Alpenveilchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von ReginaKuehn
Eine meiner Lieblingspflanzen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ist das Alpenveilchen.
Da ich im Januar Geburtstag habe, bekomme ich meistens auch 2 oder 3 Stück geschenkt. Alpenveilchen sehen im Winter, wenn wenig blüht, sehr hübsch auf der Fensterbank oder als kleiner Strauß, kombiniert mit feinem Grün aus.
Es gibt sie auch in den vielfältigsten Formen und Farben.
Da ist auch für eine schmale Fensterbank was dabei.
Nun kurz zur Pflege:
Das Alpenveilchen sollte man an einen hellen, jedoch nicht an einen sonnigen Standort stellen. Da muß für Ab-
schattung gesorgt werden. Die Pflanze sollte mäßig gegossen werden. Ratsam ist es, in den Übertopf Wasser einzufüllen, so daß das Alpenveilchen über die Wurzeln Wasser ziehen kann. Gießt man von oben, besteht immer die Gefahr, daß die Stengel faulen. Natürlich darf auch das Düngen nicht vergessen werden. In der Blütezeit von ungefähr September bis März sollte aller 14 Tage gedüngt werden.
Nach dem Verblühen braucht man die Pflanze nicht zu entsorgen. Ich habe ein Alpenveilchen, daß inzwischen 3 Jahre alt ist. An der Mutterknolle haben sich bereits 2 weitere Knollen gebildet. Die Pflanze hatte in diesem Jahr über 30 Blüten. Ein echtes Prachtexemplar.
Um ein Alpenveilchen weiterzuziehen tue ich folgendes:
1. Nach der Blüte werden die Pflanzen trocken und an
einen dunkleren Ort gestellt.
2. Sind die Blätter abgetrocknet, entfernt man diese.
3. Sieht man, daß die Pflanze (ungefähr August) wieder neu austreibt, wird sie in neue Erde gesetzt und nur leicht angegossen.
4. Nun kann man die Pflanze wieder an einen hellen Ort stellen.
Fazit:
Das Alpenveilchen ist eine sehr schöne und vielseitig verwendbare Zimmerpflanze. Die schönsten Exemplare kann man zum Weiterziehen verwenden. Auch der Anschaffungspreis ist erschwinglich. Es ist ein Fensterschmuck in der kalten Jahreszeit. Man kann die Pflanze auch zur Dekoration von Festtafeln verwenden.
Versucht mal euer Glück.
Vielen Dank für´s Lesen.
Regina
Da ich im Januar Geburtstag habe, bekomme ich meistens auch 2 oder 3 Stück geschenkt. Alpenveilchen sehen im Winter, wenn wenig blüht, sehr hübsch auf der Fensterbank oder als kleiner Strauß, kombiniert mit feinem Grün aus.
Es gibt sie auch in den vielfältigsten Formen und Farben.
Da ist auch für eine schmale Fensterbank was dabei.
Nun kurz zur Pflege:
Das Alpenveilchen sollte man an einen hellen, jedoch nicht an einen sonnigen Standort stellen. Da muß für Ab-
schattung gesorgt werden. Die Pflanze sollte mäßig gegossen werden. Ratsam ist es, in den Übertopf Wasser einzufüllen, so daß das Alpenveilchen über die Wurzeln Wasser ziehen kann. Gießt man von oben, besteht immer die Gefahr, daß die Stengel faulen. Natürlich darf auch das Düngen nicht vergessen werden. In der Blütezeit von ungefähr September bis März sollte aller 14 Tage gedüngt werden.
Nach dem Verblühen braucht man die Pflanze nicht zu entsorgen. Ich habe ein Alpenveilchen, daß inzwischen 3 Jahre alt ist. An der Mutterknolle haben sich bereits 2 weitere Knollen gebildet. Die Pflanze hatte in diesem Jahr über 30 Blüten. Ein echtes Prachtexemplar.
Um ein Alpenveilchen weiterzuziehen tue ich folgendes:
1. Nach der Blüte werden die Pflanzen trocken und an
einen dunkleren Ort gestellt.
2. Sind die Blätter abgetrocknet, entfernt man diese.
3. Sieht man, daß die Pflanze (ungefähr August) wieder neu austreibt, wird sie in neue Erde gesetzt und nur leicht angegossen.
4. Nun kann man die Pflanze wieder an einen hellen Ort stellen.
Fazit:
Das Alpenveilchen ist eine sehr schöne und vielseitig verwendbare Zimmerpflanze. Die schönsten Exemplare kann man zum Weiterziehen verwenden. Auch der Anschaffungspreis ist erschwinglich. Es ist ein Fensterschmuck in der kalten Jahreszeit. Man kann die Pflanze auch zur Dekoration von Festtafeln verwenden.
Versucht mal euer Glück.
Vielen Dank für´s Lesen.
Regina
16 Bewertungen, 1 Kommentar
-
12.03.2002, 14:50 Uhr von Babba
Bewertung: sehr hilfreichMit denen haben wir immer Pech
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