Biobronch Hustenbonbons Testbericht

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ab 2,34
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Suchtfaktor:  durchschnittlich
  • Anhalten der Frische nach Öffnen:  sehr lang

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Verdammt – schon wieder alle weggelutscht!!!

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Suchtfaktor:  sehr gering
  • Anhalten der Frische nach Öffnen:  sehr lang
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Verleihen einen tollen Atem, machen die Nase frei und schmecken einfach geil

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Angefangen hatte alles als ich vor geraumer Zeit mal etwas heiser war und ich diese Bonbons probierte, weil auch nichts anderes da war, was man vielleicht schnell hätte nehmen können. Der Geschmack nach Honig empfand ich zwar als angenehm und schmackhaft, bevorzugen tu ich aber bei Bonbons normalerweise eher Zitroniges.

Damals nahm ich mir drei Stück und war recht überrascht als die dann nach einigen Minuten schon weg waren....Tja und mittlerweile nehm ich die Dinger zu mir als seien es sonst irgendwelche Süßigkeiten, die man halt so nebenher hineinstopft.
Besorgt werden davon immer gleich mehrere 100 Gramm Packungen mit 18 Bonbons bei Aldi zum Preis von jeweils 0,69 Euro, weil sie wirklich weggehen wie warme Semmeln.

Verpackung:

Die kleine rechteckige gelbliche Kartonage zeigt auf der Vorderseite neben dem Logo von Biobronch in dunkelgrünen fetten Lettern eine Abbildung mit Bergen Kräutern und einem Biobronch Bonbon.
Auf dieser Abbildung erscheint oben die Produktbezeichnung –Hustenbonbon- in weißer Schreibschrift sowie weiter unten der grün untermalte Zusatz –wohltuend & kraftvoll- sowie am Ende der Hinweis, dass es sich um gefüllte Kräuterbonbons handelt.
Während man auf dem rechtlichen seitlichen Rand Infos bezüglich der Nährwerte bekommt, erfährt man auf der Rückseite aus welchen Bestandteilen sich die Bonbons zusammensetzen, wie lange sie haltbar sind und von wem sie hergetellt werden.


- Kräuter und Zutaten -:

Nach den Angaben auf der Verpackung sind es insgesamt 20 Kräuter, die einen bei diesen Bonbons begrüßen. Dies sind demnach Schafgarbenkraut, Süssholzwurzeln, Fenchel, Malvenblüten, Bibernelle, Isländisch Moos, Spitzwegerich, Holunderblüten, Thymianblätter, Salbeiblätter, Pfefferminzblätter, Sternanissamen, Lungenkraut, Klatschmohnblüten, Lindenblüten, Kornblume, Königskerzenblüten, Brombeerblätter, Schlüsselblumen und Ringelblume.

All diese leckeren Kräuter befinden sich demzufolge als gesundheitsfördernder Kräuterextrakt zu 0,61 % in diesen runden Sweeties, wobei Glucosesirup, Zucker, Malz und Bienenhonig mit 4,09 % nicht zu vergessen sind. Außerdem sind auf 100 g 250 mg Vitamin C enthalten sowie natürliches Eukalyptusöl und Menthol, um die Ingredenitien abzurunden.


- Nährwerte -:

Beschränkt man sich auf 100 Gramm dieser Kräuterteilchen, so entfallen darauf 1598 kJ bzw. 376 kcal. Der Anteil an Eiweiß beträgt dabei unter 0,1 Gramm, der an Kohlehydraten 94 Gramm und der an Fett ebenfalls unter 0,1 Gramm. Der Anteil an Vitamin C wurde unter den Zutaten bereits erwähnt, der übrigens 417 % einer empfohlenen Tagesdosis entspricht.


- Haltbarkeit -:

Sofern man diese gefährlichen Suchtmacher kühl und trocken aufbewahrt, halten diese etwa 22 Monate nach Anschaffung, wobei im Falle der Sucht man wohl jede Woche davon welche besorgen muss.


Erfahrung:

Die von mir gemachte Erfahrung hab ich ansatzweise schon zu Beginn des Berichtes geschrieben – sie gingen und gehen bei mir nach wie vor weg als sei in den Dingern sonst was drin.
Das fängt spätestens dann an, wenn man sich an den PC platziert hat und dann, eine Handvoll dieser Suchtfaktoren daneben hinlegt.
Man greift dann zu einem dieser Bonbons und entblättert dieses schnell aus seinem weißen Papier.

Von der Farbe her ist das ovale kleine Leckerli goldgelb und matt glänzend. Wenn man es ganz nah an die Nase hebt, kann man diesen Geruch von Kräutern erahnen.
Dies ändert sich dann allerdings gewaltig, sobald es sich auf der Zunge befindet und daran rumgelutscht wird.
Der Geschmack ist dermaßen intensiv an Kräutern, dass sich dies bereits nach Sekunden im ganzen Rachen verteilt. Je mehr man an dem Bonbon dann herumlutscht, desto mehr Lust macht es bis dieses, sodass man zeitweise auch gierig dazu neigt darauf rumzubeißen, um einfach schnell an den leckeren Kräuterinhalt zu gelangen.

Nachdem man jedenfalls ein solches Bonbon gelutscht und zerbissen hat, hat man nicht nur einen wahnsinnig frischen tollen Atem, sondern auch eine tolles Gefühl im Nasen und Rachenbereich, was vor allem dann begeistert, wenn man etwas verschnupft hat oder eine Erkältung hat.
Auch sonst machen die Dinger so richtig fit und – siehe da, sind auch unheimlich gut für die Verdauung.


- Fazit -:
I
Die Biobronch Hustenbonbons sind meines Erachtens sicherlich für Husten gedacht, allerdings schmecken die so was von super, dass man sie wirklich permanent lutschen könnte und man durchaus auch richtig süchtig nach ihnen wird. Ich kann die Dinger wirklich empfehlen.

50 Bewertungen, 4 Kommentare

  • anonym

    14.12.2006, 21:26 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • glowhand

    27.11.2005, 16:04 Uhr von glowhand
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • feldhase

    27.08.2005, 01:41 Uhr von feldhase
    Bewertung: sehr hilfreich

    Danke, mir schmeckt's gut! ;-) Schöner Bericht. LG vom Feldhasen

  • babyrose

    25.08.2005, 20:02 Uhr von babyrose
    Bewertung: sehr hilfreich

    keine Hustenbonbons. Ich find den Kräutergeschmack so widerlich. Auch wenns dem Hals gut tut! Trotzdem ein sehr guter Bericht von dir! lg