Arrecife Aeropuerto de Lanzarote (ACE) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Rini05

El Aeropuerto de Lanzarote :)

Pro:

s.o.

Kontra:

s.o.

Empfehlung:

Ja

Nachdem ich bisher nur die kanarische Insel Fuerteventura kannte, ging es dieses Jahr nach Lanzarote.


LAGE
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Der Flughafen von Lanzarote liegt nahe der Hauptstadt Arrecife direkt am Meer. Das internationale Kürzel lautet ACE. Vom Flughafen gelangt man in weniger als einer Stunde in jede Ecke der Insel, da diese nicht sehr gross ist. Verfehlen kann man den Flughafen nicht, da man einfach Richtung Arrecife fährt und der Flughafen dann ausgeschildert ist. Auch das Parken ist kein Problem. Es gibt ausreichend Parkplätze, die auch gar nicht so teuer sind.
Die meiste Zeit tummeln sich spanische, deutsche oder englische Chartermaschinen am Flughafen. Es gibt u.a. Flüge auf andere kanarische Inseln (meist mit Binter Canarias), nach Großbritannien, Italien und Deutschland.
Übrigens gibt es direkt nahe der Start- und Landebahn einen kleinen Strand – sehr zu empfehlen für Spotter ;) Und auch ein kleiner Ort, von wo aus man nur noch durch einen Zaun von der Start- und Landebahn getrennt ist.


ANKUNFT
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Da unser Flug schon um 5h in Paderborn losging, sollten wir recht früh auf Lanzarote landen. Es war klares Wetter und man konnte von oben die zwei kleineren, nördlich von Lanzarote gelegenen Inseln sehen. Neben der Insel, mitten über dem Meer und nur noch in geringer Höhe, machten wir eine 18o° Drehung, da wir in nördlicher Richtung landen sollten, aber natürlich südlich flogen.
Um Punkt 8.16h, also fast eine viertel Stunde zu früh, landeten wir auf dem Aeropuerto de Lanzarote. Rechts von uns war das Meer, links das Abfertigungsgebäude. Zu meiner Enttäuschung war um diese Uhrzeit noch nichts los und wir sahen nur zwei kleine Maschinen.
Zügig wurden die Türen geöffnet und wir gingen durch den Finger ins angenehm kühle Gebäude. Auf dem Weg zu den Gepäckbändern sahen wir Bilder von Lanzarote und kleine Beete mit Vulkanasche. Der Weg war sehr kurz und schon standen wir in einer grossen, hohen Halle. Dort wurde dann zuerst mal die Toilette aufgesucht, die sehr sauber war. Auch gab es ausreichend Toiletten – nicht so wie in Paderborn.
Unser Gepäckband war sehr lang und das Gepäck kam sehr schnell, unseres allerdings zuletzt. Was mir auffiel, war, dass in Lanzarote die 3-Letter-Codes der Fluggesellschaften benutzt werden. Unser Flug hiess also nicht AB, sondern BER.
Für die Trolleys wurde leider Pfand verlangt, wir hatten aber kein Kleingeld. Der Weg nach draussen ist aber nicht lang. Man geht vorbei an Schalten von Reiseveranstaltern und Autovermietungen, trifft dort auf seinen Reiseleiter, geht durch den Ausgang und muss dann nur noch die Nummer suchen, wo der Bus steht.
Wir sind dann etwa 45 Minuten zur Playa Blanca im Süden gefahren, allerdings mit Umweg über ein anderes Hotel.


ABFLUG
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Da unser Bus, der uns zum Flughafen bringen sollte, leider nicht kam, brachte uns ein Taxi binnen 3o Minuten zum Flughafen. Von der Playa Blanca kostete uns das etwa 25Euro. Es gibt nur ein Abfertigungsgebäude und die richtigen Schalter lassen sich anhand einer riesigen Tafel auch leicht finden. In der Mitte des Gebäudes gibt es eine Information, sowie Schalter von Fluggesellschaften. Über Fahrstühle oder Rolltreppen gelangt man in die Ankunftsebene.
Für unseren Flug waren vier Schalter geöffnet, die fast alle leer waren, so dass wir nicht warten mussten. Die Dame sprach einwandfrei deutsch. Dieses Mal mussten wir unseren Schirm an einem extra Schalter für Sperrgepäck aufgeben, dies erledigte die Dame, die uns auch eingecheckt hatte.

Nach dem Einchecken geht man am Schalter vorbei zur Sicherheitskontrolle, die sich direkt dahinter befindet. Hier war die Schlange sehr lang. Ein Angestellter bemühte sich aber, die Leute ungefähr gleich auf die Schlangen aufzuteilen, so dass es dann doch recht zügig ging. Und auch hier mussten wir wieder unsere Gürtel ausziehen.

Die Abflughalle ist durch viel Glas sehr hell und freundlich und es gibt zwölf Gates.
Nach der Sicherheitskontrolle hat man mehrere Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben. Es gibt einige Duty-Free-Geschäfte, man konnte Blumen, Schuhe, Bekleidung und Souvenirs kaufen. Ausserdem gibt es viele Essensmöglichkeiten wie z.B. Pizza Hut oder Burger King. Sitzmöglichkeiten gab es ebenfalls genug.
Ganz rechts befindet sich eine kleine Terrasse, wo man einen leider nur eingeschränkten Blick auf das Geschehen hat. Dafür gibt es ein paar Glasfronten, von wo man die Abfertigung beobachten kann.
Der ganze Flughafen ist sehr sauber. So putzten drei Putzfrauen mitten im Chaos eine Ecke und achteten auch darauf, dass alle aussen herum gingen.

Über Monitore kann man sehen, wann das Boarding beginnt. Natürlich gibt es auch Durchsagen. Obwohl klar zu erkennen war, dass unsere Maschine noch nicht mal gelandet war, standen 90% der Passagiere schon an zum Boarding *g* Etwas verspätet wurde dann unser Flug auf Deutsch und Englisch aufgerufen. Normalerweise wird natürlich auch auf Spanisch aufgerufen.


FAZIT
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Der Flughafen ist angenehm klein, schön hell und freundlich gehalten, sehr zentral und sauber.
Die Abfertigung beim Hin- als auch beim Rückflug war sehr zügig und für Zeitvertreib beim Abflug ist ebenfalls gesorgt.
Macht also ganze ***** und eine klare Empfehlung!


Vielen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren!


RINI2oo4

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