Albrecht-Dürer-Haus Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von HEIDIZ
Ein Museum - zurück in Dürers Zeiten
Pro:
SIEHE TEXT
Kontra:
SIEHE TEXT
Empfehlung:
Ja
Anlässlich der Dürer-Ausstellung im Museum in Nürnberg habe ich die Chance auch gleich genutzt, mir das Dürer-Haus-Museum in Nürnberg am Tiergärtnertorplatz unterhalb der Burg anzuschauen. Ich habe die Entscheidung nicht bereut. Heute möchte ich euch davon berichten …
Albrecht-Dürer-Haus
Albrecht-Dürer-Straße 39 (am Tiergärtnertorplatz)
90403 Nürnberg
Öffnungszeiten:
===========
Dienstag bis Freitag
10 - 17 Uhr
Donnerstag
10 - 20 Uhr
Samstag und Sonntag
10 - 18 Uhr
Von Juli bis September und in der Zeit des Christkindlesmarktes auch:
Montag
10 - 17 Uhr
Die Sonderöffnungszeiten könnte ihr euch bei Interesse auf der Homepage des Museums anschauen.
Eintrittspreise:
Erwachsene (ohne Nürnberg Pass) 5,00 EUR
Erwachsene (mit Nürnberg Pass) 3,00 EUR
(vollend. 4. bis vollend. 18. Lebensjahr, Schüler, Studenten, Freiw. Wehrdienst,
Ermäßigte (ohne Nürnberg Pass) 3,00 EUR
Ermäßigte (mit Nürnberg Pass) 1,50 EUR
Bundesfreiwilligendienst, FSJ) 3,00 EUR Ermäßigte (mit Nürnberg Pass)
(vollend. 4. bis vollend. 18. Lebensjahr, Schüler, Studenten, Freiw. Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst, FSJ) 1,50 EUR
Schüler im Klassenverband, pro Schüler 1,50 EUR
Gruppen ab 15 Personen, pro Person 4,00 EUR
Familienkarte 1
(ein Elternteil mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 5,50 EUR
Familienkarte 2
(beide Elternteile mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 10,50 EUR
Inhaber der "Familienkarte Nürnberg" des Bündnisses für Familie
(ein Elternteil mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 4,50 EUR
Inhaber der "Familienkarte Nürnberg" des Bündnisses für Familie
(beide Elternteile mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 8,50 EUR
Es gibt aber auch noch Tages- und Jahreskarten.
Schön ist, dass es immer wieder wechselnde Ausstellungen gibt, die man im Obergeschoss bewundern kann. Als ich dort war konnte ich eine sehr interessante Ausstellung bewundern:
Dürer '21.
Preisträger des Charkiwer Kinder-Malwettbewerbs zu Gast im Dürer-Haus
Diese Ausstellung ist im Graphischen Kabinett des Hauses zu sehen und sehr eindrucksvoll.
Man kann Dürer-Vorträge besuchen oder Angebote für Kinder bzw. Schulklassen nutzen. Hierzu sollte man sich ggf. auf der Homepage informieren, die immer aktuell alle Veranstaltungen aufzeigt. Hier sind auch die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten aufgelistet (Telefon, E-Mail …)
Man kommt in das Museum herein und gleich ist man im Kassenbereich (der „Tenne“), der recht großzügig gestaltet ist. Von dort geht man an der Audio-Guide-Ausgabe – die übrigens kostenfrei ist – vorbei, um ggf. seinen Rucksack, Tasche oder Jacke einschließen zu können. Dort kann man schon einiges zur Geschichte des Hauses sehen und auch in Miniatur das Haus selbst anschauen) Von dort geht es in die nächste Etage, wo man die Küche sowie den Dürersaal (Albrecht-Dürers Lebenswelt) und das Wandererzimmer 1 und 2 besichtigen kann. Im Museum gibt es auch einen Raum, in dem man selbst tätig werden kann. Er befindet sich im zweiten Obergeschoss, dort findet man gegenüber auch die große Werkstatt mit vielen sehr interessanten und aufschlussreichen Exponaten. Dieser Raum ist auch sehr großzügig gestaltet, so dass man – auch wenn viele Besucher anwesend sind – sehr gemütlich herumgehen und alles betrachten und durchlesen kann. (Natürlich habe ich dies auch getan !!) Hier kann man selbst ein Bild drucken. Es ist ganz einfach – macht aber unheimlich Spaß. Man kann es gegen einen kleinen Obolus (Kosten für Papier und Tinte muss ja bezahlt sein !) mit nach Hause nehmen. Mein Bild ist schon eingerahmt und schaut sehr schön aus. Es zeigt den Heiligen Lorenz, der der Schutzpatron einer von Nürnbergs Kirchen ist. Während der Vorführung, der man in diesem Raum beiwohnen kann, erklärt die nette Mitarbeiterin des Dürer-Hauses, ein wenig zum Druck und damit zusammenhängender Themen. Auch stellt sie Fragen oder beantwortet bereitwillig die Fragen der Besucher - dann dürfen die Besucher, die das gern möchten, selbst ein Bild gestalten.
Empfehlung!
Schaut mal, aus den tollen bleiverglasten Fenstern – im Sommer stehen sie vielmals offen bei sonnigem Wetter, man hat einen tollen Blick auf den Platz und die Burg und das Treiben der Menschen dort unten sehr schön verfolgen. Man kann sich vorstellen – wie einst die Dürers dort lebten.
Hat man den Rundgang beendet, dann geht man, ist man aus dem Dürerhaus herausgetreten, gleich zum gegenüber liegenden Museumsshop, weil man am Einlass zum Dürerhaus einen Gutschein erhalten hat für ein kleines Präsent. Klar, auch HEIDIZ war dort und hat sich ihr Präsent abgeholt. Übrigens mit großer Freude … aber ich verrate nicht, was es gab. Holt es euch doch selbst !!! Der Museumsladen an sich ist aber auch eine Fundgrube für Dürer- und Kunstfans überhaupt. Hier gibt es so viel zu stöbern und vielleicht auch das ein oder andere zum mitnehmen als Erinnerung oder zur weiteren Information. Das ist so richtig ein gemütlicher Laden – klein aber fein … Absoluter Geheimtipp !!! Schon allein das Haus, in dem sich der Laden befindet ist eine architektonische Augenweide …
Das gesamte Ambiente ist noch sehr authentisch, das Museum entführt in die Zeit Dürers und die ausgestellten Exponate und das Mobiliar sind sehr realistisch und super erhalten.
Schön ist auch – und besonders informativ – der Audioguide, den man sich unbedingt ausleihen sollte – den es übrigens auch extra für Kinder gibt, damit diese mit ihren Eltern mitgehend - altersgerechte Erklärungen anhören können. Es ist also auch ein Museum für Kinder, hier müssen die Eltern keine Angst haben, dass es den Kindern keinen Spaß macht, sie können ja auch ein Bild gestalten, was ganz toll ist. Also auch für Familien sehens- und erlebenswert !!
Wir haben das zwar nicht gemacht, aber eine Führung mit der kostümierten „Agnes Dürer“ soll auch eine wirklich authentische super Sache sein, haben wir uns von Bekannten sagen lassen. Das ist auch für Kinder und Erwachsene möglich. Hier erfährt man sehr viel aus dem Leben Dürers und aus seiner Zeit.
Alles in allem war dieser Abstecher in die „Höhen“ Nürnbergs ein Erlebnis, welches ich nicht missen möchte. Es war sehr interessant und ich habe viele Eindrücke mit nach Hause genommen.
Einzig und allein ist es schwierig für Rollstuhlfahrer, weil man nur über Treppen in die einzelnen Etagen kommen kann ïŒ Das Haus war aber nun einmal zu Dürers Zeiten so gebaut und einen Außenfahrstuhl anzubauen – ich weiß nicht, ob das baulich überhaupt möglich wäre ….
Albrecht-Dürer-Haus
Albrecht-Dürer-Straße 39 (am Tiergärtnertorplatz)
90403 Nürnberg
Öffnungszeiten:
===========
Dienstag bis Freitag
10 - 17 Uhr
Donnerstag
10 - 20 Uhr
Samstag und Sonntag
10 - 18 Uhr
Von Juli bis September und in der Zeit des Christkindlesmarktes auch:
Montag
10 - 17 Uhr
Die Sonderöffnungszeiten könnte ihr euch bei Interesse auf der Homepage des Museums anschauen.
Eintrittspreise:
Erwachsene (ohne Nürnberg Pass) 5,00 EUR
Erwachsene (mit Nürnberg Pass) 3,00 EUR
(vollend. 4. bis vollend. 18. Lebensjahr, Schüler, Studenten, Freiw. Wehrdienst,
Ermäßigte (ohne Nürnberg Pass) 3,00 EUR
Ermäßigte (mit Nürnberg Pass) 1,50 EUR
Bundesfreiwilligendienst, FSJ) 3,00 EUR Ermäßigte (mit Nürnberg Pass)
(vollend. 4. bis vollend. 18. Lebensjahr, Schüler, Studenten, Freiw. Wehrdienst, Bundesfreiwilligendienst, FSJ) 1,50 EUR
Schüler im Klassenverband, pro Schüler 1,50 EUR
Gruppen ab 15 Personen, pro Person 4,00 EUR
Familienkarte 1
(ein Elternteil mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 5,50 EUR
Familienkarte 2
(beide Elternteile mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 10,50 EUR
Inhaber der "Familienkarte Nürnberg" des Bündnisses für Familie
(ein Elternteil mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 4,50 EUR
Inhaber der "Familienkarte Nürnberg" des Bündnisses für Familie
(beide Elternteile mit einem oder mehreren eigenen Kindern) 8,50 EUR
Es gibt aber auch noch Tages- und Jahreskarten.
Schön ist, dass es immer wieder wechselnde Ausstellungen gibt, die man im Obergeschoss bewundern kann. Als ich dort war konnte ich eine sehr interessante Ausstellung bewundern:
Dürer '21.
Preisträger des Charkiwer Kinder-Malwettbewerbs zu Gast im Dürer-Haus
Diese Ausstellung ist im Graphischen Kabinett des Hauses zu sehen und sehr eindrucksvoll.
Man kann Dürer-Vorträge besuchen oder Angebote für Kinder bzw. Schulklassen nutzen. Hierzu sollte man sich ggf. auf der Homepage informieren, die immer aktuell alle Veranstaltungen aufzeigt. Hier sind auch die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten aufgelistet (Telefon, E-Mail …)
Man kommt in das Museum herein und gleich ist man im Kassenbereich (der „Tenne“), der recht großzügig gestaltet ist. Von dort geht man an der Audio-Guide-Ausgabe – die übrigens kostenfrei ist – vorbei, um ggf. seinen Rucksack, Tasche oder Jacke einschließen zu können. Dort kann man schon einiges zur Geschichte des Hauses sehen und auch in Miniatur das Haus selbst anschauen) Von dort geht es in die nächste Etage, wo man die Küche sowie den Dürersaal (Albrecht-Dürers Lebenswelt) und das Wandererzimmer 1 und 2 besichtigen kann. Im Museum gibt es auch einen Raum, in dem man selbst tätig werden kann. Er befindet sich im zweiten Obergeschoss, dort findet man gegenüber auch die große Werkstatt mit vielen sehr interessanten und aufschlussreichen Exponaten. Dieser Raum ist auch sehr großzügig gestaltet, so dass man – auch wenn viele Besucher anwesend sind – sehr gemütlich herumgehen und alles betrachten und durchlesen kann. (Natürlich habe ich dies auch getan !!) Hier kann man selbst ein Bild drucken. Es ist ganz einfach – macht aber unheimlich Spaß. Man kann es gegen einen kleinen Obolus (Kosten für Papier und Tinte muss ja bezahlt sein !) mit nach Hause nehmen. Mein Bild ist schon eingerahmt und schaut sehr schön aus. Es zeigt den Heiligen Lorenz, der der Schutzpatron einer von Nürnbergs Kirchen ist. Während der Vorführung, der man in diesem Raum beiwohnen kann, erklärt die nette Mitarbeiterin des Dürer-Hauses, ein wenig zum Druck und damit zusammenhängender Themen. Auch stellt sie Fragen oder beantwortet bereitwillig die Fragen der Besucher - dann dürfen die Besucher, die das gern möchten, selbst ein Bild gestalten.
Empfehlung!
Schaut mal, aus den tollen bleiverglasten Fenstern – im Sommer stehen sie vielmals offen bei sonnigem Wetter, man hat einen tollen Blick auf den Platz und die Burg und das Treiben der Menschen dort unten sehr schön verfolgen. Man kann sich vorstellen – wie einst die Dürers dort lebten.
Hat man den Rundgang beendet, dann geht man, ist man aus dem Dürerhaus herausgetreten, gleich zum gegenüber liegenden Museumsshop, weil man am Einlass zum Dürerhaus einen Gutschein erhalten hat für ein kleines Präsent. Klar, auch HEIDIZ war dort und hat sich ihr Präsent abgeholt. Übrigens mit großer Freude … aber ich verrate nicht, was es gab. Holt es euch doch selbst !!! Der Museumsladen an sich ist aber auch eine Fundgrube für Dürer- und Kunstfans überhaupt. Hier gibt es so viel zu stöbern und vielleicht auch das ein oder andere zum mitnehmen als Erinnerung oder zur weiteren Information. Das ist so richtig ein gemütlicher Laden – klein aber fein … Absoluter Geheimtipp !!! Schon allein das Haus, in dem sich der Laden befindet ist eine architektonische Augenweide …
Das gesamte Ambiente ist noch sehr authentisch, das Museum entführt in die Zeit Dürers und die ausgestellten Exponate und das Mobiliar sind sehr realistisch und super erhalten.
Schön ist auch – und besonders informativ – der Audioguide, den man sich unbedingt ausleihen sollte – den es übrigens auch extra für Kinder gibt, damit diese mit ihren Eltern mitgehend - altersgerechte Erklärungen anhören können. Es ist also auch ein Museum für Kinder, hier müssen die Eltern keine Angst haben, dass es den Kindern keinen Spaß macht, sie können ja auch ein Bild gestalten, was ganz toll ist. Also auch für Familien sehens- und erlebenswert !!
Wir haben das zwar nicht gemacht, aber eine Führung mit der kostümierten „Agnes Dürer“ soll auch eine wirklich authentische super Sache sein, haben wir uns von Bekannten sagen lassen. Das ist auch für Kinder und Erwachsene möglich. Hier erfährt man sehr viel aus dem Leben Dürers und aus seiner Zeit.
Alles in allem war dieser Abstecher in die „Höhen“ Nürnbergs ein Erlebnis, welches ich nicht missen möchte. Es war sehr interessant und ich habe viele Eindrücke mit nach Hause genommen.
Einzig und allein ist es schwierig für Rollstuhlfahrer, weil man nur über Treppen in die einzelnen Etagen kommen kann ïŒ Das Haus war aber nun einmal zu Dürers Zeiten so gebaut und einen Außenfahrstuhl anzubauen – ich weiß nicht, ob das baulich überhaupt möglich wäre ….
36 Bewertungen, 4 Kommentare
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18.06.2012, 07:10 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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18.06.2012, 00:31 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
-
17.06.2012, 22:12 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Sonntagabend und LG Nr. 1 für heute aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
-
17.06.2012, 18:52 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße KATJA






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