Quattro Formaggi
• Alberto Steinofen-Pizza Diavolo
• Alberto Steinofen-Pizza Rucola
• Alberto Steinofen-Pizza Salami
• Alberto Steinofen-Pizza Prosciutto
• Alberto Steinofen-Pizza Mozzarella
• Alberto Steinofen-Pizza Tonno
• Alberto Steinofen-Pizza Spinaci
• Alberto Steinofen-Pizza Hawaii
Diese Angaben sind auf der Seite www.alberto.de zu finden. So viele Sorten findet man wahrscheinlich selten in einer Tiefkühltruhe, bei Real jedenfalls habe ich nur die Salami, Mozzarella und Tonno gesehen.
Nun packen wir mal die Pizza aus: erst wird der Karton aufgerissen. Der Karton hat keine Lasche oder Eindruckstelle wo man mit dem Reißen anfangen kann, man bekommt ihn aber trotzdem auf, auch wenn er dabei zerrissen werden muss. Die Pizza liegt dann in einer Folie, die man ebenfalls aufreißen muss. Achtung! Dies tut man am besten über der Spüle oder sonstiger Anrichte, denn es gibt viel losen Käse auf der Pizza, der dann seinen Weg zum Boden sucht.
Ausgepackt aus der Folie bietet sich uns ein Anblick, der leider nichts mit der auf der Verpackung abgebildeten Pizza zu tun hat. Auch wenn die Pizza noch ungebacken ist sieht man, dass deutlich weniger Mozzarella drauf. Außerdem die kleinen Tomaten, die auf der Verpackung reichlich abgebildet sind, sind doch irgendwie nicht so ganz zahlreich drauf. Dafür ist sehr viel Basilikum drauf, was ich persönlich nicht so gerne mag. Aber wir wollen ja erst probieren.
Zubereitung:
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Zubereitet wird die Pizza natürlich im Backofen (wer eine Mikrowelle mit Grill hat, der liest bitte einen Absatz weiter). Man heizt den Backofen am besten vor auf 180° - 200° C und dann legt man die Pizza auf die mittlere Schien. Laut der Verpackung müsste man nach 6 Minuten die Pizza fertig rausholen. Ich habe einen Kurzzeitwecker auf 6 Minuten gestellt und habe dann die Pizza rausgeholt. Der Käse ist sehr schön zerlaufen, allerdings der Bode war noch ziemlich weich. Manche mögen vielleicht so eine Pizza, ich mag es eher knusprig. Also noch mal ab in den Ofen für weitere 6 Minuten. Nun aber bekam der Käse eine super leckere und leichte Bräunung (der Käse ist nicht verbrannt!). Der Boden war zwar nicht so ganz knusprig, aber nicht mehr so labbrig wie nach 6 Minuten. Mein Tipp also: nicht 6, sondern 12 Minuten!
Es kann ja durchaus passieren, dass man keinen Backofen hat. Hier gibt es auch eine Möglichkeit die Pizza zuzubereiten, falls man eine Mikrowelle mit Grill hat. Man muss die Pizza ca. 20 Minuten grillen, allerdings darf man nicht erwarten, dass der Boden knusprig ist, denn es kommt ja keine Hitze von unten an die Pizza ran. Man kann es aber auch genießen, vorausgesetzt die Pizza an sich gut schmeckt.
Letztendlich muss jeder selbst herausfinden wie lange und bei welche Temperatur er die Pizza backen will, jeder mag es anders.
Geschmackstest:
**************
Jetzt kommen wir zu dem wichtigsten Teil meiner Untersuchung, nämlich dem Geschmack. Wie schon gesagt, die Pizza ist nicht so reichlich mit Mozzarella belegt wie auf dem Bild, dies aber ist dann nach dem Backen nicht so tragisch, der der Käse schön verläuft und wenn ich ehrlich sein soll zu viel Käse kann auch fad schmecken.
Der Teig ist natürlich das Wichtigste an der Pizza. Wenn der nicht richtig gut ist, dann schmeckt auch alles andere nicht. Hier muss ich sagen ist der Teig sehr weich und zwar an den Rändern knusprig, durch den Käse aber ist er in der Mitte ziemlich labbrig und man kann sich nur schlecht ein Stück abschneiden welches man dann in die Hand nehmen will. Die Spitze von dem Dreieck knickt sofort nach unten ab und der halbe Käse landet wieder auf dem Teller. Schmecken tut der Teig aber gar nicht mal so schlecht. Er ist durch, auch wenn zu weich.
Am besten verspeist man die Pizza also mit Messer und Gabel, auch wenn hier viele Italiener gleich aufschreien werden. Bei dieser Pizza geht es leider nicht anders.
Die Pizza an sich schmeckt schon recht frisch, zwar hat sie mit einer Pizza vom Italienischen Restaurant nichts zu tun, aber ich fand sie schon sehr lecker. Man schmeckt den Mozzarella-Käse sehr gut raus, die kleinen Tomaten geben einen Hauch von frische rein und das Basilikum rundet das ganze ab. Leider ist das Basilikum nicht gut auf der Pizza verteilt, dass man schon selbst hier eingreifen muss und am besten mit der Gabel verteilen.
Nährwerte:
*********
Leider gibt es auf der Verpackung keine Angaben zu den Nährwerten, aber vielleicht ist es auch besser so, man muss ja nicht unbedingt wissen wie viele Kalorien man hier zu sich nimmt. Der Mozzarella an sich ist schon kalorienreich genug.
Trotzdem bin ich auf der Seite www.alberto.de fündig geworden und dort in einer Nährwerte-Tabelle folgende gefunden:
~Angaben für Pizza Mozzarella~
Gewicht.............= 320g
KH in 100g..........= 23g
Eiweiß in 100.......= 11g
Fett in 100g........= 10g
kJ (kcal)in 100g....= 948 (226)
Das bedeutet also, dass eine ganze Pizza 723,30 kcal hat. Eigentlich ist es gar nicht so viel… oder???
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Mein Fazit
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Ich finde bei einer Pizza mit diesem Geschmack für 1,69 Euro kann man wirklich nicht meckern. Sie schmeckt schon nicht schlecht, auch wenn es nicht die beste Pizza der Welt ist kann man sie schon mit Genuss verspeisen. Ich werde auf jeden Fall die anderen Sorten auch mal probieren!
Alberto – Pizza Mozzarella
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Persönliches/Vorwort:
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Eigentlich bin ich in der Küche überhaupt nicht kreativ und bediene mich schon öfters in der Fertigprodukt-Abteilung. Wir essen sehr gerne Pizza und bis jetzt habe ich die von Wagner oder Dr. Oetker gekauft, aber diese sind nicht gerade sehr preiswert und da ich überzeugt bin, dass ein Produkt nicht teuer sein muss um gut zu sein, griff ich gestern beim Einkaufen zu Alberto Pizza, da sie deutlich billiger ist.
Aussehen und Preis:
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Auf der Verpackung ist ein Stück Pizza abgebildet, das sehr lecker ausschaut, aber das ist ja immer so auf der Verpackung. Ebenfalls auf dem Karton gibt es die Information, dass diese Pizza in 6 Minuten fertig sein soll. Dies ist wohl neu, denn normalerweise dauert es schon seine 20 Minuten bis man die Pizza genießen kann.
Ich habe mich für die Mozzarella-Pizza entschieden, weil ich Mozzarella über alles liebe und es täglich essen könnte. Der Preis von 1,69 Euro ist doch sehr überzeugend gegenüber Dr. Oetker Pizza für 2,69 Euro. Diese Preise sind natürlich je nach Händler variabel, meine Angaben beziehen sich auf Preise bei Real.
Die Pizza ist im Tiefkühlfach zu finden, sie ist in einem quadratischen Karton eingepackt und fällt ins Auge durch die große Aufschrift: „ALBERTO“ auf. Auf der linken Seite wird man über die Sorte informiert. Es gibt die folgenden Sorten:
• Alberto Steinofen-Pizza Famiglia
• Alberto Steinofen-Pizza Speziale
• Alberto Steinofen-Pizza Quattro Formaggi
• Alberto Steinofen-Pizza Diavolo
• Alberto Steinofen-Pizza Rucola
• Alberto Steinofen-Pizza Salami
• Alberto Steinofen-Pizza Prosciutto
• Alberto Steinofen-Pizza Mozzarella
• Alberto Steinofen-Pizza Tonno
• Alberto Steinofen-Pizza Spinaci
• Alberto Steinofen-Pizza Hawaii
Diese Angaben sind auf der Seite www.alberto.de zu finden. So viele Sorten findet man wahrscheinlich selten in einer Tiefkühltruhe, bei Real jedenfalls habe ich nur die Salami, Mozzarella und Tonno gesehen.
Nun packen wir mal die Pizza aus: erst wird der Karton aufgerissen. Der Karton hat keine Lasche oder Eindruckstelle wo man mit dem Reißen anfangen kann, man bekommt ihn aber trotzdem auf, auch wenn er dabei zerrissen werden muss. Die Pizza liegt dann in einer Folie, die man ebenfalls aufreißen muss. Achtung! Dies tut man am besten über der Spüle oder sonstiger Anrichte, denn es gibt viel losen Käse auf der Pizza, der dann seinen Weg zum Boden sucht.
Ausgepackt aus der Folie bietet sich uns ein Anblick, der leider nichts mit der auf der Verpackung abgebildeten Pizza zu tun hat. Auch wenn die Pizza noch ungebacken ist sieht man, dass deutlich weniger Mozzarella drauf. Außerdem die kleinen Tomaten, die auf der Verpackung reichlich abgebildet sind, sind doch irgendwie nicht so ganz zahlreich drauf. Dafür ist sehr viel Basilikum drauf, was ich persönlich nicht so gerne mag. Aber wir wollen ja erst probieren.
Zubereitung:
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Zubereitet wird die Pizza natürlich im Backofen (wer eine Mikrowelle mit Grill hat, der liest bitte einen Absatz weiter). Man heizt den Backofen am besten vor auf 180° - 200° C und dann legt man die Pizza auf die mittlere Schien. Laut der Verpackung müsste man nach 6 Minuten die Pizza fertig rausholen. Ich habe einen Kurzzeitwecker auf 6 Minuten gestellt und habe dann die Pizza rausgeholt. Der Käse ist sehr schön zerlaufen, allerdings der Bode war noch ziemlich weich. Manche mögen vielleicht so eine Pizza, ich mag es eher knusprig. Also noch mal ab in den Ofen für weitere 6 Minuten. Nun aber bekam der Käse eine super leckere und leichte Bräunung (der Käse ist nicht verbrannt!). Der Boden war zwar nicht so ganz knusprig, aber nicht mehr so labbrig wie nach 6 Minuten. Mein Tipp also: nicht 6, sondern 12 Minuten!
Es kann ja durchaus passieren, dass man keinen Backofen hat. Hier gibt es auch eine Möglichkeit die Pizza zuzubereiten, falls man eine Mikrowelle mit Grill hat. Man muss die Pizza ca. 20 Minuten grillen, allerdings darf man nicht erwarten, dass der Boden knusprig ist, denn es kommt ja keine Hitze von unten an die Pizza ran. Man kann es aber auch genießen, vorausgesetzt die Pizza an sich gut schmeckt.
Letztendlich muss jeder selbst herausfinden wie lange und bei welche Temperatur er die Pizza backen will, jeder mag es anders.
Geschmackstest:
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Jetzt kommen wir zu dem wichtigsten Teil meiner Untersuchung, nämlich dem Geschmack. Wie schon gesagt, die Pizza ist nicht so reichlich mit Mozzarella belegt wie auf dem Bild, dies aber ist dann nach dem Backen nicht so tragisch, der der Käse schön verläuft und wenn ich ehrlich sein soll zu viel Käse kann auch fad schmecken.
Der Teig ist natürlich das Wichtigste an der Pizza. Wenn der nicht richtig gut ist, dann schmeckt auch alles andere nicht. Hier muss ich sagen ist der Teig sehr weich und zwar an den Rändern knusprig, durch den Käse aber ist er in der Mitte ziemlich labbrig und man kann sich nur schlecht ein Stück abschneiden welches man dann in die Hand nehmen will. Die Spitze von dem Dreieck knickt sofort nach unten ab und der halbe Käse landet wieder auf dem Teller. Schmecken tut der Teig aber gar nicht mal so schlecht. Er ist durch, auch wenn zu weich.
Am besten verspeist man die Pizza also mit Messer und Gabel, auch wenn hier viele Italiener gleich aufschreien werden. Bei dieser Pizza geht es leider nicht anders.
Die Pizza an sich schmeckt schon recht frisch, zwar hat sie mit einer Pizza vom Italienischen Restaurant nichts zu tun, aber ich fand sie schon sehr lecker. Man schmeckt den Mozzarella-Käse sehr gut raus, die kleinen Tomaten geben einen Hauch von frische rein und das Basilikum rundet das ganze ab. Leider ist das Basilikum nicht gut auf der Pizza verteilt, dass man schon selbst hier eingreifen muss und am besten mit der Gabel verteilen.
Nährwerte:
*********
Leider gibt es auf der Verpackung keine Angaben zu den Nährwerten, aber vielleicht ist es auch besser so, man muss ja nicht unbedingt wissen wie viele Kalorien man hier zu sich nimmt. Der Mozzarella an sich ist schon kalorienreich genug.
Trotzdem bin ich auf der Seite www.alberto.de fündig geworden und dort in einer Nährwerte-Tabelle folgende gefunden:
~Angaben für Pizza Mozzarella~
Gewicht.............= 320g
KH in 100g..........= 23g
Eiweiß in 100.......= 11g
Fett in 100g........= 10g
kJ (kcal)in 100g....= 948 (226)
Das bedeutet also, dass eine ganze Pizza 723,30 kcal hat. Eigentlich ist es gar nicht so viel… oder???
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Mein Fazit
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Ich finde bei einer Pizza mit diesem Geschmack für 1,69 Euro kann man wirklich nicht meckern. Sie schmeckt schon nicht schlecht, auch wenn es nicht die beste Pizza der Welt ist kann man sie schon mit Genuss verspeisen. Ich werde auf jeden Fall die anderen Sorten auch mal probieren!
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.12.2005, 20:59 Uhr von LilaLisa
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Weihnachten <br/>Lg lisa
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