Aldi Schlemmerland Hähnchenfiletstücke chinesich Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von fuerstklaas
Beutel der sieben Kochbarkeiten
Pro:
Lecker, günstig
Kontra:
Ich esse immer zuviel davon
Empfehlung:
Ja
1. Vorwort
Warum lügen oder verstellen? Ja, ich esse nicht nur notwendigerweise sondern auch noch gern. Daher tummelt sich auch dieser Bericht wieder in der Kategorie „Essen und Trinken“.
Erwähnte ich bereits, dass ich ein ausgesprochener Fan von Aldi, Lidl, Penny und Konsorten bin? Hauptsächlich, weil ich mittlerweile auch mehr darauf achte, wo ich mein sauer verdientes Geld hinschleppe, und nebensächlich, weil ich festgestellt habe, dass das alte Vorurteil, in besagten Ladenketten würde der günstigere Preis zu Lasten der Qualität ermöglicht, eben nur ein Vorurteil ist.
Genug der Vorrede.
2. Die Ausgangslage
In meiner Kühle befinden sich immer ausreichend TK-Gerichte, weil tatsächlich an den Herd stellen und mir was brutzeln, dazu habe ich in der Woche keine Lust. Zum festen Repertoire gehören dabei die Schlemmerland Hähnchenfiletstücke chinesisch, süß-sauer. Nun bin ich eigentlich überhaupt kein Freund von „süß-sauer“, weil das erstens meine Geschmacksnerven überreizt („Was denn nun?! Süß oder sauer?“) und weil ich zweitens „Obstsalat“ sage, wenn ich „Obstsalat“ meine, aber nicht „Hähnchen süß-sauer“. Was mich an den meisten Gerichten dieser Art nervt, ist die penetrante Größe der enthaltenen Ananas- oder Mandarinen-Stücke, möglichst noch geschmacksverstärkt. Nicht mein Fall.
3. Technische Daten
Inhaltsstoffe schreib ich nun nicht ab, aber den Metzgern unter Euch sei verraten, dass 24,5% „Hähncheninnentfilet“ enthalten sind (Vermutlich habe ich mich gerade als der größte kulinarische Ignorant weltweit profiliert, weil NATÜRLICH JEDER außer mir weiß, was „Hähncheninnentfilet“ ist. Ehrlich, ich habe keine Ahnung!).
Die Nährwerte pro 100g:
Brennwert: 292 kJ / 69Kcal
Eiweiß: 7 g
Kohlenhydrate: 8g
Fett: 1 g (DAS ist wenig!)
In der Packung befindet sich eine Gesamteinwaage von 450g, davon 110g Fleischeinwaage, das soll laut Aufdruck auf der Packung 2-3 Portionen darstellen. Wie immer bei solchen Gelegenheiten bewegt mich die Frage nach dem Referenzverbraucher, ich tippe in diesem Fall auf Papa Schlumpf. Ich verputze so eine Packung locker (!) allein, zuzüglich Beilage.
Das Gericht ist 2002 DLG-prämiert worden, Hersteller ist die hansa Tiefkühlmenü GmbH & Co. KG, 49171 Hilter.
4. Zubereitung
Ganz einfach, das. In der Papp-Verpackung befindet sich ein Kochbeutel, in dem ist alles zusammengemixt. Das Gericht ist Mikrowellen-geeignet, aber da ich so was nicht habe, kann ich hier nur auf die Zubereitung im Wasserbad eingehen. Wasser in einen Topf füllen, zum Kochen bringen und ca. 25-30 Minuten bei leicht sprudelndem Wasser ziehen lassen. Ich esse dazu gern noch Reis. Also packe ich den Reis-Kochbeutel so nach ca. 15 Minuten Kochzeit mit in dieses Wasser und lasse beides dann noch ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln. Weil nichts anbrennen kann, muss man auch nicht ständig daneben stehen, man kann die Zubereitungszeit sinnvoll nutzen, z.B. indem man einen Erfahrungsbericht verfertigt.
Wenn die Zeit um ist, einfach die Kochbeutel aufschneiden, in eine Schale oder gleich auf einen Teller kippen, und los geht´s!
5. Guten Appetit
Danke, werd´ ich haben! Die Konsistenz ist genau so, wie man sich eine gute Soße beim Chinesen vorstellt, also nicht wässerig, nicht cremig, ihr wisst schon, wie so eine typische Sojasoße z.B.
Die Hähnchenstücke sind wirklich erstklassig, super-zart und ohne die geringsten Anzeichen von Sehnen, Fett oder anderen unerwünschten Erscheinungen. Es ist auch reichlich Fleisch vorhanden, so dass auch die Bezeichnung des Gerichts stimmt und es sich nicht etwa um „Ananasstücke und Paprikastreifen nebst undefinierbarem Gedöns in süß-sauer, achja mit Fleisch-Spuren noch“ handelt.
Das Obst und Gemüse (Paprika, Sojasprossen, die vielzitierte Ananas) sind ebenfalls sehr lecker, weisen auch keine braunen Stellen oder andere Unappetitlichkeiten auf.
Der Geruch (ich bevorzuge „Duft“) ist auch sehr lecker, ich möchte sagen „vielversprechend“.
Der Gesamteindruck ist sehr natürlich, nicht chemisch.
Bestes Pro-Argument: Im Restaurant mache ich immer einen Bogen um „süß-sauer“, ich bemerkte es bereits eingangs, aber das hier könnte ich 3mal die Woche essen.
6. Was sagt uns das?
Ein sehr leckeres Essen, das sich zwar nicht so super-schnell aber sehr unkompliziert zubereiten lässt. Wenig Kalorien, wenig Fett, trotzdem sehr lecker. 5 Sterne, ganz klar!
Fürst Klaas
Warum lügen oder verstellen? Ja, ich esse nicht nur notwendigerweise sondern auch noch gern. Daher tummelt sich auch dieser Bericht wieder in der Kategorie „Essen und Trinken“.
Erwähnte ich bereits, dass ich ein ausgesprochener Fan von Aldi, Lidl, Penny und Konsorten bin? Hauptsächlich, weil ich mittlerweile auch mehr darauf achte, wo ich mein sauer verdientes Geld hinschleppe, und nebensächlich, weil ich festgestellt habe, dass das alte Vorurteil, in besagten Ladenketten würde der günstigere Preis zu Lasten der Qualität ermöglicht, eben nur ein Vorurteil ist.
Genug der Vorrede.
2. Die Ausgangslage
In meiner Kühle befinden sich immer ausreichend TK-Gerichte, weil tatsächlich an den Herd stellen und mir was brutzeln, dazu habe ich in der Woche keine Lust. Zum festen Repertoire gehören dabei die Schlemmerland Hähnchenfiletstücke chinesisch, süß-sauer. Nun bin ich eigentlich überhaupt kein Freund von „süß-sauer“, weil das erstens meine Geschmacksnerven überreizt („Was denn nun?! Süß oder sauer?“) und weil ich zweitens „Obstsalat“ sage, wenn ich „Obstsalat“ meine, aber nicht „Hähnchen süß-sauer“. Was mich an den meisten Gerichten dieser Art nervt, ist die penetrante Größe der enthaltenen Ananas- oder Mandarinen-Stücke, möglichst noch geschmacksverstärkt. Nicht mein Fall.
3. Technische Daten
Inhaltsstoffe schreib ich nun nicht ab, aber den Metzgern unter Euch sei verraten, dass 24,5% „Hähncheninnentfilet“ enthalten sind (Vermutlich habe ich mich gerade als der größte kulinarische Ignorant weltweit profiliert, weil NATÜRLICH JEDER außer mir weiß, was „Hähncheninnentfilet“ ist. Ehrlich, ich habe keine Ahnung!).
Die Nährwerte pro 100g:
Brennwert: 292 kJ / 69Kcal
Eiweiß: 7 g
Kohlenhydrate: 8g
Fett: 1 g (DAS ist wenig!)
In der Packung befindet sich eine Gesamteinwaage von 450g, davon 110g Fleischeinwaage, das soll laut Aufdruck auf der Packung 2-3 Portionen darstellen. Wie immer bei solchen Gelegenheiten bewegt mich die Frage nach dem Referenzverbraucher, ich tippe in diesem Fall auf Papa Schlumpf. Ich verputze so eine Packung locker (!) allein, zuzüglich Beilage.
Das Gericht ist 2002 DLG-prämiert worden, Hersteller ist die hansa Tiefkühlmenü GmbH & Co. KG, 49171 Hilter.
4. Zubereitung
Ganz einfach, das. In der Papp-Verpackung befindet sich ein Kochbeutel, in dem ist alles zusammengemixt. Das Gericht ist Mikrowellen-geeignet, aber da ich so was nicht habe, kann ich hier nur auf die Zubereitung im Wasserbad eingehen. Wasser in einen Topf füllen, zum Kochen bringen und ca. 25-30 Minuten bei leicht sprudelndem Wasser ziehen lassen. Ich esse dazu gern noch Reis. Also packe ich den Reis-Kochbeutel so nach ca. 15 Minuten Kochzeit mit in dieses Wasser und lasse beides dann noch ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln. Weil nichts anbrennen kann, muss man auch nicht ständig daneben stehen, man kann die Zubereitungszeit sinnvoll nutzen, z.B. indem man einen Erfahrungsbericht verfertigt.
Wenn die Zeit um ist, einfach die Kochbeutel aufschneiden, in eine Schale oder gleich auf einen Teller kippen, und los geht´s!
5. Guten Appetit
Danke, werd´ ich haben! Die Konsistenz ist genau so, wie man sich eine gute Soße beim Chinesen vorstellt, also nicht wässerig, nicht cremig, ihr wisst schon, wie so eine typische Sojasoße z.B.
Die Hähnchenstücke sind wirklich erstklassig, super-zart und ohne die geringsten Anzeichen von Sehnen, Fett oder anderen unerwünschten Erscheinungen. Es ist auch reichlich Fleisch vorhanden, so dass auch die Bezeichnung des Gerichts stimmt und es sich nicht etwa um „Ananasstücke und Paprikastreifen nebst undefinierbarem Gedöns in süß-sauer, achja mit Fleisch-Spuren noch“ handelt.
Das Obst und Gemüse (Paprika, Sojasprossen, die vielzitierte Ananas) sind ebenfalls sehr lecker, weisen auch keine braunen Stellen oder andere Unappetitlichkeiten auf.
Der Geruch (ich bevorzuge „Duft“) ist auch sehr lecker, ich möchte sagen „vielversprechend“.
Der Gesamteindruck ist sehr natürlich, nicht chemisch.
Bestes Pro-Argument: Im Restaurant mache ich immer einen Bogen um „süß-sauer“, ich bemerkte es bereits eingangs, aber das hier könnte ich 3mal die Woche essen.
6. Was sagt uns das?
Ein sehr leckeres Essen, das sich zwar nicht so super-schnell aber sehr unkompliziert zubereiten lässt. Wenig Kalorien, wenig Fett, trotzdem sehr lecker. 5 Sterne, ganz klar!
Fürst Klaas
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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19.03.2006, 17:48 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich*** sh & lg *** Lg, Christina
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