Apnoe/Freitauchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von mibod
Pranayama-Yoga
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich möchte mit meinem Bericht etwas über die Atemtechnik beim Freitauchen erklären.
Zuerst aber noch zwei Hinweise die mir am Herzen liegen:
1. Apnoetauchen bedarf IMMER eines Partners! Es kann durch verschiedene physikalische Zusammenhänge zu einer Ohnmacht unter Wasser kommen! Wenn dann kein Partner in der Nähe ist, ist die logische Schlussfolgerung, Tod durch Ertrinken!!!!
2. Diese Atemtechniken sollen die typischen Variationen erklären, wer letztlich vorhat diese Sportart richtig auszuführen, kommt um einen Yogalehrer nicht rum!
In der Frühzeit des Apnoetauchens hatte sich das Hyperventilieren als Vorbereitungstechnik durchgesetzt. Das Problem was dabei auftrat war, dass die „Erfinder“ mit dem Stoffwechselvorgängen des menschlichen Körpers nicht besonders vertraut waren. Sie meinten damit eine erhöhte Sauerstoffmenge in den Körper aufnehmen zu können und daher länger tauchen zu können. Durch diese Atemtechnik wird aber vermehrt Kohlenstoffdioxid abgegeben. Wir kommen in den Zustand der Hypokapnie. Beim Atemanhalten sinkt der O2-Spiegel im Blut kontinuierlich, in gleichen Maße erhöht sich der CO2-Spiegel. Ist jetzt der CO2-Spiegel künstlich erniedrigt, so kann es geschehen, dass der O2-Spiegel so weit absinkt, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann, noch bevor der ansteigende CO2-Spiegel den Atemreiz erreicht! Die Folge ist die Ohnmacht!!!
Im sportlichen Apnoebereich sind aber Luftanhaltezeiten ohne Ohnmacht über 7 Minuten möglich. Da fragt sich der Laie wie das?!
Der erste Mensch der die magische 100 Meter Marke durchbrochen hat, Jaques Mayol hat die Pranayama Technik aus dem Yoga hierfür eingeführt. Heutzutage ist Pranayama die gängigste und weitverbreitetste Atemtechnik im Freitauchbereich.
Im Pranayama gibt es 3 Grundlegende Atemtechniken:
1. Stoßatmung
2. Lungenseitenatmung
3. Strömungsatmung
Bevor ich hier aber eine seitenlange Beschreibung aufliefere möchte ich auf eine sehr gute Website verweisen, wo diese explizit erklärt wird: www.freitauchen.de
Wen Apnoe jetzt mehr interessiert, kann ich noch auf zwei weitere Meinungen von mir in Verbindung mit diesem Thema hinweisen:
1. Mares Attack Apnoe Flosse
2. Im Rausch der Tiefe DVD
Zuerst aber noch zwei Hinweise die mir am Herzen liegen:
1. Apnoetauchen bedarf IMMER eines Partners! Es kann durch verschiedene physikalische Zusammenhänge zu einer Ohnmacht unter Wasser kommen! Wenn dann kein Partner in der Nähe ist, ist die logische Schlussfolgerung, Tod durch Ertrinken!!!!
2. Diese Atemtechniken sollen die typischen Variationen erklären, wer letztlich vorhat diese Sportart richtig auszuführen, kommt um einen Yogalehrer nicht rum!
In der Frühzeit des Apnoetauchens hatte sich das Hyperventilieren als Vorbereitungstechnik durchgesetzt. Das Problem was dabei auftrat war, dass die „Erfinder“ mit dem Stoffwechselvorgängen des menschlichen Körpers nicht besonders vertraut waren. Sie meinten damit eine erhöhte Sauerstoffmenge in den Körper aufnehmen zu können und daher länger tauchen zu können. Durch diese Atemtechnik wird aber vermehrt Kohlenstoffdioxid abgegeben. Wir kommen in den Zustand der Hypokapnie. Beim Atemanhalten sinkt der O2-Spiegel im Blut kontinuierlich, in gleichen Maße erhöht sich der CO2-Spiegel. Ist jetzt der CO2-Spiegel künstlich erniedrigt, so kann es geschehen, dass der O2-Spiegel so weit absinkt, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann, noch bevor der ansteigende CO2-Spiegel den Atemreiz erreicht! Die Folge ist die Ohnmacht!!!
Im sportlichen Apnoebereich sind aber Luftanhaltezeiten ohne Ohnmacht über 7 Minuten möglich. Da fragt sich der Laie wie das?!
Der erste Mensch der die magische 100 Meter Marke durchbrochen hat, Jaques Mayol hat die Pranayama Technik aus dem Yoga hierfür eingeführt. Heutzutage ist Pranayama die gängigste und weitverbreitetste Atemtechnik im Freitauchbereich.
Im Pranayama gibt es 3 Grundlegende Atemtechniken:
1. Stoßatmung
2. Lungenseitenatmung
3. Strömungsatmung
Bevor ich hier aber eine seitenlange Beschreibung aufliefere möchte ich auf eine sehr gute Website verweisen, wo diese explizit erklärt wird: www.freitauchen.de
Wen Apnoe jetzt mehr interessiert, kann ich noch auf zwei weitere Meinungen von mir in Verbindung mit diesem Thema hinweisen:
1. Mares Attack Apnoe Flosse
2. Im Rausch der Tiefe DVD
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.02.2002, 01:27 Uhr von smo2001
Bewertung: sehr hilfreichhey gut!!schau auch mal bei mir vorbei!!!!
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