Alpia Edel-Nougat Testbericht
ab 9,86 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Ganz in Pink
Pro:
nussige Nougat-Füllung, preiswert
Kontra:
Schokolade könnte etwas mehr Schmelz haben, zu wenig Nougat
Empfehlung:
Ja
Als ich noch klein war und es bei uns früher Familienfeiern gab, haben die lieben Verwandten mal gar nichts, mal eine Tafel Schokolade, mal auch noch etwas mehr für uns Kinder mitgebracht. Von einer Tante gab es meist für meinen Bruder und mich je eine Tafel Schokolade. Doch die war meist nicht so unser Fall, denn es drehte sich um Alpia. Nachdem ich hier jetzt einige sehr lobende Berichte über die Marke in Pink gelesen und dazu noch den günstigen Preis gesehen habe, musste ich die Alpia doch mal kaufen, und zwar in der Sorte Edel Nougat.
VERPACKUNG:
Hier nur die nötigsten Sachen zum Erkennen der Tafel im Regal und zur Praxis der Verpackung. Vom Prinzip her hat man eine ähnliche Tafelform und Hülle wie bei Milka: Da ist zunächst ein Papier, in diesem Fall in unterschiedlichen Pink-Schattierungen, mit lila Balken in der Mitte, weißer Alpia Aufschrift. Die Nougat Sorte erkennt man außerdem an einem gelben Balken, auf dem Edel Nougat zu lesen ist sowie Nougatstücken, Haselnussen und einem Schokoladenstück. Öffnet man das Papier, so ist da nochmals eine silbrige Staniolfolie.
Die Verpackung ist somit zweckmäßig, da man die Tafel anbrechen und den Rest erneut verpacken kann, ohne dass sie schlecht wird.
AUSSEHEN:
Wenn man nun die Edel Nougat mal völlig enthüllt, hat man eine schöne bräunliche Vollmilch-Grundfarbe. Fünf Reihen mit je drei Stückchen warten darauf, vernascht zu werden. Jedes von ihnen hat den Alpia-Schriftzug aufgeprägt. Wenn man dann mal so ein Stück abbricht, sieht man das Innenleben: Die Vollmilchschicht ist da für mein Gefühl recht dick, in der Mitte erscheint die etwas heller bräunliche Nougatfüllung. Normalerweise mag ich es eher mit dünner Schokohülle und mehr Creme darin. Aber es kommt ja schließlich auf den Geschmack an. Von mir gibt es vier Sterne und eine Empfehlung
GERUCH:
Ich muss einen Moment überlegen und schnuppern, um festzustellen, was eigentlich an diesem Duft markant ist. Die Schokolade? Nein, die wirkt zwar süß, aber nicht sehr ausdrucksvoll. Was diese Sorte vielleicht von anderen Nougatvarianten unterscheidet, ist ein nussiger Geruch der Füllung. Der weckt dann mein Interesse.
GESCHMACK:
Die Vollmilchhülle wirkt zunächst mal angenehm, süß, ohne penetrant zu sein, hat aber nicht ganz den Schmelz, den ich an anderen Schokoladen anderer Hersteller so liebe. Dafür ist das Innere besonders: Der nussige Geruch schlägt sich nämlich auch in einem nussigen Geschmack des Nougats nieder. Der schmeckt so intensiver als bei manchen anderen Sorten. Cremig? Ein wenig trifft das auf die Füllung zu, aber nur ein wenig. Da würde ich im Vergleich z.B. die Milka-Nougat als cremiger bezeichnen. Die Süße ist insgesamt zwar deutlich und da, wird aber durch die Nuss-Note dann abgemildert, so dass die Alpia mir alles in allem doch ziemlich lecker schmeckt.
HALTBARKEIT:
Hier habe ich per Zufall bei meiner ersten Alpia Edel Nougat eine recht frische Tafel erwischt, die noch neun Monate haltbar sein soll. Doch ein Blick auf das Datum lohnt immer. Denn nur einen Tag später habe ich eine Tafel mit gerade mal noch dreimonatiger Haltbarkeit erwischt. Die Füllung wirkt dann härter, hat weniger Aroma und wirkt in keinster Weise cremig. Selbst wenn das Verfallsdatum also noch nicht abgelaufen ist, versuche ich nun wieder verstärkt drauf zu achten, dass meine Schokoladen noch mindestens ein halbes Jahr gut sind.
ZUTATEN:
Gefüllte Schokolade: Vollmilchschokolade mit Edel-Nougat-Füllung (40 %):
Zucker, Haselnüsse (13,5 %), Kakaobutter, Kakaomasse, Sahnepulver, Milchpulver, Süssmolkepulver, Magermilchpulver, Butterfett, Emulgator Lecithin, Aroma-Vanillin. Vollmilchschokolade: Kakao 3 % mindestens, , Milchbestandteil 18 % mindestens.
HERSTELLER:
Stollwerk AG, 51149 Köln
Kundenservice 0800/2020201; www.alpia.com
Übrigens: Wer in Köln und in der Nähe der Domstadt wohnt (oder dort mal zu Besuch ist) kann sich alles rund um die (Stollwerk-)Schokolade im Imhoff-Stollwerk-Museum anschauen: Rheinauhafen, 50678 Köln
Tel: 0221/931888-0; Fax: 0221/931888-60, www.schokoladenmuseum.de
PREIS:
Wenn ich Milka und Ritter-Sport mit einem Durschnittspreis von 65 Cent pro 100 g als Mittelklassepreis heran ziehe, ist die Alpia preisgünstig. Ich habe bei MiniMal für sie 59 Cent gezahlt, aber hier gelesen, dass man sie mitunter im Angebot für 39 Cent bekommen kann. Das ist für mich das riesige Plus an dieser Sorte!
FAZIT:
Wenn ich meine Erinnerungen an früher mit meinen heutigen Alpia-Eindrücken vergleiche, dann schneidet die Schokolade inzwischen wirklich gut ab. Charakteristisch und besonders lecker finde ich das nussige Aroma der Nougatfüllung. Auch die Schokolade drum herum schmeckt, auch wenn sie für mich etwas mehr Schmelz haben könnte, da gefällt mir z.B. die Milka Nougat besser. Doch der Trumpf der Alpia ist neben dem sehr ordentlichen Geschmack auch der Preis. Daher gibt es von mir insgesamt vier Sterne und natürlich eine Empfehlung.
VERPACKUNG:
Hier nur die nötigsten Sachen zum Erkennen der Tafel im Regal und zur Praxis der Verpackung. Vom Prinzip her hat man eine ähnliche Tafelform und Hülle wie bei Milka: Da ist zunächst ein Papier, in diesem Fall in unterschiedlichen Pink-Schattierungen, mit lila Balken in der Mitte, weißer Alpia Aufschrift. Die Nougat Sorte erkennt man außerdem an einem gelben Balken, auf dem Edel Nougat zu lesen ist sowie Nougatstücken, Haselnussen und einem Schokoladenstück. Öffnet man das Papier, so ist da nochmals eine silbrige Staniolfolie.
Die Verpackung ist somit zweckmäßig, da man die Tafel anbrechen und den Rest erneut verpacken kann, ohne dass sie schlecht wird.
AUSSEHEN:
Wenn man nun die Edel Nougat mal völlig enthüllt, hat man eine schöne bräunliche Vollmilch-Grundfarbe. Fünf Reihen mit je drei Stückchen warten darauf, vernascht zu werden. Jedes von ihnen hat den Alpia-Schriftzug aufgeprägt. Wenn man dann mal so ein Stück abbricht, sieht man das Innenleben: Die Vollmilchschicht ist da für mein Gefühl recht dick, in der Mitte erscheint die etwas heller bräunliche Nougatfüllung. Normalerweise mag ich es eher mit dünner Schokohülle und mehr Creme darin. Aber es kommt ja schließlich auf den Geschmack an. Von mir gibt es vier Sterne und eine Empfehlung
GERUCH:
Ich muss einen Moment überlegen und schnuppern, um festzustellen, was eigentlich an diesem Duft markant ist. Die Schokolade? Nein, die wirkt zwar süß, aber nicht sehr ausdrucksvoll. Was diese Sorte vielleicht von anderen Nougatvarianten unterscheidet, ist ein nussiger Geruch der Füllung. Der weckt dann mein Interesse.
GESCHMACK:
Die Vollmilchhülle wirkt zunächst mal angenehm, süß, ohne penetrant zu sein, hat aber nicht ganz den Schmelz, den ich an anderen Schokoladen anderer Hersteller so liebe. Dafür ist das Innere besonders: Der nussige Geruch schlägt sich nämlich auch in einem nussigen Geschmack des Nougats nieder. Der schmeckt so intensiver als bei manchen anderen Sorten. Cremig? Ein wenig trifft das auf die Füllung zu, aber nur ein wenig. Da würde ich im Vergleich z.B. die Milka-Nougat als cremiger bezeichnen. Die Süße ist insgesamt zwar deutlich und da, wird aber durch die Nuss-Note dann abgemildert, so dass die Alpia mir alles in allem doch ziemlich lecker schmeckt.
HALTBARKEIT:
Hier habe ich per Zufall bei meiner ersten Alpia Edel Nougat eine recht frische Tafel erwischt, die noch neun Monate haltbar sein soll. Doch ein Blick auf das Datum lohnt immer. Denn nur einen Tag später habe ich eine Tafel mit gerade mal noch dreimonatiger Haltbarkeit erwischt. Die Füllung wirkt dann härter, hat weniger Aroma und wirkt in keinster Weise cremig. Selbst wenn das Verfallsdatum also noch nicht abgelaufen ist, versuche ich nun wieder verstärkt drauf zu achten, dass meine Schokoladen noch mindestens ein halbes Jahr gut sind.
ZUTATEN:
Gefüllte Schokolade: Vollmilchschokolade mit Edel-Nougat-Füllung (40 %):
Zucker, Haselnüsse (13,5 %), Kakaobutter, Kakaomasse, Sahnepulver, Milchpulver, Süssmolkepulver, Magermilchpulver, Butterfett, Emulgator Lecithin, Aroma-Vanillin. Vollmilchschokolade: Kakao 3 % mindestens, , Milchbestandteil 18 % mindestens.
HERSTELLER:
Stollwerk AG, 51149 Köln
Kundenservice 0800/2020201; www.alpia.com
Übrigens: Wer in Köln und in der Nähe der Domstadt wohnt (oder dort mal zu Besuch ist) kann sich alles rund um die (Stollwerk-)Schokolade im Imhoff-Stollwerk-Museum anschauen: Rheinauhafen, 50678 Köln
Tel: 0221/931888-0; Fax: 0221/931888-60, www.schokoladenmuseum.de
PREIS:
Wenn ich Milka und Ritter-Sport mit einem Durschnittspreis von 65 Cent pro 100 g als Mittelklassepreis heran ziehe, ist die Alpia preisgünstig. Ich habe bei MiniMal für sie 59 Cent gezahlt, aber hier gelesen, dass man sie mitunter im Angebot für 39 Cent bekommen kann. Das ist für mich das riesige Plus an dieser Sorte!
FAZIT:
Wenn ich meine Erinnerungen an früher mit meinen heutigen Alpia-Eindrücken vergleiche, dann schneidet die Schokolade inzwischen wirklich gut ab. Charakteristisch und besonders lecker finde ich das nussige Aroma der Nougatfüllung. Auch die Schokolade drum herum schmeckt, auch wenn sie für mich etwas mehr Schmelz haben könnte, da gefällt mir z.B. die Milka Nougat besser. Doch der Trumpf der Alpia ist neben dem sehr ordentlichen Geschmack auch der Preis. Daher gibt es von mir insgesamt vier Sterne und natürlich eine Empfehlung.
Bewerten / Kommentar schreiben