Amerikaner Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von fishbrain

Amerikaner so wie ich sie mag

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da ich sehr gerne Amerikaner esse, und mir oft in der Bäckerei welche mitbringe. Habe ich vor einiger Zeit auch mal ein paar Rezepte angeschaut und ausprobiert, um dieses leckere Gebäck selbst herzustellen.


Was ist eigentlich ein Amerikaner?

Es handelt sich hierbei um ein Gebäck aus einem Rührteig, das noch mit Zuckerguß überzogen wird.
Der Name Amerikaner hat dabei nicht mit Amerika zu tun. Angeblich kommt der Name von dem ursprünglich für dieses Gebäck benutzte Treibmittel und dessen Verballhornung: Ammoniumcarbonat - auch bekannt unter Hirschhornsalz.


An Zutaten benötigt man:
********************
125 g Butter
175 g Zucker
3 Ei(er)
1 Prise Salz
250 ml Milch
1 TL Rum
500 g Mehl
1 Pkt. Backpulver

Die Zubereitung ist einfach:
**********************
aus Butter, Zucker, Eier und Salz wird eine Schaummasse gerührt bis sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat.
Dann wird die Milch und Rum dazugegeben und zum Schluß das mit Backpulver vermischte Mehl untergemengt.

Ein Backblech wird mit Backpapier ausgelegt und darauf mit einem großen Esslöffel kleine Teighäufchen geformt.
Die Häufchen laufen beim Backen etwas auseinander und werden flacher. Achtet deshalb darauf, daß sie nicht zu dicht liegen.

Dann wandert das Blech bei etwa 200° 15 Min in den Backofen.

Wenn die Teilchen dann ausgekühlt sind werden sie noch auf der flachen Seite mit einer Glasur überzogen. Die beim Backen noch untere Seite wird so zur Oberseite.

Für die Glasur wir 250g Puderzucker mit 3-4 EL heißem Wasser und 1 EL Rum verrührt und sofort mit einem Backpinsel aufgestrichen.
Wer mag kann in die Glasur auch noch einen Spritzer Zitronensaft geben.

Die Zubereitungszeit beträgt ca. 45 Minuten


Der Geschmack
*************
Wie beschreibt man den am besten?
Die Konsistenz des Teigteils ist luftig, aber dadurch daß er dünner als ein richtiger Kuchen ist, auch relativ fest.
Besonders gut ist die Kombination mit dem Zuckerguß, der nochmal etwas mehr Aroma und Süße reinbringt.
Ich mag die Amerikaner am liebsten leicht gekühlt, so daß der Zuckerguß schön knackig ist.
Dann hat man einen schönen Geschmackskontrast zum luftigen Boden und dem knackigen Guß.

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