Aquarientechnik Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von thor-x
Das einrichten eines Aquariums(Stein,Holz usw.)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einrichten des Aquariums
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Heute will ich einen Bericht zum einrichten des Beckens schreiben! Ich hoffe es ist in der richtigen Kategorie, ich find nichts wo ich ihn sonst hin schreiben könnte!
Der Bodengrund
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In einen Süßwasserbecken verwendet man Kies der im Fachhandel in 3 verschiedenen angeboten wird.
Der feinste Bodengrund ist grober Sand der sich häufig recht scharfkantig anfühlt! Er ist besonders gut für Pflanzen geeignet, er hat allerdings den Nachteil das Sich Bodenfische und Fische die gründeln oder sich eingraben verletzen können. Die Fische können dabei sich die Haut leicht zerkratzen oder die empfindlichen Barteln können verletzt werden.
Die nächste größe ist Quarzkies und wird am häufigsten eingesetzt. Die Steine sind abgerundet und haben die größe einer Erbse. Bei geräumigen großen Becken kann man auch Flusskies verwenden.
Für Süßwasseraquarien eignet sich auch feiner Sand, besonders bei Bodenfiltern (siehe mein Bericht über Filtersysteme) gewährleistet der Sand und die darin enthaltenen Steine einen freien Wasserdurchfluss. Ausserdem können sich Bodenfische nicht so schnell verletzen.
Bevor man den Bodengrund in das Becken einbringt empfehle ich jeden den Sand oder Kies gründlich zu waschen!
In Meerwasseraquarien wird als Bodengrund Korallensand verwendet auch dieser sollte vor dem einbringen gründlich gewaschen werden.
Holz
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Die Schönheit von Holz in einen Aquarium ist wohl durch nichts zu übertreffen! Doch Holz ist nicht nur eine Augenweite sondern bietet auch eine Unterlage für Pflanzen z.B. für Javafarn. Aber auch für einige Fische wie dem Panzerwels bietet Holz eine Nahrungsergänzung, der Panzerwels raspelt sehr gern an Holz.
Man sollte nur Moorkienholz verwenden welches im Fachhandel erhältlich ist.
Bevor man das Holz in das Aquarium einbringt soll man es einige Tage in Wasser einweichen damit Staub und Schmutz entfernt werden. Außerdem saugt sich das Holz in dieser Zeit schon genügend mit Wasser Voll das es dann im Becken auch auf dem Boden bleibt und nicht mehr an der Oberfläche schwimmt.
Steine
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Es stehen verschiedene Steine zur Verfügung darunter Granit, Schiefer und Bundsandstein. Die Steine dürfen nicht Kalkhaltig sein. Das sind alles inerte Steine, das heißt sie lösen sich in Wasser nicht auf und können somit die Wasserchemie nicht verändern. Das ist auch einer der wesentlichen Gründe warum man keinen selbst gesammelten Steine verwenden sollte. So kann z.B. ein Kalkstein in einen Aquarium mit weichen Wasser katastrophale Folgen haben, da sich der Kalk auflöst und das Wasser härter macht.
Bevor man die Steine in das Becken einbringt sollte man sie gründlich Reinigen und Staub sowie lose Stückchen entfernen.
Bei der Gestaltung mit den Steinen ist der Fantasie keine Grenze gestzt. Mit grußen runden Kieselsteinen kann man z.B. ein Flussbett nachbilden.
Im Meerwasseraquarium verwendet man porösen Tuffstein dieser hilft den ph-Wert zu stabilisieren. Mit Muschelschalen und toten Korallen kann man ein Korallenriff nachbilden.
Pflanzen
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Es gibt die Möglichkeit echte oder nachgebildete Pflanzen in seinen Aquarium zu verwenden. Die nachgebildeten Pflanzen sehen täuschend echt aus. Ich persönlich bin kein Freund von unechten Pflanzen, da sie nur einen dekorativen Wert haben und nichts zum biologischen Gleichgewicht hinzutragen. Mit unechten Pflanzen sollte man ein zusätzliches gutes Filtersystem haben.
Lebende Pflanzen sind allerdings nicht so leicht in der Pflege. Wenn nicht ausreichend Licht vorhanden ist oder die Wasserqualität nicht stimmt sterben sie sehr schnell ab. Ausserdem gibt es Fischarten die Pflanzen fressen. Dies kann allerdings durch ausreichend Grünfutter verhindert werden.
Die Pflanzen sollte man sorgfältig auswählen und sich vom Zoohändler beraten lassen.
Es gibt Pflanzen die das ganze Jahr über wachsen und gedeihen und Pflanzen die nur in der Regenzeit wenn der Wasserspiegel steigt wachsen.
Im Hindergrund sollte man große Pflanzen verwenden und vorn kleine. Man muß auch bedenken das die Pflanzen beim Kauf recht klein sind und dann im Aquarium recht schnell wächst und dann zu groß wird. Deshalb sollte man die Bepflanzung vorm Kauf sorgfältig planen. Der Händler gibt dir beim Kauf genaue Auskunft ob die Pflanzen für das jeweilige Becken geeignet sind.
Man sollte auch die Farbe und Größe der Blätter beachten. Um ein optisch schönes Bild zu erhalten lässt man eine Pflanze mit schmalen Blättern am besten neben einer breitblättrigen wachsen. Eine Mittelgrüne neben einer roten und eine hohe neben einer buschigen. Am besten ist es die Pflanzen schon in der Zoohandlung nebeneinander zu halten um die Wirkung zu sehen.
Beim Pflanzen setzt man die Pflanzen einzeln und in genügend Abstand zu einander im Bodengrund ein! Die Stecklinge sollte man auch in versetzten Reihen Pflanzen so entsteht von vorn betrachtet eine Reihe aus Pflanzen und von oben gesehen hat jede Pflanze einen anderen Platz. Für große Pflanzen sollte genügend Platz bleiben um keine anderen Pflanzen in ihren Wachstum zu beeinträchtigen. Außerdem ist eine große Pflanze wie etwa eine Amazonaspflanze auch ein schöner Blickfang.
Zu den Plegearbeiten am Aquarium gehört natürlich auch die Pflege der Pflanzen. Dazu gehört das zurückschneiden der Pflanzen und das entfernen abgestorbener Blätter.
Wasser einfüllen
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Sind der Bodengrund, die Steine, das Holz und die Pflanzen im Aquarium kann man nun das Wasser einfüllen. Ratsam ist es das Becken schon einmal wenn noch nichts eingebracht ist mit Wasser zu füllen um es auf Dichtheit zu prüfen.
Das Wasser füllt man ein indem man auf dem Bodengrund einen umgedrehten Teller oder ein Blatt Papier legt. Über diesen Teller oder das Blatt Papier lässt man das Wasser nun vorsichtig in das Aquarium laufen. Auf diese Art wird verhindert das der Bodengrund zu Haufen aufgeschüttet wird oder Pflanzenwurzeln freigelegt werden. Man sollte Warmes (nicht heißes) Wasser verwenden damit tropische Pflanzen nicht unnötig auskühlen.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Bericht etwas helfen!
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Heute will ich einen Bericht zum einrichten des Beckens schreiben! Ich hoffe es ist in der richtigen Kategorie, ich find nichts wo ich ihn sonst hin schreiben könnte!
Der Bodengrund
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In einen Süßwasserbecken verwendet man Kies der im Fachhandel in 3 verschiedenen angeboten wird.
Der feinste Bodengrund ist grober Sand der sich häufig recht scharfkantig anfühlt! Er ist besonders gut für Pflanzen geeignet, er hat allerdings den Nachteil das Sich Bodenfische und Fische die gründeln oder sich eingraben verletzen können. Die Fische können dabei sich die Haut leicht zerkratzen oder die empfindlichen Barteln können verletzt werden.
Die nächste größe ist Quarzkies und wird am häufigsten eingesetzt. Die Steine sind abgerundet und haben die größe einer Erbse. Bei geräumigen großen Becken kann man auch Flusskies verwenden.
Für Süßwasseraquarien eignet sich auch feiner Sand, besonders bei Bodenfiltern (siehe mein Bericht über Filtersysteme) gewährleistet der Sand und die darin enthaltenen Steine einen freien Wasserdurchfluss. Ausserdem können sich Bodenfische nicht so schnell verletzen.
Bevor man den Bodengrund in das Becken einbringt empfehle ich jeden den Sand oder Kies gründlich zu waschen!
In Meerwasseraquarien wird als Bodengrund Korallensand verwendet auch dieser sollte vor dem einbringen gründlich gewaschen werden.
Holz
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Die Schönheit von Holz in einen Aquarium ist wohl durch nichts zu übertreffen! Doch Holz ist nicht nur eine Augenweite sondern bietet auch eine Unterlage für Pflanzen z.B. für Javafarn. Aber auch für einige Fische wie dem Panzerwels bietet Holz eine Nahrungsergänzung, der Panzerwels raspelt sehr gern an Holz.
Man sollte nur Moorkienholz verwenden welches im Fachhandel erhältlich ist.
Bevor man das Holz in das Aquarium einbringt soll man es einige Tage in Wasser einweichen damit Staub und Schmutz entfernt werden. Außerdem saugt sich das Holz in dieser Zeit schon genügend mit Wasser Voll das es dann im Becken auch auf dem Boden bleibt und nicht mehr an der Oberfläche schwimmt.
Steine
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Es stehen verschiedene Steine zur Verfügung darunter Granit, Schiefer und Bundsandstein. Die Steine dürfen nicht Kalkhaltig sein. Das sind alles inerte Steine, das heißt sie lösen sich in Wasser nicht auf und können somit die Wasserchemie nicht verändern. Das ist auch einer der wesentlichen Gründe warum man keinen selbst gesammelten Steine verwenden sollte. So kann z.B. ein Kalkstein in einen Aquarium mit weichen Wasser katastrophale Folgen haben, da sich der Kalk auflöst und das Wasser härter macht.
Bevor man die Steine in das Becken einbringt sollte man sie gründlich Reinigen und Staub sowie lose Stückchen entfernen.
Bei der Gestaltung mit den Steinen ist der Fantasie keine Grenze gestzt. Mit grußen runden Kieselsteinen kann man z.B. ein Flussbett nachbilden.
Im Meerwasseraquarium verwendet man porösen Tuffstein dieser hilft den ph-Wert zu stabilisieren. Mit Muschelschalen und toten Korallen kann man ein Korallenriff nachbilden.
Pflanzen
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Es gibt die Möglichkeit echte oder nachgebildete Pflanzen in seinen Aquarium zu verwenden. Die nachgebildeten Pflanzen sehen täuschend echt aus. Ich persönlich bin kein Freund von unechten Pflanzen, da sie nur einen dekorativen Wert haben und nichts zum biologischen Gleichgewicht hinzutragen. Mit unechten Pflanzen sollte man ein zusätzliches gutes Filtersystem haben.
Lebende Pflanzen sind allerdings nicht so leicht in der Pflege. Wenn nicht ausreichend Licht vorhanden ist oder die Wasserqualität nicht stimmt sterben sie sehr schnell ab. Ausserdem gibt es Fischarten die Pflanzen fressen. Dies kann allerdings durch ausreichend Grünfutter verhindert werden.
Die Pflanzen sollte man sorgfältig auswählen und sich vom Zoohändler beraten lassen.
Es gibt Pflanzen die das ganze Jahr über wachsen und gedeihen und Pflanzen die nur in der Regenzeit wenn der Wasserspiegel steigt wachsen.
Im Hindergrund sollte man große Pflanzen verwenden und vorn kleine. Man muß auch bedenken das die Pflanzen beim Kauf recht klein sind und dann im Aquarium recht schnell wächst und dann zu groß wird. Deshalb sollte man die Bepflanzung vorm Kauf sorgfältig planen. Der Händler gibt dir beim Kauf genaue Auskunft ob die Pflanzen für das jeweilige Becken geeignet sind.
Man sollte auch die Farbe und Größe der Blätter beachten. Um ein optisch schönes Bild zu erhalten lässt man eine Pflanze mit schmalen Blättern am besten neben einer breitblättrigen wachsen. Eine Mittelgrüne neben einer roten und eine hohe neben einer buschigen. Am besten ist es die Pflanzen schon in der Zoohandlung nebeneinander zu halten um die Wirkung zu sehen.
Beim Pflanzen setzt man die Pflanzen einzeln und in genügend Abstand zu einander im Bodengrund ein! Die Stecklinge sollte man auch in versetzten Reihen Pflanzen so entsteht von vorn betrachtet eine Reihe aus Pflanzen und von oben gesehen hat jede Pflanze einen anderen Platz. Für große Pflanzen sollte genügend Platz bleiben um keine anderen Pflanzen in ihren Wachstum zu beeinträchtigen. Außerdem ist eine große Pflanze wie etwa eine Amazonaspflanze auch ein schöner Blickfang.
Zu den Plegearbeiten am Aquarium gehört natürlich auch die Pflege der Pflanzen. Dazu gehört das zurückschneiden der Pflanzen und das entfernen abgestorbener Blätter.
Wasser einfüllen
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Sind der Bodengrund, die Steine, das Holz und die Pflanzen im Aquarium kann man nun das Wasser einfüllen. Ratsam ist es das Becken schon einmal wenn noch nichts eingebracht ist mit Wasser zu füllen um es auf Dichtheit zu prüfen.
Das Wasser füllt man ein indem man auf dem Bodengrund einen umgedrehten Teller oder ein Blatt Papier legt. Über diesen Teller oder das Blatt Papier lässt man das Wasser nun vorsichtig in das Aquarium laufen. Auf diese Art wird verhindert das der Bodengrund zu Haufen aufgeschüttet wird oder Pflanzenwurzeln freigelegt werden. Man sollte Warmes (nicht heißes) Wasser verwenden damit tropische Pflanzen nicht unnötig auskühlen.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Bericht etwas helfen!
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