Allgemeines zu Piercings Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von grapefruity
...Schmerzen?...Nix da...!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Piercing ist ein Körperschmuck, der noch nicht solange gesellschaftsfähig ist, obwohl sich die Urvölker schon seit Jahrhunderten auf diesem Wege verschönern, auch wenn es oftmals religiöse Gründe hat. (Z.B. die Nasenpiercings bei indischen Frauen)
Dabei wird der Körper zum Anbringen von Schmuck durchbohrt oder durchstochen.
Im Gegensatz zum Tattoo ist ein Piercing jederzeit wieder entfernbar, auch wenn teilweise Narben bleiben können.
Beliebte Körperteile für Piercings sind die Ohren (normale Ohrringe sind ja schon sehr lange von der Gesellschaft akzeptiert), Zunge, Nase, Bauchnabel, Genitalbereich, Brust, Lippe und Lippenbändchen. Aber je gesellschaftsfähiger dieser Körperschmuck ist, umso mehr Stellen am Körper lassen sich Piercingbegeisterte durchstechen.
Dabei muss man aber auch mit Entzündungen rechnen, was eine sorgfältige Pflege der gepiercten Stelle unabdingbar macht, z.B. das Spülen mit Meersalz-Wasserlösung und Eincremen mit Spezialcreme. Vermeiden sollte man in der ersten Zeit den Kontakt mit Schwimmbadwasser, sonstigen Cremes und Lotionen. Außerdem sollte man nicht oft dranfassen und wenn, dann nur mit gewaschenen Händen. Falls an diesem Stellen Kleidung getragen wird, z.B. beim Bauchnabelpiercing eine Hose, sollte darauf geachtet werden, dass keine Reibung entsteht.
Auf die Frage, wo man sich das Piercing stechen lassen sollte, hätte ich vor einiger Zeit noch eindeutig für eine Arztpraxis plädiert. Dort habe ich auch mein Bauchnabelpiercing stechen lassen und nur 20 DM bezahlt. Den entsprechenden Schmuck musste ich vorher beim Juwelier kaufen und mitbringen. Vor dem Durchstechen bekommt man eine örtliche Betäubung mittels Injektion. Leider habe ich dort keinerlei Anweisungen zur Pflege bekommen, was auch dazu geführt hat, dass sich die gepiercte Stelle entzündet hat.
Vor einigen Wochen war ich dann mit einer Freundin in einem richtigen Piercingstudio. Sie hat sich auch ein Nabelpiercing stechen lassen und ich habe zugeschaut. Sie bekam keine örtliche Betäubung, aber sie meinte, sie spürte keine Schmerzen. Dabei bin ich aber allein schon vom Zuschauen fast umgekippt. Sah aber garantiert schlimmer aus, als es eigentlich ist.
Sie hat dann eine Tüte mit Meersalz zum Spülen und eine Salbe mitbekommen. Es hat zwar 100 DM (incl. Schmuck) gekostet, aber eine Entzündung hat sich nicht gezeigt.
so würde ich nun ein Piercingstudio empfehlen, besonders bei Piercings, die nicht an Ohren, Nase oder Bauchnabel sind. Denn da haben geübte Piercer garantiert mehr Erfahrung.
Grund dafür, dass sich Leute piercen lassen, sowie Grund dafür anderen Körperschmuck zu Tragen, ist wahrscheinlich der Wunsch nach Individualität und um ein bißchen aus der Masse herauszustechen. Natürlich will man sich selbst auch schön und attraktiv finden. Ich jedenfalls schaue mein Piercing sehr gern an und bin stolz darauf.
Es gibt übrigens einige Menschen, die direkt süchtig nach Piercings sind und sich eines nach dem anderen stechen lassen. Derzeit gehöre ich jedenfalls noch nicht dazu, aber was nicht ist, kann noch werden. ;o)
Dabei wird der Körper zum Anbringen von Schmuck durchbohrt oder durchstochen.
Im Gegensatz zum Tattoo ist ein Piercing jederzeit wieder entfernbar, auch wenn teilweise Narben bleiben können.
Beliebte Körperteile für Piercings sind die Ohren (normale Ohrringe sind ja schon sehr lange von der Gesellschaft akzeptiert), Zunge, Nase, Bauchnabel, Genitalbereich, Brust, Lippe und Lippenbändchen. Aber je gesellschaftsfähiger dieser Körperschmuck ist, umso mehr Stellen am Körper lassen sich Piercingbegeisterte durchstechen.
Dabei muss man aber auch mit Entzündungen rechnen, was eine sorgfältige Pflege der gepiercten Stelle unabdingbar macht, z.B. das Spülen mit Meersalz-Wasserlösung und Eincremen mit Spezialcreme. Vermeiden sollte man in der ersten Zeit den Kontakt mit Schwimmbadwasser, sonstigen Cremes und Lotionen. Außerdem sollte man nicht oft dranfassen und wenn, dann nur mit gewaschenen Händen. Falls an diesem Stellen Kleidung getragen wird, z.B. beim Bauchnabelpiercing eine Hose, sollte darauf geachtet werden, dass keine Reibung entsteht.
Auf die Frage, wo man sich das Piercing stechen lassen sollte, hätte ich vor einiger Zeit noch eindeutig für eine Arztpraxis plädiert. Dort habe ich auch mein Bauchnabelpiercing stechen lassen und nur 20 DM bezahlt. Den entsprechenden Schmuck musste ich vorher beim Juwelier kaufen und mitbringen. Vor dem Durchstechen bekommt man eine örtliche Betäubung mittels Injektion. Leider habe ich dort keinerlei Anweisungen zur Pflege bekommen, was auch dazu geführt hat, dass sich die gepiercte Stelle entzündet hat.
Vor einigen Wochen war ich dann mit einer Freundin in einem richtigen Piercingstudio. Sie hat sich auch ein Nabelpiercing stechen lassen und ich habe zugeschaut. Sie bekam keine örtliche Betäubung, aber sie meinte, sie spürte keine Schmerzen. Dabei bin ich aber allein schon vom Zuschauen fast umgekippt. Sah aber garantiert schlimmer aus, als es eigentlich ist.
Sie hat dann eine Tüte mit Meersalz zum Spülen und eine Salbe mitbekommen. Es hat zwar 100 DM (incl. Schmuck) gekostet, aber eine Entzündung hat sich nicht gezeigt.
so würde ich nun ein Piercingstudio empfehlen, besonders bei Piercings, die nicht an Ohren, Nase oder Bauchnabel sind. Denn da haben geübte Piercer garantiert mehr Erfahrung.
Grund dafür, dass sich Leute piercen lassen, sowie Grund dafür anderen Körperschmuck zu Tragen, ist wahrscheinlich der Wunsch nach Individualität und um ein bißchen aus der Masse herauszustechen. Natürlich will man sich selbst auch schön und attraktiv finden. Ich jedenfalls schaue mein Piercing sehr gern an und bin stolz darauf.
Es gibt übrigens einige Menschen, die direkt süchtig nach Piercings sind und sich eines nach dem anderen stechen lassen. Derzeit gehöre ich jedenfalls noch nicht dazu, aber was nicht ist, kann noch werden. ;o)
20 Bewertungen, 4 Kommentare
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25.02.2002, 22:06 Uhr von butterkeks
Bewertung: sehr hilfreichIch finde Piercings an manchen Menschen sehr schön, aber selber möchte ich keins haben. Gruß Drea
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25.02.2002, 22:06 Uhr von Wolfsfrau41
Bewertung: sehr hilfreichDer Suchtfaktor ist ähnlich wie beim Tättowieren. Ich bin auch schon am Überlegen, wo mein nächstes Tattoo hinkommt. Gruß Andi
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25.02.2002, 22:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich mag Piercings nur am Bauchnabel. Gruß bdb84
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25.02.2002, 22:03 Uhr von sonic-warrior
Bewertung: sehr hilfreicheine gewisse Zahl von Piercings is ok und sieht supi aus!
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