Alpenveilchen Testbericht

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Erfahrungsbericht von prinzeugen

Das Alpenveilchen , ein schöne Pflanze

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich schreibe heute einen Bericht über eine schöne Pflanze, die ich vor kurzem geschenkt bekommen habe.
Das Alpenveilchen ist eine schöne und eine mehrjährige Knollenpflanze, die aus den Mittelmeerländern kommt.


Heute ist das Alpenveilchen eine unserer beliebtesten Topfpflanzen. Man bekommt sie mit Blüten in allen Rot- und Rosaschattierungen. Ob rot, rosa, lachsfarben oder weiß , diese herzförmigen Blätter an den langen Stielen machen das Alpenveilchen wirklich schön.
Sie hat glatte oder auch gekrauste Ränder. Diese Pflanze ist durch viele verschiedene Kreuzungen entstanden.


Diese Pflanze darf nicht zu warm stehen, weil sie es nicht mag, sie mögen es gerne kühl. Der Besitzer der Pflanze will sich im Wohnzimmer an den Blüten erfreuen, das ja zu dieser Zeit meist geheizt ist, aber man muss Kompromiß schließen. Stellen Sie die Pflanze wenigstens nachts kühl, möglichst auch dann, wenn Sie sowieso nicht zu Hause. Am Besten sie stellen sie im Schatten ans Fenster. Gießen Sie gründlich, aber nie auf die Knolle, sonst wird die Pflanze bald faulen, wenn man das macht.




Kaufen Sie diese Pflanze nur mit frischen, grünen und saftigen Blättern. Man muss auch darauf achten, dass sie viele Knospen haben.

Wenn man das Alpenveilchen in einem kühlen Raum aufbewahrt, hält es viele Jahre und blühen jedes Jahr wieder. Im warmen Wohnzimmer ist das schon schwieriger zu erreichen. Sonst wird die oft nach dem Blüten weggeworfen. Am besten kauft man sie im Herbst oder im Winter.



Gewöhnlich werden die Alpenveilchen 30-40 cm hoch. Es gibt auch Winzlinge von 20-25 cm.
Die Temperaturen sollen immer , auch im Zimmer, unter 20 *C liegen. Während der Blüte brauchen die Alpenveilchen viel Wasser, die Knolle darf aber von oben nicht naß werden. Ich finde, man sollte sie ruhig gießen in den Untersatz, aber leeren sie ihn nach einer halben Stunde. Man muss für hohe Luftfeuchtigkeit sorgen.

Am Besten topft man die Pflanze nach der Blüte im April/Mai um, man entfernt dabei die schlechte Wurzeln und die Knollenoberfläche muss aus der Erde schauen. Man säubert die Pflanze über das ganze Jahr von verwelkten Blüten , so dass Platz für den Nachwuchs ist. Alpenveilchen kann man durch Samen, aber auch durch die Teilung alter Knollen vermehren. Aber ich habe es noch nicht gemacht. Das dauert mir viel zu lange.

Nach der Blüte beginnt die Ruhezeit des Alpenveilchens. Es kann weniger gegossen werden und kaum mehr gedüngt werden. Wenn es möglich ist, ist es besser, wenn man für einen kurzen Sommeraufenthalt die Pflanze im Garten abstellt, aber nur an einen Schattenplatz. Denken sie daran, sie vorm Frost wieder hereinzuholen und auch draußen hin und wieder zu gießen und zu düngen.




Es können auch Krankheiten auftreten wie Grauschimmel. Dies zeigt sich als grauer Schwammbelag, braune Blattflecken und Stengel. Man kann kaum was dagegen tun, als vielleicht zu warten. Wenn die Pflanze kleine Blätter und wenig Blüten aufzeigt, bedeutet es, dass die Pflanze mehr Ernährung braucht, dh, die Erde ist schlecht oder sie kriegt nicht so viel Nährstoffe. Trockene Blattflecken und Blattränder entstehen, wenn die Pflanze feucht in die Sonne gesetzt wurde. Wenn Blattläuse auftauchen benutzen man lieber ein Insektizid als Gegenmittel, fragt einfach im Fachhandel nach. Man nimmt zur Reinigung der Blätter lieber einen Pinsel und klares Wasser. Also ich glaube dies wird weiterhelfen. Wenn jemand Fragen hat kann er mir ins Gästebuch schreiben. Danke fürs Lesen !!!

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