Amerikaner Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von suppengirl

Americanos

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich bin eigentlich nicht gerade ein großer Backexperte, deshalb gibt es nur zwei oder drei Rezepte, die ich häufiger verwende. Vor allem, wenn ich zu einer Party eingeladen bin, bei der ich etwas zu Essen mitbringen soll, greife ich gerne auf meine beliebten Amerikaner zurück. Sie sind schnell gemacht, einfach zu transportieren und kommen immer sehr gut an.

Hier das Rezept, das für ungefähr zehn Stück reicht (das hängt natürlich davon ab, wie groß ihr sie haben wollt):
Die Zutaten:
100g weiche Butter
100g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz (wichtig!)
etwas Zitronenschale oder -aroma (sehr wichtig!)
Aus diesen Zutaten fertigt ihr zunächst mit dem Rührgerät eine gleichmäßige Schaummasse. Als Nächstes braucht ihr Folgendes:
250 g Mehl
2 TL Backpulver
3-4 EL Milch
Das Mehl und das Backpulver siebt ihr nach und nach in die Schaummasse und rührt es mit einem Kochlöffel gut unter. Je nachdem, ob der Teig nun noch etwas zu zäh ist (hängt von der Größer der Eier ab), gebt ihr noch etwas Milch dazu.

Nun versucht ihr mit zwei Esslöffel 10 etwa gleich große Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zu setzen. Achtet dabei auf genügend Abstand, denn der Teig läuft beim Backen ziemlich auseinander. Das mit den zwei Löffeln ist eine Kunst für sich, schwer zu erklären, aber ich hatte das ziemlich schnell im Gefühl. Bei 200° werden die Amerikaner ca. 20 Minuten gebacken. Sie sollten von oben nicht dunkler als goldgelb sein, da sie sonst von der Unterseite her zu stark gebacken sind.

Danach die Amerikaner vom Backblech nehmen und gut auskühlen lassen. Für die Glasur braucht ihr noch ein paar Zutaten:
100g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
½ TL Rum
Das alles gut miteinander verühren, bis eine glatte, nicht zu flüssige Masse entsteht, die sich aber gut aufstreichen lässt. Mit einem Tafelmesser werden nun die Amerikaner auf der glatten Seite mit der Glasur bestrichen. Diese muss nun nur noch trocken werden und fertig sind die kleinen Leckerbissen.

Frisch schmecken sie natürlich am besten, aber in einer Tupperschüssel oder ähnlichem halten sie leicht eine Woche und bleiben geschmackvoll. Manche Leute mögen sie sogar lieber, wenn sie schon ein paar Tage auf dem Buckel haben.

Ach ja: Statt der Zuckerglasur kann man sie auch mit Schokoladenglasur bestreichen. Wenn ihr besonders politisch korrekt sein wollt, dann müsst ihr euch noch eine Möglichkeit überlegen, sie rot zu glasieren ;o)).
(Bin mal neugierig, wer den Scherz jetzt verstanden hat!)

21 Bewertungen, 2 Kommentare

  • LaMagra

    22.05.2002, 13:00 Uhr von LaMagra
    Bewertung: sehr hilfreich

    hey ich bin aber für gelb!! :) (habs verstanden)

  • woman

    13.04.2002, 21:54 Uhr von woman
    Bewertung: sehr hilfreich

    hört sich lecker an :-))) Hmmmm.