Erfahrungsbericht von fuchseline
Es gibt immer einen Weg
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Arbeitslosigkeit ist in der heutigen Zeit nun leider keine Seltenheit mehr. Aber es ist doch schon erschreckend, welche Einstellung sich in manchen Kreisen breit gemacht hat.
Auch in der heutigen Zeit ist es sicherlich möglich eine Arbeit zu finden. Und obwohl man immer wieder hört, daß derjenige ja sucht, aber einfach keine Arbeit findet, bin ich sicher, daß es immer einen Weg gibt. Wenn man bereit ist sich fortzubilden und auch mal nicht unbedingt in seinem Traumjob zu arbeiten. Sicherlich ist es nicht einfach eine Arbeit zu finden, daß viele Betriebe dazu übergegangen sind, lieber Überstunden zu machen, als noch einen weiteren Arbeitsplatz zu schaffen. Aber wenn man auf die Suche geht und bereit ist auf gewisse Dinge einzugehen, dann kann man auch bestimmt einen Job bekommen.
Man muß auch nicht nur warten, bis einem ein Job vom Arbeitsamt angeboten wird, sondern man muß sich schon mal selber auf die Suche machen. Bei vielen habe ich auch das Gefühl, daß sie gar nicht wissen, was sie eigentlich machen wollen oder aber das sie gar nichts machen wollen.
Aber es wäre zu einfach die Verantwortung dabei nur dem Arbeitslosen in die Schuhe zu schieben, denn es gibt auch dort jede Menge, die wirklich suchen und nichts finden, obwohl sich sehr leicht der Eindruck breit macht, daß sehr viele nicht das geringste Interesse daran haben, wieder eine Arbeit zu haben. Hier fängt die Verantwortung des Staates an, denn ihm sollte auch daran gelegen sein, daß viele wieder eine Arbeit bekommen. Es wird den Arbeitgebern auch sehr leicht gemacht. Die Firmen werden vom Staat gefördert, damit sie Arbeitsplätze schaffen, aber danach passiert dann nichts mehr und sie werden auch nicht zur Verantwortung gezogen. Und auf der anderen Seite ist es eigentlich verständlich, daß viele Arbeitslose lieber arbeitslos bleiben, denn sie werden ja vom Staat finanziert.
Der Staat sollte das gesamte Konzept einmal überdenken. Anstatt die Steuern immer weiter anzuheben, sollte er lieber mal überlegen, ob er das Arbeiten nicht attraktiver macht und die Steuern senkt. Es muß sich wieder lohnen, daß man arbeiten geht und das muß man in Zahlen sehen können. Solange, wie dieser Anreiz nicht da ist, wird sich auch kaum etwas ändern und es werden viele lieber Zuhause bleiben, was man sogar irgendwo verstehen kann.
Es ist die Sache eines jeden einzelnen, etwas für sich zu tun, indem er sich engagiert, aber die Hauptaufgabe liegt bei unserem Staat. Er muß dieses Bestreben unterstützen und dafür sorgen, daß Anreize für die Arbeitenden geschaffen werden, z.B. durch Steuersenkungen
Auch in der heutigen Zeit ist es sicherlich möglich eine Arbeit zu finden. Und obwohl man immer wieder hört, daß derjenige ja sucht, aber einfach keine Arbeit findet, bin ich sicher, daß es immer einen Weg gibt. Wenn man bereit ist sich fortzubilden und auch mal nicht unbedingt in seinem Traumjob zu arbeiten. Sicherlich ist es nicht einfach eine Arbeit zu finden, daß viele Betriebe dazu übergegangen sind, lieber Überstunden zu machen, als noch einen weiteren Arbeitsplatz zu schaffen. Aber wenn man auf die Suche geht und bereit ist auf gewisse Dinge einzugehen, dann kann man auch bestimmt einen Job bekommen.
Man muß auch nicht nur warten, bis einem ein Job vom Arbeitsamt angeboten wird, sondern man muß sich schon mal selber auf die Suche machen. Bei vielen habe ich auch das Gefühl, daß sie gar nicht wissen, was sie eigentlich machen wollen oder aber das sie gar nichts machen wollen.
Aber es wäre zu einfach die Verantwortung dabei nur dem Arbeitslosen in die Schuhe zu schieben, denn es gibt auch dort jede Menge, die wirklich suchen und nichts finden, obwohl sich sehr leicht der Eindruck breit macht, daß sehr viele nicht das geringste Interesse daran haben, wieder eine Arbeit zu haben. Hier fängt die Verantwortung des Staates an, denn ihm sollte auch daran gelegen sein, daß viele wieder eine Arbeit bekommen. Es wird den Arbeitgebern auch sehr leicht gemacht. Die Firmen werden vom Staat gefördert, damit sie Arbeitsplätze schaffen, aber danach passiert dann nichts mehr und sie werden auch nicht zur Verantwortung gezogen. Und auf der anderen Seite ist es eigentlich verständlich, daß viele Arbeitslose lieber arbeitslos bleiben, denn sie werden ja vom Staat finanziert.
Der Staat sollte das gesamte Konzept einmal überdenken. Anstatt die Steuern immer weiter anzuheben, sollte er lieber mal überlegen, ob er das Arbeiten nicht attraktiver macht und die Steuern senkt. Es muß sich wieder lohnen, daß man arbeiten geht und das muß man in Zahlen sehen können. Solange, wie dieser Anreiz nicht da ist, wird sich auch kaum etwas ändern und es werden viele lieber Zuhause bleiben, was man sogar irgendwo verstehen kann.
Es ist die Sache eines jeden einzelnen, etwas für sich zu tun, indem er sich engagiert, aber die Hauptaufgabe liegt bei unserem Staat. Er muß dieses Bestreben unterstützen und dafür sorgen, daß Anreize für die Arbeitenden geschaffen werden, z.B. durch Steuersenkungen
6 Bewertungen, 2 Kommentare
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16.02.2002, 22:57 Uhr von Pascal2002
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. Gruß Pascal
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16.02.2002, 22:55 Uhr von naddanix
Bewertung: sehr hilfreichhi! interessanter bericht! schau doch mal bei mir rein würde mich freuen! Gruss
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