Arbeitspsychologie Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von biker
Jeder versteckt das Messer hinter dem Rücken
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Empfehlung:
Nein
Ich arbeite in einer Firma, die noch sehr jung ist. So kann man sich denken, das die meisten Mitarbeiter auch noch nicht lange dort arbeiten.
Der erste Eindruck am Anfang war eigentlich positiv. Alle begrüßten sich mit Vornamen und zum Teil auch mit Handschlag. Der Umgang war Freundschaftlich.
Na das sieht ganz gut aus - habe ich gedacht.
Aber so mit der Zeit bekomme ich immer mehr Magenkrämpfe.
Sobald jemand nicht da ist (Urlaub, außer Haus - oder einfach nicht in der Nähe) wird über ihn geschimpft: wie blöd der eigentlich ist. Der kann ja sowiso nichts - weiß gar nicht was der gelernt hat usw.
Das geht mir mittlerweile ganz gehörig auf den Senkel - zumal wenn derjenige welcher nun zum Beispiel eine Stunde später in den Raum kommt, wird er freundschaftlich und mit Handschlag begrüßt.
Und meinereiner denkt sich - wo bin ich denn hier????
Und genau auf die gleiche Art und Weise wird mit Fehlern umgegangen. Das jeder mal Fehler macht, sollte eigentlich klar sein.
Aber wenn alle versuchen ihre Fehler irgendwie auf andere zu schieben, wird es komisch.
Obwohl Nachweislich nur einer dafür zuständig ist, war es bestimmt ein gaaaaaanz anderer. Warum ist ja egal.
Mein Fazit:
Psychologisch ist das auf die Dauer ziemlich mies.
Zumal ich mir ja an zehn Fingern ausrechnen kann, das hinter meinem Rücken ja bestimmt auch auf diese Art und Weise geredet wird.
Wäre doch komisch, wenn ich da die Ausnahme wäre.
Zum Glück habe ich einige Kollegen, mit denen ich darüber reden kann. Und wenn man mal das eine oder andere Vorgefallene erzählt, erfährt man auch, wie es wirklich war. Und nicht nur das geschimpfe über einen bestimmten.
Allerdings muß ich auch sagen, ich bin einigen Kollegen gegenüber sehr vorsichtig geworden.
Gerade denen gegenüber, die am meisten stänkern und von ihren Fehlern ablenken.
Ich finde soetwas eigentlich nur traurig und kleinkariert.
Wer arbeitet, macht auch Fehler - nur dazu stehen sollte man dann auch.
Der erste Eindruck am Anfang war eigentlich positiv. Alle begrüßten sich mit Vornamen und zum Teil auch mit Handschlag. Der Umgang war Freundschaftlich.
Na das sieht ganz gut aus - habe ich gedacht.
Aber so mit der Zeit bekomme ich immer mehr Magenkrämpfe.
Sobald jemand nicht da ist (Urlaub, außer Haus - oder einfach nicht in der Nähe) wird über ihn geschimpft: wie blöd der eigentlich ist. Der kann ja sowiso nichts - weiß gar nicht was der gelernt hat usw.
Das geht mir mittlerweile ganz gehörig auf den Senkel - zumal wenn derjenige welcher nun zum Beispiel eine Stunde später in den Raum kommt, wird er freundschaftlich und mit Handschlag begrüßt.
Und meinereiner denkt sich - wo bin ich denn hier????
Und genau auf die gleiche Art und Weise wird mit Fehlern umgegangen. Das jeder mal Fehler macht, sollte eigentlich klar sein.
Aber wenn alle versuchen ihre Fehler irgendwie auf andere zu schieben, wird es komisch.
Obwohl Nachweislich nur einer dafür zuständig ist, war es bestimmt ein gaaaaaanz anderer. Warum ist ja egal.
Mein Fazit:
Psychologisch ist das auf die Dauer ziemlich mies.
Zumal ich mir ja an zehn Fingern ausrechnen kann, das hinter meinem Rücken ja bestimmt auch auf diese Art und Weise geredet wird.
Wäre doch komisch, wenn ich da die Ausnahme wäre.
Zum Glück habe ich einige Kollegen, mit denen ich darüber reden kann. Und wenn man mal das eine oder andere Vorgefallene erzählt, erfährt man auch, wie es wirklich war. Und nicht nur das geschimpfe über einen bestimmten.
Allerdings muß ich auch sagen, ich bin einigen Kollegen gegenüber sehr vorsichtig geworden.
Gerade denen gegenüber, die am meisten stänkern und von ihren Fehlern ablenken.
Ich finde soetwas eigentlich nur traurig und kleinkariert.
Wer arbeitet, macht auch Fehler - nur dazu stehen sollte man dann auch.
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