Amerikaner Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  durchschnittlich
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von Sandra69

**Mein bester und liebster Amerikaner**

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser



Heute möchte ich euch ein Lieblingsrezept vorstellen, dass auch bei einem Kindergeburtstag sehr gut ankommt. Natürlich kann man diese leckeren Amerikaner auch zum Kaffeeklatsch für die Erwachsenen nehmen. *lol*


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Darf ich vorstellen, meine Amerikaner

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Ohne viel Umschweife mache ich euch mit den Zutaten bekannt. Oftmals hat man diese Zutaten auch schon zuhause. Also man nehme für ca. 18 Amerikaner:

125 g. weich Butter oder Margarine, wobei ich immer Margarine nehme
150 g. Zucker
3 Eier
1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale (zur Not geht auch Zitronenaroma, habe ich auch schon ausprobiert und es ist kein Unterschied zu schmecken)
1 Prise Salz
250 g. Mehl
150 g. Speisestärke
1 Päckchen Backpulver
etwa 1/8 l. Milch
und für die Glasur:
250 g. Puderzucker
3 – 4 Esslöffel Zitronensaft

Wer es ausgefallen mag, kann den Guss mit etwas Kakaopulver dunkel färben. Habe ich allerdings noch nicht gemacht.


So, sind alle Zutaten zusammengetragen, Ärmel hochgekrempelt, kann es auch schon losgehen.

Der Backofen wird auf 200°C vorgeheizt und zwei Backblech werden mit Backpapier ausgelegt. Die Margarine wird mit dem Zucker hell-cremig geschlagen und nach und nach werden die Eier, die Zitronenschale oder das Zitronenaroma und das Salz untergerührt.
So, nun wird das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver gemischt und abwechselnd mit der Milch unter den Teig gerührt.
Nun werden jeweils etwa 2 Esslöffel Teig als Häufchen auf die vorbereiteten Bleche gesetzt. Auf jeden Fall sollte man ausreichend Abstand zu den einzelnen Häufchen lassen, sonst kleben sie aneinander, da sie beim Backen noch stark verlaufen. Ich habe meist nur sechs Häufchen auf ein Backblech gesetzt.
Ist das erste Blech erst mal voll, schiebt man es gleich in die Mitte des Ofens und lässt sie etwa 15 Minuten backen. Danach erst das nächst Blech in den Ofen schieben und ebenfalls backen.
Nach dem Backen müssen die Amerikaner erst einmal auskühlen.
In der Zwischenzeit verrührt man den Puderzucker mit dem Zitronensaft, sodass ein dickflüssiger Guss entsteht.
Jetzt bestreicht man die Amerikaner auf der flachen Seite mit dem Guss und lässt sie Festwerden.

Und nun kann ich nur noch guten Appetit wünschen.

Diese Amerikaner kann ich nur empfehlen. Auf vielen Geburtstagen, auch auf Kindergeburtstagen, habe ich sie schon angeboten und sie wurden regelrecht verschlungen. Sie schmecken schön locker, sind nicht zu süß. Meiner Meinung nach schmecken sie noch besser, als vom Bäcker, denn da habe ich immer das Gefühl, dass sie dort einen sandigen Geschmack haben. Sie sind auch relativ schnell gemacht.

Aber ich will euch ja jetzt nicht den Mund wässrig machen, probiert es einfach selber aus und vielleicht könnt ihr mir das bestätigen.



Liebe Grüße und gutes Gelingen wünscht euch *Sandra*

25 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Ronja

    26.11.2002, 22:51 Uhr von Ronja
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich glaub ich komm bald aus meiner Küche garnicht mehr raus...

  • Overloader

    13.04.2002, 16:01 Uhr von Overloader
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hört sich lecker an! Werde ich mal ausprobieren! Toller Bericht! Overloader

  • ss09876

    06.04.2002, 16:51 Uhr von ss09876
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lecker, das werde ich bestimmt nochmal nachlesen! MfG Szilvia

  • seehuhn

    22.03.2002, 00:51 Uhr von seehuhn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr lecker.