Aquarium Testbericht

Aquarium
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Erfahrungsbericht von thor-x

Aquarienfilter für gutes Wasser und gesunde Fische

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Aquarien Filtersysteme!
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Eine gute, dem Aquarium angepasste Filterung ist sehr wichtig, denn bei einer Verschlechterung der Wasserqualität leidet die Gesundheit der Fische, und es kann sogar soweit kommen das sie eingehen.
Der Filter soll die giftigen Ausscheidungsprodukte der Fische abbauen und in schadlose Stoffe zurückverwandeln. In der Natur sorgen Bakterien dafür, das dieser Zyklus funktioniert.
Bakterien der Gattung Nitrosomonas wandeln zunächst Ammoniak in Nitrit um. Dieses Nitrit wird wiederum von Nitrobacter-Arten in ungiftiges Nitrat verwandelt, das dann von Pflanzen aufgenommen werden kann.
In einen Aquarium ist es notwendig diesen Prozess durch ein gute Filterung zu verbessern!

Die wichtigsten Aquarienfilter sind der Außenfilter, der Unterbodenfilter, der Rieselfilter und biologische Systeme.

Außenfilter:
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Diese Filter sind zwar nicht billig, aber ausgesprochen Wirkungsvoll. Das Wasser wird bei diesen System aus dem Aquarium heraus in einen Behälter gepumpt, der Filtermaterial wie Keramikröhrchen, Filterkohle, Filterwolle oder auch eine Kombination aus diesen Stoffen.
Im Filtermaterial leben Bakterien, die durch die Pumpe ständig mit dem lebensnotwendig frischen Wasser versorgt werden.

Unterbodenfilter:
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Diese Filter sind billig und einfach einzubauen. Man legt eine perforierte Grundplatte auf den blanken Beckenboden und bedeckt sie mit Sand oder Kies. Das Wasser wird durch den Bodengrund gepumpt und durch ein Steigrohr zurück an die Wasseroberfläche gepumpt.
Bei der Rückfluss – Unterbodenfilterung wird dagegen das Wasser in der Röhre heruntergedrückt und muß anschließend durch den Bodengrund aufsteigen.
Beide Methoden sind sehr effektiv, da das Wasser durch das Filterbett fließt und die aeroben Bakterien Ammoniak und Nitrite abbauen.

Rieselfilter
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Hier leben die Bakterien in übereinander aufgestellten Schalen. Jede hat im Boden Ablauflöcher, damit das Wasser, das aus dem Aquarium in die oberste Schale gepumpt wird, langsam durch alle Schalen rieselt bevor es zurück ins Aquarium fließt. Als Filtermaterial dienen feine Filtermatten oder Keramikröhrchen, die aber mindestens zur Hälfte der Luft ausgesetzt sein sollten, so entsteht ein Sauerstoffreicher Lebensraum für die Bakterien.

Biologische Systeme
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Für diese Art der Filterung ist ein zweites spezielles Becken nötig. Das Prinzip entspricht der anderen Filtersysteme. Das Wasser durchläuft lediglich mehrere Filterkammern mit verschiedenen Filtermaterialien nacheinander. Ein solches System wird häufig in Verbindung mit einen Rieselfilter verwendet.

Die Feinabstimmung des Filtersystems
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In einen Meerwasser Aquarium stellt sich das biologische Gleichgewicht erst nach einiger Zeit her, im Grunde gilt das auch für das Süßwasser Aquarium, denn die Bakterien müssen sich verständlicherweise erst einmal ansiedeln.
In einen neuen Aquarium wird also zunächst ein hoher Ammoniak Gehalt sein, der aber abnimmt sobald sich genügend Bakterien die Ammoniak abbauen angesiedelt haben Das gleich gilt für Nitrit, der Nitrit Gehalt geht zurück sobald genügend Nitrobacte Bakterien vorhanden sind.
Zu diesen Zeitpunkt können aber bereits Fische eingesetzt werden, da durch deren Abfallprodukte die Zahl der Bakterien langsam steigt.

Aber selbst bei einen guten Gleichgewicht ist ca. aller zehn Tage ein Wasserwechsel notwendig. Dabei können zugleich Wartungsarbeiten ausgeführt werden und Fischkot sowie tote Blätter entfernt werden.

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