Aquarium Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von m0gli
Ein lebendes Bild
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich will versuchen, den Aufbau meines Aquariums in eine kleine Erzählung zu verpacken und nicht nur einfach eine Aufzählung zu machen was wann wo und wie gemacht werden muss. Was nicht so ganz in die Geschichte reinpasst habe ich dann in eckige Klammern gesetzt).
Nun ist es bald soweit, mein neues Aquarium von Juwel steht im Wohnzimmer, der Bodengrund (Sera Floradepot) als Pflanzengrund- und dünger ist eingebracht. Der gut ausgewaschene Kies ist über das ganze Becken verteilt (hinten höher als vorne, rechts höher als links) die gut abgeduschten Pflanzen (man will sich ja nicht direkt Schnecken einschleppen) sind eingepflanzt und werden wohl hoffentlich gut anwachsen. (vor dem bepflanzen habe ich selbstverständlich das Becken zu ca. 80 % mit Wasser gefüllt und zwar mit Hilfe eines Eimern Schlauchs, denn 180 Liter Wasser ist schon eine ganze Menge) Ob ich wohl genügend Pflanzen eingebracht habe? Die Faustregel besagt zwar lieber mehr als weniger, aber die Sauerstoffspender im Becken werden wohl hoffentlich gut gedeihen und außerdem will ich auch aus dem alten Becken noch einige umsetzen.
[Um den Bodengrund einzubringen habe ich mir zuerst überlegt wo die Pflanzen stehen sollen, denn sie sollen ja nicht wild irgendwo im Becken rumstehen und den Bodengrund an Stellen zu verteilen wo keine Pflanzen sind hat ja auch keinen Sinn].
Dann habe ich noch einige Dekorationsgegenstände Steine, Muscheln und Wurzeln (man sollte nur Moorkienwurzeln aus dem Fachhandel nehmen, denn diese haben lange im Moor gelegen enthalten keine Luft mehr und können nicht mehr faulen; und auch die meisten Steine eignen sich nicht für das Aquarium weil sie Metalle enthalten). Einige Pflanzen lieben es sich an diesen Wurzeln festzukrallen diese habe ich also in die Nähe der Wurzel platziert. Wurzel und Steine und Muscheln aus dem alten Becken habe ich mehrfach mit kochendem Wasser überschüttet, damit keine Schnecken mit ins neue Becken gelangen.
Auch das restliche Wasser ist nun eingebracht, erst jetzt, weil Wurzeln, Steine und Muscheln eine nicht zu vernachlässigende Wasserverdrängung haben, nicht zu vergessen mein Arm, der immer noch hier etwas sortierte oder hier und da noch einmal eine Pflanze fest andrückte oder an einen anderen Platz stellte. (Beim Wasser einbringen bitte vorsichtig sein, dass der Bodengrund und die Deko nicht mit aufgewirbelt werden. Am besten ist es, einen Teller auf der Boden zu stellen oder wenn gar kein Platz mehr ist, allerdings sollte vorne so wie so viel Schwimmraum frei bleiben, sehr vorsichtig zu schütten.) Beachtet habe ich auch die Höchstfüllmenge, also nur nicht darüber hinaus Wasser einfüllen (ein halber Liter mehr oder weniger macht es nicht mehr aus).
Die Pumpe in das dafür vorgesehene Gehäuse eingebaut, natürlich die Filterschwämme vorher ausgewaschen, den Heizstab an den dafür vorgesehen Platz im Filter angebracht (so wird er immer sehr gut vom Wasser umspült und dieses gleichmäßig erwärmt). Und jetzt noch Filter und Heizstab an den Strom angeschlossen, die Aquariumabdeckung mit den Leuchtstoffröhren aufs Becken gesetzt und das Licht eingeschaltet.
Die „Bildtapete“ für die Rückwand noch mit Tesafilm befestigt, sieht schon ganz fertig aus jetzt das Becken.
–Aber-
Ich habe da doch noch was vergessen? Ach ja, den Wasseraufbereiter (Tetra AquaSafe). Er macht das Leitungswasser fischgerecht, neutralisiert Stoffe wie Chlor und Schwermetalle, ist ein wirksamer Schutz für empfindlichen Schleimhäute meiner Lieblinge und enthält Vitamin B gegen Stress. Denn der Stress steht ihnen beim Transport vom Händler oder dem Umsetzen aus dem alten Becken noch bevor. Jetzt noch schnell je eine Kapsel Tetra Bactozym als Schnellstarter in Becken und Filter, damit sich die notwendigen Bakterien im Aquarium ansiedeln können.
[Bisher dauerte es 3-4 Wochen bis man in ein neu eingerichtetes Becken die Fische einsetzen konnte, denn so lange dauert es normalerweise, bis sich die benötigten Mikroorganismen in ausreichender Anzahl im Becken ansiedeln konnten. Nur durch diese können schädliche Stoffe und organische Verunreinigen (durch die Ausscheidungen der Fische) abgebaut werden].
Jetzt soll man bereits nach 24 Stunden die Fische einbringen können.
Das Becken mit der gerundeten Frontscheibe (180 l) ist schon jetzt ein richtiges Schmuckstück mit den unzähligen Sauerstoffbläschen an den Scheiben und Pflanzen, aber ich werde wohl doch noch ein paar Tage warten, denn ich muss die Wasserwerte erst noch kontrollieren. Die wichtigsten sind ph-Wert und Karbonathärte.
[ph-Wert: Säuregrad je kleiner der ph-Wert desto saurer ist das Wasser, je höher der Wert desto alkalischer ist das Wasser
Karbonatwert Härtegrad er wird gemessen in GH (Gesamthärte) oder Karbonathärte (KH oder dKH, wobei das d für deutsche steht)
Fische vertragen nun ganz unterschiedliche Werte und entsprechend der zusammengestellten Fischgesellschaft müssen die Werte eingestellt werden. Dies geschieht mit Hilfe der im Handel erhältlichen Mittel. Auch für das Testen gibt es die entsprechenden Tester im Geschäft]
Ich habe das Glück, dass man mir im Geschäft angeboten hat, dass ich eine Wasserprobe mitbringen soll, sie testen das Wasser dann und ich kann ganz gezielt die entsprechenden Mittel mitnehmen. Es hat ja auch keinen Zweck, die Mittel auf Verdacht zu kaufen, denn entweder muss zum Beispiel der ph Wert senkt oder gehoben werden und dafür benötigt man natürlich unterschiedliche Mittel.
Jetzt muss ich nur noch die Geduld aufbringen und warten, warten, warten. (Bei der Komplettreinigung des kleinen Beckens habe, musste ich ja auch die Fische gleich wieder einbringen). Aber besser ist auf jeden Fall dem Becken Zeit zu lassen.
Noch ein paar Tipps:
1. Je größer ein Becken um so geringer der Pflegeaufwand.
2. Je cm Fisch wird ungefähr ein Liter Wasser benötigt. (Endgröße beachten)
3. Licht im Becken richtig dosieren, ist für Pflanzen wichtiger als für Fische – zu wenig lässt die Pflanzen kümmern, zu viel fördert den Algenwuchs. (Faustregel, der Tropentag dauert 12-14 Stunden).
4. eine Zeitschaltuhr hilft die Beleuchtungszeiten genau einzuhalten
5. Bei der Zusammenstellung der verschiedenen Fischarten darauf achten, dass die Fische untereinander verträglich sind (z. B. sind Neon die Lieblingsspeise von Scarlaren), möglichst von den Wasserwerten zusammenpassen, dass Algenfresser (tun viele lebendgebärende Arten) und bodenlebende Fische (Welse) dabei sind. Damit vermindert man den Algenwuchs und kann sicher sein, dass kaum Futter am Boden liegen bleibt und verfault.
6. Eher weniger füttern als zu viel, auch einige Tage ohne Futter schadet nicht.
7. Lieber mehrmals wenig als einmal viel füttern
8. ein Kurzurlaub von bis zu 7 Tagen können Fische unbeschadet ohne Futter überstehen, wenn sie ansonsten regelmäßig gefüttert werden, auch in der Natur gibt es Mangelzeiten. Wichtig ist nur an Punkt 3 und 4 zu denken.
9. Sorgen Sie immer für Abwechslung beim Futter
10. wenn bei längerem Urlaub Freunde oder Nachbarn die Fische versorgen macht man am besten Futterportionen für jeden Tag, so wird eine Überfütterung verhindert. Erklären Sie dem Pfleger trotzdem das weniger Futter für die Fische besser ist und schließen Sie alles andere Futter weg.
11. wenn ein Futterautomat verwendet wird probieren Sie diesen bereits ein paar Tage vor der Abreise aus
12. keine Angst vor Algen, Algen gedeihen nur bei guter Wasserqualität, nur zu viele sind schädlich, befreien Sie nur die Frontscheibe damit die Sicht nicht behindert wird, Algen sind auch Futter für die Fische, so können sie wirklich ohne Probleme ein paar Tage ohne Futter bleiben
13. tote Fische möglichst rasch entfernen
14. abgestorbene Pflanzenteile können bis zum nächsten Teilwasserwechsel im Becken bleiben.
15. Teilwasserwechsel? Hier streiten sich die Gelehrten. Häufig kann es nach einem Teilwasserwechsel passieren, dass Fische eingehen. Ich habe bei dem kleinen Becken in den letzten Monaten immer nur das verdunstete Wasser ersetzt.
16. Leuchtstoffröhren nach 6 Monaten austauschen, auch wenn sie noch funktionieren habe sie doch bereits sehr viel Leuchtkraft eingebüst. Hat Ihr Becken 2 Leuchten 1. nach 6 Monaten 2. nach 8 Monaten tauschen. Werden beide gleichzeitig gewechselt ist Veränderung der Lichtverhältnisse zu plötzlich.
17. Vor Arbeiten im Becken Stecker ziehen
18. wenn Pflanzen nicht richtig gedeihen wollen, auch Aquariumpflanzen brauchen Nährstoffe und Dünger
Dies sind zwar viele Tipps aber, bitte bevor ihr Euch ein Aquarium zulegt lest erst einmal die entsprechende Literatur. Es gibt auch verschiedene sehr hilfreiche Ratgeber z. B. von Sera die gegen eine geringe Schutzgebühr zu haben sind und von vielen Aquarienhandlungen sogar kostenlos abgegeben werde
Nun ist es bald soweit, mein neues Aquarium von Juwel steht im Wohnzimmer, der Bodengrund (Sera Floradepot) als Pflanzengrund- und dünger ist eingebracht. Der gut ausgewaschene Kies ist über das ganze Becken verteilt (hinten höher als vorne, rechts höher als links) die gut abgeduschten Pflanzen (man will sich ja nicht direkt Schnecken einschleppen) sind eingepflanzt und werden wohl hoffentlich gut anwachsen. (vor dem bepflanzen habe ich selbstverständlich das Becken zu ca. 80 % mit Wasser gefüllt und zwar mit Hilfe eines Eimern Schlauchs, denn 180 Liter Wasser ist schon eine ganze Menge) Ob ich wohl genügend Pflanzen eingebracht habe? Die Faustregel besagt zwar lieber mehr als weniger, aber die Sauerstoffspender im Becken werden wohl hoffentlich gut gedeihen und außerdem will ich auch aus dem alten Becken noch einige umsetzen.
[Um den Bodengrund einzubringen habe ich mir zuerst überlegt wo die Pflanzen stehen sollen, denn sie sollen ja nicht wild irgendwo im Becken rumstehen und den Bodengrund an Stellen zu verteilen wo keine Pflanzen sind hat ja auch keinen Sinn].
Dann habe ich noch einige Dekorationsgegenstände Steine, Muscheln und Wurzeln (man sollte nur Moorkienwurzeln aus dem Fachhandel nehmen, denn diese haben lange im Moor gelegen enthalten keine Luft mehr und können nicht mehr faulen; und auch die meisten Steine eignen sich nicht für das Aquarium weil sie Metalle enthalten). Einige Pflanzen lieben es sich an diesen Wurzeln festzukrallen diese habe ich also in die Nähe der Wurzel platziert. Wurzel und Steine und Muscheln aus dem alten Becken habe ich mehrfach mit kochendem Wasser überschüttet, damit keine Schnecken mit ins neue Becken gelangen.
Auch das restliche Wasser ist nun eingebracht, erst jetzt, weil Wurzeln, Steine und Muscheln eine nicht zu vernachlässigende Wasserverdrängung haben, nicht zu vergessen mein Arm, der immer noch hier etwas sortierte oder hier und da noch einmal eine Pflanze fest andrückte oder an einen anderen Platz stellte. (Beim Wasser einbringen bitte vorsichtig sein, dass der Bodengrund und die Deko nicht mit aufgewirbelt werden. Am besten ist es, einen Teller auf der Boden zu stellen oder wenn gar kein Platz mehr ist, allerdings sollte vorne so wie so viel Schwimmraum frei bleiben, sehr vorsichtig zu schütten.) Beachtet habe ich auch die Höchstfüllmenge, also nur nicht darüber hinaus Wasser einfüllen (ein halber Liter mehr oder weniger macht es nicht mehr aus).
Die Pumpe in das dafür vorgesehene Gehäuse eingebaut, natürlich die Filterschwämme vorher ausgewaschen, den Heizstab an den dafür vorgesehen Platz im Filter angebracht (so wird er immer sehr gut vom Wasser umspült und dieses gleichmäßig erwärmt). Und jetzt noch Filter und Heizstab an den Strom angeschlossen, die Aquariumabdeckung mit den Leuchtstoffröhren aufs Becken gesetzt und das Licht eingeschaltet.
Die „Bildtapete“ für die Rückwand noch mit Tesafilm befestigt, sieht schon ganz fertig aus jetzt das Becken.
–Aber-
Ich habe da doch noch was vergessen? Ach ja, den Wasseraufbereiter (Tetra AquaSafe). Er macht das Leitungswasser fischgerecht, neutralisiert Stoffe wie Chlor und Schwermetalle, ist ein wirksamer Schutz für empfindlichen Schleimhäute meiner Lieblinge und enthält Vitamin B gegen Stress. Denn der Stress steht ihnen beim Transport vom Händler oder dem Umsetzen aus dem alten Becken noch bevor. Jetzt noch schnell je eine Kapsel Tetra Bactozym als Schnellstarter in Becken und Filter, damit sich die notwendigen Bakterien im Aquarium ansiedeln können.
[Bisher dauerte es 3-4 Wochen bis man in ein neu eingerichtetes Becken die Fische einsetzen konnte, denn so lange dauert es normalerweise, bis sich die benötigten Mikroorganismen in ausreichender Anzahl im Becken ansiedeln konnten. Nur durch diese können schädliche Stoffe und organische Verunreinigen (durch die Ausscheidungen der Fische) abgebaut werden].
Jetzt soll man bereits nach 24 Stunden die Fische einbringen können.
Das Becken mit der gerundeten Frontscheibe (180 l) ist schon jetzt ein richtiges Schmuckstück mit den unzähligen Sauerstoffbläschen an den Scheiben und Pflanzen, aber ich werde wohl doch noch ein paar Tage warten, denn ich muss die Wasserwerte erst noch kontrollieren. Die wichtigsten sind ph-Wert und Karbonathärte.
[ph-Wert: Säuregrad je kleiner der ph-Wert desto saurer ist das Wasser, je höher der Wert desto alkalischer ist das Wasser
Karbonatwert Härtegrad er wird gemessen in GH (Gesamthärte) oder Karbonathärte (KH oder dKH, wobei das d für deutsche steht)
Fische vertragen nun ganz unterschiedliche Werte und entsprechend der zusammengestellten Fischgesellschaft müssen die Werte eingestellt werden. Dies geschieht mit Hilfe der im Handel erhältlichen Mittel. Auch für das Testen gibt es die entsprechenden Tester im Geschäft]
Ich habe das Glück, dass man mir im Geschäft angeboten hat, dass ich eine Wasserprobe mitbringen soll, sie testen das Wasser dann und ich kann ganz gezielt die entsprechenden Mittel mitnehmen. Es hat ja auch keinen Zweck, die Mittel auf Verdacht zu kaufen, denn entweder muss zum Beispiel der ph Wert senkt oder gehoben werden und dafür benötigt man natürlich unterschiedliche Mittel.
Jetzt muss ich nur noch die Geduld aufbringen und warten, warten, warten. (Bei der Komplettreinigung des kleinen Beckens habe, musste ich ja auch die Fische gleich wieder einbringen). Aber besser ist auf jeden Fall dem Becken Zeit zu lassen.
Noch ein paar Tipps:
1. Je größer ein Becken um so geringer der Pflegeaufwand.
2. Je cm Fisch wird ungefähr ein Liter Wasser benötigt. (Endgröße beachten)
3. Licht im Becken richtig dosieren, ist für Pflanzen wichtiger als für Fische – zu wenig lässt die Pflanzen kümmern, zu viel fördert den Algenwuchs. (Faustregel, der Tropentag dauert 12-14 Stunden).
4. eine Zeitschaltuhr hilft die Beleuchtungszeiten genau einzuhalten
5. Bei der Zusammenstellung der verschiedenen Fischarten darauf achten, dass die Fische untereinander verträglich sind (z. B. sind Neon die Lieblingsspeise von Scarlaren), möglichst von den Wasserwerten zusammenpassen, dass Algenfresser (tun viele lebendgebärende Arten) und bodenlebende Fische (Welse) dabei sind. Damit vermindert man den Algenwuchs und kann sicher sein, dass kaum Futter am Boden liegen bleibt und verfault.
6. Eher weniger füttern als zu viel, auch einige Tage ohne Futter schadet nicht.
7. Lieber mehrmals wenig als einmal viel füttern
8. ein Kurzurlaub von bis zu 7 Tagen können Fische unbeschadet ohne Futter überstehen, wenn sie ansonsten regelmäßig gefüttert werden, auch in der Natur gibt es Mangelzeiten. Wichtig ist nur an Punkt 3 und 4 zu denken.
9. Sorgen Sie immer für Abwechslung beim Futter
10. wenn bei längerem Urlaub Freunde oder Nachbarn die Fische versorgen macht man am besten Futterportionen für jeden Tag, so wird eine Überfütterung verhindert. Erklären Sie dem Pfleger trotzdem das weniger Futter für die Fische besser ist und schließen Sie alles andere Futter weg.
11. wenn ein Futterautomat verwendet wird probieren Sie diesen bereits ein paar Tage vor der Abreise aus
12. keine Angst vor Algen, Algen gedeihen nur bei guter Wasserqualität, nur zu viele sind schädlich, befreien Sie nur die Frontscheibe damit die Sicht nicht behindert wird, Algen sind auch Futter für die Fische, so können sie wirklich ohne Probleme ein paar Tage ohne Futter bleiben
13. tote Fische möglichst rasch entfernen
14. abgestorbene Pflanzenteile können bis zum nächsten Teilwasserwechsel im Becken bleiben.
15. Teilwasserwechsel? Hier streiten sich die Gelehrten. Häufig kann es nach einem Teilwasserwechsel passieren, dass Fische eingehen. Ich habe bei dem kleinen Becken in den letzten Monaten immer nur das verdunstete Wasser ersetzt.
16. Leuchtstoffröhren nach 6 Monaten austauschen, auch wenn sie noch funktionieren habe sie doch bereits sehr viel Leuchtkraft eingebüst. Hat Ihr Becken 2 Leuchten 1. nach 6 Monaten 2. nach 8 Monaten tauschen. Werden beide gleichzeitig gewechselt ist Veränderung der Lichtverhältnisse zu plötzlich.
17. Vor Arbeiten im Becken Stecker ziehen
18. wenn Pflanzen nicht richtig gedeihen wollen, auch Aquariumpflanzen brauchen Nährstoffe und Dünger
Dies sind zwar viele Tipps aber, bitte bevor ihr Euch ein Aquarium zulegt lest erst einmal die entsprechende Literatur. Es gibt auch verschiedene sehr hilfreiche Ratgeber z. B. von Sera die gegen eine geringe Schutzgebühr zu haben sind und von vielen Aquarienhandlungen sogar kostenlos abgegeben werde
9 Bewertungen, 3 Kommentare
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09.12.2003, 22:57 Uhr von Allgäuer
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführliche und informative Darstellung
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10.03.2002, 02:29 Uhr von Steinchen1
Bewertung: sehr hilfreichUnser Aquariumsfachhandelmensch hat uns gesagt (uns sind nach den Teilwasserwechseln auch oft welche eingegangen), dass das Wasser zu kupferhaltig ist (Neubau hat Kupferleitungen). Deshalb lassen wir jetzt erstmal einige Zeit das Wasser laufen (bis das Was
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14.02.2002, 00:34 Uhr von MOFFt
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich
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