Aldi Neuseeland Lamm Steaks Testbericht

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ab 14,84
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Erfahrungsbericht von Anonym113

Da wird das Lamm in der Pfanne verrückt!

Pro:

Aussehen, Geschmack, Preis

Kontra:

nix, nada

Empfehlung:

Ja

Liebe Leserinnen und Leser

Als ich vor ein paar Wochen bei Aldi die Rinder-Steaks in der Tiefkühltruhe fand, entdeckte ich auch die Lammsteaks. Ich hatte zwar zuvor meinen Vorrat an Lammlachsen schon aufgefüllt, aber diese marinierten Lamm-Steaks wollte ich gerne mal probieren. Außerdem gibt es ja da einen Karton und somit kann man auch einen Bericht darüber schreiben. Ja, in letzter Zeit spinne ich wohl ein bisschen, aber was soll's. So habt ihr wenigstens was zu lesen.
Der Preis der Lammsteaks konnte auch gut im Vergleich zu den anderen mithalten. Hatte ich doch für 1 Kilo Lammlachse beim Metzger 15,90 Euro bezahlt. Jetzt lagen diese Teile in meiner Truhe und warteten darauf in die Pfanne hüpfen zu dürfen. Und heute war es dann endlich soweit...


1.) Objekt
2.) Hersteller
3.) Bezugsquelle
4.) Zutaten

Meine Erfahrungen mit
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5.) Aussehen, Geruch und Geschmack
6.) Meine Meinung


1.) Objekt

5 - 6 marinierte Lamm-Steaks
Küchenfertig mariniert
Inhalt 400 g
Tiefgefroren und vakuumverpackt
Preis: 4,59 Euro


2.) Hersteller

Uwe Klinkradt GmbH & Co. KG
Boecklerstraße 5
21339 Lüneburg
Tel. 04131/ 20768 0
Fax 04131/ 20768 99

Vertrieben werden die Steaks von der Firma
frostkrone Tiefkühlkost Handels-GmbH
Katenbäker Berg 20A
27793 Wildeshausen
Tel. 04431/ 6752


3.) Bezugsquelle

bei Aldi. Ich habe sie bei Aldi Süd gekauft, ob sie bei Aldi Nord anders heißen weiß ich nicht.


4.) Zutaten

95 % Lammfleisch, 5 % Marinade bestehend aus: pflanzlichem Öl, jodiertes Speisesalz, Zuckerstoffe, und Gewürze
Auch dieses Produkt ist frei von Gluten

Meine Erfahrungen mit
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5.) Aussehen, Geruch und Geschmack

Ihr werdet es wahrscheinlich nicht glauben wollen, aber der Karton ist genau so groß wie der andere. Und zwar 25,5 cm lang und 15 cm breit. Auf der einen Seite ist das Gesicht des Kartons auch hier im Querformat und auf der Rückseite im Hochformat. Die Grundfarbe ist grün und auf einem weißen Teller liegen neben dem Fleisch noch Gnocchis und etwas Zucchini mit Tomate.
Als ich das Fleisch rausnahm hatte ich zwei kleine aneinanderhängende, eingeschweißte Teile in der Hand. Da ich nicht weiß was das soll und wie viele das tatsächlich sind, entschließe ich mich beide aufzutauen. Die 400 g erreichen sie ja beinahe und ca. 10 x 10 cm groß sind sie auch. Jedenfalls gibt es so große Lammsteaks nicht und die Hoffnung, dass es mehr als diese zwei Stücke sind wächst. Wenn es zu viele sind, kann ich die ja am nächsten Tag braten. Sehen kann man im gefrorenen Zustand nicht viel, außer der eher grauen Farbe der Marinade und ein paar Kräuterzipfelchen.
Ich lasse sie über Nacht im Kühlschrank auftauen und schneide sie am Nächsten Tag auf, gespannt darauf wie viele es nun wirklich sind. Aus der ersten Folie nehme ich zwei kleine flache Teile und aus dem anderen hole ich noch mal zwei flache und ein langes Stück raus. Das lange habe ich durchgeschnitten und so stimmte der Aufdruck von den 5-6 Stück.

Riechen tun sie im rohen Zustand nicht sehr, Fleisch halt. Ein paar Gewürze kann ich noch wahrnehmen. In einer heißen Pfanne erhitze ich etwas Öl, ein Sonnenblumenöl um den Geschmack nicht zu beeinflussen und brate darin meine Lammsteaks. Das Bratverhalten ist sehr gut, das heißt das Fleisch zieht sich nicht zusammen.©eden.ca
Jetzt entwickelt sich auch der Geruch. Ein guter Geruch, nach einem guten gebratenen Stück Fleisch mit einem Hauch von feinen Gewürzen, wie z. B. Knoblauch. Jedenfalls denke ich das erkannt zu haben.

Als das Fleisch nach etwa 10 Minuten leicht rosa gebraten war, kam der große Augenblick. Ich setzte die Gabel an, sie ging ganz leicht ins Fleisch. Ich setzte das Messer, es ging durch wie durch Butter. Meine Mundwinkel gingen schon nach oben und ich hoffte, dass es auch so zart wäre, wie es sich schneiden lies. Dann hatte ich das erste Stück auf der Zunge und ich wurde nicht enttäuscht. So zart, so lecker. Ich habe ganz langsam gegessen und es so richtig genossen.


6.) Meine Meinung

Nun ja, meine Meinung dazu ist wohl eindeutig. Eindeutig empfehlenswert!! Ich bin mit den Lammlachsen, die ich sonst immer mache auch sehr zufrieden, aber die Lamm-Steaks von Aldi sind wirklich super lecker. Ich würde mir beim nächsten Mal noch ein bisschen mehr Rosmarin darüber streuen, aber das ist ja Geschmacksache. Wie zu Beginn schon erwähnt, ist der Preis vollkommen gerechtfertigt und da sie eine Weile haltbar sind kann man sie gut auf Vorrat kaufen. Durch die kleinen Einheiten, in denen diese verpackt sind, sind sie schnell aufgetaut und wären sicher sehr gut um überraschendem Besuch etwas schmackhaftes zu servieren. Ein gelungenes Produkt, das wohl jedem schmecken wird, der Lamm mag.

So und weil das jetzt ein eher kurzer Bericht wurde, schreibe ich euch noch auf was ich heute dazu gegessen habe.

Kartoffelpüree, natürlich selbst gemacht:
Salzkartoffeln kochen, Wasser abgießen, mit dem Handrührgerät und einem Schluck heißer Milch zu einem flockigen Püree schlagen.

Rahmmöhren:
Möhren in Gitter schneiden, (Würfel, Stifte, oder Scheiben geht natürlich auch) ein Stück Butter in einem Topf zerlassen, die Möhren mit einem Esslöffel Zucker dazu und unter ständigem Rühren damit glasieren. Salzen, pfeffern und 1 Becher Rahm angießen. Darin werden die Möhren nun gegart, bis sie weich sind und der Rahm eingekocht ist. Dabei das Rühren nicht vergessen, sonst schlägt es an.


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