Aldi Pizza Casa Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Jakini
Einfacher geht es wirklich nicht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Meine Kinder essen sehr gerne Pizza, wie sicher andere Kinder auch. Der Vorteil für mich in der Zubereitung besteht darin, daß die Pizza sehr gut vorbereitet werden kann, und dann nur noch gebacken werden muß, wenn ich meine große Tochter aus der Schule abgeholt habe. So steht auch nun schon ein Blech mit vorbereiteter Pizza bei mir im Ofen bereit, in gut einer Stunden angestellt und dann gegessen zu werden.
Zur Hilfe für die Zubereitung dieser Pizza nehme ich mir den fertigen Pizzateig von Aldi von der Firma CroustiPate mit dem Namen Pizza Casa.
Die Pizza findet man bei Aldi im Kühlregal zu einem Preis von DM 3,89 (den Europreis kenne ich leider noch nicht, derzeit erledigt mein Mann die Einkäufe damit ich mit den Kleinen nicht los muß). Bestehen tut die Pizza aus einer Rolle fertigem Teig zum Aufbacken, die verpackt ist, wie die Produkte von der Firma Knack und Back, und einem kleinen Glas mit Tomatensoße. Im Kühlschrank kann man diesen Teig ca. einen Monat aufbewahren, doch so lange bleibt dieser bei uns sicher nicht liegen.
Der aufgerollte Teig wird auf einem Backblech verteilt und mit der beiliegenden Soße bestrichen. Dazu nehme ich immer einen Teigschaber.
Die Gläser für die Soße sind übrigens optimal als Marmeladengläser zu verwenden, also nicht wegwerfen, sondern abwaschen!!! Ich hatte so einige für den Advent gesammelt, denn den Pizzateig kaufen wir schon seit gut einem Jahr regelmäßig, und habe darin dann Glühweingelee aufbewahrt und zum Advent verschenkt.
Nun kann der Teig nach Lust und Laune belegt werden, bei uns gibt es meistens frische Champignons, Paprika, Putenbrust und natürlich Käse. Das finde ich an diesem Teig so vorteilhaft, bei fertiger gefrohrener Pizza ist der Belag vorgegeben und dann meistens nicht sonderlich frisch und auch recht knapp. Doch bei dieser Pizza kann man den Belag selber frisch zurecht machen und alles nach eigenem Geschmack auswählen, hat aber dennoch nicht die Arbeit dem Teig, was ich persönlich immer am schlimmsten beim Backen von Pizza finde. Das schneiden des Balges macht richtig Spaß dagegen.
Enthalten ist in dem Pizzateig:
Weizenmehl, Wasser, Pflanzenöl, Backtriebmittel, Salz, Hühnereiweiß, Traubenzucker, Ethylakohol und Emulgator.
Die beiliegenden Soße besteht aus:
Tomatenpürree mit kleinen Tomatenstückchen, Sonnenblumenöl, Zwiebeln, Salz, Würzkräuter, Oregano, Basilikum und Pfeffer.
Gebacken wir die Pizza bei 200 Grad 15 - 20 Minuten, bis der Rand goldbraun ist.
Einmal habe ich die Pizze gebacken, ehe ich losgegangen bin, meine Tochter abholen. Habe dann den Ofen abgestellt, ihn aber verschlossen gelassen, während ich unterwegs war, damit die Pizza nicht kalt wird. Doch dann war sie leider zu knusprig, hätte also besser 5 Minuten weniger backen sollen, dann wäre sie sicher optimal gewesen.
Der Teig der Pizza schmeckt einfach köstlich, so stelle ich mir einen leckeren Pizzateig vor. Der Rand ist somit auch zu genießen, auch wenn er recht trocken ist, weil dort meistens keine Soße mehr hinkommt.
Ausreichen tut die Pizza für uns vier Essern ausreichend. Meine Töchter essen jede ein Stück zum Mittag und ein weiteres am Abend, wenn der Papa von der Arbeit heim kommt. Der bekommt natürlich auch etwas davon ab, ebenso wie ich auch. Da wir also zu dritt zum Mittag von dem Blech essen, und zu viert zum Abendbrot, kann man schon sagen, die Pizza ist ausreichend für sechs Personen (meine Töchter zähle ich da mal gemeinsam als eine Person, da sie noch nicht so viel essen, wie Erwachsene).
Ich werde mir diesen Pizzateig auch am Geburtstag meines Mannes zur Hilfe nehmen, da kann ich schon rechtzeitig den Teig vorbereiten und belegen, muß die Pizza dann nur noch aufbacken, wenn die Gäste am Abend hungrig sind. So habe ich während der Feier nicht so viel tun, was besonders am Abend praktisch ist, weil ich da sehr viel Zeit für meine Jüngste brauche. So kann ich bei den Gästen im Wohnzimmer sitzen und stillen, während die Pizza im Ofen gebacken wird.
Zur Hilfe für die Zubereitung dieser Pizza nehme ich mir den fertigen Pizzateig von Aldi von der Firma CroustiPate mit dem Namen Pizza Casa.
Die Pizza findet man bei Aldi im Kühlregal zu einem Preis von DM 3,89 (den Europreis kenne ich leider noch nicht, derzeit erledigt mein Mann die Einkäufe damit ich mit den Kleinen nicht los muß). Bestehen tut die Pizza aus einer Rolle fertigem Teig zum Aufbacken, die verpackt ist, wie die Produkte von der Firma Knack und Back, und einem kleinen Glas mit Tomatensoße. Im Kühlschrank kann man diesen Teig ca. einen Monat aufbewahren, doch so lange bleibt dieser bei uns sicher nicht liegen.
Der aufgerollte Teig wird auf einem Backblech verteilt und mit der beiliegenden Soße bestrichen. Dazu nehme ich immer einen Teigschaber.
Die Gläser für die Soße sind übrigens optimal als Marmeladengläser zu verwenden, also nicht wegwerfen, sondern abwaschen!!! Ich hatte so einige für den Advent gesammelt, denn den Pizzateig kaufen wir schon seit gut einem Jahr regelmäßig, und habe darin dann Glühweingelee aufbewahrt und zum Advent verschenkt.
Nun kann der Teig nach Lust und Laune belegt werden, bei uns gibt es meistens frische Champignons, Paprika, Putenbrust und natürlich Käse. Das finde ich an diesem Teig so vorteilhaft, bei fertiger gefrohrener Pizza ist der Belag vorgegeben und dann meistens nicht sonderlich frisch und auch recht knapp. Doch bei dieser Pizza kann man den Belag selber frisch zurecht machen und alles nach eigenem Geschmack auswählen, hat aber dennoch nicht die Arbeit dem Teig, was ich persönlich immer am schlimmsten beim Backen von Pizza finde. Das schneiden des Balges macht richtig Spaß dagegen.
Enthalten ist in dem Pizzateig:
Weizenmehl, Wasser, Pflanzenöl, Backtriebmittel, Salz, Hühnereiweiß, Traubenzucker, Ethylakohol und Emulgator.
Die beiliegenden Soße besteht aus:
Tomatenpürree mit kleinen Tomatenstückchen, Sonnenblumenöl, Zwiebeln, Salz, Würzkräuter, Oregano, Basilikum und Pfeffer.
Gebacken wir die Pizza bei 200 Grad 15 - 20 Minuten, bis der Rand goldbraun ist.
Einmal habe ich die Pizze gebacken, ehe ich losgegangen bin, meine Tochter abholen. Habe dann den Ofen abgestellt, ihn aber verschlossen gelassen, während ich unterwegs war, damit die Pizza nicht kalt wird. Doch dann war sie leider zu knusprig, hätte also besser 5 Minuten weniger backen sollen, dann wäre sie sicher optimal gewesen.
Der Teig der Pizza schmeckt einfach köstlich, so stelle ich mir einen leckeren Pizzateig vor. Der Rand ist somit auch zu genießen, auch wenn er recht trocken ist, weil dort meistens keine Soße mehr hinkommt.
Ausreichen tut die Pizza für uns vier Essern ausreichend. Meine Töchter essen jede ein Stück zum Mittag und ein weiteres am Abend, wenn der Papa von der Arbeit heim kommt. Der bekommt natürlich auch etwas davon ab, ebenso wie ich auch. Da wir also zu dritt zum Mittag von dem Blech essen, und zu viert zum Abendbrot, kann man schon sagen, die Pizza ist ausreichend für sechs Personen (meine Töchter zähle ich da mal gemeinsam als eine Person, da sie noch nicht so viel essen, wie Erwachsene).
Ich werde mir diesen Pizzateig auch am Geburtstag meines Mannes zur Hilfe nehmen, da kann ich schon rechtzeitig den Teig vorbereiten und belegen, muß die Pizza dann nur noch aufbacken, wenn die Gäste am Abend hungrig sind. So habe ich während der Feier nicht so viel tun, was besonders am Abend praktisch ist, weil ich da sehr viel Zeit für meine Jüngste brauche. So kann ich bei den Gästen im Wohnzimmer sitzen und stillen, während die Pizza im Ofen gebacken wird.
11 Bewertungen, 2 Kommentare
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22.03.2002, 12:13 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichmein Freund liebt sie ;o)
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22.03.2002, 12:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichoch man, ich wollte doch keine Berichte mehr über Nahrungsmittel lesen.
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