Alice: American McGee's (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von LadySunShine!
American MCGee's Alice
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer Alice hört, wie sicherlich direkt an die Geschichte Alice im Wunderland denken. Doch in diesem Spiel ist Alice nicht mehr das kleine süße Mädchen das immer so neugierig war.
Es gibt einen Krankenbericht von Alice, der in der Anleitung steht, aus dem ich euch ein paar Auszüge schreibe.
11.November 1864:
Das Mädchen liegt stumm auf der Streckbank, den Kopf seltsam bandagiert.
08.Dezember.1864:
Wenn ich ihr eine Flame vor die Augen halte, zeugt nichts i ihrem Blick auch nur von der geringsten Reaktion.
10.Dezember.1864:
Ihr Fieber lässt nicht nach,, ihre Atmung ist schwer, und selbst nach einem Jahr bereiten ihr die massiven Verbrennungen, noch so große Schmerzen.
Was da so alles drin steht ist schon schockierend.
Spielanleitung
**************
Wenn man zum ersten mal das Wunderland betritt, sollte man nach einer Grinsekatze Ausschau halten. Sie führt einen auf den richtigen Weg.
Man sollte sich auch genügen Zeit nehmen um sich mit den grundlegenden Bewegungen vertraut zu machen.
Spiel
*****
Die erste Welt ist angelegt als Tutoriallevel, man trifft nach und nach auf diverse Leute, vor allem aber immer wieder auf die Grinsekatze. Die Grinsekatze erscheint immer wieder aus dem Nichts und erklärt einem das Spiel.
Nun trifft man bereits auf die ersten Kartenwachen, die man geschickt mit dem Messer niederstrecken muss. Sobald man einen Gegner niederstreckt spritzt nur so das Blut. Man kann zu den Wachen laufen und zuschlagen oder aus der Entfernung das Messer werfen, wie man es macht ist jedem selbst überlassen. Das Messer befindet sich nach ca. 3 Sek. Wieder in der Hand von Alice.
Man bekommt immer wieder neue Aufträge die man erledigen muss, dadurch wird das Spiel nicht langweilig.
In diesem Spiel wird man durch viele bekannte Orte im Wunderland geführt. Häuser mit Kartenwachen, die schachbrettartige Welt in der Nähe der Königin, wo man auch eine Schafigut spielen kann.
Wenn Alice geschrumpft ist wird man durch die Waldboden Welt mit Hausgroßen Pilzen, riesigen bissigen Blumen und einer fahrt auf einem Blatt durch Bach geführt.
Damit Alice nicht stirbt muss man sie ständig heilen. Die macht man in dem die roten Fläschchen einsammelt. Die meisten Gegner hinterlassen nach ihrem Tod Behälter mir Meta-Essenz, diese füllt Alice’s Gesundheit und ihre Willenskraft wieder auf. Die Willenskraft benötigt sie um ihre Spielzeuge benutzen zu können.
Die Spielzeuge:
- Rasiermesser scharfe Kartenspiel
- Crocketschläger
- Hasenbombe
- Eisstab (Gegner frieren ein oder einer Eiswand wir erzeugt)
- Teufelswürfel (Wenn man Würfelt erscheint ein Dämon)
- Uhr (Sie hält für Alice die Zeit an)
- Messer
- Knochen
- Augenstab
- Muskete
Es gibt aber noch andere Extras die Alice helfen. Das sollte aber jeder selbst rausfinden.
Je mehr Levels man geschafft hat, um so mehr muss man sich einfallen lassen um die Gegner zu besiegen. Man muss aber die meisten Gegner mit dem Messer besiegen.
Nun möchte ich aber mehr nicht verraten, den das Spiel sollte für jeden spannend bleiben.
Grafik
******
Die Grafik ist super, die kann sich sehen lassen. Sie beruht auf einer QUAKE 3 Engine und bringt das düstere besonders gut zu Geltung.
Es Empfiehlt sich bei größeren Arealen die Details ein wenig nach unten zu schrauben.
Sound
*****
Der Sound ist auch super und ohne jegliche Fehler. Im Hintergrund hört man tolle Musik, die absolut super zu der ganzen Atmosphäre paßt.
Systemsteuerung
***************
- Schauen (Maus)
- Vorwärts/Rückwärts bewegen (W/S)
- Schritt nach links/rechts (A/D)
- Nach links/rechts drehen (Pfeil links/rechts)
- Springen, schwimmen von Lianen springen (Leertaste)
- Lianen herunterklettern (F)
- Kameraperspektive (TAB)
- Laufen (in der Vorwärtsbewegung SHIFT-Taste gedrückt halten)
- Gegnstand verwenden z.B. zum öffnen von Türen, Aktivieren von Hebeln usw. (ENTER)
- Herbeiläuten der Grinsekatze 8C)
- Pause (PAUSE, auch wieder zum fortfahren des Spiels)
Von der Tastatur Belegung her finde ich es soweit einfach.
Systemvoraussetzung
*******************
- Windows 95/98/ME (Windows 2000 und NT werden nicht untersützt)
- AMD K6-2, Pentium II mit 400 MHz
- 64 MB RAM
- 4fach CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk
- 600 MB Festplattenplatz
- OpenGL-fähige Grafikkarte mit 16 MB und zu DirektX 7 kompatiblem Treiber
- Zu DiektX 7 kompatible Soundkarte
Fazit
*****
Alice macht alles im allem Spaß zu Spielen. Es gibt zwar immer nur einen Lösungsweg, aber das macht nicht. Wenn man Hilfe braucht ruft man einfach die Grinsekatze.
Ausserdem stimmt auch die Grafik und der Sound. Ich kann es eigentlich nur Empfehlen.
Einen Multiplayermodus gibt es leider nicht, so muss man immer für sich alleine spielen. Aber wegen so etwas lasse ich mir nicht den Spaß an dem Spiel nehmen. Es gibt mittlerweile so viele Games die man im Miltiplayer spielen kann.
Das Spiel ist ab 16 Jahre freigegeben.
Es gibt einen Krankenbericht von Alice, der in der Anleitung steht, aus dem ich euch ein paar Auszüge schreibe.
11.November 1864:
Das Mädchen liegt stumm auf der Streckbank, den Kopf seltsam bandagiert.
08.Dezember.1864:
Wenn ich ihr eine Flame vor die Augen halte, zeugt nichts i ihrem Blick auch nur von der geringsten Reaktion.
10.Dezember.1864:
Ihr Fieber lässt nicht nach,, ihre Atmung ist schwer, und selbst nach einem Jahr bereiten ihr die massiven Verbrennungen, noch so große Schmerzen.
Was da so alles drin steht ist schon schockierend.
Spielanleitung
**************
Wenn man zum ersten mal das Wunderland betritt, sollte man nach einer Grinsekatze Ausschau halten. Sie führt einen auf den richtigen Weg.
Man sollte sich auch genügen Zeit nehmen um sich mit den grundlegenden Bewegungen vertraut zu machen.
Spiel
*****
Die erste Welt ist angelegt als Tutoriallevel, man trifft nach und nach auf diverse Leute, vor allem aber immer wieder auf die Grinsekatze. Die Grinsekatze erscheint immer wieder aus dem Nichts und erklärt einem das Spiel.
Nun trifft man bereits auf die ersten Kartenwachen, die man geschickt mit dem Messer niederstrecken muss. Sobald man einen Gegner niederstreckt spritzt nur so das Blut. Man kann zu den Wachen laufen und zuschlagen oder aus der Entfernung das Messer werfen, wie man es macht ist jedem selbst überlassen. Das Messer befindet sich nach ca. 3 Sek. Wieder in der Hand von Alice.
Man bekommt immer wieder neue Aufträge die man erledigen muss, dadurch wird das Spiel nicht langweilig.
In diesem Spiel wird man durch viele bekannte Orte im Wunderland geführt. Häuser mit Kartenwachen, die schachbrettartige Welt in der Nähe der Königin, wo man auch eine Schafigut spielen kann.
Wenn Alice geschrumpft ist wird man durch die Waldboden Welt mit Hausgroßen Pilzen, riesigen bissigen Blumen und einer fahrt auf einem Blatt durch Bach geführt.
Damit Alice nicht stirbt muss man sie ständig heilen. Die macht man in dem die roten Fläschchen einsammelt. Die meisten Gegner hinterlassen nach ihrem Tod Behälter mir Meta-Essenz, diese füllt Alice’s Gesundheit und ihre Willenskraft wieder auf. Die Willenskraft benötigt sie um ihre Spielzeuge benutzen zu können.
Die Spielzeuge:
- Rasiermesser scharfe Kartenspiel
- Crocketschläger
- Hasenbombe
- Eisstab (Gegner frieren ein oder einer Eiswand wir erzeugt)
- Teufelswürfel (Wenn man Würfelt erscheint ein Dämon)
- Uhr (Sie hält für Alice die Zeit an)
- Messer
- Knochen
- Augenstab
- Muskete
Es gibt aber noch andere Extras die Alice helfen. Das sollte aber jeder selbst rausfinden.
Je mehr Levels man geschafft hat, um so mehr muss man sich einfallen lassen um die Gegner zu besiegen. Man muss aber die meisten Gegner mit dem Messer besiegen.
Nun möchte ich aber mehr nicht verraten, den das Spiel sollte für jeden spannend bleiben.
Grafik
******
Die Grafik ist super, die kann sich sehen lassen. Sie beruht auf einer QUAKE 3 Engine und bringt das düstere besonders gut zu Geltung.
Es Empfiehlt sich bei größeren Arealen die Details ein wenig nach unten zu schrauben.
Sound
*****
Der Sound ist auch super und ohne jegliche Fehler. Im Hintergrund hört man tolle Musik, die absolut super zu der ganzen Atmosphäre paßt.
Systemsteuerung
***************
- Schauen (Maus)
- Vorwärts/Rückwärts bewegen (W/S)
- Schritt nach links/rechts (A/D)
- Nach links/rechts drehen (Pfeil links/rechts)
- Springen, schwimmen von Lianen springen (Leertaste)
- Lianen herunterklettern (F)
- Kameraperspektive (TAB)
- Laufen (in der Vorwärtsbewegung SHIFT-Taste gedrückt halten)
- Gegnstand verwenden z.B. zum öffnen von Türen, Aktivieren von Hebeln usw. (ENTER)
- Herbeiläuten der Grinsekatze 8C)
- Pause (PAUSE, auch wieder zum fortfahren des Spiels)
Von der Tastatur Belegung her finde ich es soweit einfach.
Systemvoraussetzung
*******************
- Windows 95/98/ME (Windows 2000 und NT werden nicht untersützt)
- AMD K6-2, Pentium II mit 400 MHz
- 64 MB RAM
- 4fach CD-ROM-/DVD-ROM-Laufwerk
- 600 MB Festplattenplatz
- OpenGL-fähige Grafikkarte mit 16 MB und zu DirektX 7 kompatiblem Treiber
- Zu DiektX 7 kompatible Soundkarte
Fazit
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Alice macht alles im allem Spaß zu Spielen. Es gibt zwar immer nur einen Lösungsweg, aber das macht nicht. Wenn man Hilfe braucht ruft man einfach die Grinsekatze.
Ausserdem stimmt auch die Grafik und der Sound. Ich kann es eigentlich nur Empfehlen.
Einen Multiplayermodus gibt es leider nicht, so muss man immer für sich alleine spielen. Aber wegen so etwas lasse ich mir nicht den Spaß an dem Spiel nehmen. Es gibt mittlerweile so viele Games die man im Miltiplayer spielen kann.
Das Spiel ist ab 16 Jahre freigegeben.
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