Antz (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von letsthommes
Kleine Ameise ganz groß!!!
Pro:
viel Humor, witzige Hauptfigur, tolle Massenszenen, auch für Erwachsene
Kontra:
etwas kitschig und kindisch
Empfehlung:
Ja
Die kleine Ameise ist in diesem Fall die Arbeiterameise Z-4195, kurz „Z“. Z ist nur eine von 5 Millionen anderen Bewohnern eines Ameisenhaufens im Central-Park in New York und gleichzeitig auch der Held dieses Films.
Zur Story:
Alles beginnt an einem Morgen, den Z zuerst im Zimmer eines Ameisen-Psychologen verbringt. Er quatsch sich aus und kommt schließlich zum traurigen Ergebnis, dass er unbedeutend ist. Kurz darauf geht er zur Arbeit, wo er seine Kollegin Azteca trifft. Mit ihr zusammen und einer Million anderer Arbeiter arbeitet Z am „Megatunnel“. Der soll nach der Fertigstellung mehr Nahrung und Platz schaffen. An diesem Tag gehört Z zur „Abrisskugeleinheit“. Er und mehrere tausend andere Ameisen bilden eine Kugel, die hin und her schwingt und größere Felsen plattmacht. Z hängt am Ende der Kette, die die Abrisskugel festhält. Da er Höhenangst hat und runterschaut lässt er los und die Kugel rollt unaufhaltsam durch den Bau bis sie zum stehen kommt.
Währenddessen plant der Ameisengeneral Mandible einen Krieg gegen eine Termitenkolonie in der Nähe. Für die Einverständniserklärung der Königin marschiert er mit dem Colonel Cutter in den Palast der Königin. Die sagt zu und der General unterhält sich mit seiner Verlobten, Prinzessin Bala. Die will erst recht nicht mit dem in die Ehe treten und langweilt sich.
Z trifft sich am Abend in der Arbeiterbar des Ameisenhaufens. Sie reden bei einer Runde „Blattlausbier“ darüber, wie gut es der andere doch hat. Z möchte gern zur Armee, ist aber eine Arbeiterameise und sein Kumpel Beaver möchte Arbeiterinnen kennenlernen, ist aber bei der Armee. Beaver ist übrigens zwei Sekunden nach Z geboren und dessen bester Freund. Beaver erzählt von der bevorstehenden Parade vor der Königin.
Ein betrunkener Scout, der neben den beiden sitzt erzählt Z von „Insektopia“, einem Ort wo Frieden herrscht und man genug zum Essen hat. Er quasselt vom Monolithen und einem See Z hält ihn für einen Spinner und bläst weiter Trübsaal.
Die gelangweilte Prinzessin hat sich währenddessen in die Bar geschlichen. Als alle anfangen zu tanzen (sieht nicht anders aus als marschieren) bleibt Z sitzen und die Prinzessin fordert ihn, incoknito, zum Tanz auf. Die beiden reden miteinander und tanzen förmlich aus der Reihe. Damit provozieren sie eine Prügelei und die Prinzessin haut ab. Als Z erfährt, dass sie eine Prinzessin ist, will er sie wiedersehen. Sie aber ´vergewissert ihn, dass dies niemals mehr passieren wird.
Am nächsten Tag geht Z viel fröhlicher zur Arbeit und wartet in der Bar auf Bala. Als diese nicht kommt erfährt Z von der Parade und rennt zu Beaver in den riesigen Soldatenschlafsaal (erinnert mich irgendwie an „Matrix“).
Er will mit Beaver für einen Tag die Rollen tauschen und zur Armee, um Bala wiederzusehen. Als Gegenleistung darf Beaver Arbeiterinnen kennenlernen.
Am nächsten Tag sieht Z bei der Parade auch Bala wieder. Die bemerkt ihn nicht, obwohl er wie üblich aus der Reihe tanzt. Kurze Zeit später erfährt Z, dass er mit in den Krieg gegen die Termiten ziehen muss. Neben ihm marschiert der Soldat Barbatus. Der lacht sich über Zs Bemerkungen kaputt und verspricht ihm ihn zu beschützen.
Beim nachfolgenden Kampf gegen die Termiten, welche fünfmal so groß wie Ameisen sind, sterben alle Ameisen und Termiten, bis auf Z. Der findet nur noch den Kopf seines Beschützers Barbatus, welcher erstaunlicherweise noch sprechen kann. Barbatus stirbt in seinen Armen. Die Szene erinnert sehr stark an den Film „Der Soldat James Rian“.
Wieder in die Kolonie zurückgekehrt, wird er als Held gefeiert. Bei einer Audienz bei der Königin spricht er Bala auf ihr Treffen in der Bar an und meint General Mandible gegenüber, Bala sei seine Verlobte. Jene an sich klammernd stolpert er zum Abfallloch des Palastes und landet zusammen mit Bala draußen auf dem Müllberg.
Soldaten, die die beiden wiederholen sollen, werden von einem Menschen mit einer Lupe gebrutzelt. Um dem zu entgehen, fliehen Bala und Z. Weit weg von der Kolonie streiten sich beide und Z klettert auf eine Pflanze und entdeckt den Monolithen, der der Aussage des betrunkenen aus der Bar nach die Richtung nach „Insektopia“ anzeigt. Z läuft zum Monolithen und Bala muss ihm Folgen, da sie allein nicht zur Kolonie zurückkann.
Währenddessen spricht sich bei den Arbeitern herum, dass Z nur ein Arbeiter war und kein Soldat. Azteca behauptet, dass die Arbeiter alles bestimmen dürften und eine Revolution bricht aus.
Z und Bala sind unterdessen am Monolithen, der in Wirklichkeit ein Springbrunnen ist, angekommen. Dann sehen sie den See, welcher eigentlich eine große Pfütze ist. Beide überqueren mit einem Boot (Blatt) den „See“. Währenddessen protestieren die Arbeiter und wollen nicht mehr arbeiten, sondern Z sehen. Mandible erklärt ihnen, dass Z ein Egoist sei und unwichtig für die Kolonie. Am Tag der „Megatunneleröffnungsfeier“ sollten alle Ehrengäste sein und bekämen einen Tag frei
Die beiden sind am anderen Ende des „Sees“ angekommen und entdecken „Insektopia“, welches eigentlich ein Picknicktuch mit Leckerein darauf ist. Beim Versuch verpacktes Butterbrot zu essen scheitern beide und rufen zwei vorbeifliegende Wespen herbei. Anstatt den beiden zu helfen, machen die Wespen sich über Bala und Z lustig und fangen an zu knutschen. Bala und Z gehen weg und werden fast von einer Fliegenklatsche erwischt. Was ihnen erspart bliebt ist der weiblichen Hornisse passiert. Doch beide müssen wieder flüchten, da ein Mensch über das Picknicktuch latscht. Bala bleibt an einem Kaugummi an der Schuhsohle des Menschen kleben. Z nimmt die Verfolgung auf dem zweiten Turnschuh auf und landet schließlich bei Bala im Kaugummi. Der Mensch entfernt den Kaugummi und schmeißt diesen zu einem Mülleimer.
Währenddessen werden Beaver und Azteca von Mandible, nach dem Zufluchtsort Zs verhört. Beaver erzählt von „Insektopia“ und meint Z wäre dorthin geflohen. Der General lässt Bala und Z von Colonel Cutter, einer fliegenden Ameise suchen, und schickt Beaver und Azteca ans Ende des „Megatunnels“.
Bala und Z haben sich entzischen vom Kaugummi befreit und sehen das wahre „Insektopia“ vor sich. Es besteht aus einem Mülleimer, einer Menge Müll darum herum und einer Pfütze. Für die beiden ist es aber das Paradies, denn „Insektopia“ ist ein Vergnügungspark für Insekten.
Am Abend des Tages sitzen beide an einem Lagerfeuer (Zigarettenrest) und Z erzählt vom Kampf mit den Termiten. Als er Feuerholz holen geht taucht Cutter auf und entführt Bala. Z bemerkt dies zu spät, kann jedoch mit Hilfe der besoffenen Witwer-Wespe Chip, seine Frau ist ja tot, dem Colonel zum Ameisenhaufen folgen.
Mandible hat inzwischen alle Arbeiter in die Vorhalle des Megatunnels geschickt und Bala in seinem „Büro“ eingesperrt. Z hört ihre Stimme auf dem Weg zur „Megatunneleröffnungsfeier“ und kann zu ihr vordringen.
Beide Knutschen erst mal kräftig und finden heraus wozu der Tunnel gebaut wurde. Alle Arbeiter und die Königin sollen ersäuft werden, da der Tunnel im See am Monolithen endet.
Bala und Z kommen kurz vor der Verschließung des „Megatunnels“ plus Vorhalle zu den Arbeitern und der Königin. Während Z versucht die Arbeiter, darunter Beaver und Azteca; abzuhalten zum See durchzustoßen, erklärt Bala der Königin und den Arbeitern die Lage. Trotz allen Überredungskünsten Zs stößt einer der Arbeiter durch und eine Flutwelle strömt in den Megatunnel. Um sich zu retten bauen die Ameisen eine Leiter aus Ameisen, um durch die Decke der Vorhalle zu stoßen und zu fliehen.
An der Oberfläche hält der General eine bescheuerte Rede, als plötzlich Z durch den Boden bricht und die Decke der Vorhalle einreißt. Der General und Z stürzen nach einem Handgemenge in die Tiefe. Cutter fliegt Z hinterher, während die Ameisen scharenweise nach oben kommen. Der General stirbt beim Aufprall auf einen Vorsprung und Z wird durch Cutter gerettet. Nach einem Kuss von Bala kommt er wieder zu sich.
Happy End.
Regie: Eric Darnell, Tim Johson
Darsteller oder eher gesagt Synchronsprecher (Original-/ deutsche Version):
Z-4195: Woody Allen / Wolfgang Draeger
Bala: Sharon Stone / Martina Treger
General Mandible: Gene Hackman / Klaus Sonnenschein
Weaver: Sylvester Stallone / Thomas Danneberg
Cononel Cutter: Christopher Walken / Lutz Riedel
Barbatus: Danny Glover / Jürgen Kluckert
Azteca: Jennifer Lopez / Carola Ewert
Vorarbeiter: Grant Shaud / Gerald Schaale
Betrunkener Scout: John Mahoney / Helmut Krauss
Muffy: Jane Curtin / Evelyn Gressmann
Chip: Dan Aykroyd / Norbert Gescher
Psychologe: Paul Mazursky / Lothar Baumhagen
Filmlänge: 83 Minuten
Erstaufführung: 5.11.1998
Produktion: Dreamworks/PDI
Bei der Übersetzung ins deutsche sprangen auch die Synchronsprecher der Original-Synchronsprecher ein.
Meine Meinung:
„Eine typische Junge lernt Mädchen kennen, Junge mag Mädchen, Junge verändert vorhandene Gesellschaftsform Geschichte“, sagt Z am Ende des Films. Das ist einer der verrückten und coolen Sprüche, die Z während das Films loslässt. Sich selbst bezeichnet er auch als Freak, was in anbetracht seines Verhaltens stimmt. Ständig tanzt er aus der Reihe oder verhält sich unmöglich, Z. B.: Bei der Audienz bei der Königin.
Zwar hab ich hier den größten Teil des Inhalts des Films niedergeschrieben, aber um zu verstehen, wie es im Film zugeht, müssen sie den schon selber gucken. Es gibt einige ulkige Szenen, wie die mit der lebenden Abrisskugel, die alles plattmacht. Die Animationen der Figuren wirken sehr echt, und auch die Figuren an sich sehen nie gleich aus. Die Grafik, die im Film verwendet wurde ist umwerfend. Der Film ist eigentlich für Kinder und auch sonst ziemlich kindisch und kitschig, aber selbst Erwachsene können sich den mal ansehen.
Randbemerkung: Am Ende des Films tauchen zwei Gebäude auf, welche seit kurzem nicht mehr existieren.
Etwas kitschig und kindisch, mit toller Grafik, vielen Anspielungen auf andere Filme und viel Humor ist Antz ein sehenswerter Film mit den wohl größten Massensszenen, die sie je gesehen haben.
LETSTHOMMES
Zur Story:
Alles beginnt an einem Morgen, den Z zuerst im Zimmer eines Ameisen-Psychologen verbringt. Er quatsch sich aus und kommt schließlich zum traurigen Ergebnis, dass er unbedeutend ist. Kurz darauf geht er zur Arbeit, wo er seine Kollegin Azteca trifft. Mit ihr zusammen und einer Million anderer Arbeiter arbeitet Z am „Megatunnel“. Der soll nach der Fertigstellung mehr Nahrung und Platz schaffen. An diesem Tag gehört Z zur „Abrisskugeleinheit“. Er und mehrere tausend andere Ameisen bilden eine Kugel, die hin und her schwingt und größere Felsen plattmacht. Z hängt am Ende der Kette, die die Abrisskugel festhält. Da er Höhenangst hat und runterschaut lässt er los und die Kugel rollt unaufhaltsam durch den Bau bis sie zum stehen kommt.
Währenddessen plant der Ameisengeneral Mandible einen Krieg gegen eine Termitenkolonie in der Nähe. Für die Einverständniserklärung der Königin marschiert er mit dem Colonel Cutter in den Palast der Königin. Die sagt zu und der General unterhält sich mit seiner Verlobten, Prinzessin Bala. Die will erst recht nicht mit dem in die Ehe treten und langweilt sich.
Z trifft sich am Abend in der Arbeiterbar des Ameisenhaufens. Sie reden bei einer Runde „Blattlausbier“ darüber, wie gut es der andere doch hat. Z möchte gern zur Armee, ist aber eine Arbeiterameise und sein Kumpel Beaver möchte Arbeiterinnen kennenlernen, ist aber bei der Armee. Beaver ist übrigens zwei Sekunden nach Z geboren und dessen bester Freund. Beaver erzählt von der bevorstehenden Parade vor der Königin.
Ein betrunkener Scout, der neben den beiden sitzt erzählt Z von „Insektopia“, einem Ort wo Frieden herrscht und man genug zum Essen hat. Er quasselt vom Monolithen und einem See Z hält ihn für einen Spinner und bläst weiter Trübsaal.
Die gelangweilte Prinzessin hat sich währenddessen in die Bar geschlichen. Als alle anfangen zu tanzen (sieht nicht anders aus als marschieren) bleibt Z sitzen und die Prinzessin fordert ihn, incoknito, zum Tanz auf. Die beiden reden miteinander und tanzen förmlich aus der Reihe. Damit provozieren sie eine Prügelei und die Prinzessin haut ab. Als Z erfährt, dass sie eine Prinzessin ist, will er sie wiedersehen. Sie aber ´vergewissert ihn, dass dies niemals mehr passieren wird.
Am nächsten Tag geht Z viel fröhlicher zur Arbeit und wartet in der Bar auf Bala. Als diese nicht kommt erfährt Z von der Parade und rennt zu Beaver in den riesigen Soldatenschlafsaal (erinnert mich irgendwie an „Matrix“).
Er will mit Beaver für einen Tag die Rollen tauschen und zur Armee, um Bala wiederzusehen. Als Gegenleistung darf Beaver Arbeiterinnen kennenlernen.
Am nächsten Tag sieht Z bei der Parade auch Bala wieder. Die bemerkt ihn nicht, obwohl er wie üblich aus der Reihe tanzt. Kurze Zeit später erfährt Z, dass er mit in den Krieg gegen die Termiten ziehen muss. Neben ihm marschiert der Soldat Barbatus. Der lacht sich über Zs Bemerkungen kaputt und verspricht ihm ihn zu beschützen.
Beim nachfolgenden Kampf gegen die Termiten, welche fünfmal so groß wie Ameisen sind, sterben alle Ameisen und Termiten, bis auf Z. Der findet nur noch den Kopf seines Beschützers Barbatus, welcher erstaunlicherweise noch sprechen kann. Barbatus stirbt in seinen Armen. Die Szene erinnert sehr stark an den Film „Der Soldat James Rian“.
Wieder in die Kolonie zurückgekehrt, wird er als Held gefeiert. Bei einer Audienz bei der Königin spricht er Bala auf ihr Treffen in der Bar an und meint General Mandible gegenüber, Bala sei seine Verlobte. Jene an sich klammernd stolpert er zum Abfallloch des Palastes und landet zusammen mit Bala draußen auf dem Müllberg.
Soldaten, die die beiden wiederholen sollen, werden von einem Menschen mit einer Lupe gebrutzelt. Um dem zu entgehen, fliehen Bala und Z. Weit weg von der Kolonie streiten sich beide und Z klettert auf eine Pflanze und entdeckt den Monolithen, der der Aussage des betrunkenen aus der Bar nach die Richtung nach „Insektopia“ anzeigt. Z läuft zum Monolithen und Bala muss ihm Folgen, da sie allein nicht zur Kolonie zurückkann.
Währenddessen spricht sich bei den Arbeitern herum, dass Z nur ein Arbeiter war und kein Soldat. Azteca behauptet, dass die Arbeiter alles bestimmen dürften und eine Revolution bricht aus.
Z und Bala sind unterdessen am Monolithen, der in Wirklichkeit ein Springbrunnen ist, angekommen. Dann sehen sie den See, welcher eigentlich eine große Pfütze ist. Beide überqueren mit einem Boot (Blatt) den „See“. Währenddessen protestieren die Arbeiter und wollen nicht mehr arbeiten, sondern Z sehen. Mandible erklärt ihnen, dass Z ein Egoist sei und unwichtig für die Kolonie. Am Tag der „Megatunneleröffnungsfeier“ sollten alle Ehrengäste sein und bekämen einen Tag frei
Die beiden sind am anderen Ende des „Sees“ angekommen und entdecken „Insektopia“, welches eigentlich ein Picknicktuch mit Leckerein darauf ist. Beim Versuch verpacktes Butterbrot zu essen scheitern beide und rufen zwei vorbeifliegende Wespen herbei. Anstatt den beiden zu helfen, machen die Wespen sich über Bala und Z lustig und fangen an zu knutschen. Bala und Z gehen weg und werden fast von einer Fliegenklatsche erwischt. Was ihnen erspart bliebt ist der weiblichen Hornisse passiert. Doch beide müssen wieder flüchten, da ein Mensch über das Picknicktuch latscht. Bala bleibt an einem Kaugummi an der Schuhsohle des Menschen kleben. Z nimmt die Verfolgung auf dem zweiten Turnschuh auf und landet schließlich bei Bala im Kaugummi. Der Mensch entfernt den Kaugummi und schmeißt diesen zu einem Mülleimer.
Währenddessen werden Beaver und Azteca von Mandible, nach dem Zufluchtsort Zs verhört. Beaver erzählt von „Insektopia“ und meint Z wäre dorthin geflohen. Der General lässt Bala und Z von Colonel Cutter, einer fliegenden Ameise suchen, und schickt Beaver und Azteca ans Ende des „Megatunnels“.
Bala und Z haben sich entzischen vom Kaugummi befreit und sehen das wahre „Insektopia“ vor sich. Es besteht aus einem Mülleimer, einer Menge Müll darum herum und einer Pfütze. Für die beiden ist es aber das Paradies, denn „Insektopia“ ist ein Vergnügungspark für Insekten.
Am Abend des Tages sitzen beide an einem Lagerfeuer (Zigarettenrest) und Z erzählt vom Kampf mit den Termiten. Als er Feuerholz holen geht taucht Cutter auf und entführt Bala. Z bemerkt dies zu spät, kann jedoch mit Hilfe der besoffenen Witwer-Wespe Chip, seine Frau ist ja tot, dem Colonel zum Ameisenhaufen folgen.
Mandible hat inzwischen alle Arbeiter in die Vorhalle des Megatunnels geschickt und Bala in seinem „Büro“ eingesperrt. Z hört ihre Stimme auf dem Weg zur „Megatunneleröffnungsfeier“ und kann zu ihr vordringen.
Beide Knutschen erst mal kräftig und finden heraus wozu der Tunnel gebaut wurde. Alle Arbeiter und die Königin sollen ersäuft werden, da der Tunnel im See am Monolithen endet.
Bala und Z kommen kurz vor der Verschließung des „Megatunnels“ plus Vorhalle zu den Arbeitern und der Königin. Während Z versucht die Arbeiter, darunter Beaver und Azteca; abzuhalten zum See durchzustoßen, erklärt Bala der Königin und den Arbeitern die Lage. Trotz allen Überredungskünsten Zs stößt einer der Arbeiter durch und eine Flutwelle strömt in den Megatunnel. Um sich zu retten bauen die Ameisen eine Leiter aus Ameisen, um durch die Decke der Vorhalle zu stoßen und zu fliehen.
An der Oberfläche hält der General eine bescheuerte Rede, als plötzlich Z durch den Boden bricht und die Decke der Vorhalle einreißt. Der General und Z stürzen nach einem Handgemenge in die Tiefe. Cutter fliegt Z hinterher, während die Ameisen scharenweise nach oben kommen. Der General stirbt beim Aufprall auf einen Vorsprung und Z wird durch Cutter gerettet. Nach einem Kuss von Bala kommt er wieder zu sich.
Happy End.
Regie: Eric Darnell, Tim Johson
Darsteller oder eher gesagt Synchronsprecher (Original-/ deutsche Version):
Z-4195: Woody Allen / Wolfgang Draeger
Bala: Sharon Stone / Martina Treger
General Mandible: Gene Hackman / Klaus Sonnenschein
Weaver: Sylvester Stallone / Thomas Danneberg
Cononel Cutter: Christopher Walken / Lutz Riedel
Barbatus: Danny Glover / Jürgen Kluckert
Azteca: Jennifer Lopez / Carola Ewert
Vorarbeiter: Grant Shaud / Gerald Schaale
Betrunkener Scout: John Mahoney / Helmut Krauss
Muffy: Jane Curtin / Evelyn Gressmann
Chip: Dan Aykroyd / Norbert Gescher
Psychologe: Paul Mazursky / Lothar Baumhagen
Filmlänge: 83 Minuten
Erstaufführung: 5.11.1998
Produktion: Dreamworks/PDI
Bei der Übersetzung ins deutsche sprangen auch die Synchronsprecher der Original-Synchronsprecher ein.
Meine Meinung:
„Eine typische Junge lernt Mädchen kennen, Junge mag Mädchen, Junge verändert vorhandene Gesellschaftsform Geschichte“, sagt Z am Ende des Films. Das ist einer der verrückten und coolen Sprüche, die Z während das Films loslässt. Sich selbst bezeichnet er auch als Freak, was in anbetracht seines Verhaltens stimmt. Ständig tanzt er aus der Reihe oder verhält sich unmöglich, Z. B.: Bei der Audienz bei der Königin.
Zwar hab ich hier den größten Teil des Inhalts des Films niedergeschrieben, aber um zu verstehen, wie es im Film zugeht, müssen sie den schon selber gucken. Es gibt einige ulkige Szenen, wie die mit der lebenden Abrisskugel, die alles plattmacht. Die Animationen der Figuren wirken sehr echt, und auch die Figuren an sich sehen nie gleich aus. Die Grafik, die im Film verwendet wurde ist umwerfend. Der Film ist eigentlich für Kinder und auch sonst ziemlich kindisch und kitschig, aber selbst Erwachsene können sich den mal ansehen.
Randbemerkung: Am Ende des Films tauchen zwei Gebäude auf, welche seit kurzem nicht mehr existieren.
Etwas kitschig und kindisch, mit toller Grafik, vielen Anspielungen auf andere Filme und viel Humor ist Antz ein sehenswerter Film mit den wohl größten Massensszenen, die sie je gesehen haben.
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