All Killer No Filler - Sum 41 Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Erfahrungsbericht von anne02

Mach das AUS!!!!!

2
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  durchschnittlich

Pro:

-

Kontra:

keine Abwechslung, nervt ab irgendwann

Empfehlung:

Nein

Hallo!!!

Heute möchte ich euch eine kanadische Band vorstellen und zwar Sum41 mit ihrem Album „All Killer no Filler“.

Die Band:

Also, SUM41 bestehen aus:
Bizzy D - Gesang und Gitarre
Dave Brownsound - Gitarre und Gesang
Stevo32 – Schlagzeug
Cone – Bassgitarre

Alle vier kommen aus Toronto.


Wie alles begann:

Also, begann im Sommer 1996! BizzyD und Stevo32, zwei High-School schüler, beschließen eine Band zu gründen. Es dauert genau 41 tage bis das Lin-Up steht und damit auch der Name Sum 41. In den darauf folgenden Jahren spielten sie einige Shows, doch die Besetzung änderte sich mehrmals.
1998 stößt dann als letzter der Bassist Cone McCaslin dazu.
Es folgen zwei Auftritte in Montreal und Toronto. Das Resultat eine Plattenvertrag bei einem Major-Label. Ihr Debüt „Half Hour Of Power“ Ist ein erfolg und nur ein jahr später erscheint das zweite Album „All Killer No Filler“. Mit diesem Album schafften sie den endgültigen Durchbruch in Europa.
Es folgte im Jahre 2001 die Nominierung für die MTV Music Awards.
Das Album, das von Jerry Finn produziert wurde, aht in den USA Gold erreicht und ist bis auf Platz 13 der Billboard Charts vorgerückt.

Das Cover:
Die Vorderseite des Albums besteht aus sauber eingeteilten Vierecken. In diesen sind Bilder der vier Jungs, die begeistert irgendwelche Grimassen schneiden. Auf meiner CD waren noch zwei Aufkleber mit Tourdaten drauf.
Im Inlet befinden sich weitere Fotos, genauere Angaben zu den Liedern und Songtexte.

Die Tracklist

1. Introduction To Destruction
2. Nothing On My Back
3. Never Wake Up
4. Fat Lip
5. Rhythms
6. Motivation
7. In Too Deep
8. Summer
9. Handle This
10. Crazy Amanda Bunkface
11. All She\'s Got
12. Heart Attack
13. Pain For Pleasure


Das apokalyptische Intro kündigt die vier Jungen aus Toronto als Combo des Unterganges an. Die 2 ½ Minuten Songs, im 4/4 Takt, beiten eine Mischung aus etwas Ska, ein wenig Rap und Metal und der obligatorische Backround-Chorus.

32 Minuten lang heizen die Jungs ihren Instrumenten ein, singen von Mädchen, dem Sommer und der High School. Hier geht es in erster Linie um Spaß, verpackt in Punk-Musik.
Bizzy D, Dave Brownsound, Stevo32 und Cone liefern ein Album ab, dass es locker mit den alteingesessenen Kollegen von Green Spring und Offday aufnimmt. Die gerade mal Zwanzigjährigen bieten ein solides Songwriting, das kompromisslos auf der Gute-Laune-Party-Schiene fährt und als Tanzflächenfüller allemal taugt.

Die Junge bieten in ihren 13 Songs wilde Gitarrenriffs, tolle Basslines und einen überwältigenden Sclagzeuger. Zum Glück kann dem ganzen Inferno der Gesang locker her werden und ist jederzeit klar verständlich.


Mein Fazit:
Ich muss sagen, dass ich anfangs sehr begeistert war, doch mitlerweile habe ich eine andere Meinung! Das Gegröle und das E-Gitarrensolos konnte ich ab irgendwann einfach nicht mehr hören!

In der Musik gibt es leider kaum Abwechslung und die sich immerwieder wiederholenden Rhythmen nerven einen ab irgendwann.

Leider musste ich dieses schon bei mehreren Punk-Rockbands feststellen. Den Gesang versteht man zwar gut aber Gesangsunterricht hatte er bestimmt nicht!

Ich persönlich habe nach einer weile Kopfschmerzen bekommen und der übertreiben laute Schlagzeuger machten mich nur \"agressive\"!!!

Klar, mag jeder eine andere msuik,aber für mich ist dieses Album trotz des Erfolges der vier, ein Flop!

Anne

30 Bewertungen