Arbeit und Beruf Allgemein Testbericht

No-product-image
ab 14,84
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

Erfahrungsbericht von Juliane18

Öffentlichkeitsarbeit an Schulen und in Kindergärten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Öffentlichkeitsarbeit an Schulen und in Kindergärten

Jeder Kindergarten und auch jede Schule betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Sie erstellen sich ein Bild bzw. ein Image in der Öffentlichkeit.
Öffentlichkeitsarbeit umfasst grundsätzlich alle Formen von mündlichen, schriftlichen und visuellen Botschaften.
Das heißt, um ein positives Image zu bekommen müssen Erzieher oder Lehrer folgendes beachten:
-Die Klassenräume sollten schön und kreativ gestaltet sein
- Lehrer sollten nett und freundlich zu den Eltern sein
- Briefe sollten einwandfrei verfasst sein, unter „Briefen“ versteht man auch Einladungen zum Elternabend
- Am Elternabend sollten sich die Lehrer und Erzieher sachlich und qualifiziert geben
So setzt sich das Image eines Kindergartens oder einer Schule zusammen. Oft sind es auch positive Erfahrungen, die Eltern oder Kinder weitergeben.

Jede Schule oder Kindergarten betreibt auch unbewusst Öffentlichkeitsarbeit und diese ist für den Erhalt des Trägers nötig. Deshalb sollte jeder Kindergarten oder jede Schule dafür sorgen, dass sie einen guten Ruf hat.


Öffentlichkeitsarbeit als Selbstdarstellung:

Jeder Erzieher oder jeder Lehrer muss sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Diese Präsentation nennt man Selbstdarstellung.
Hierbei sollte der Erzieher darauf achten, dass er nur seine guten Seiten darstellt. Die Darstellung sollte nach folgendem Prinzip ablaufen:
„Schaut her! Hier sind wir, und das können wir. Wir sind wichtig, und ihr braucht uns dringend!“

Bei diesen Sätzen geht es nicht so darum die Einrichtung darzustellen, sondern..... Man soll den Berufsstand der Pädagogen sowie seine gesellschaftliche Anerkennung präsentieren.

Öffentlichkeitsarbeit ist also stark auf jeden selbst bezogen.


Öffentlichkeitsarbeit als Integration:

Kindergarten und Schulen sind Instanzen, die viel mit anderen Trägern wie z. B. Kirchen zu tun haben. Und sobald die Beziehung zu den anderen Trägern gut sind, ist das nicht nur eine gute Sache, sondern erleichtert und beflügelt die Arbeit erheblich.
Demnach sind Lehrer und Erzieher ein bedeutender Teil in unserem sozialen System. Es ist nämlich ein angenehmes Gefühl, wenn die Erzieherin ganz offen und mit viel Sympathie mit dem Pfarrer arbeiten kann. Das heißt, steht man in der Öffentlichkeit gut da, so lässt es sich auch mit den Mitmenschen gut aushalten.


Formen der Öffentlichkeitsarbeit:

Es gibt viele Formen den Kindergarten oder die Schule zu präsentieren. Wie schon gesagt, geht das visuell, mündlich und schriftlich.
Die Formen sind u.a.:

-Mitarbeiterinformationen (Konferenzen)
-Eltern-Kind- Gespräche
-Handzettel (Schulwerbung)
-Schülerzeitungen
-Veranstaltungen: Tag der offenen Tür
-Einladungen zu Elternabenden
-Feste: Betriebsausflüge, Jubiläen
-Bemalte Klassenräume, Flure
-Anrufbeantworter
-Anzeigen in der Zeitung, z.B. Stellenausschreibungen
-Presseberichte
-Video als Werbeträger der Einrichtung

Wer alle Formen befolgt wird kein Problem in der Öffentlichkeit haben.

19 Bewertungen