Erfahrungsbericht von Papa_Santano
WENN DIE NUR NICHT SO STINKEN WÜRDEN !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
So angenehm das Leben als Single auch sein mag, gibt es da einige Tätigkeiten im Haushalt denen ich keinerlei Freude abgewinnen kann. Neben dem Bügeln ist es dann aber vor allen Dingen das Spülen, dass ich nicht gerne mache. Zu Zeiten in denen noch eine Spülmaschine ihren Dienstverrichtete hatte ich damit überhaupt kein Problem. Klappe auf, Teller rein, Klappe zu.
Doch nun muss ich alles was ich brauche von Hand spülen, und eine normale Spülbürste, oder auch ein Schwamm sind mir da ganz einfach zu wenig, weil es mir damit zu lange dauert, wenn ich mit härteren Verkrustungen in Töpfen oder Formen zu kämpfen habe. Eigentlich mag ich das hier zur Debatte stehende Produkt nicht besonders, weil ich den Geruch absolut abstoßend finde, den die Abrazo Reinigungskissen entwickeln.
Doch sind sie neben den originalen Acopads die derzeit einzige Alternative mit der ich dann auch was anfangen kann.
Zu finden bei Aldi für ich glaube weniger als 1,5 € sind mir diese Reinigungskissen eine gute Hilfe im Kampf gegen meine Abneigung zu spülen.
Vielleicht auch wegen des Preises bin ich dann aber recht verschwenderisch mit diesen Kissen, die im Pappkarton zu 8, manchmal auch 10 Stück angeboten werden. Eigentlich sollen sich diese nämlich für mehrere Anwendungen eignen, und ich will den Reinigungskissen diese Eigenschaft auch nicht absprechen, doch landet so ein Kissen bei mir nach der ersten Anwendung in der Tonne.
Bei diesem Produkt handelt es sich dann vereinfacht gesagt um nichts anderes als ein kleines Pad aus Stahlwolle, das mit einer Art Seife versetzt wird. Sinn und Zweck des ganzen ist es durch die Stahlwolle einen Schleifeffekt zu erzielen, der den Verkrustungen zu Leibe rückt.
Das Reinigungsmittel, dass rein optisch fürchterlich aussieht dient dann zur Fettlösung, und in Kombination von beiden Komponenten funktionieren diese Pads auch ganz hervorragend.
Wie nicht anders zu erwarten gestaltet sich dann auch die eigentliche Anwendung als kinderleicht. Man nehme einfach so ein Pad aus der Verpackung und halte es kurz unter Wasser um dem Reinigungsmittel die Chance zu geben sich vom Pad zu lösen und seine Wirkung zu entfalten.
Tatsächlich sieht es dann so aus, dass man einen für meine Nase nicht gerade angenehmen Duft entwickelnden Pad in der Hand hat und sich ans Werk machen kann. Doch gibt es dann hier ein paar Dinge zu beachten um mit diesem Pad keinen Schaden anzurichten.
Wie gesagt wird ein Schleifeffekt erzielt, woraus sich ergibt, dass ein solches Reinigungskissen an Töpfen und Pfannen mit einer Beschichtung nichts zu suchen hat. Hier würde nur die Beschichtung beschädigt, was ja nicht unbedingt Sinn und Zweck der Sache sein sollte. Auch sollte man ein wenig vorsichtig sein seinen Herd mit diesen Kissen zu bearbeiten, wenn die Herdplatten noch über Temperatur verfügen. Weil sich kleine Missgeschicke solange sie noch frisch und weich sind bekanntlich besser entfernen lassen hab ich unmittelbar nach dem Malheur so ein Kissen genommen und die Fläche zwischen den Platten reinigen wollen.
War natürlich ein Fehler, denn ich habe mir übelst die Finger verbrannt. Im Nachhinein auch logisch, da Stahlwolle ein verdammt guter Wärmeleiter ist.
Ansonsten handhabe ich es so, dass ich mir das Spülbecken voller Wasser mache, den Pad darin ein wenig einweiche und dann meine zu reinigenden Dinge damit bearbeite. Neben dem Schleifeffekt ist es dann auch die fettlösende Eigenschaft des Reinigungsmittels, dass mir hier zusagt. Nicht unbedingt so wirkungsvoll wie Pril ist dieses Pad dann aber doch ganz wirksam gegen Fett.
Mein Spülwasser sieht nach einer solchen Reinigung allerdings verboten aus und muss gewechselt werden, denn in einem solchen Wasser möchte ich dann doch keine Gläser oder Besteck spülen müssen. Und wenn ich dann schon einmal dabei bin, landen auch die Töpfe oder was auch immer noch einmal im normalen Spülwasser um die restlichen Spuren des Abrazo Reinigungskissens zu beseitigen.
Als ein weiteres Anwendungsgebiet habe ich dann noch die eigentliche Spüle aus Edelstahl entdeckt, die mit diesen Kissen und einem kleine Schuß Viss nach der Behandlung wie neu erstrahlt.
Besonders wirkungsvoll sind diese Kissen dann auch beim Grill anzuwenden. Ich hasse es abgrundtiefst die verschmierten Stangen mühsam mit einem Schwamm zu reinigen, der dann vor Fett nur so trieft.
Daher nehme ich dann auch für diesen Zweck diese Pads, muss allerdings dazu sagen, dass für eine Reinigung der Grillstangen schon ein paar dieser Pads benötigt werden. Da sie sich allen Formen durch einen leichten Druck anpassen, kann ich die Stangen des Grills ganz einfach in nur einem Arbeitsgang rundum reinigen, und bin um ein vielfaches schneller als mit dem Schwamm.
Es sind zwar nicht die original Aco Pads, die ich schon vor Jahren kannte, sondern die verbilligte Variante. Von der Wirkung her kann ich dann auch keinen Unterscheid feststellen. Wenn da nur nicht dieser Geruch wäre der mir überhaupt nicht zusagen will, könnte ich von einem perfekten Produkt sprechen. So aber gibt es einen Stern Abzug, denn ich denke dass es nicht so schwer sein kann einen Duft zu finden, der nicht grad so penetrant ist.
So angenehm das Leben als Single auch sein mag, gibt es da einige Tätigkeiten im Haushalt denen ich keinerlei Freude abgewinnen kann. Neben dem Bügeln ist es dann aber vor allen Dingen das Spülen, dass ich nicht gerne mache. Zu Zeiten in denen noch eine Spülmaschine ihren Dienstverrichtete hatte ich damit überhaupt kein Problem. Klappe auf, Teller rein, Klappe zu.
Doch nun muss ich alles was ich brauche von Hand spülen, und eine normale Spülbürste, oder auch ein Schwamm sind mir da ganz einfach zu wenig, weil es mir damit zu lange dauert, wenn ich mit härteren Verkrustungen in Töpfen oder Formen zu kämpfen habe. Eigentlich mag ich das hier zur Debatte stehende Produkt nicht besonders, weil ich den Geruch absolut abstoßend finde, den die Abrazo Reinigungskissen entwickeln.
Doch sind sie neben den originalen Acopads die derzeit einzige Alternative mit der ich dann auch was anfangen kann.
Zu finden bei Aldi für ich glaube weniger als 1,5 € sind mir diese Reinigungskissen eine gute Hilfe im Kampf gegen meine Abneigung zu spülen.
Vielleicht auch wegen des Preises bin ich dann aber recht verschwenderisch mit diesen Kissen, die im Pappkarton zu 8, manchmal auch 10 Stück angeboten werden. Eigentlich sollen sich diese nämlich für mehrere Anwendungen eignen, und ich will den Reinigungskissen diese Eigenschaft auch nicht absprechen, doch landet so ein Kissen bei mir nach der ersten Anwendung in der Tonne.
Bei diesem Produkt handelt es sich dann vereinfacht gesagt um nichts anderes als ein kleines Pad aus Stahlwolle, das mit einer Art Seife versetzt wird. Sinn und Zweck des ganzen ist es durch die Stahlwolle einen Schleifeffekt zu erzielen, der den Verkrustungen zu Leibe rückt.
Das Reinigungsmittel, dass rein optisch fürchterlich aussieht dient dann zur Fettlösung, und in Kombination von beiden Komponenten funktionieren diese Pads auch ganz hervorragend.
Wie nicht anders zu erwarten gestaltet sich dann auch die eigentliche Anwendung als kinderleicht. Man nehme einfach so ein Pad aus der Verpackung und halte es kurz unter Wasser um dem Reinigungsmittel die Chance zu geben sich vom Pad zu lösen und seine Wirkung zu entfalten.
Tatsächlich sieht es dann so aus, dass man einen für meine Nase nicht gerade angenehmen Duft entwickelnden Pad in der Hand hat und sich ans Werk machen kann. Doch gibt es dann hier ein paar Dinge zu beachten um mit diesem Pad keinen Schaden anzurichten.
Wie gesagt wird ein Schleifeffekt erzielt, woraus sich ergibt, dass ein solches Reinigungskissen an Töpfen und Pfannen mit einer Beschichtung nichts zu suchen hat. Hier würde nur die Beschichtung beschädigt, was ja nicht unbedingt Sinn und Zweck der Sache sein sollte. Auch sollte man ein wenig vorsichtig sein seinen Herd mit diesen Kissen zu bearbeiten, wenn die Herdplatten noch über Temperatur verfügen. Weil sich kleine Missgeschicke solange sie noch frisch und weich sind bekanntlich besser entfernen lassen hab ich unmittelbar nach dem Malheur so ein Kissen genommen und die Fläche zwischen den Platten reinigen wollen.
War natürlich ein Fehler, denn ich habe mir übelst die Finger verbrannt. Im Nachhinein auch logisch, da Stahlwolle ein verdammt guter Wärmeleiter ist.
Ansonsten handhabe ich es so, dass ich mir das Spülbecken voller Wasser mache, den Pad darin ein wenig einweiche und dann meine zu reinigenden Dinge damit bearbeite. Neben dem Schleifeffekt ist es dann auch die fettlösende Eigenschaft des Reinigungsmittels, dass mir hier zusagt. Nicht unbedingt so wirkungsvoll wie Pril ist dieses Pad dann aber doch ganz wirksam gegen Fett.
Mein Spülwasser sieht nach einer solchen Reinigung allerdings verboten aus und muss gewechselt werden, denn in einem solchen Wasser möchte ich dann doch keine Gläser oder Besteck spülen müssen. Und wenn ich dann schon einmal dabei bin, landen auch die Töpfe oder was auch immer noch einmal im normalen Spülwasser um die restlichen Spuren des Abrazo Reinigungskissens zu beseitigen.
Als ein weiteres Anwendungsgebiet habe ich dann noch die eigentliche Spüle aus Edelstahl entdeckt, die mit diesen Kissen und einem kleine Schuß Viss nach der Behandlung wie neu erstrahlt.
Besonders wirkungsvoll sind diese Kissen dann auch beim Grill anzuwenden. Ich hasse es abgrundtiefst die verschmierten Stangen mühsam mit einem Schwamm zu reinigen, der dann vor Fett nur so trieft.
Daher nehme ich dann auch für diesen Zweck diese Pads, muss allerdings dazu sagen, dass für eine Reinigung der Grillstangen schon ein paar dieser Pads benötigt werden. Da sie sich allen Formen durch einen leichten Druck anpassen, kann ich die Stangen des Grills ganz einfach in nur einem Arbeitsgang rundum reinigen, und bin um ein vielfaches schneller als mit dem Schwamm.
Es sind zwar nicht die original Aco Pads, die ich schon vor Jahren kannte, sondern die verbilligte Variante. Von der Wirkung her kann ich dann auch keinen Unterscheid feststellen. Wenn da nur nicht dieser Geruch wäre der mir überhaupt nicht zusagen will, könnte ich von einem perfekten Produkt sprechen. So aber gibt es einen Stern Abzug, denn ich denke dass es nicht so schwer sein kann einen Duft zu finden, der nicht grad so penetrant ist.
22 Bewertungen, 4 Kommentare
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14.07.2007, 15:37 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichgute Empfehlung
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17.03.2006, 22:52 Uhr von LübesBunny
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Testbericht <br/>Gruß das Bunny
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30.03.2002, 18:33 Uhr von Calistra
Bewertung: sehr hilfreichsooo schlimm find ich den Geruch gar nicht :-) Frohe Ostern!
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26.03.2002, 16:19 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichZum einen stinken die alle, zum anderen sind sie nicht mehr so gut wie früher, lieben Gruß Uschi.
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