Amsterdam Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von Cleem
Kifferstadt? Nein! Weltmetropole.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Von Berlin bin ich begeistert. Von Tokio bin ich abgeschreckt. Und New York wird erst nächste Woche wieder sehenswert. Aber Amsterdam hat mich ein für alle Mal in ihren Bann genommen.
Die Stadt ist meiner Meinung nach ebenso weltoffen und schnelllebig wie London. Jedoch hat Amsterdam seine Traditionen mehr erhalten und lebt sie lässiger aus als London.
Amsterdam kann von Deutschland problemlos mit dem Auto, Zug oder per Flug erreicht werden. Man fliegt nie länger als 1,5 Stunden ohne umsteigen. Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und spätestens zeit den königlichen Aktionen der letzten Jahre stark in die Presse getreten. Aber auch die Legalität diverser Drogen brachte die holändische Metropole in Zeitung und TV.
Wenn die meisten an Holland denken, dann ist sofort das Bild von Käse, Grachten oder den Holzschuehn im Kopf. Doch Amsterdam hat weit mehr zu bieten als diese Postkartenmotive. Allein mein letzter dreitägiger Aufenthalt eröffnete mir drei neue Einkaufstraßen (um nicht ins englische zutrifften hab ich das Wort Shoppingmiles verschwinden lassen). Es werden alle Ansprüche eines geübten Geldverschwenders befriedigt. Sowohl Malls als auch die kleinen Hinterhofgeschäfte gibt es zu genüge. Und das beliebteste bei den Touristen sind natürlich die Coffeeshops. Und wer glaubt, man bekommt dort nur Stoff, der irrt gewaltig. Geht mal rein und ihr werdet sehen, was ich meine.
Wer jedoch Amsterdam von der kulturellen Seite kennenlernen möchte, dem empfehle ich dies auf dem Wasserweg zu erledigen. Die Grachten erreichen die hauptattraktionen der City meist schneller als Autos oder Busse. Und außerdem ist diese Reiseart viel idyllischer. Ein besonderer Nebeneffekt bietet sich für Spanner und Voyeure: man kann in die meist stilvoll eingerichteten Hausboote blicken. *ggg*
Die Amsterdamer sind lebensfroh, aufgeschlossen, selbstbewusst, hilfsbereit und gastfreundlich wie die Griechen oder Türken. Man kommt mit ihnen schnell zum Plausch oder man kann zu meist immer eine freundliche Auskunft erwarten, wenn man nach dem Weg fragt. Jedoch sollte man Amsterdamer nie in Eile aufhalten, dass kann Knochenbrüche geben!!! Was mir noch sehr gut an ihnen gefällt, sie können Party machen ohne Stoff. Zwar scheint das widersprüchlich zu sein, jedoch ist es wahr. Nicht alle Partypeople sind Kiffer oder Schnüffler.
Mit dem gesetz würd ich lieber nicht in Konflikt kommen wollen, da die Gesetze gegenüber den deutschen teils unverständlich (und das liegt nicht nur an der Sprache) und härter sind. Doch wer muss schon eine Bank ausrauben, wenn man einen spendablen Bürger findet. *ggg*
Man passt sich schnell an die Lebensart und an die Lebensfreude der Amsterdamer an. Wer schon öfter in Genf, Mailand oder Venezien war, der wird diese Atmosphäre der ruhigeren Art genießen. Die Leute nehmen das meiste gelassen und locker. Keiner verkrampft oder schaut einen blöd an, wenn man mal etwas neben die Richtlinie tritt.
Leider kann ich keine Tipps zu Hotels geben, da ich immer bei Freunden unterkomme. Tipp für Schwule: das BlackTulip mitten in der City. Ein Leuchtturm umfunktioniert zu einem Hotel der besonderen Art.
FAZIT: Für den kleinen Cityurlaub (oder auch längeren) lohnt sich eine Reise nach Amsterdam auf jeden Fall. Man zieht zwar nicht alle Tage Beatrix, aber vielleicht mit viel Glück. Eine entspannte Grachtenfahrt ist idealer Ausgleich zur geldraubenden Shoppingtour.
Die Stadt ist meiner Meinung nach ebenso weltoffen und schnelllebig wie London. Jedoch hat Amsterdam seine Traditionen mehr erhalten und lebt sie lässiger aus als London.
Amsterdam kann von Deutschland problemlos mit dem Auto, Zug oder per Flug erreicht werden. Man fliegt nie länger als 1,5 Stunden ohne umsteigen. Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und spätestens zeit den königlichen Aktionen der letzten Jahre stark in die Presse getreten. Aber auch die Legalität diverser Drogen brachte die holändische Metropole in Zeitung und TV.
Wenn die meisten an Holland denken, dann ist sofort das Bild von Käse, Grachten oder den Holzschuehn im Kopf. Doch Amsterdam hat weit mehr zu bieten als diese Postkartenmotive. Allein mein letzter dreitägiger Aufenthalt eröffnete mir drei neue Einkaufstraßen (um nicht ins englische zutrifften hab ich das Wort Shoppingmiles verschwinden lassen). Es werden alle Ansprüche eines geübten Geldverschwenders befriedigt. Sowohl Malls als auch die kleinen Hinterhofgeschäfte gibt es zu genüge. Und das beliebteste bei den Touristen sind natürlich die Coffeeshops. Und wer glaubt, man bekommt dort nur Stoff, der irrt gewaltig. Geht mal rein und ihr werdet sehen, was ich meine.
Wer jedoch Amsterdam von der kulturellen Seite kennenlernen möchte, dem empfehle ich dies auf dem Wasserweg zu erledigen. Die Grachten erreichen die hauptattraktionen der City meist schneller als Autos oder Busse. Und außerdem ist diese Reiseart viel idyllischer. Ein besonderer Nebeneffekt bietet sich für Spanner und Voyeure: man kann in die meist stilvoll eingerichteten Hausboote blicken. *ggg*
Die Amsterdamer sind lebensfroh, aufgeschlossen, selbstbewusst, hilfsbereit und gastfreundlich wie die Griechen oder Türken. Man kommt mit ihnen schnell zum Plausch oder man kann zu meist immer eine freundliche Auskunft erwarten, wenn man nach dem Weg fragt. Jedoch sollte man Amsterdamer nie in Eile aufhalten, dass kann Knochenbrüche geben!!! Was mir noch sehr gut an ihnen gefällt, sie können Party machen ohne Stoff. Zwar scheint das widersprüchlich zu sein, jedoch ist es wahr. Nicht alle Partypeople sind Kiffer oder Schnüffler.
Mit dem gesetz würd ich lieber nicht in Konflikt kommen wollen, da die Gesetze gegenüber den deutschen teils unverständlich (und das liegt nicht nur an der Sprache) und härter sind. Doch wer muss schon eine Bank ausrauben, wenn man einen spendablen Bürger findet. *ggg*
Man passt sich schnell an die Lebensart und an die Lebensfreude der Amsterdamer an. Wer schon öfter in Genf, Mailand oder Venezien war, der wird diese Atmosphäre der ruhigeren Art genießen. Die Leute nehmen das meiste gelassen und locker. Keiner verkrampft oder schaut einen blöd an, wenn man mal etwas neben die Richtlinie tritt.
Leider kann ich keine Tipps zu Hotels geben, da ich immer bei Freunden unterkomme. Tipp für Schwule: das BlackTulip mitten in der City. Ein Leuchtturm umfunktioniert zu einem Hotel der besonderen Art.
FAZIT: Für den kleinen Cityurlaub (oder auch längeren) lohnt sich eine Reise nach Amsterdam auf jeden Fall. Man zieht zwar nicht alle Tage Beatrix, aber vielleicht mit viel Glück. Eine entspannte Grachtenfahrt ist idealer Ausgleich zur geldraubenden Shoppingtour.
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