Echte Aloe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dakota104
Die ästethische Heilpflanze
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als Kakteenfreund habe ich natürlich auch an anderen stachligen Pflanzen meine besondere Freude.
Eine dieser stachligen Pflanzen ist die Aloe Vera.
Schon als Kind bekam ich frühzeitig eine derartige Aloe Vera in mein Zimmer gestellt.
Öfters zerlegte meine Mutter zu groß gewordene Aloe Vera Pflanzen und verteilte die daraus entstehenden Ableger.
Damals war für mich die Aloe Vera eine Pflanze wie jede andere. Erst später erfuhr ich erstaunliches und wundersames über diese Pflanze.
Doch zum botanischen Teil.
Die Aloe Vera hat den botanischen Namen Aloe barbadensis Miller und gehört zu den Liliengewächsen(Liliacae).
Die Aloe Vera -um jetzt beim einfachen Namen zu bleiben- wächst wild und kommt vor allen Dingen in Afrika , Mittel – und Südamerika aber auch in Mittelmeergebieten wie den Kanarischen Inseln mit heißen Sommern und trockenen Wintern vor.
Die Blätter der Aloe Vera sind grün, dickfleischig und wie schon erwähnt stachlig.
Das kaktus-ähnliche Aussehen verdankt die Aloe Vera ihrem trockenen Lebensraum. Häufig muss diese Pflanze z.B. in Afrika lange Zeit ohne Regen auskommen und hat stattdessen mit der unbarmherzig scheinenden Sonne zu kämpfen.
Die Natur hat es nun bei dieser Pflanze so eingerichtet, dass die Aloe Vera in ihren dickfleischigen und sternförmigen Blättern einen eigenen Nährstoff-und Wasserspeicher zur Verfügung hat.
Von diesem Wasserspeicher kann die Aloe Vera also in regenarmen Zeiten zerren.
Die Aloe Vera barbadensis gehört somit zu den Speicherpflanzen.
In ihren Blättern speichert die Aloe Vera in einer Art Gel fast 200 für den Menschen hilfreiche Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme.
Dies erkannten bereits vor mehr als tausend Jahren die Ägypter und später die Chinesen und stuften diese Pflanze als Heilpflanze ein.
In der freien Natur erreicht die Aloe Vera eine Höhe von 60 bis 100 cm. Wobei die Blätter selbst eine Länge von 40-50 cm. mit einem ungefähren Durchschnitt von 5-10 cm. erreichen können.
Im normalen Hausgebrauch kommen die Aloe Vera Pflanzen natürlich nicht solch wahnsinnigen Maßen daher.
Vielmehr topft man diese Pflanzen hierzulande eher um.
Wer dies vergisst wird schnell merken dass die Aloe Vera im vorgesehenen Blumentopf zu eng wird.
Dies zeigt sie dann mit gelben Blättern recht deutlich an.
Hauptfehler bei der Pflege der Aloe Vera ist eine zu starke Begießung der Pflanze.
Wie ich oben schon erwähnt habe gehört die Aloe Vera zu den Speicherpflanzen. Aus diesem Grund hat sie es auch gerne einmal trocken und zerrt von ihrem Mineralspeicher.
Staunässe und übermäßiges Giessen meldet die Aloe Vera ebenfalls durch gelbe Blätter bzw. Blätterspitzen.
Übersieht man dieses drastische Warnsignal der Pflanze setzt ein unschöner Faulvorgang der Aloe Vera ein und die Pflanze geht schlussendlich ein.
Wird die Aloe Vera aber gut gepflegt und gegossen zeigt sich eine schnell wachsende Blüte.
Über diese Blüte scheiden sich wieder einmal die Geister.
Der eine meint die Blüte sei für die Pflanze schädlich und behindert das Wachstum und schneidet diese Blüte ab.
Der andere angehende Botaniker genießt dieses Schauspiel der Natur und lässt die Blüte abblühen.
Ich gehöre zur erstgenannten Zielgruppe und entferne recht bald die Blüte.
Für mich hat die Aloe Vera eher ästhetischen Charakter.
Dabei hat die Aloe Vera wie schon erwähnt den Ruf einer Heilpflanze.
Die Heilwirkung der Aloe Vera ist sehr vielfältig.
Zum einen beinhaltet der gelblich - weiße Saft Aloin. Diesen Stoff findet man in etlichen Abführmitteln.
Hauptsächlich wird der Saft der Pflanze zur Linderung von Hautreizungen wie Brandwunden, Insektenstichen Sonnenbränden, Ausschlägen und dergleichen eingesetzt.
Dies hat nun mittlerweile neben der pharmazeutischen Industrie auch die Schönheits- und Kosmetikindustrie erkannt und es werden vielfältige Massenprodukte hergestellt.
Von solchen Massenprodukten halte ich nun wieder nicht allzu viel.
Vielmehr sollte man sich auf Reisen z.B. nach Gran Canaria oder Teneriffa auf traditionelle Art – und Weise hergestellte Aloe Vera Produkte mitbringen.
Diese sind zwar nicht immer sehr preiswert, helfen aber bestimmt mehr als hergestellte Produkte der Großindustrie.
Wer sich ganz spontan von der Heilkraft seiner Aloe Vera Pflanze überzeugen möchte kann sich ja einfach mal ein Blatt von seiner eigenen Heilpflanze abschneiden und den Saft bzw. das Gel auf problematische Hautstellen auftragen.
Über das gesamte Spektrum des Einsatzes der Aloe Vera gibt es im Buchhandel und im Internet vielfältige Tipps.
Ich empfehle hier einfach in eine Suchmaschine den Begriff Aloe Vera einzugeben.
Schon purzeln interessante Pflege – und Anwendungstipps auf einem ein-
Für mich indes wird auch weiterhin die Aloe Vera eher ästhetischen Charakter haben. Wer Kakteen mag wird auch die hübsche Aloe Vera mögen.
Eine dieser stachligen Pflanzen ist die Aloe Vera.
Schon als Kind bekam ich frühzeitig eine derartige Aloe Vera in mein Zimmer gestellt.
Öfters zerlegte meine Mutter zu groß gewordene Aloe Vera Pflanzen und verteilte die daraus entstehenden Ableger.
Damals war für mich die Aloe Vera eine Pflanze wie jede andere. Erst später erfuhr ich erstaunliches und wundersames über diese Pflanze.
Doch zum botanischen Teil.
Die Aloe Vera hat den botanischen Namen Aloe barbadensis Miller und gehört zu den Liliengewächsen(Liliacae).
Die Aloe Vera -um jetzt beim einfachen Namen zu bleiben- wächst wild und kommt vor allen Dingen in Afrika , Mittel – und Südamerika aber auch in Mittelmeergebieten wie den Kanarischen Inseln mit heißen Sommern und trockenen Wintern vor.
Die Blätter der Aloe Vera sind grün, dickfleischig und wie schon erwähnt stachlig.
Das kaktus-ähnliche Aussehen verdankt die Aloe Vera ihrem trockenen Lebensraum. Häufig muss diese Pflanze z.B. in Afrika lange Zeit ohne Regen auskommen und hat stattdessen mit der unbarmherzig scheinenden Sonne zu kämpfen.
Die Natur hat es nun bei dieser Pflanze so eingerichtet, dass die Aloe Vera in ihren dickfleischigen und sternförmigen Blättern einen eigenen Nährstoff-und Wasserspeicher zur Verfügung hat.
Von diesem Wasserspeicher kann die Aloe Vera also in regenarmen Zeiten zerren.
Die Aloe Vera barbadensis gehört somit zu den Speicherpflanzen.
In ihren Blättern speichert die Aloe Vera in einer Art Gel fast 200 für den Menschen hilfreiche Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme.
Dies erkannten bereits vor mehr als tausend Jahren die Ägypter und später die Chinesen und stuften diese Pflanze als Heilpflanze ein.
In der freien Natur erreicht die Aloe Vera eine Höhe von 60 bis 100 cm. Wobei die Blätter selbst eine Länge von 40-50 cm. mit einem ungefähren Durchschnitt von 5-10 cm. erreichen können.
Im normalen Hausgebrauch kommen die Aloe Vera Pflanzen natürlich nicht solch wahnsinnigen Maßen daher.
Vielmehr topft man diese Pflanzen hierzulande eher um.
Wer dies vergisst wird schnell merken dass die Aloe Vera im vorgesehenen Blumentopf zu eng wird.
Dies zeigt sie dann mit gelben Blättern recht deutlich an.
Hauptfehler bei der Pflege der Aloe Vera ist eine zu starke Begießung der Pflanze.
Wie ich oben schon erwähnt habe gehört die Aloe Vera zu den Speicherpflanzen. Aus diesem Grund hat sie es auch gerne einmal trocken und zerrt von ihrem Mineralspeicher.
Staunässe und übermäßiges Giessen meldet die Aloe Vera ebenfalls durch gelbe Blätter bzw. Blätterspitzen.
Übersieht man dieses drastische Warnsignal der Pflanze setzt ein unschöner Faulvorgang der Aloe Vera ein und die Pflanze geht schlussendlich ein.
Wird die Aloe Vera aber gut gepflegt und gegossen zeigt sich eine schnell wachsende Blüte.
Über diese Blüte scheiden sich wieder einmal die Geister.
Der eine meint die Blüte sei für die Pflanze schädlich und behindert das Wachstum und schneidet diese Blüte ab.
Der andere angehende Botaniker genießt dieses Schauspiel der Natur und lässt die Blüte abblühen.
Ich gehöre zur erstgenannten Zielgruppe und entferne recht bald die Blüte.
Für mich hat die Aloe Vera eher ästhetischen Charakter.
Dabei hat die Aloe Vera wie schon erwähnt den Ruf einer Heilpflanze.
Die Heilwirkung der Aloe Vera ist sehr vielfältig.
Zum einen beinhaltet der gelblich - weiße Saft Aloin. Diesen Stoff findet man in etlichen Abführmitteln.
Hauptsächlich wird der Saft der Pflanze zur Linderung von Hautreizungen wie Brandwunden, Insektenstichen Sonnenbränden, Ausschlägen und dergleichen eingesetzt.
Dies hat nun mittlerweile neben der pharmazeutischen Industrie auch die Schönheits- und Kosmetikindustrie erkannt und es werden vielfältige Massenprodukte hergestellt.
Von solchen Massenprodukten halte ich nun wieder nicht allzu viel.
Vielmehr sollte man sich auf Reisen z.B. nach Gran Canaria oder Teneriffa auf traditionelle Art – und Weise hergestellte Aloe Vera Produkte mitbringen.
Diese sind zwar nicht immer sehr preiswert, helfen aber bestimmt mehr als hergestellte Produkte der Großindustrie.
Wer sich ganz spontan von der Heilkraft seiner Aloe Vera Pflanze überzeugen möchte kann sich ja einfach mal ein Blatt von seiner eigenen Heilpflanze abschneiden und den Saft bzw. das Gel auf problematische Hautstellen auftragen.
Über das gesamte Spektrum des Einsatzes der Aloe Vera gibt es im Buchhandel und im Internet vielfältige Tipps.
Ich empfehle hier einfach in eine Suchmaschine den Begriff Aloe Vera einzugeben.
Schon purzeln interessante Pflege – und Anwendungstipps auf einem ein-
Für mich indes wird auch weiterhin die Aloe Vera eher ästhetischen Charakter haben. Wer Kakteen mag wird auch die hübsche Aloe Vera mögen.
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