Alpia Zartbitter-Mint Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von kassandra
Die zarteste Versuchung
Pro:
starker Pfefferminzgeschmack, echt lecker
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Die Werbung will uns suggerieren, dass Milka-Schokolade „die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt“ sei. Aber stimmt das auch? Das mag jeder für sich allein entscheiden und meine Entscheidung heißt Alpia.
Früher habe ich Schokolade mit Füllung nicht sonderlich gerne gegessen. Aber seit ich die Alpia Zartbitter-Mint kenne ist das anders. Alpia-Schokolade gibt es in was weiß ich wie vielen Geschmacksrichtungen, gefüllte und ungefüllte. Und mir schmeckt die Zartbitter-Mint nun mal am besten. Die Kombination von Zartbitter-Schokolade mit einer köstlichen Pfefferminzcreme ist so erfrischend, dass man gar nicht genug davon bekommen kann. Mir fällt es jedenfalls nicht schwer, eine ganze Tafel an einem Abend zu essen. Es gibt für mich fast nichts schöneres, als einen gemütlichen Fernsehabend und eine Tafel Alpia Zartbitter-Mint auf dem Tisch.
Am allerbesten schmeckt sie, wenn sie im Kühlschrank gelegen hat. Dann kommt der erfrischende Geschmack der Pfefferminzcreme erst so richtig zur Geltung. Die Schokolade knackt so richtig zwischen den Zähnen und die Pfefferminzcreme schmeckt unheimlich stark und gut nach Minze.
Die Schokolade hat einen Kakaoanteil von 50 % und 35 % Minzcreme. Sie besteht aus Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, verschiedenen Fetten und und und. Eigentlich alles Sachen, die nicht unbedingt gesund sind. Aber mittlerweile haben ja auch die Zahnärzte gesagt, dass Schokolade nicht unbedingt schlecht für die Zähne ist. Und man sagt ja auch, Zucker sei Nervennahrung, und da in Schokolade Zucker ist ...
Zur Verpackung muß ich bestimmt nicht viel sagen, das Pink der Alpia-Schokoladen und den Gletschergipfel im Hintergrund kennt wohl jeder. Das „Zartbitter-Mint“ ist selbstverständlich mintfarben hinterlegt und ein Pfefferminzblatt ziert das Ganze.
Hergestellt wird Alpia-Schokolade von der Stollwerk AG Köln. Ich kaufe meine Alpia-Schokolade in der Regel bei „Kaufland“ zum Preis von 0,39 €.
Seit kurzem gibt’s bei Alpia den sogenannten Gipfelspaß. Auf der Rückseite jeder Alpia-Schokolade befindet sich ein „Gipfelpunkt“ zum Ausschneiden. Wenn man 15 Gipfelpunkte ausschneidet, sammelt und dann an den Hersteller schickt, bekommt man ein hübsches Milchglas dafür. Wenn ich weiter so viel von meiner Lieblingsschokolade esse bin ich bestimmt bald stolzer Besitzer eines solchen Glases.
Früher habe ich Schokolade mit Füllung nicht sonderlich gerne gegessen. Aber seit ich die Alpia Zartbitter-Mint kenne ist das anders. Alpia-Schokolade gibt es in was weiß ich wie vielen Geschmacksrichtungen, gefüllte und ungefüllte. Und mir schmeckt die Zartbitter-Mint nun mal am besten. Die Kombination von Zartbitter-Schokolade mit einer köstlichen Pfefferminzcreme ist so erfrischend, dass man gar nicht genug davon bekommen kann. Mir fällt es jedenfalls nicht schwer, eine ganze Tafel an einem Abend zu essen. Es gibt für mich fast nichts schöneres, als einen gemütlichen Fernsehabend und eine Tafel Alpia Zartbitter-Mint auf dem Tisch.
Am allerbesten schmeckt sie, wenn sie im Kühlschrank gelegen hat. Dann kommt der erfrischende Geschmack der Pfefferminzcreme erst so richtig zur Geltung. Die Schokolade knackt so richtig zwischen den Zähnen und die Pfefferminzcreme schmeckt unheimlich stark und gut nach Minze.
Die Schokolade hat einen Kakaoanteil von 50 % und 35 % Minzcreme. Sie besteht aus Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, verschiedenen Fetten und und und. Eigentlich alles Sachen, die nicht unbedingt gesund sind. Aber mittlerweile haben ja auch die Zahnärzte gesagt, dass Schokolade nicht unbedingt schlecht für die Zähne ist. Und man sagt ja auch, Zucker sei Nervennahrung, und da in Schokolade Zucker ist ...
Zur Verpackung muß ich bestimmt nicht viel sagen, das Pink der Alpia-Schokoladen und den Gletschergipfel im Hintergrund kennt wohl jeder. Das „Zartbitter-Mint“ ist selbstverständlich mintfarben hinterlegt und ein Pfefferminzblatt ziert das Ganze.
Hergestellt wird Alpia-Schokolade von der Stollwerk AG Köln. Ich kaufe meine Alpia-Schokolade in der Regel bei „Kaufland“ zum Preis von 0,39 €.
Seit kurzem gibt’s bei Alpia den sogenannten Gipfelspaß. Auf der Rückseite jeder Alpia-Schokolade befindet sich ein „Gipfelpunkt“ zum Ausschneiden. Wenn man 15 Gipfelpunkte ausschneidet, sammelt und dann an den Hersteller schickt, bekommt man ein hübsches Milchglas dafür. Wenn ich weiter so viel von meiner Lieblingsschokolade esse bin ich bestimmt bald stolzer Besitzer eines solchen Glases.
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